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    Bionischer Händedruck

     (v.l.n.r.) Angelo Ventura, Julian Sanin und der Student Stefano Tonini

    Angelo Ventura, Julian Sanin und der Student Stefano Tonini (v.l.n.r.)

    Mit einem Händedruck der bionischen Hand verabschiedete sich die Freie Universität Bozen symbolisch in die Weihnachtsferien. Ein Projekt der Fakultät für Informatik.

    Mit einem Händedruck der bionischen Hand verabschiedete sich die Freie Universität Bozen symbolisch in die Weihnachtsferien.

    Ein Open-Source-Bauplan und ein 3D-Drucker waren die Zutaten für das jüngste Experiment an der Fakultät für Informatik. Im Makerspace – der experimentellen Umgebung an der Fakultät – hat Bachelorstudent Julian Sanin unter Anleitung der Professoren Barbara Russo und Angelo Ventura eine „bionische Hand“ gebaut.

    Die Hand selbst wurde in 3D gedruckt und kann über eine eigene Benutzeroberfläche via Web bewegt werden.

    Da nur ein kleiner Elektromotor zur Anwendung kommt, agiert die Hand nur in eine Richtung, sie kann also einen Händedruck ausüben.

    Die bionische Hand kann auch von weit her dirigiert werden – wie etwas aus Finnland, der Heimat des ehemaligen Dekans Professor Pekka Abrahamsson.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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