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    „Schon wieder Weihnachten“

    An Weihnachten sind wir alle lieb – und das ist gut so, meint Arnold Tribus. Die TAGESZEITUNG-Redaktion wünscht Frohe Weihnachten. 

     

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    Kommentare (18)

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    • Qgunti

      Frohe Weihnachten, weiter so…..Tolle Zeitung

    • Andreas

      Frohe Weihnacht Herr Tribus.
      Dass viele über Weihnacht und die Kommerzialisierung schimpfen, hab ich auch nicht ganz verstanden, niemand zwingt jemanden auf einen Weihnachtsmarkt zu gehen oder etwas zu kaufen, aber was soll´s.

    • BATMAN

      „Wär´ Christus tausendmal zu Bethlehem geboren, doch nicht in dir: du bliebst noch ewiglich verloren.“
      Angelus Silesius

      • Klartexter

        Das ist das einzig Sinnvolle, was jedes Jahr zu diesem babylonischem Götzenspektakel gesagt werden muß!
        Schämen muß man sich dabei für alle sogenannten „Christen“, die diese heidnische Tradition feiern. Sie beweisen damit nur, daß sie null Ahnung von CHRISTUS und Seinem Wort haben.

        • Franz

          Klartexter
          Wieso sollten sich Christen für ihren schönen Brauchtum ‚Weihnacht mit Weihnachtsbaum und Krippe “ schämen ?
          Für blinde Fanatiker des Islam ist es natürlich schwer nachzuvollziehen dass nicht alle 3 mal am Tag zu Mohammed beten bzw. es keine Scharia gibt.

          • Informiert

            Franz: die Moslems beten fünfmal am Tag zu einem Mondgott namens Allah der ein toter Götze ist.
            Christen sollten eine lebendige Beziehung zu Gott pflegen, nicht eine tote Tradition (=Menschengebote) aufrechterhalten. Glaube, nicht Religion ist angesagt.
            Der Geburtstag des Heilandes ist uns nicht bekannt, deswegen sollten wir ihn auch nicht feiern. Wir feiern ja auch nicht Geburtstag im Dezember, wenn wir in einem anderen Monat geboren sind, oder?
            Der Sohn Gottes kann nicht Ende des Jahres geboren sein, da die Hirten samt den Schafen auf dem Feld waren (Palästina hat ein ähnliches Klima wie wir). Zudem fand eine Volkszählung nach der Niederkunft des Messias statt; diese hätte nie im Winter stattgefunden, alleine wegen der beschwerlichen Wege.
            Weihnachten hat mit dem Christentum nichts zu tun, Golgatha und Auferstehung sind das Zentrum eines Christen, nicht ein falscher Geburtstag verbunden mit einem neubabylonischem Götzenspektakel.
            CHRISTUS ist nicht ein hilfloses Kind in den Windeln, sondern der Schöpfer des Universums, Der schon vor Seiner Menschwerdung als Gott im Himmel gelebt hat, und dereinst als Richter dieser Welt Gerechtigkeit sprechen wird.
            Wer Ohren hat zu hören, der höre!

    • Guenther

      Alle könnten ja mal versuchen nicht nur an Weihnachten lieb zu sein. Wäre sogar besser wie gut.

    • Verwunderlich

      eben herrr Tribus : weihnachten hin oder her ich bin immer der gleiche viele andere auch.. dem herrn Tribus geht es auch immer besser kommt mir halt so vor… ist auch gut so… nicht nur zu weihnachten… wo sich die allermeisten einfach nur voll fressen… das war es dann auch mit weihnachten… vielleicht möchten sie sich ein bild von mir aneignen zu weihnachten… weil weihnachten so ist wie sie sagen… in diesen sinne frohe weihnachten.. auch an die redaktion aus der sich eines künstlers…

    • xy

      FROHES FEST der ganzen Redaktion

    • Hansjörg

      Der gesamte Redaktion Frohe Feiertage

    • Alba

      „Feliz Navidad“ is a macaronic Christmas song written in 1970 by the Puerto Rican singer-songwriter José Feliciano. With its simple Spanish chorus (the traditional Christmas/New Year greeting, „Feliz Navidad, próspero año y felicidad“ meaning „Merry Christmas, a prosperous year and happiness“) and equally simple English verse „I wanna wish you a Merry Christmas from the bottom of my heart“, it has become a classic Christmas pop song in the United States, throughout the Spanish-speaking world and internationally.

      https://www.youtube.com/watch?v=rOPZoX6ZSnE

    • tottele

      WÜNSCHE EUCH ALLEN EIN FROHES UND FRIEDLICHES WEIHNACHTEN .

    • Franz

      Informiert
      Der wohl wichtigste Lehrsatz islamischer Dogmatik lautet: Es gibt nur einen Gott, und nichts ist ihm gleich (Sure 42,11). Dieser eine Gott ist allmächtig, ewig und allgegenwärtig.
      Und Du schreibst : die Moslems beten fünfmal am Tag zu einem Mondgott namens Allah der ein toter Götze ist.
      DieS vorausgeschickt,
      Wenn mit dem muslimischen Gott Allah unser Gott gemeint ist, dann habe ich vor allem 2 Fragen: Warum werden in muslimischen Ländern Christen verfolgt und dürfen dort keine Kirchen gebaut werden? Und warum schickt Allah seine muslimischen Nachfolger als Selbstmordattentäter unter das jüdische Volk, das nach ihrer Behauptung an den selben Gott glaubt?
      Die Bibel sagt „Du sollst keine fremden Götter anbeten“. Muslime nutzen regelmäßig christlich-islamische Feiern, um ihren Glauben an den falschen Gott, den Götzen Allah, zu bezeugen: „Es gibt keinen Gott außer Allah. Und Mohammed ist sein Prophet!“ Moslems sind verpflichtet allen ihren Gebeten die „Fatiha“ voranzustellen. Denn: „Es zählt kein Gebet für denjenigen, der die Eröffnungssura des Koran nicht rezitiert hat“ (Hadith).
      Die Fatiha aber ist eine Kampfansage an die Christen: „Dir allein Allah wollen wir dienen. Führe uns den rechten Weg und nicht den Pfad jener (Christen), die in die Irre gehen.“
      „Allah allein!“ ist eine Kampfansage gegen jene Christen, die mit den Moslems eine multi-religiöse Gesellschaft anstreben. So las man beim Papstbesuch in der Türkei auf den Straßen Plakate mit dem Text: „Jesus ist nicht Gottes Sohn, er ist ein Prophet des Islam“.
      Mohammed, der Gründer des Islam, hielt an Allah, dem Götzen seiner Vorfahren, fest. Der Allah des Islam ist der Allah der vorislamischen Zeit. Darüber gibt es Zeugnisse im Koran, in den Überlieferungen (Hadith) und den ältesten Mohammed-Biographien des 8. und 9. Jahrhunderts.
      Das arabische Wort „Islam“ heißt „Unterwerfung unter den Willen Allahs“ und hat keine Verwandtschaft mit dem arabischen Wort „Salam“, welches Friede bedeutet, auch wenn es ähnlich klingt.
      Nach dem Koran, dem für alle Moslems absolut verbindlichen Buch, ist Jesus ein Geschöpf Allahs: „Mit Jesus ist es wie mit Adam. Er (Allah) schuf ihn aus Erde, dann sagte er zu ihm: Sei! Und er war.“ (Sure 3,59). „Ungläubig sind diejenigen, die sagen: Christus ist Gott.“ (Sure 5,72)
      Der Islam leugnet die Göttlichkeit Jesu Christi, die Erlösung des Menschen am Kreuz, die Auferstehung Jesu Christi und die Sendung des Heiligen Geistes.
      Wer den falschen Gott, den Götzen Allah, mit dem wahren Gott gleichsetzt, verstößt gegen das erste Gebot: „Du sollst keine anderen Götter neben mir dulden! Ich bin der Herr, dein Gott!“
      Ausdrücklich gibt jeder Moslem in seinem Glaubensbekenntnis und in seinen fünf täglichen Pflichtgebeten dem wahren Gott eine Absage: „Es gibt keinen Gott außer Allah. Und Mohammed ist sein Prophet.“ Der Evangelist Johannes mahnt: Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der da leugnet, dass Jesus der Christus ist?
      „Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht!“ (1. Joh. 2,22). So ist Allah ein falscher Gott und der Islam ist eine antichristliche Religion. Allah hat mit dem wahren Gott so wenig zu tun wie das Licht mit der Finsternis.
      „Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben habe.“ (Joh. 3,16). Der Koran dagegen sagt: „Allah hat sich keinen Sohn zugesellt, noch ist irgendein Gott neben Ihm.“ (Sure 23,91)
      Weitere Lügen des Islam
      Das goldene Zeitalter des Islam, als in Spanien Muslime und Christen friedlich zusammenlebten, ist eine Geschichtslüge. Es hat dieses Zeitalter nie gegeben. Es gab während der arabischen Epoche in Spanien permanent Christenverfolgung…
      Eine weitere Lüge ist, dass die Christen mit den Kreuzzügen den Haß gesät hätten. Es war umgekehrt: Als Muslime 638 Jerusalem eroberten, war das eine christliche Stadt. Der Kreuzzug 1099 war die Reaktion auf den Einfall der Türken in den Nahen Osten. Es galt, die dortigen Christen zu beschützen und die Grabeskirche Jesu in Jerusalem vor weiteren Schändungen zu bewahren…
      Es ist Fakt, dass Mohammed in Medina einen jüdischen Stamm vertreiben, einen anderen vernichten ließ, 600 Juden: der Reihe nach geköpft, die Jüdinnen als Beute verteilte… Mohammed war der erste Islamist. Er hat seine Ideologie mit Gewalt durchgesetzt.

      • Informiert

        Franz, da hast Du Dir aber viel Mühe gemacht. Und im großen und ganzen stimme ich Dir zu. Auch die Bibelstellen passen perfekt.
        Erlaube mir einige wenige Ergänzungen zu machen.
        Ich bin mir nicht sicher, ob Du mich verstanden hast. Deswegen laß Dir noch einmal einige wichtige Punkte zum Islam sagen.
        Allah ist nicht derselbe Gott der Christen, das sagen ja die Moslems selber. Denn Gott hat gemäß dem Koran keinen Sohn. Folglich kann der Gott der Muslime niemals der Gott der Christen sein.
        Da er dies nicht ist, ist er ein Götze, der nichts tun kann. Hinter diesem stehen -wie hinter allen Religionen- Dämonen. Lies dazu 1. Korinther 10,20
        Mohammed war ein von Satan inspirierter Mann; alleine, wenn man seine Biographie liest, stellt man unmißverständlich fest, daß er niemals ein Prophet Gottes gewesen sein kann, da er eine Neunjährige zur Frau nahm. De facto war er also ein Kinderschänder.
        Mohammed war aber auch ein Instrument von seiten des damaligen Papstes, um Jerusalem zu erobern. Denn das Papsttum wollte sich nie mit Rom zufrieden geben, sondern immer in Jerusalem sitzen. Deswegen wurde gegen die Juden gehetzt. Dieser Plan ging aber nicht auf. Ebenso waren der Kommunismus und der Faschismus (Franco, Mussolini und Hitler waren stramme Katholiken) Kinder des Papsttums.

        Der Islam ist ganz klar eine antichristliche Religion, ebenso wie die Zeugen Jehovas (welche die Göttlichkeit JESU nicht anerkennen) und auch das Judentum (welche noch immer auf den Messias warten). Aber auch die Katholiken sind keine Christen, sondern im abergläubischen Götzendienst gebunden (Ablaß; Beichte; Fegefeuer; Marienkult u.v.m.).

        Wer ist ein Christ? Der befolgt, was CHRISTUS sagt > Johannes 2,5
        Der Seine Gebote befolgt > Joh. 14: 15.21.23

        Laßt uns nicht die Muslime, Juden, Katholiken hassen, sondern deren Lügengebäude. Den Gebundenen und Verführten hingegen muß das Evangelium, das Wasser des Lebens, gepredigt werden > Markus 16,15 und Lukas 24,47
        Und ganz wichtig: „Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der wird das Leben nicht sehen!“ 1. Johannes 5,12; ebenso Joh. 3,36

        Die Ökumene bindet alle Religionen ein (auch den Islam). Im Koran ist Maria übrigens die einzige Frau, die namentlich erwähnt wird. Diese wird ein wichtiges Bindeglied im ökumenischen Prozeß sein, den der argentinische Papst mit Strategie klug vorantreibt (siehe zuletzt das Treffen in der Moschee, wo er doch glatt behauptete, daß Christen und Muslime Brüder seien. Was für eine Lüge!
        Bergoglio wurde übrigens gewählt, da die Pfingstler in Südamerika immer stärker wurden. Da er als gewiefter Taktiker einen guten Draht zu diesen hat, wurde der barmherzige Schmusekurs eingeführt, den der Pope gekonnt ausführt, mit Erfolg, wie die aktuelle Weltlage zeigt.

        Die weltweite Verbrüderung (Beethovens Neunte – Freude schöner Götterfunken) zieht mit großen Schritten voran. Der Weltenzeiger steht auf kurz vor zwölf. Bald wird Gott eingreifen und der HERR zum zweiten Mal kommen, nicht mehr in der Niedrigkeit von Betlehem, sondern als Richter für alle, die Ihn abgelehnt haben. Ein schrecklicher Tag für alle Gottlosen, ein herrlicher Tag für alle, die Ihn erwartet haben. Sind wir bereit?

    • Franz

      @Informiert
      Nachdem wir den theoretischen Teil einigermaßen geklärt hätten, ein paar Worte zur Praxis, mir persönlich ist es völlig gleich wie oft ein Moslem zu seinen Allah oder zu seinen Propheten Mohammed betet von mir aus kann er das auch 10 mal täglich,
      Aber man sollte die Kirche im Dorf lassen.
      Sprich unseren Glauben unsere Bräuche unsere Kultur und ganz besonders unsere Gesetze respektieren
      Dazu gehört auch Weihnachten mit Weihnachtsbaum-Krippe, Geschenken und am Heiligen Abend gemeinsam feiern vielleicht zur Mitternachtsmette gehen.
      @Klartexter
      Heiden sind Nichtgläubige die anstatt diesen Brauch zu pflegen und mit der Familie dieses Fest zu feiern, sich irgendwo in einer Bar besaufen, was bei vielen, leider immer mehr anscheinend zum Brauch geworden ist.( Wenn jemand keine Familie hat ist das natürlich verständlich , in der Bar zu feiern ohne sich übermäßig zu besaufen meine ich )
      Einen völligen Schwachsinn finde ich wenn man in Schulen das Kreuz abnimmt, den Weihnachtbaum bzw. die Krippe und Weihnachtslieder verbietet .
      Wie z.B in Rozzano
      Scuola, a Rozzano niente canti di Natale in nome della laicità. Ma ‘festa d’inverno’
      Lo ha deciso il dirigente dell’istituto Garofani nel milanese, Marco Parma, opponendosi a una proposta dei genitori degli alunni di insegnare ai bambini i canti per Gesù Bambino, come „Tu scendi dalle stelle“. Già nei mesi scorsi il consiglio d’istituto si era opposto alla proposta di appendere i crocifissi nelle aule. Salvini: „Un favore ai terroristi, quelli dell’Isis ci prendono per coglioni“

      http://www.ilfattoquotidiano.it/2015/11/27/scuola-niente-canti-di-natale-in-nome-della-laicita-solo-la-festa-dinverno-il-21-gennaio/2258458/

      • Informiert

        Eine letzte Antwort, Franz.
        Heiden sind all die Menschen, die sich NICHT zu JESUS CHRISTUS bekehrt haben und wiedergeboren sind. Johannes 3: 3.5.7
        Also auch alle braven Kirchenleute, die regelmäßig am Sonntag zur Messe gehen.
        Es rettet nämlich keine Kirche, kein Heiliger, kein Papst, sondern NUR der Heiland allein!
        Apostelgeschichte 4,12 (!)

        Weißt Du, was der Sohn Gottes über das Brauchtum, über die Traditionen gesagt hat:
        „Dieses Volk naht sich zu mir mit seinem Mund und ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist fern von mir. Vergeblich aber verehren sie mich, weil sie Lehren vortragen, die Menschengebote sind.“ Matthäus 15: 8+9

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