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    Das Taizé-Treffen

     

    Taiz? (2)75 Jugendliche aus Südtirol brechen zum Europäischen Taizé-Jugendtreffen nach Valencia auf.

    30.000 Jugendliche aus allen Ländern des Kontinents und darüber hinaus nehmen alljährlich am Europäischen Taizé-Jugendtreffen zu Silvester teil, welches in diesem Jahr in Valencia, Spanien stattfindet.

    Südtirols Katholische Jugend fährt vom 27. Dezember 2015 bis 2. Jänner 2016 mit 75 Südtiroler Jugendlichen zum Treffen.

    „Es wird ein Treffen des Gebets für die Einheit aller Christen sein“ – mit diesen Worten reagierte Kardinal Antonio Cañizares, Erzbischof von Valencia, auf die Nachricht, dass das Europäische Taizé-Jugendtreffen 2015/2016 in Valencia stattfinden wird. Einer Stadt, in der es bislang noch kein derartiges Treffen gab.

    Gruppenfoto Teilnehmer 2014Jedes Jahr zwischen Weihnachten und Neujahr bietet die Communauté von Taizé zusammen mit den örtlichen Kirchengemeinden ein Jugendtreffen in einer europäischen Großstadt an. Die Treffen sind Teil des „Pilgerwegs des Vertrauens auf der Erde“, den Frère Roger – Gründer der Communautè de Taizé – vor 30 Jahren ins Leben gerufen hat.

    Die Tage vor Ort sind geprägt von meditativen Gebeten und stimmungsvollen Gesängen in allen europäischen Sprachen. Die Jugendlichen schließen neue Freundschaften, setzen sich mit dem eigenen Glauben auseinander und feiern ihn gemeinsam. Es finden zudem Workshops und Diskussionen über gesellschaftliche Fragen und Fragen des eigenen Lebens statt. Dabei sprechen Menschen von persönlichen Erfahrungen in ihrem Engagement für Gerechtigkeit, Solidarität und Frieden in der Welt und ermutigen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, zuhause selbst Verantwortung zu übernehmen.

    Untergebracht werden die Jugendlichen in Gastfamilien oder in verschiedenen Gemeinschaftsunterkünften. Am Silvesterabend gibt es ein gemeinsames Abendgebet für Frieden in der Welt und ein anschließendes „Fest der Nationen“ in den Gastkirchengemeinden.

     

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (4)

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    • Klartexter

      Taizé ist ein pseudochristliches Woodstockfestival, wo nicht CHRISTUS gehuldigt wird, sondern Luzifer.
      Durch gruppendynamische Erfahrungen meint man irrtümlich, Gott nahe zu sein. Man verwechselt gefühlsmäßige Erlebnisse mit der Verbundenheit in Ihm.
      Der Jugend sei das Vorrecht zugestanden, die Welt verbessern zu wollen. Nur, mit solchen Veranstaltungen wird ihr Sand in die Augen gestreut.
      Wenn dieser spanische Erzbischof sagt, daß dort für die Einheit der Christen gebetet werden soll, dann muß dem entgegengehalten werden, daß Katholiken (wie auch Protestanten und Zeugen Jehovas) gar keine Christen sind, sondern nur praktizierende Heiden mit einem christoiden Fassadenanstrich. Sie sind vielmehr Abergläubische, Götzendiener und irrlehrende Verführer, also Sekte.
      Wer Ohren hat zu hören, der höre!

      • Andrea

        Hallo Klartexter

        dein text mag wohl klar sein, dein kopf aber wirr.
        ich will in keine fall irgend eine religiöse gemeinschaft welche immer auch, verteidigen aber lass wenigsten ein paar jugendlichen die möglichkeit sich außerhalb der vier hohen südtiloler bretter eine meinung zu bilden.
        treffen diesr art stärken in keinem fall irgend welche sektiererischen tendenzen sondern nur die auseinadersetztng mit sich selbst, folglich des freien geistes

        gesegnete weihnacht

        • Informiert

          Hallo Andrea,

          wenn der Text klar ist .wie Du schreibst- kann der Kopf wohl nicht wirr sein. Das wäre nachweislich ein erklärter Widerspruch.
          Selbstverständlich sollen sich Jugendliche außerhalb dieses „Heiligen Landes“ eine Meinung bilden können.
          Wer sich mit Taizé eingehender beschäftigt hat, kommt nicht umhin festzustellen, daß dies eine Behausung von Dämonen ist.
          Natürlich ist alles schön hergerichtet, ein Kerzenmeer und meditative Stimmung. Auch der Teufel kommt nicht mit dem Pferdefuß daher, sondern verkleidet sich als ein Engel des Lichtes, ebenso seine Diener!
          Es gibt keinen freien Geist, das ist ein Illusionskoffer. Es gibt den Heiligen Geist, der denen gegeben wird, die Gottes Geboten gehorsam sind und Seinen Sohn bezeugen. Man erhält diesen nicht durch eine Firmung, was wie alle alle anderen Sakramente ein frommer Komödiantenstadel ist. Der andere Geist ist der Weltgeist bzw. Zeitgeist, indem alle Trends und Moden bzw. menschliche Ideologien zum Ausdruck kommen. Dahinter steckt immer der Fürst der Finsternis.
          Ich wünsche Dir und anderen Jugendlichen von Herzen, daß sie sich mit JESUS auseinandersetzen, alles andere ist schade um die Zeit, denn da vergänglich, nicht für die Ewigkeit tauglich.

    • Garuda

      Was soll daran so besonders sein, wenn jeder Südtiroler Pdarrgemeinde 0.25 oder vier Gemeinden einen Jugendlichen zum Treffen schickt?

      Also solche Meldungen sind nun wirklich nicht das Papier wert.

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