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    Die Strafaktion

    schael sanität briefThomas Schael will ein Exempel statuieren. Der Generaldirektor des Sanitätsbetriebes hat gegen den Bozner Primar Reinhold Perkmann ein Disziplinarverfahren einleiten lassen – weil der es gewagt hatte, auf Missstände aufmerksam zu machen. Die Hintergründe.

    Die Enthüllung dürfte für großes Aufsehen sorgen.

    Der Generaldirektor des Sanitätsbetriebes, Thomas Schael, hat gegen den Bozner Primar Reinhold Perkmann ein Disziplinarverfahren einleiten lassen.

    Eine beispiellose Strafaktion im Südtiroler Sanitätsbetrieb!

     

    Die TAGESZEITUNG dokumentiert am Mittwoch in ihrer Print-Ausgabe den Fall Perkmann auf der Grundlage von vertraulichen Dokumenten aus dem Sanitätsbetrieb.

    Der Primar für Gefäß- und Thoraxchirurgie am Bozner Spital hatte sich gegenüber der Tagesschau auf Rai Südtirol und in den „Dolomiten“ kritisch zur EU-Arbeitszeitregelung in den Spitälern geäußert.

    Jetzt kommt es dick für den Primar!

    Ihm wird vorgeworfen, er habe gegen den sogenannten Maulkorberlass Thomas Schaels verstoßen (der es auch Primaren verbieten, sich schriftlich an Landesrätin Martha Stock zu wenden). Und: Er habe dem Betrieb Schaden zugefügt, weil er diesen in Medieninterviews in ein schlechtes Licht gerückt habe (was nicht stimmt, denn Primar Perkmann hatte nur darauf hingewiesen, dass aufgrund der neuen Arbeitszeitregelung bestimmte Dienste eingeschränkt werden müssten).

    Mit dem Fall Perkmann will Generaldirektor Thomas Schael offenbar ein Exempel statuieren – und seine Macht demonstrieren.

    Die Botschaft ist klar:

    Das Personal im Sanitätsbetrieb, die Primare inklusive, hätten gefälligst den Mund zu halten. Wer nicht spurt, der fliegt!

     

    Nach Informationen der TAGESZEITUNG hat Generaldirektor Thomas Schael seine Vorstellungen in Bezug auf die Strafe bereits deponiert. Schael will eine exemplarische Strafe, er möchte, dass das Gehalt von Primar Reinhold Perkmann auf bestimmte Zeit um 25 Prozent gekürzt wird.

    DIE HINTERGRÜNDE ZUM FALL PERKMANN LESEN SIE AUF ANDERTHALB SEITEN IN DER PRINT-AUSGABE.

     

     

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    Kommentare (63)

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    • Bärig

      Der „schäle Superkapitän“ des schiffsbrüchigen Sanitätsbetriebes entwickelt sich zu einem „Piratenkapitän“ und er scheut nicht davor zurück dem ersten „Opfer“ die „Zunge“ abzuschneiden! Das nenn ich MEINUNGSFREIHEIT!

    • Gwendy

      Wenn des so stimmt, isch es der falsche Ansatz um eppes lösen oder verbessern zu kenn. Wenn sel überhaupt der Foll isch.

    • tottele

      Das ist echte Meinungsfreiheit . Kein Einzelfall !!

    • Andreas

      Wenn die Sache so stimmt, was ich mir so einseitig schwer vorstellen kann, sollte Stocker oder der LH Schael zurückpfeifen und sofort austauschen.
      Ein Interview mit Schael oder ein Gespräch der beiden Betroffenen zu dem Thema wäre aufschlussreich.

    • Düsentrieb

      Ich erwarte mir eine “ Begnadigung“ von Dr. Perkmann!
      Anscheinend wird Dr. Hubert Messner nicht zur Re(ä)chenschaft gezogen! War letzthin fast täglich in der „Dolomythen“ ……

      • Walter Mair

        @Düsentrieb
        Auch Messner zählt zu den schwarzen Schafen im Südtiroler Gesundheitssystem! Menschen, die Tacheles reden und sich aktiv für eine Verbesserung einsetzen,sind nicht erwünscht. Schael sollte einmal nach Afghanistan geschickt werden, wo Perkmann 2009 mit Emergency nicht nur geholfen , sondern auch sein Leben riskiert hat. „Schreibtischhengste“ wissen NIX um die wirklichen Probleme einer Berufsgruppe. Sie sind eben NUR Individuen, die vom Reißbrett aus agieren und dementsprechend,dank ihrer Position, ihre THEORIEN meistens ohne Räson und mit aller Gewalt durch zu drücken versuchen!!

    • Peter

      Wieso kehren diese Ärzte nicht einfach dem Sanitätsbetrieb den Rücken und bilden ein kleines, privates aber effizientes Sanitätssystem. Dann können auch wir, die manchmal Patienten werden, diesem maroden Sanitätsmoloch Adieu sagen.

    • Bärig

      Hoffentlich wird Dr. Perkmann nach diesem Tageszeitungartikel nur der Lohn gekürzt und nicht “ Mund-tot-gemacht“ oder im Extremfall sein Arbeitsvertrag nicht erneuert, bei hiesigem Ärztemangel!
      Bärig „schäl“: …..und seit IHR nicht willig, dann brauch ich Gewalt!!! ( Piraterie )

    • Wusler

      Das haben diese Herrschaften so gewollt in der Landesregierung. Sie holen sich einen deutschen General und der räumt auf, ohne Rücksicht auf Verluste.

      Aber he zum Glück haben wir ja keinen Ärztemangel
      Zum Glück gibt es keine 2-Klassenmedizin in Südtirol
      Dem General sei dank haben wir bald ein neues Computersystem für 100 Millionen Euro,
      Dafür schließen wir fortan kleine Krankenhäuser, wäre ja noch schöner…

      Die Landesregierung fährt mit dem General die Sanität an die Wand aus Angst vor der römischen Regierung. Und das nennt sich „weltbeste Autonomie“ – Na dann, alles wie immer – prost Neujahr!

    • ......

      genau so hat man es im Sinn mit der EUpolizei die bald bei uns auch patrollieren wird. man holt sich Führungskräfte aus anderen Ländern, die ohne Skrupel sind. das eigenen Volk erschiesst man nicht gerne, fremdes Ja. Würde Schael das in Deutschland wagen, was er hier auffúhrt, hätte er bereits die gesamte Belegschaft auf den Hals. wortwörtlich, vor der Haustür.

    • Silvius M.

      Und täglich grüßt das System Südtirol. Allerdings: man muss schauen was das stimmt und was nicht, denn dumm ist der Schael gewiss nicht, allenfalls politisch ungeschickt. Aber sollte sich die beschriebene Aktion so zugetragen haben, dann müsste der Arbeitnehmerflügel um Renzler in der SVP eigentlich revoltieren: das wäre das Mindeste um den ehemaligen ARbeitnehmer Chef Reinhold Perkmann zu stützen. Im Umkehrschluss heißt das aber auch, dass die Landesregierung kein „Händchen“ in der Auswahl ihrer operativen Umsetzer hat: beginnend bei Hanspeter Munter im SVP-Wahlkampfteam bis hin zu Othmar Michaeler beim Flughafen und jetzt Schael in der Sanität…

    • goggi

      In ein schlechteres Licht zu rücken wie der Sanitätsbetrieb sich zur Zeit befindet
      ist wohl schwer möglich,oder?Wenn diese sogenannten hochbezahlten
      Manager Jahrzehnte lang Mist gebaut haben,bleibt nur der Maulkorberlass.
      Tolles System Südtirol sprich SVPD,das solche Methoden einsetzen muss,um der Bevölkerung die Wahrheit vorzuenthalten.

    • Lagreiner

      In einer privaten Firma darf ein Angestellter auch nicht öffentlich über seinen Arbeitgeber herziehen, beim Sanitätsbetrieb passiert das tagtäglich

      • tammi

        Wo bitte ist eine solche Aussage „über jemanden hergezogen“
        Die obersten Arbeitgeber sind immer noch die Bevölkerung. Aber unser Sprachrecht haben wir ja mit der Wahl begraben.

        • Andreas

          Was bei Deinen Kommentaren aber nicht wirklich von Nachteil ist.

          Und nein, Du bist nicht der oberste Arbeitgeber, denn auch wenn man etwas 100x behauptet, wird etwas Falsches trozdem nicht wahr.

      • Walter Mair

        @Lagreiner
        Schon in aller Hergottsfrüh „Rotwein“ genossen? 🙂 Glauben Sie nicht, dass man Jahre lang „INTERN“ versucht hat, diese Misere zu lösen. Wenn man immer nur auf taube Ohren stößt, ist diese, wenn auch für SIE „unethische“ Maßnahme mehr als verständlich….
        Sollten Fehler wegen Personalmangels und schlechter Koordination ( das ist in den meisten Abteilungen der Fall) entstehen, ist der Arzt und nicht der „Amtsschimmel“ direkt dafür verantwortlich!!
        War selber Patient in der Gefäßchirurgie und weiß um die Probleme, die dort anfallen…

        • Andreas

          Da sind einige sehr hochbezahlte Primare in der Verwaltung, welche sich um die Organisation gekümmert haben, jetzt alle Probleme auf die böse Politik zu schieben, wird der Sache wohl nicht ganz gerecht.
          Kann mir kaum vorstellen, dass die 200.000 Euro Männer alle immer schön brav gekuscht haben.

          Natürlich ist es aber einfacher einen Sündenbock zu suchen und sich als armes Opfer hinzustellen.

          • Walter Mair

            @Andreas
            Genau, da diese 200.000 Euro Männer / Frauen nicht den geringsten Grund haben sich zu mokieren, ist das der Fall! In solchen Postionen ist sich selber der Nächste! Bis auf wenige, oben angeführte Ausnahmen…
            Hier geht es nicht um Opfer-Rollen, sondern um effizienteres Arbeiten!!

    • Einereiner

      In seinem Auftreten erinnert Schäl mich an Maximilian Rainer…..immer dasselbe verschmitzte Lächeln. Aufgebaut wahrscheinlich auf dem Gedanken: ich bin schlauer als ihr alle und ich figge euch von vorne und hinten.

    • Franz

      Generaldirektor Dr. Schael Der Herr mit der Fliege mit Erfahrung aus CROTONE ! Dr. Schael „ thomas-der-schrecklich“ wie in die südtiroler Tageszeitung bezeichnethttp://www.tageszeitung.it/2015/08/17/thomas-der-schreckliche/#comment-285728
      Steuert das havarierte Schiff Sanitätseinheit weiter ans Riff und was macht Frau Stocker, anstatt den General vom sinkenden Schiff zu holen und damit die Sanitätseinheit wieder auf Kurs zu bringen überlässt sie es ihren Schicksal.
      Aber schließlich hat Soziallandesrätin Martha Stocker sich um Wichtigeres zu kümmern, kommen doch 2016 viel neue Gäste, wie sie und der Direktor der Landesabteilung Soziales Luca Critelli in einer Bröschüre „Asyl und Flüchtlinge in Südtirol“ wichtiger“ Wegweiser“ erklärt.( ’südtirol News“ berichtet )
      Da dies viel Geld brauch für die Unterkunft der neuen Bürger ( Gäste ) “Flüchtlinge‘ ich würde sagen die meisten Nichtkriegsflüchtlinge, also Menschen die kein Recht auf Asyl haben, aber Frau Stocker will das uns Bürgern ja nicht näher erklären, nach dem Motteo: “ein Teil meiner Antwort würde die Bürger nur verunsicher.
      muss halt anderswo eingespart werden.
      Die Vorschläge von Generaldirektor Dr. Schael , älteren Menschen könnte man ruhig kostengünstigere Prothesen einsetzten so
      Knieprothesen gibt es zu einem Preis von 1.000 oder zu 2.000 € ( vielleicht aus der „Second Hand Prothesensammlung“
      . Ist der Patient 70 Jahre alt, könne man die billigere nehmen, er habe nur noch eine Lebenserwartung von 15 Jahren – so ließ sich Direktor Schael zitieren.
      Vielleicht will uns Frau Stocker jetzt auch noch vorschreiben wie alt wir werden dürfen?

    • Nirvana

      Dem Schäl sollte man die Fliege stutzen!

    • Düsentrieb

      Der Piratenkapitän Thomas der Schreckliche und die „Seeräuber -Martha“ ( Dreigroschenopermetapher Bert Brecht) : Befreiung soll ihr ein Piratenschiff „mit acht Segeln“ bringen, das sie mitnimmt.) um effizient und schneller zu sein! Maulkorberlass gehört daher zur Piraterie dazu !????

    • THEMA

      Wie lange wird sich der Schäl halten bis er den Weg aller ausländischen Manager in Südtirol gehen
      wird ?

    • Specht

      Richtige EndscheidungHerr Schael,mann soll nicht ins Teller spucken aus den man ist!!

    • Nele

      Der gesamte Sanitätsapparat wird von Herrn Schael zu Tode verwaltet, und der Hausverstand bleibt links liegen. Na bravo!!!

    • Bärig

      Bärig Specht! Ein “ schäler“ Freund! Für mich hat Dr. Perkmann nicht in den „Teller gespuckt aus dem er isst“ , sondern der „Herr Schäl ist, was er isst!“ und schlecht verdaut.

    • ARZT

      WEG MIT STOCKER UND DEN FLIEGENMANN SCHAEL . DA MUSS JETZT DER LH EINGREIFEN UND BEIDE SOFORT ERSETZEN. DAS IST TERROR WIE IN EINER DIKTATUR.

    • didi

      und dann wundern wenn alle ärzte sich verziehen…

    • solon

      Über Maulkörbe, Ruten Auswahlkriterien

      Wenn man anständige Menschen quält
      Indem man sie genussvoll SCHÄLT
      WIRD SEHR GEFÄHRLICH EUER RITT
      Denn der Fluch folgt auf den Schritt.

      Wer kann den Herrschern schon verbieten
      Zu sammeln einen Kranz von Nieten
      Die für sie das Volk dann knuten
      Mit Maulerlässen, Petschen und Peitschenruten.

      Dur weises Selektionsprinzip
      Findet sich der gesuchte Typ.

      Aber das Volk merkt mit der Zeit
      Dass bestenfalls Unfähigkeit
      Am Werk ist , wenn nicht gar Verbrechen,
      Und wer wird zahlen dann die Zechen?

      Man sitzt es aus und hat Geduld
      Bis letzlich keiner hat die Schuld.
      Die Täter, ja das weiß man schon,
      Gehn in die goldene Pension.

      Man hofft auf eien neuen Besen…
      Alles schon da gewesen!

    • Gynne

      Hauptsache,der Schäl verdient sein Fettes Gehalt ,um uns auf die E… zu gehen.

      • Franz

        Dieser Dr. Schael „ thomas-der-schreckliche“ der Herr mit der Fliege mit Erfahrung aus CROTONE ! scheint wohl nicht gerade der Schlaueste zu sein aber eins hat er in Crotone ( Calabrien ) von den dortigen Gepflogenheiten wohl gelernt :-
        Bei Patienten , Krankenhäuser – Ärtzen einsparen um ein paar Freunde bei guter Laune zu halten.

    • lange Gesund bleiben

      für Geld macht er alles der Schael…
      hat er Angst das er seine Prämie für Einsparrungen nicht bekommt?
      oder das die Wahrheit alle wissen, das um die Gesundheit der Leute geht !
      Perkmann hat sicher mit Zeugen und Betroffenen alles dokumentiert …
      in Meran gib’s auch eine Klinik wo der Geschäftsleiter kein Mediziner ist
      und nur Zahlen zählen …
      dann wünsche ich allen das Alle noch lange Gesund bleiben ….

    • pingopallino

      Hoffe einfacher dass der Schälerlass ins Leere geht und sich Dr. Permanent nicht mundtod machen lässt. Die Besten werden das Schiff wohl bald alle verlassen.Was dann …neuerlich Crotone?

    • unglaublich

      Der politische Umschwung von der Demokratie zu totalitären Systemen ist schon seit einer Weile auch in den westlichen, sog. demokratischen Ländern in Gang. Es sollte jedem Angestellten zur Pflicht gemacht werden auf Missstände aufmerksam zu machen. Nur so kann Schlimmes verhindert werden.

    • Gynne

      Seit Stocker das Gesundheitswesen in der Hand hat ,geht es steil abwärts.
      Wo bitte schön ist hier ein Vorteil der Patienten ?
      Wollen sich Stocker und der Schäl auf unsere Kosten bereichen?
      Mir kommt das so vor !!!! Stocker nehmen SIE den Hut ,denn ich habe die E.. voll ,inkompetente Leute, mit MEINEN Steuergeld zu Finanzieren! S… Politiker !!!!!

    • Aha

      Schäl hat’s nach Südtirol geschafft, eine Art SchlarAFFENland, bestens bezahlt, bestens politisch gestützt, bestens als Führungskraft in Spitzenfunktion geschätzt usw usw usw usw usw und im SB herrschenn chinesische Zustände : aufzeigen von Misständen nicht erwünscht! Alles schweiget, Nachtigallen singen………

    • PROF:

      Seit Herr Schael aus Crotone weg ist,geht es dort steil aufwärts,jedenfalls im Fussball,von der LegaPro in die Serie B aufgestiegen und dort jetzt momentan an erster Stelle.

    • Sachlichkeit

      Hat jemand ernsthaft etwas Anderes erwartet? Die Sanitätsreform war von Anfang an ein Flopp, weil die gesamten Prämissen falsch sind: das Südtiroler Gesundheitssystem ist mit kaum 6% am BIP eines der billigsten weltweit! Es stimmt auch nicht, dass wir jetzt alles umkrempeln müssen, um in Zukunft die wachsenden Kosten im Griff zu haben: die Menschen werden zwar älter, aber eben auch immer gesünder alt. Es stimmt auch für die meisten medizinischen Bereiche nicht, dass Mindestfallzahlen zu einer besseren Qualität führen, dass kleine Geburtenabteilungen hierzulande ein Unsicherheitsfaktor sind, dass die Peripherie zu teuer ist, dass durch Zentralisierung Einsparungen möglich sind usw. Studien hierzu wurden niemals vorgelegt, weil es sie nicht gibt oder falls doch, dann gibt es wenigsten gleich viele mit gegenteiligen Ergebnissen! Es stimmt auch nicht, dass wir mit der Reform mehr Ärzte nach Südtirol bringen, um dem Ärztemangel entgegenzuwirken. Fragt doch mal den Perkmann stellvertretend für viele, viele andere Ärzte, Pfleger, Techniker usw im Sanitätsbetrieb! Früher hätten sie bei einem derartigen Management einfach um Versetzung in einen anderen Gesundheitsbezirk ansuchen können. Jetzt bleibt nur mehr das Ausland. Adjö liebes Südtirol, willkommen liebe Privatmedizin .. für jene, die es sich noch leisten werden können! Danke Arno, danke Martha!

    • ......

      http://www.schael.it/index_file/esperienze_lavorative.htm ………….Schael pharmavertreter und Handelsagent für IT software. wer hat gesagt er wäre …..was eigentlich? wer hat den denn ausgegraben? nur weil er Deutscher ist und Crotone im cv steht? Himmel. Es würde mich jetzt wirklich nicht wundern wenn er Springers Familie angehört.

    • Robert

      Herr Schael gleicht in meinen Augen dem havarierten Kapitän Schettino. Er lenkt das Schiff Sanität zu nahe an die Klippen und weiß es gar nicht. Wird ihn das selbe Schicksal treffen?

      • isi

        % das Geld was in der Sanität eingespart wird
        ist in Projekt Flughafen zu finden
        weil es müssen jene „arme“ Leute nach Rom, die nicht wissen mit ihren Geld umzugehen …
        und Schäel würde auch nicht auf seine Prämie nicht verzichten wollen,
        denn er hat seine Gesundheit noch …
        würde auch schneller abgeschoben in seine Heimat, wenn er nicht spricht wie es die Politik will …
        und für Geld tut er alles … ohne schlechtes Gewissen …

        • Franz

          (….. ) “% das Geld was in der Sanität eingespart wird
          ist in Projekt Flughafen zu finden“ ))

          Oder bei den Flüchtlingen 90 % davon “Wirtschaftsflüchtlinge“ 900 x 32,5 € / Tag x 365 Tage + Kosten für die Erichtung von Aufnahmeeinrichtungen.=

    • Silvius M.

      Sollte die Landesregierung für die Führungsposition in der Sanität – wie es laut Medienberichten den Anschein hat – nur ein „Großmaul“, einen „Polterer“ und und besseren „Türsteher“ eingekauft hat, dann frage ich mich schon, ob das nicht auch ein Südtiroler mit Matura billiger tun kann: und Schäl könnte Südtirol mit einer Super-Abfindung und hoch erhobenen Hauptes wieder verlassen. Beispiele genug gibt es ja aus der Vergangenheit wie bspw. SMG…

    • ......

      verstanden. wenn man gegen Deutsche schimpft, ist man kein Rasssist. Sch“ä“l, sollte sich einen Pass kaufen, oder man überdenkt die aktuelle Skala, ab wann jemand urteilen darf.

    • Lagreiner

      Bei den Angestellten des Sanitätsbetriebes ist es üblich, jeden Reformvorschlag sofort madig zu reden und zu versenken, das wird doch jedem aufgefallen sein. So ist es unmöglich irgend etwas zu verändern.

      • Sachlichkeit

        Es ist zu einfach zu sagen, dass Reformen einfach von Vorneherein abgelehnt werden. Das ist billig und damit könnte man alles rechtfertigen und jede Kritik im Keim ersticken. Was soll wie verändert werden, und was erwarten wir davon? Dann können wir gerne diskutieren!

    • Alfred Sebastian Moser

      Ich war der Meinung, die Zeiten, wo einer sagte wo es lang geht und die anderen hatten sich danach zu richten, wären vorbei. Dass eine Meinungsäußerung in der Presse eine delikate Angelegenheit ist, weiß man. Trotzdem muss es legitim sein, vorausgesetzt es handelt sich um wahre Sachverhalte, die Meinung äußern zu dürfen. Das kann zu positiven Anregungen Anlass geben. Wir reden viel von Demokratie, von Teamgeist usw., aber sobald jemand den Mund aufmacht, ist davon nichts mehr zu spüren. Dabei wird es wieder zunehmend wichtiger, dass Menschen Mut zeigen, gerade auch in großen Betrieben und Konzernen, wo immer mehr ein Diktat von oben herab festzustellen ist. Ich wünsche mir in diesem speziellen Fall, für den geschätzten Dr. Perkmann Reinhold, dass die Bürger/innen ihre Solidarität zum Ausdruck bringen und dass „der Schuss nach hinten losgeht“. Denn schließlich handelt es sich in der Sanität um einen öffentlichen Bereich und um Steuergelder und es kann einfach nicht angehen, dass einer oder wenige den Ton angeben und alle haben sich danach zu richten, wie mir im vorliegenden Fall leider der Eindruck entsteht. Die Ärzte werden in ihrem Bereich wohl am besten wissen, wie es bestellt ist bzw. wo Hand anzulegen wäre.
      Ich möchte auch der Tageszeitung danken, dass sie solche Berichte bringt und gleichzeitig mit Bedauern feststellen, dass manche Zeitungen allerlei Adabeis und Klatsch bringen, manche wichtige gesellschaftliche Anliegen aber oft zu kurz kommen.

      Alfred Moser

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