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    Tod eines Bauarbeiters

    Bau BauarbeiterDer 40-jährige Arbeiter Alban Hidri, der am Freitag auf einer Baustelle sieben Meter in die Tiefe gestürzt war, ist seinen Verletzungen erlegen.

    Alban Hidri ist tot.

    Der 40-jährige Arbeiter, der am Freitag auf einer Baustelle in Trens aus einem Fenster und sieben Meter in die Tiefe gestürzt war, ist seinen Verletzungen erlegen.

    Die Ärzte an der Intensivstation des Bozner Krankenhauses konnten das Leben des Mannes nicht mehr retten.

    Alban Hidri war am Freitag mit lebensgefährlichen Verletzungen in das Spital eingeliefert worden.

     

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    Kommentare (4)

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    • dulio

      Jeder Arbeitstote ist einer zu viel…

      🙁

    • Peace

      Ich bin vom Fach und beobachte seit Jahren, dass die Arbeitssicherheit am Bau nur im städtischen Bereichen halbwegs gewährleistet ist, auf dem Land sieht man z.T. erhebliche Mängel, speziell an Gerüsten, Dachfangnetzten und provisorischen Absturzsicherung an Deckenkanten: wenn ich das sehe müssten das die Behörden, vor allem die Zuständigen der örtlichen Gemeinde-Bauämter, auch erkennen, wieso passiert aber meistens nichts?
      …Vielleicht Interessenkonflikte, Inkompetenz oder zu wenig Schulung der Arbeitskräfte?

      Würde man alle drei Kernproblematiken mit der nötigen Sorgfalt bearbeiten würde es weniger Unfälle geben.

      • MarkP

        Weil die zuständigen Kontrolleure selber lieber mit ihren Lackschuhen auf die Baustelle gehen, lieber kontrollieren, ob wohl alle 1000 Blätter des Sicherheitsplanes vorhanden sind und lieber für irgendwelche Nichtigkeiten Strafen ausstellen, das Augenmerk mehr darauf verwenden die Leute zu „seckieren“, als WIRKLICH die richtigen gefährlichen Dinge zu kontrollieren.

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