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    Ladendieb im Knast

    DSC_0028Die Carabinieri haben auf dem Bozner Weihnachtsmarkt einen Ladendieb verhaftet, der im Februar dieses Jahres das Sicherheitspersonal in einem Geschäft im Zentrum mit einem Schraubenzieher bedroht hat.

    Die Carabinieri haben auf dem Bozner Weihnachtsmarkt einen Ladendieb verhaftet, der im Februar dieses Jahres das Sicherheitspersonal in einem Geschäft im Zentrum mit einem Schraubenzieher bedroht hat.

    Der 29-jährige Marokkaner ohne festen Wohnsitz hatte in einem Geschäft Schuhe und eine teure Jacke mitgehen lassen. Als der Mann das Geschäft verlassen wollte, wurde er vom Sicherheitspersonal gestoppt. Der Marokkaner rückte daraufhin zwar mit der gestohlenen Ware heraus, er zog aber einen Schraubenzieher aus der Tasche, mit dem er die Sicherheitsleute bedrohte. Der Mann flüchtete schließlich auf einem Fahrrad in Richtung Talferbrücke, konnte aber später identifiziert werden.

    Nun muss der Marokkaner wegen mehrere Delikte eine Haftstrafe von fast 14 Monaten antreten und 400 Euro Strafe bezahlen.

    Die Carabinieri haben den Mann am Dienstag gegen 17.00 Uhr in einer Pizzeria in der Museumstraße angetroffen und verhaftet. Er sitzt nun im Gerichtsgefängnis von Bozen ein.

     

     

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    Kommentare (3)

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    • Carlotta

      So eppes darf herumrennen! Und es wird wieder herumrennen..
      Was ich einfach nicht verstehen will und kann ist folgendes..
      – bitte keine Kommentare zwecks svuota carceri-
      Also wenn ich schon sehe , dass das Gesetz sowas von leicht auszunützen bzw sowas von schwammig ist, WARUM wird dann nicht mal beschlossen etwas zu ändern?
      Ich verstehe schon, dass es Gesetze seit jeher gibt und die dann immer ergänzt wurden, aber wenn man merkt, dass das zuwenig ist, dann muss man was tun!
      Ja ist es denn möglich , dass jemand ohne fixen Wohnsitz mit Hang zur Kleinkriminalität oder comunque mit an Schraubenzieher im Sack seit 10 Monate herumspaziert und jetzt passiert ihm wieder nix ??
      Das will in meinen Schädel nit rein..

      • Franz

        Carlotta
        Ersten würde der Marokkaner in jeden normalen Staat ausgewiesen bzw wäre schon längst ausgewiesen worden.Wenn er sich als Clandestino in Italien aufgehalten hat. Und ein Marokkaner kommt wohl aus keinen Kriegsgebiet. Da wir aber in einen nicht normalen Staat leben wo es Dank Gutmenschen-Gesetzen wie das “svuota carceri“ gibt.
        Dieses Gesetz gibt es nicht seit jeher, das svuota cvarceri Gesetz wurde von der Regierung Renzi ins Leben gerufen.und angewannt.
        Von den Oppositions Parteien Von Lega Nord – FI – bis Fratelli D’Italia wird die Regierung Renzi immer wieder aufgefordert dieses Gesetz zu ändern natürlich ohne Erfolg.
        Und so haben kriminelle Einwanderer in Italien nichts zu befürchten und die Anstrengungen der Polizei und Carabinieri ist meist für die Katz.

    • Yannis

      „Marokkaner“ Marokko, ein Dorf in Südtirol ?
      immerhin bekommt er jetzt für 14 Monate pünktlich um 12:00 auf Steuerzahlers Kosten die Spagetti auf den Tisch

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