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    „So ein Unsinn“

    Im Jahr 2003 haben die Grünen in einer Aussendung erklärt, dass die Grenzen des Wachstums des Weihnachtsmarktes überschritten sind. Wie schätzt Sepp Kusstatscher die Situation heute ein?

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    Kommentare (58)

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    • Erich

      Der Reinhold Messner hat wirklich recht diese Fundamentalisten sind die Dummheit in Person! Ob Christkindelmarkt, Fußballstadien und viele Events mehr, wo ist der Unterschied? Wer braucht das wirklich, es könnte sich ja jeder in seiner Höhle verkriechen. Aber wo würden wir hinkommen, sind wir doch froh, dass es solche Events gibt, der Mensch braucht die Gemeinschaft und ist ein großer Beitrag zum besseren Miteinander.

      • Gregor Beikircher

        Erich, Sie sind in diesem Sinne selbst ein Fundamentalist und zwar von der anderen Seite. Somit haben Sie keine Grundlage sich da drüber zu begeben.
        Es geht hier nicht, dass etwas entsteht und dass etwas geschieht, sondern welche Eingriffe und in welchem Ausmaß wir ergreifen und geschehen lassen. Das kam auch jetzt beim Klimagipfel wiederum klar zum Ausdruck. Das „immer mehr, immer höher, immer schneller usw.“, dafür werden unsere nächsten Generationen sicher einmal intensiv von der Natur abgestraft. Das hat nichts mit Fundamentalismus zu tun, sondern mit der Erkenntnis, den Lauf der Erde nicht einzig und allein nach Gutdünken des Menschen richten zu können und zu dürfen. Wir allein sind nicht die „Schöpfer“ der Erde und des Kosmos, auch nicht die Krone, sondern höchstens eine Zacke darin und können nur bestimmen, wie geformt, wie groß diese Zacke ist und wo sie gesetzt wird. Diese Erkenntnis sollten wir schon längst anwenden, tun es aber nicht. Allzuviele und und zunehmend wieder mehr glauben sich drüber hinwegsetzen zu können. Zu denen scheinen auch Sie zu gehören.

        • Erich

          Herr Beikircher, wie viele Beispiele gibt es wo Fundamentalisten ( ich sage nicht Grüne) den Weltuntergang prophezeit haben, siehe MEBO oder auch einfache Verbindungsstraßen. Jahre später trauen die sich nicht einmal mehr zu sagen, dass sie jemals dagegen waren.
          Genau dasselbe wird mit dem Flughafen passieren.

          • Gregor Beikircher

            Herr Erich.
            Sie liegen völlig falsch in ihren Aussagen, weil sie nahplappern, was schon andere vorher vielfach falsch behauptet haben. Es ging damals gar nicht so sehr um „die Mebo“, sondern vielmehr gegen eine durchgehend vierspurige Schnellstraße anstelle einer zweispurigen mit Überholspuren zwischendurch. Und dabei gab es auch sehr viele Grundbesitzer und Pächter, die damals eine zweispurige Schnellstraße mit Überholspuren zwischendurch bevorzugten. Grundsätzlich hatte damals kaum jemand etwas gegen eine bessere Verbindungstraße zwischen Bozen und Meran. Es ging immer um das Ausmaß. Also auch hier, so wie in anderen Dingen auch ging es vornehmlich um das Ausmaß des Eingriffes. Und Fundamente braucht es immer, wenn etwas ordentlich Stand nehmen sollte, in die eine wie in die andere Richtung. Die Frage ist immer auch, woran wir das Maß nehmen, an den Wünschen einiger weniger Übertreiber oder an der Notwenigkeit der gegebenen Lebensumstände aller, auch anderer Lebewesen, nicht nur jener Menschen, die über alles und alle herrschen und bestimmen möchten. Recherchieren Sie etwas besser, vielleicht urteilen Sie dann etwas anders.

            • Erich

              Herr Beikircher, ich war bei den Projektvorstellungen und Diskussionen zur MEBO sehr wohl vorne mit dabei. Ich weiß nicht wo sie damals waren, habe selbst erlebt was damals diese Kaoten alles ins Feld führten. Man liest schon aus diesen Zeilen wie sie ticken, wenn sie gleich wissen wer Übertreiber und Notwendigkeit ist.

            • Ertragbarer Fortschritt

              Herr Gregor Beikircher ist Grüner in Person. Genauso wie es in der Politik Rechtsextremismus und Linksextremismus gibt, so gibt es auch den Umweltextremismus (oder auch Umweltfundamentalisten, wie es Herr nennt) und dazu zählen vor allem die Grünen. Sie sind einfach gegen alles. Würden man nach ihnen ticken so könnten wir gleich in die Steinzeit zurückkehren. Lieber Herr Beikircher ein ertragbarer Fortschritt in der Menschheit braucht es, oder sonst gehen wir alle unter! Wäre die MEBO heut zweispurig, dann gute Nacht!. Man braucht nur sehen welchen Schei.. die Politik im Pustertal mit den Umfahrung-Straßen gemacht hat. Es muss auf Straße, Flugplätze und Schienen investiert werden. Man muss beides mischen Individualverkehr und öffentlicher Verkehr. Man kann auch umweltschonend investieren, aber der Karren muss weitergehen!

            • George

              @Ertragbarer Fortschritt
              Durch ihre Aussagen zeigen Sie mir, dass Sie wesentlich fundamentalistischer und rückschrittlicher sind und durch ihre Einstellung wesentlich stärker gegen eine angenehme und gesundheitliche Lebensgrundlage arbeiten, als mancher Umweltvertreter, der tatsächlich mit den gegebenen Naturgesetzten, die auch wir nicht verändern können, versucht das bestmöglichste Ergebnis für Mensch, Tier und Pflanze herauszuholen. Ich lebe diesen Fortschritt, der uns das ermöglicht, Sie leben einen vermeintlichen Fortschritt, der Vieles wieder zerstört, das Sie schaffen und der im eigentlichen Sinne aufgrund der Schaffung von Gefahren, Übertretung von natürlichen Kreisläufen und Zerstörung von nachhaltiger Wirtschaft mehr Schaden bringt als Nutzen und somit wirtschaftlichen Fortschritt wieder zerstört, da ihr Denken entgegen den Naturgesetzten läuft. Würde es nicht so sein, so hätten Sie mir nicht in so dummer Weise geantwortet. Merken Sie sich, die Natur steht immer über ihnen und Sie werden ihr immer untertan sein. Wer das nicht ist, wird auf lange Zeit gesehen, nicht bestehen können. Wenn diese Philosophie ihr Fortschritt ist, so werden Sie nicht lange weiterschreiten.

        • josef.t

          In der Erdgeschichte gab es viel größere Klimaschwankungen
          und da gab es den “ Menschen “ noch nicht……….
          Es waren “ Zeiten “ wo Ware mit Ware erworben wurde, damals
          damals gab es in Europa Hungersnöte……(Wirtschaft)
          Der Schwarze Tod raffte Millionen Menschen auf
          unseren Kontinent dahin…..(Medizin)
          War früher wirklich alles besser ?
          Wer will in die Vergangenheit ?
          Der “ Fortschritt “ hat uns den Wohlstand beschert,
          ob den wirklich einige missen möchten???

          • Gregor Beikircher

            @josef.t
            Es gab auch Hochkulturen. die zwischendurch sogar in Saus und Braus lebten und trotzdem zugrunde gingen (wahrscheinlich wegen ihrer Übertreibungen).

            • Garuda

              @Beikircher

              Nun mal halblang. Sollen etwa die Grünen uns vor dem Untergang als Hochkultur bewahren?

              Also ich verzichte freiwillig auf deren Blödsinn.

            • George

              @Garuda
              Wer spricht hier von de Grünen und was hatten die Hochkulturen mit Grünen zu tun? Garuda, tickt es noch in ihrem Gehirn oder reden Sie nur etwas daher um nur gegen mich zu schreiben? Waren Sie überhaupt angesprochen oder war es nur ihr Antigeist, der keinen widerspruch erduldet?

            • Gregor Beikircher

              Danke George, wenn Sie mich verteidigen. Aber ich könnte es gegebenenfalls schon selber auch.

            • Ulrich

              „wir allein sind nicht die Schöpfer der Erde“

              Ich bin wirklich schwer beeindruckt von solch bahnbrechenden Erkenntnissen. Dieses neunmalkluge Geschwafel von grünen Ex-Schuldirektoren und ihre Selbstherrlichkeit sind eine wahre Zumutung. Diese Pensionisten müssen sich um ihre Rente ja keine Sorgen mehr machen und spielen sich nun als die barmherzigen Retter der Natur auf. Vernünftige Alternativen haben sie natürlich keine, aber dafür immer die gleich fade Kritk. Da wirken die jungen Leute an der Spitze der SVP geradezu erfrischend.

            • Gregor Beikircher

              @Ulrich
              Das ist sehr schwach, was Sie hierzu erwidern konnten. Aber mehr als unnütze Frotzelei haben Sie ohnehin noch nie produziert.

      • störzing isch doo

        obr fliegerplotz braucht´s dennoch keinen!
        genügt schon das Sterzinger Moos!

      • Gregor Beikircher

        @Erich
        Ich war auch vorne mit dabei und habe auch noch die Zeitungsausschnitte. Dass jemand etwas gegen eine Verbesserung der Verkehrsverbindung Bozen-Meran war, kam nicht vor. Es ging immer nur um das „Wie“ und um die Größe des Eingriffs. Das „alles oder nichts“ gab es nicht, dafür ist niemand eingetreten. Eine sechsspurige Straße oder eine Einbahn hat auch niemand gefordert.

    • ......

      weg von dieser kurzsichtigen Wirtschaft. Wachstum ist nur ein Mogelbegriff der Regierung für mehr absahnen können. ginge die Entwicklung hin, zum autarken Südtirol, wäre es wirklich innovativ. Warum Geld von Touristen holen, um danach mehr Steuern zu zahlen? “ Das“ hält diese korrupten Regierungen an der Macht. und ich bin nicht mal Grün, sondern denkend.

      • Andreas

        „Warum Geld von Touristen holen, um danach mehr Steuern zu zahlen?!
        „…zum autarken Südtirol…“

        🙂 Du weißt, dass der Landeshaushalt sich aus Steuern zusammensetzt und wir z.B. in unsern Breitengraden nicht sonderlich viel Erdöl haben bzw. ich glaube eigentlich gar keines.

        • George

          @Andreas
          sie sind aber auch auf einer Einbahnstraße, wenn Sie immer nur von Lohnerhöhung sprechen um die teuren regionalen Produkte leichter zahlen zu können. Dann werden diese wieder animiert sie teurer zu verkaufen, weil es sich die Leute durch die Lohnerhöhung wieder leichter leisten können usw. Das ist eine gegenseitige Spirale. Wirtschaften geht auch anders, da muss sich nicht immer alles nur gegeneinander hochschaukeln.

          • Andreas

            Mit 1.500 Euro monatlich kann man nicht regelmäßig bei z.B. Naturalia oder Pur einkaufen, da das Geld nicht reicht, ist jetzt nicht so schwer zu verstehen.
            Es fehlt auch die Lust sich um die Weltrettung zu kümmern, da man mehr damit beschäftig ist zu schauen wie das Geld bis zum Monatsende reicht.

            Wenn mehr regional produziert wird und nicht aus Billiglohnländern importiert, steigt die Nachfrage nach Arbeitskräften und damit das Lohnniveau.
            Mehr regionale Produktion würde aber die Armut in den wenig industrialisierten Länder verstärken, was auch wieder nicht im Sinne der grünen Genossen wäre, also was tun, außer großartig über Nachhaltigkeit zu schwadronieren ohne irgendwelche praktikable Lösungsvorschläge, wie es die Genossen momentan praktizieren?

            • George

              Andreas,
              ich habe trotz meiner knappen finanziellen Resourcen, wo ich mir früher oft kaum ein zweites Bier am Sonnag im Gasthaus zubilligen konnte, häufig die regionalen Produkte benutzt und mit den Hiesigen ihren Grundlagen Handel betrieben. Und es ging nicht schlechter als heute, trotz der Billigangebote und gerade wegen mancher „Dreckware“ von außen.

        • Kurios, kurios

          Andreas: „Der Landeshaushalt setzt sich aus Steuergeldern zusammen“
          NACHFRAGE: Steuergeld entsteht das durch arbeiten oder ist Steuergeld eine Art von Geld, das der Steuerzahler zuhause im Keller druckt? Also ich habe noch nie gesehen das Geld bei der Arbeit entsteht.

      • Garuda

        @….

        Gegen Wirtschaftswachstum und für Einwanderung.

        Fragt sich nur was die Grünen damit wollen? Vielleicht Zuwanderung ohne Arbeitsplätzebeschaffung auf Sozialbeihilfen?

        • Andreas

          Grüne sind entweder reiche Erben oder Angestellte in unkündbaren öffentlichen Stellen, denen langweilig ist und sie sich deshalb um die Rettung der Welt kümmern.
          Wer täglich in der Privatwirtschaft arbeitet merkt recht bald, dass das Geld nicht auf den Bäumen wächst, diese Erkenntnis fehlt den Grünen leider.

          • Verwunderlich

            mann sollte nicht verallgemeinern….

          • ......

            erkläre uns bitte, was heisst Wirtschaftswachstum?

            • Andreas

              Dass Wirtschaftswachstum eine endende Einbahnstraße ist, ist jetzt nicht grad eine neue Erkenntnis, nicht zu arbeiten um keine Steuern zu bezahlen oder zu fordern, dass Südtirol autark agieren soll, sind aber etwas abwegige Alternativen.
              Ressourcenschonung durch eine sehr hohe Besteuerung von Transport würde den unsinnigen Warenverkehr reduzieren, die Masse würde aber Sturm laufen, wenn sie den billigen Mist aus China nicht mehr kaufen könnten. Vorher müssten die lokalen Löhne erhöht werden, um sich die lokal produzierten Produkte überhaupt leisten zu können.
              Dies wird aber ohne große Not, wie z.B. einem Krieg, nicht geschehen.

          • bernhard

            Auf den Punkt getroffen!! Bravo!

            • ......

              andreas, du redest soviel schmarrn, dass es schon wehtut. bis zur Nasenspitze und nicht weiter. wie die svpbolzen vor der blauen wand halt immer tun.

          • goggile

            Andreas dessmol hosch Recht.

          • George

            @Andreas
            Was ich weiter unten dem @Arbeiter geschrieben habe, gilt auch für Andreas. Erhat anscheinend auch noch nie begriffen, woraus sich die ökologisch denkenden Menschen rekrutieren.
            „Ich habe ökologisch denkende Menschen eigentlich fast immer als eigenständige “Arbeiter” und Schaffende vorgefunden und nicht beim Staat, nicht beim Land Südtirol oder öffentlichen Körperschaften angestellt und schon gar nicht als Politiker in den Regierungen. Da müssen Sie unter “grüne Typen” etwa anderes verstehen als die wirklich mit der Natur und in der Natur harmonsich Wirtschaftenden. Damit liegen Sie aber völlig falsch.“

          • barfusler

            komisch, wenn ich Deine Definition hier lese, fällst Du mir vor den Grünen ein 😉

          • Kurios, kurios

            Andreas macht Fortschritte: „Geld wächst nicht auf Bäumen“
            Sagst du das auch unserem Oberzampano?

        • George

          Schon wieder Garuda mit seiner „Grünen-Krankheit“.

          • Garuda

            @George

            Nachdem du kein Arzt, steht dir das Urteil nicht zu.

            Solltest du doch Arzt sein, dann heile deine parteiideologische Scheuklappenkrankheit selbst.

            • George

              @Garuda
              Wieso meine Krankheit, wenn es doch deine ist? Also doppelt Scheuklappen. Ihre Krankheit verschlimmert sich zunehmend, wie Sie das zeigen.

            • Garuda

              @George

              Arzt heile dich selbst, egal wieviel Scheuklappen du hast.

            • George

              @Garuda
              Natürlich heile ich mich selbst. Gesundheit (auch geistige) ist ständig zu pflegen. Nur Garuda ist so stur und lässt sich nicht pflegen. Und er selber ist es nicht imstande. Im Gegenteil, er versinkt immer tiefer in seiner „Grünen-Neurose“.

            • Garuda

              Weitere Diagnosen oder ist dein gebrochenes Handgelenk mal zu heilen, du Oberzicke?

            • George

              @Garuda
              Seit wann sprechen sie mich in weiblicher Form (‚Oberzicke‘) an? Wollen Sie ihre Zickigkeit etwa auf andere projezieren?

            • Garuda

              @George

              Was macht das mit Ihnen, wenn Sie als Weichei in der weiblichen Form angesprochen werden?

              Denn Bock sind Sie auf keinem Fall.

            • George

              @Garuda
              Nein, Bock bin ich nicht, aber ein Mensch mit Inhalten, was man von ihnen in ihrer tatsächlichen „Zickigkeit“ nicht sehen kann.

            • Garuda

              Auch ein Strohsack ist mit Inhalten gefüllt, was aber über die Qualität der Füllung nicht im Geringsten etwas aussagt.

            • George

              @Garuda
              Also sind Sie ein Strohsack, wie Sie selber vorgeben.

    • ......

      ohne Weltwirtschaft gäbe es keine Umweltverletzung.

    • Verwunderlich

      wirtschaftswachstum heißt…. wenn ich mich so umschaue und ich gefragt wäre…. es den menschen die arbeiten stehlen… um es den leuten in der politik zu geben…

      • BATMAN

        Wir sind für Wachstum“, war der Titel einer Inseraten-Kampagne der Schweizer Banken. „Das Wachstum der Wirtschaft muss angekurbelt werden“ so das Rezept der Manager. Verdrängt man denn die Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte? Warum ist man nicht fähig, einige ganz einfache Rechnungen zu machen? 2% Wachstum bedeutet Verdoppelung in 35 Jahren. Eine Verdoppelung muss man sich ganz konkret vor Augen führen. Dies heißt: In 35 Jahren von allem, was wir heute in der westlichen Industriewelt an materiellen Gütern und Dienstleistungen haben, doppelt so viel!
        Doppelt soviel Straßen
        Doppelt soviel Autos
        Doppelt soviel Häuser
        Doppelt soviel Ferienreisen
        Doppelt soviel Medikamente
        […]
        Jeder nur einigermaßen vernünftige Mensch sieht sofort ein, dass ein solches Rezept heller Wahnsinn ist. Aber die Herren wollen ja nicht 2% Wachstum, sondern 6%, um ihre Probleme lösen zu können.“
        Hans A. Pestalozzi (*1929), schweiz. Wirtschaftswissenschaftler, ehem. Leiter des Duttweiler-Instituts für wirtschaftliche und soziale Forschung, freier Publizist, in „Auf die Bäume ihr Affen“ (1989)

    • Arbeiter

      Kann die grünen Typen nicht mehr sehen! Es sind ausnahmslos alle beim Land Südtirol oder beim Staat beschäftigt und kein einziger davon erwirtschaftet sein Einkommen selber! Alle leben von unseren Steuerngeldern und wollen halt Ruhe, Ruhe und nochmals Ruhe!

      • George

        @Arbeiter
        Ich habe ökologisch denkende Menschen eigntlich fast immer als eigenständige „Arbeiter“ und Schaffende vorgefunden und nicht beim Staat, nicht beim Land Südtirol oder öffentlichen Körperschaften angestellt und schon gar nicht als Politiker in den Regierungen. Da müssen Sie unter „grüne Typen“ etwa anderes verstehen als die wirklich mit der Natur und in der Natur harmonsich Wirtschaftenden. Damit liegen Sie aber völlig falsch.

    • ......

      also, versteh ich das richtig? die Südtiroler möchten mehr Geselligkeit, mehr feiern dürfen ( wie in den schönen alten Zeiten), mehr miteinander, das liesse sich doch auch chinaweihnachtsmarkt machen?! momentan spricht der eine nicht mit dem andern, weil zu viele Schubladen da sind. wir sind alle im selben Boot, ob grün, rot, braun, blau. die Schubladen sind das Werk der Politik. diese abzubauen bedarf es einem gemeinsamen Interesse, einen driftigen Grund. und ich glaub den hat man, mehrere sogar.

    • tammi

      Herr Kusstarscher:
      Schauen Sie bitte ihren Footprint bezüglich ihren Fleisch und Fischkonsum an. Und bitte jetzt nicht die Antwort, sie äßen regional.
      Lassen Sie die Leute ihr Geld verdienen, nicht jeder bekommt es geschenkt.

    • Skifahrer

      Herr Kusstatscher, wir müssen alle Geld verdienen damit wir Ihre fürstliche Pension als Landesbeamter bezahlen können!!

    • ......

      ein Stand am Markt kostet 15.000 €.

    • Spaltpilz

      Ich würde sagen, dass der Tourismus (wie fast jeder Wirtschaftszweig in Südtirol) sehr viel mehr Subventionen kassiert, als er Steuern bezahlt.

    • Garuda

      Ach Seppl, sag uns mal wieviel Pension du im Monat beziehst als Landesangestellter, Landtagsabgeordneter und Europaparlamentarier a.D. Vielleicht verstehen dann manche Kommentatoren hier besser, warum gerade du kein Weltvervesserer bist, sondern einfach nur gscheit reden kannst.

    • elisa

      Wir brauchen unsre umwelt ja nicht zu schuetzen. Fuer den schnee haben wir kanonen, also laeuft der wintertourismus. Den co2 ausstoss koenne andere reduzieren. Zahlen tun das dann alles unsere „erben“
      Frohes fest

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