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    Neuwahlen in Schluderns

    Erwin Wegmann

    Erwin Wegmann

    Nun gibt es auch in Schluderns Neuwahlen. Der Vorschlag des amtierenden Bürgermeisters Erwin Wegmann für den neuen Ausschuss wurde abgelehnt.

    Nun ist es fix:

    Auch in Schluderns gibt es Neuwahlen.

    Mit sechs Ja-, fünf Nein-Stimmen (bei vier Enthaltungen) wurde am Dienstag der Vorschlag des Bürgermeisters, Erich Wegmann, zur Bildung des Ausschusses abgelehnt.

    Die Umbildung war nach dem Rücktritt von Vizebürgermeisterin Astrid Reinstadler notwendig geworden.

    Nun bekommt die Gemeinde  Schluderns einen Kommissar – und es gibt Neuwahlen.

     

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    Kommentare (13)

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    • bernhart

      Das mußte ja so kommen. Wegmann hat schon einmal versagt und wurde wiedergewählte.Ich kann die Schludernser nicht verstehen wieso sie wieder auf Wegmann reingefallen sind,dieser Mensch wird sich nicht ändern, schade für die Bürger der Gemeinde.

    • sogeatsnet

      Täuscht es mich, oder fallen die Gemeindeverwaltungen ganz besonders gerne, wenn die SVP nicht direkt an den Schalthebeln sitzt?

      • walter

        genau so ist es!!!!
        überall wo die SVP verloren hat sabotieren sie jetzt die Gewinner der Wahl und wollen ihrenb Sturz!
        So schaut Demokratie nach SVP Art aus!!!

      • Lustig

        So ist es, andere bringen es nicht auf die Reihe. Der Bürgermeister muss schauen wie er den Laden weiterbringt und das ist in Natz Schabs, Niederdorf, Freienfeld oder Schluderns kläglich gescheitert. Immer ist nicht die SVP Schuld, manchmal bringen es auch die anderen schlicht nicht auf die Reihe.

    • George

      Die SVP ist schon so überheblich, dass sie es nicht erträgt, wenn sie selbst nicht an den Schalthebeln der Macht ist. Dann setzt sie alles daran, dass andere kippen. Das nennen sie dann „Zusammenarbeit“ oder „zommholtn“.

      • Garuda

        @George

        George kennt alle Gemeinden, Gemeinderäte und SVP-Ortsgruppen. Schön, wenn einer ganz Südtirol kennt und für alles eine Diagnose hat – aber immer nur dann, wenn es gegen die SVP geht.

        • George

          @Garuda
          Hören Sie auf mit ihren Zuordnungen. Ich habe oft genug mit SVP-Leuten zusammengearbeitet und sie mit mir, als dass Sie hier mit als absoluten Anti-SVPler hinstellen könnten. Sie kennen mich eben nicht und sind auch nicht imstande meine Beiträge richtig zu interpretieren. Immer, wenn Leute konkret für die Gesellschaft arbeiten und für die Allgemeinheit, bin ich dabei und nicht „anti“ bzw. „gegen“, unabhängig welcher Partei diese Leute anhängen. Das sollte Garuda endlich einmal erkannt haben. Aber das ist nicht seine Einstellung und somit darf es nicht so sein.

    • bernhart

      Die SVP wollte keine Neuwahlen, sie wollte eine Zusammenarbeit und das war mit Wegmann nicht mehr möglich,da er eine Diktatur vorangetrieben hat, er hat alles alleine entschieden ohne Rücksprache, so siehts aus.

    • so sieg is...

      „Ein Schelm der Böses dabei denkt“ und hinter der ganzen Aktion politisches Kalkül der SVP sieht…“der nächste Bürgermeister muss wieder von der SVP sein…“ verlangte die Parteispitze…OHNE WORTE…

    • George

      Wegmann war lange genug SVP-Mann, alsdass die Leute dort es wohl wüssten, wie es bestimmte SVP-Leute an der Macht treiben.

    • drago

      Da die SVP in Schluderns Zusammenarbeit wollte, wird sie ihre eigenen Forderungen (z.B. alle im Ausschuss vertreten) sicher auch dann umsetzen, sollte sie die nächsten Wahlen gewinnen. Die Zeit wird es weisen.

    • bernhart

      Das Scheinheilige gebläre vom Wegmann geht mir auf die Nerven, wie ersagt hat er keine Schuld am scheitern und schiebt die Schuld der SVP zu,

    • bernhard

      Nicht immer hat die SVP die Schuld. In Niederdorf konnten zwei Bürgerlisten nicht miteinander, in Schluderns ist eine Bürgerlisten-Vizebürgermeistern zurückgetreten und hat somit den Stein ins Rollen gebracht. Und in Freienfeld hatte der Bürgerlistenbürgermeister das Prinzip von Demokratie (=Wechselspiel von Mehrheit und Minderheit) noch nicht verstanden und an seiner Oligarchie gescheitert.
      Also nicht immer alles über den SVP-Kamm scheren und zumindest ein bisschen objektiv differenzieren, bitte!

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