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    Neue Phishing-Mails

    In Südtirol versuchen Netzbetrüger mit fiktiven Postpolizei-Adressen an vertrauliche Daten von Konsumenten zu gelangen.

    Bei der Bozner Post- und Kommunikationspolizei haben sich in den vergangenen Tagen mehrere Bürger gemeldet, da sie E-Mails erhielten mit ähnlichen Adressen, wie die offiziellen Adressen der Staatspolizei (wie z.B. denunce@poliziapostale.it oder Fakeadressen wie denuncie-poliziapostales.it), die auch auf verdächtige Links verweisen.

    Diese Links führen laut Postpolizei zu Webseiten, wo Zugangsdaten zu Kauf-und Verkaufsplattformen verlangt werden.

    Die Postpolizei weist daraufhin, dass diese E-Mails nichts mit der Staatspolizei zu tun haben, denn es handelt sich hierbei um einen Phishing-Versuch, um so Benutzernamen und Passwort für den Zugang zu anderen Webseiten zu erhalten.

    „Wir bitten die Bürger diese betrügerischen E-Mails an die Adresse poltel.bz@poliziadistato.it weiterzuleiten und auf die Forderungen des Absenders nicht einzugehen“, so die Postpolizei.

    Für weitere Informationen können sich die Bürger mit der Post – und Kommunikationspolizei Abteilung Bozen unter der Rufnummer 0471/531416 in Verbindung setzen.

     

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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