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    Hausgemachte Nöte

    Hausgemachte Nöte

    Myriam Atz Tammerle spricht sich gegen die Aufstockung der Gelder für die Entwicklungshilfe aus.

    Myriam Atz Tammerle, Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit und Mitglied des Regionalen Beirates der humanitären Initiativen, wies in der Sitzung des I. Gesetzgebungsausschusses in Bezug auf die Aufstockung der Gelder für Solidaritätsmaßnahmen auf internationaler Ebene darauf hin, dass die Gelder bereits aufgestockt wurden, zudem unterstütze die Region zusätzlich weltweit knapp 100 weitere humanitäre Projekte.

    Die Abgeordnete ist überzeugt, dass in einer Zeit in der Krankenhäuser bzw. Abteilungen aufgrund von Sparmaßnahmen geschlossen werden müssen, die Südtiroler Bevölkerung „sehr sensibel darauf reagieren wird, wenn plötzlich außerordentlich hohe Summen von öffentlichen Geldern in Projekte für Entwicklungsländer fließen“.

    Die Abgeordnete:

    „Es ist nicht der richtige Zeitpunkt diese Gelder aufzustocken, da der Haushalt ohnehin schon sehr eng bemessen ist, weil die Geldmittel immer knapper werden und diese momentan im eigenen Land notwendig gebraucht werden. Besonders jetzt in der Vorweihnachtszeit zeigen uns Aktionen wie ,Südtirol hilft‘ oder ähnliches ganz aktuell auf, dass es in unserem eigenen Land Notstände zu bekämpfen gibt.“

     

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    Kommentare (27)

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    • Puschtrabui

      Genau so ist es!

      Des isch schon pervers wos do gschpielt wert in unserer Politik, mir werden privat abgehört und kontrolliert und müssen das auch noch selber mit unseren Steurgeldern finanzieren, Krankenhäuser und Sozialhilfe für Einheimische werden strikt gekürzt, Steuern erhöht und kaum noch tragbar und auf der onderen Seite dürfen tausende „Wirtschaftsflüchtlinge“ unkontrolliert den EU Raum täglich einwandern für die wir auch noch Sozialhilfe leisten dürfen und mitbezahlen und die Wohnungen und Familiehilfe erhalten wo wir einheimische nur träumen. Bevor wir kontrolliert und beschnitten werden werden, muss erstmals alle illegalen bei uns und im EU Raum erfasst und kontrolliert werden und die illegale Einreise unterbunden werden, sonst ist das System unglaubwürdig und die Politiker die das Gesetz verabschieden sowieso.
      Lange geht das so in diesem Ausmass an Sozialleistungen nicht weiter, sonst sind wir bald an Sozialleistungen von Drittländern abhängig im Bürgerkrieg.

    • Alter Egon

      Hallo Frau Tammerle, täglich sterben ca. 40.000 Menschen weil sie nichts oder zu wenig zum Essen haben.
      Wie manifestiert sich die Not in Südtirol?

      • Yannis

        @Alter Egon
        hast schon recht, trotzdem und wie es sich zeigt haben diese Gelder bislang genau das Gegenteil bewirkt als es bewirken sollte.
        Diese Gelder sacken sich die Helferorganisationen gemeinsam mit ein paar Despoten und War-Lord´s ein, also weggeschmissenes Geld.

        • alter egon

          @Yannis, aha, und weil sie das Gegenteil bewirkt haben (worin ich dir teilweise zustimme), fordern wir etwa nicht, sie besser einzusetzen, sondern gleich alles am besten abzuschaffen. Sehr weitblickende Politik, die die nichtgewählte Nachgerückte da an den Tag legt, hätt mir gar nicht mehr erwartet.

          • Yannis

            ich wäre ja auch dafür, die Gelder besser einzusetzen, nur wer garantiert uns dass mit den Geldern in „Schaufeln, Pflüge. usw anstatt in AK 47 investiert wird.
            bzw. auf dem Weg in die Entwickelungsländer nicht in den Taschen der Akteure verschwindet ?
            Ausserdem gab es in Vergangenheit erfolgreiche Entwicklungs Projekte wo man Landwirtschaft zur Eigenernährung in Afrika schuf. Als die Projekte erfolgreich liefen zogen sich die europäischen Helfen zurück, aber als sie drei Jahre später danach ihr Projekt besuchten, mussten sie feststellen das ab deren Rückzug kein Handschlag mehr gemacht wurde, Brunnenpumpen eingerostet, Bewässerungsanlagen teilweise demontiert, Felder vertrocknet usw. usf.
            Also weggeschmissenes Geld !
            Damit wird deutlich das solche Vorhaben bei Völkern die von Natur aus so wie z.B. Vögel leben, trägt der Baum Früchte isst man sie, fällt eine Nuss vom Baum so ist diese willkommen, aber einen Gedanken oder Handschlag zu verwenden um das ganze Jahr über bzw. jedes Jahr etwas zu ernten und zu essen zu haben tun sie nicht.
            Genau deshalb ist für solcherlei Lebensweisen das Deutsche „Sozialsystem“ wie geschaffen.

            • Alter Egon

              dann sollte man in Afrika flächendeckend das deutsche Sozialsystem, deutsche Tugenden und deutsche Arbeitsmoral einführen. Du weißt wie man solche Leute nennt die das wollen/glauben es sei das beste?

          • Yannis

            Alter Egon

            30. November 2015 um 12:10

            sicher das deutsche Sozialsystem könnte man dort problemlos einführen, sofern es Europa oder sonst wer finanziert.
            Aber beim Versuch dort deutsche Arbeitsmoral zu lehren sind wir wie schon oft berichtet wurde an der „Bequemlichkeit“ der Einwohner dort regelmäßig und zuverlässig gescheitert.
            Was die „Tugend“ (manche nennen es Integration) betrifft, zeigt es sich schon seit Jahrzehnten in DE dass dies von gewisser Klientel grundsätzlich verweigert wird und sie sich dafür Paraellgesellschaften schufen.

      • Franz

        Alter Egon
        Bei uns manifestiert sich das wie folgt.
        Die Einwanderer inklusive Nicht-Kriegsflüchtlinge – Clandestini finden in einen 4 Sternen Hotel auf unseren Kosten mit unseren Steuergeld Unterkunft – 32.5 € / Tag und Mann mit allem drum und dran Essen-Kleidung- Tel.Internet- Arzt – IPHON- Schwimmbad-Palestra+++ Jihadisten bekommen etwas mehr sie bekommen 2000 / Monat Wohngeld, wobei sie für die Wohnung nicht’s bezahlen.
        Kosten / Jahr 3,3 Milliarden.
        Während bedürftige italienische Staatsbürger Mindestrentner mit 450 € / Monat – Arbeitslose -5 Millionen “ESODATI“ 50.000, Dank Fornero, schauen müssen wie leben können. Wenns nicht zum Essen reicht müssen sie sich eben etwas ausder Mülltonne holen oder im Auto schlafen.

    • sirgawain

      Gute frau, wenn sich gewisse länder entwickeln können, kommen in zukunft auch weniger flüchtlinge. Klingelt’s?

    • Franz

      JoSeph
      Nein ich glaube eher, dass die Frau recht hat. Nur Realitätsverweigerer grüne und linke Gutmenschen wollen nicht einsehen, dass ihre Willkommenskultur schon längst gescheitert ist.
      Sogar Bundeskanzlerin Merkel muss es langsam einsehen dass sie mit ihrer Willkommenskultur wir schaffen es , “zu uns können alle kommen“, eine Lawine ausgelöst hat die kaum mehr aufzuhalten ist. Aber realistisch gesehen nicht zu schaffen ist. Mittlerweile sind sich diesbezüglich alle Politiker quer durch alle Parteien einig. Außer bei den die Grünen, ist es noch nicht angekommen.
      Aber die Grünen sehen die Sache immer etwas anders, so wie auf den Partei tag der Grünen:
      Grünenrednerin auf den Parteitag der Grünen zum Thema Beschneidung:
      Diese Jungens, deren Vorhaut nämlich abgeschnitten wurde, wenn sie 14, 15 oder 18 sind je nach Land kriegen nämlich ihre Vorhaut nicht wieder. 🙂

      https://www.youtube.com/watch?v=796OnPzluMs

      • alter egon

        @Franz, Willkommenskultur hat mit Entwicklungshilfe genau was zu tun?
        Zum Thema männliche Beschneidung, stört dich das nur bei Moslems oder bei Juden und US-Amerikanern (die sind so bei 40%) auch?

        • Franz

          alter egon
          Von mir aus kannst Du Dich beschneiden oder kastrieren lassen.
          So ein Blödsinn !
          Scheinbar bist Du wohl mit allen Blödsinn des Islamischen Glaubens einverstanden.
          Demnach sind Attentate wie die auf “CHARLY HEBDO “ und das vom 13.11.2015 in Paris aus Deiner Sicht wohl auch gerechtfertigt.

          • Alter Egon

            Was hat das mit Entwicklungshilfe zu tun, und wieso ist Beschneidung nur bei Moslems schlimm?

            • Franz

              Clandestini…..

            • Franz

              Entwicklungshilfe vor ORT ja. eine Brunnen bauen den jungen Männern zeigen wie man ein bisschen Gemüse, Obst anbaut , wie man ein paa Rinder ein paar Ziegen und ein paar Hüner züchtet ++++
              Natürlich ist es bequemer in einen 4 Sterne Hotel verpflegt zu werden ++
              Und solche Bilder lösen dann eine Lawine aus. logisch.

    • kanada

      Die Frau isch jo viel znichter als sie ausschaug.

    • Silvius M.

      Schlechtmensch Franz hat gesprochen – Howgh!

    • Josef Lazzari

      De Frau kannt selber am meistn fun der Aufstockung profitieren und sich a bissl weiterentwickln.

    • Detlef

      Die Dame macht im Quergang rückwärtige Fortschritte, jedenfalls für eine Zeitungsnotiz hat gereicht.

    • peter

      Zum schämen mit solchen Vorbildern ( Frau Tammerle)…. aber die nächsten Wahlen kommen bestimmt.
      Für die Zukunft müssen wir Leute mit einer gewissen Ausbildung wählen, nicht Leute mit den Maturaabschluss.

    • Spaltpilz

      Tammerle ist die Gallionsfigur der Schlechtmenschen.

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