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    „Ohne Kopftuch“

    kopftuchDie Freiheitliche Ulli Mair fordert ein Verhüllungs- und Kopftuchverbot an allen öffentlichen Einrichtungen in Südtirol – nach dem Beispiel des Schweizer Kantons Tessin.

    Die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair begrüßt in einer Presseaussendung die direktdemokratische Abstimmung zum Verhüllungsverbot im Schweizer Kanton Tessin, welchem – so die Politikerin – „nicht nur das Stimmvolk mit großer Mehrheit, sondern nun auch der Große Rat zugestimmt hat“.

    Südtirol möge sich ein Beispiel daran nehmen.

    „Wir arbeiten gerade parteiübergreifend und sehr intensiv an einem neuen Beteiligungsgesetz, einem Gesetz zur direkten Demkratie für Südtirol. Die Wünsche dazu aus der Bevölkerung orientierten sich immer wieder sehr stark am Schweizer Modell und Vorbild in Sachen direkter Demkratie und daher muss es unser Auftrag sein, die Voraussetzungen zu schaffen, dass die Bevölkerung künftig auch über Themen wie Kopftuch- und Verschleierungsverbot, Moscheen oder Obergrenze für Zuwanderer abstimmen kann.

    Ulli Mair

    Ulli Mair

    Das sind die Themen, die die breite Masse interessieren. Warum soll beispielsweise ein Kopftuchverbot, was zumindest zeitweise in relativ liberal geprägten muslimischen Staaten Gang und Gebe war, bei uns in Europa nicht auch gelten?

    Das Kopftuch ist ein offenes Zeichen der Islamisierung, der Unterdrückung der Frau unter einer mehr als fragwürdigen Gesellschaftsordnung, sowie ein Symbol, das kulturell und moralisch gesehen nichts in Europa verloren hat, weil es nicht mit unseren Werten und unserem Menschenbild vereinbar ist!“ schreibt Mair am Freitag.

    Und weiter:

    „Es ist bemerkenswert, dass gerade Feministinnen, die jahrzehntelang völlig zu Recht für mehr Freiheiten für Frauen gekämpft haben, das islamische Kopftuch vehement verteidigen. Sie fragen sich scheinbar auch nie, ob die hunderttausenden, großteils muslimischen Männer, die gerade unseren Kontinent stürmen, bereit sein werden, sich in unsere Kultur zu integrieren, unsere Regeln, unsere Weltbilder, unsere Frauenrechte und unsere Säkularisierung anzunehmen. Verschämt oder gar geschickt klammert das linke Establishment, zu denen leider inzwischen auch die SVP gehört, in seinem Flüchtlingstaumel die heiklen Multi-kulti-Themen aus. Viel mehr noch: geht es nach den ‚Ober- und Berufsdemokraten‘, dürfte die Bevölkerung über Themen, die die Zuwanderung betreffen, gar nicht erst abstimmen.

    Inzwischen hat auch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg erklärt, dass ein Kopftuchverbot in öffentlichen Einrichtungen keine religiöse Diskriminierung darstellt. Zumindest im Fall Frankreich bekräftigt der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte den Staat, wonach die Religionsfreiheit nicht schwerer wiegt als das Neutralitätsgebot für Staatsbedienstete, sprich die Interessen des Staates sind wichtiger.“

    Die Freiheitlichen würden den Südtiroler Landtag beauftragen, die gesetzlichen Grundlagen dafür zu schaffen bzw. in Rom anzuregen, damit Kopftuch und Schleier zumindest in öffentlichen Einrichtungen „nichts verloren haben“. Damit meint Ulli Mair Bildungseinrichtungen, Schulen, Kindergärten, Ämter, Behörden und ganz klar auch Gemeinderäte.

    „Fakt ist nämlich, dass das muslimische Kopftuch als Zeichen der Islamisierung langsam auch Einzug in Südtirol feiert und selbst Beamte, Lehrpersonen und sogar SVP-Funktionäre sich zu diesem Symbol bekennen, was eindrucksvoll belegt, dass die Politik in Südtirol derzeit auf dem Abwärtsgleis ist“, so die Freiheitliche.

    Sie schreibt abschließend:

    „Wir wollen Bürgerbeteiligung ganz nach Schweizer Vorbild und die Bevölkerung hat ein Recht, darüber zu befinden. Auch auf Südtirol wird in Zukunft noch einiges zukommen, sprich Gebetsräume, Forderungen nach Moscheen, Islamunterricht, Islamisierung und islamische Parallelgesellschaft. Kein Südtiroler kann behaupten, wir Freiheitlichen hätten nicht davor gewarnt und das zu einer Zeit, als man uns deshalb noch als ‚Hetzer‘, ‚Spinner‘ und ‚Rassisten‘ beschimpft hat!

    Für uns Freiheitliche bedeutet Demokratie, dass das Volk der Chef ist. Für die Verantwortlichen in der Landesregierung und besonders LH Kompatscher, LR Achammer und LR Stocker sind das offensichtlich linke Multikulti-Ideologen, die nicht nur in Südtirol, sondern europaweit für ernsthafte Probleme zur Verantwortung zu ziehen sind. Die SVP-Einwanderungspolitik ist ein ganz laues Lüftchen und hat endlich eine Erneuerung notwendig, die mit der derzeitigen Politiker-Clique nicht machbar ist!“

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    Kommentare (73)

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    • Ulrich

      Wenn der Satz „für die Freiheitlichen ist das Volk der Chef“ zutreffen würde, dann wär Mair ihren Job schon längst los.Von den leeren Worthülsen mal abgesehen, finde ich es gut, dass sie religiöse Symbole aus öffentlichen Gebäuden verbannen wollen, Kreuze und Kopftücher haben da nichts verloren.

      • Ulrilch

        Wenn man über ein Kopftuchverbot nachdenkt, dann sollte man auch über das Tragen von Kreuzen in öffentlichen Gebäuden nachdenken. Jeder der ein Kreuz um den Hals trägt soll es verdecken müssen.

      • Ulrich

        Wenn man religiöse Symbole, die von Menschen getragen werden, aus öffentlichen Einrichtungen verbannen will, müssen auch Kreuze an Halsketten verdeckt werden.

        • Mann

          Genau,Ulrich, schliesslich verstecken die Einwohner gewisser islamischer Staaten auch ihre religiòsen Symbole, nachdem sie andere verboten haben. Warum also sollen wir unsere behalten?

        • Hubert

          Ulrich sage mal, bist Du derart frustriert, so einen Unsinn zu erzählen?

          • Andreas

            Denk mal ganz scharf nach, denn er hat recht.

            • Hubert

              Da brauche ich nicht „scharf nachzudenken“, denn so ein evidenter Stumpfsinn, den Du auch noch unterstützst, bedarf keines scharfen Nachdenkens.

            • helmut

              Manche Andreasse müssen schon über das scharf nachdenken, was sie dann von sich geben.

            • Ulrich

              Helmut, dass Sie nicht scharf nachdenken, bevor Sie etwas von sich geben, sieht man an Ihren Kommentaren. Aber dass Sie Leuten, die nachdenken, das zum Vorwurf machen, zeigt, dass Sie in einer geistigen Sackgasse stecken geblieben sind.

              Schon klar, nicht jedem stehen die gleichen Mittel (zum Nachdenken) zur Verfügung, deshalb sollte man Leute wie Sie auch nicht weiter diskriminieren. Aber verlangen, dass Sie wenigstens versuchen ein bisschen nachzudenken bevor Sie etwas von sich geben, darf man schon. Einen Versuch ist es wert, oder?
              Tipp: wenn man den Rechner mit Mist füttert, kann nur Mist heraus kommen.

              Hubert, Sie erinnern mich an die Fabel vom Fuchs, der die Trauben nicht erreichen konnte, und meinte sie wären ihm zu sauer. Um Missverständnissen vorzubeugen: ich halte Sie für keinen Fuchs.

            • helmut

              Lieber Ulrich!

              Sie haben ganz schön lang geschrieben. Aber bitte sagen Sie nun, was Sie eigentlich sagen wollten !

            • Ulrich

              und Sie haben es immer noch nicht verstanden? Ja dann weiß ich auch nicht mehr wie man Ihnen noch helfen kann.

    • Andreas

      Als die Damen durchs schöne Südtirol getingelt sind um mit den Leuten über die direkte Demokratie zu sprechen, kam ja fast niemand, außer die üblichen Fanatiker und Sozialromantiker.
      Warum nimmt Frau Mair also an, dass die Südtiroler über die Blocherthemen abstimmen wollen und so begeistert von der direkten Demokratie sind?

      Mit ihrem neuerlichen persönlichen Angriff auf die Landesregierung ist die liebe Frau Mair, in dieser Position, für eine zivilisierte Gesellschaft eigentlich nicht mehr tragbar.

    • roadrunner

      Hm… und was ist wenn sie ein basecap tragen? Ein Kopftuch ist Auslegungssache und ist auch nichts schlimmes.
      Die älteren BauerInnen aus Sarntal werden da wohl auch das Kopftuch abnehmen müssen, wenn sie das Gemeindehaus betreten…
      Verhüllungsverbot ok, aber Kopftuchverbot? Das ist einem Erachtens schon ein wenig übertrieben.

    • Spaltpilz

      Ulli, Ulli geh zum Augenarzt und lass dir den Tunnelblick kurieren!

    • Mike

      also ehrlich, für mich ist jede Muslima mit Kopftuch weniger beängstigend, als eine wenn auch unbedeutende aber fremdenfeindliche Provinzoppositionspolitikerin es jemals sein kann.

    • alter egon

      Kommen dann die Kreuze in den Klassenzimmern und Gerichtssälen auch endlich runter?

      • Erika

        Wenn sich der Staat nicht von den Religionen trennt, wird es immer Konflikte geben. Der Staat muss ober den Religionen stehen und diese im Zaum halten, das heißt deren Aktivitäten regelen bzw. einschränken, nur so kann Freiheit garantiert werden.

    • X

      Die Kreuze bleiben überall!
      Ich bin froh, dass viele Weiber ein Kopftuch tragen; ohne sehen die meisten nämlich noch schlimmer aus! Finden ja nicht mehr zu einem richtigen Friseur. Und die hiesigen Dorffriseure schneiden ihnen allen den gleichen hässlichen Helm auf den Kopf. Auch unsere Südtiroler-Frauen tragen heute oft ein Nest da wo die Frauen früher eine richtige Frisur hatten. Und dann urteilen sie im Kollektiv über die wenigen, die sich noch ein bisschen anstrengen!

    • BATMAN

      Keine Frau soll gezwungen werden ein Kopftuch zu tragen, genauso wie sie nicht gezwungen werden soll es nicht tragen zu dürfen.

      „Wenn die meisten sich schon armseliger Kleider und Möbel schämen, wie viel mehr sollten wir uns da erst armseliger Ideen und Weltanschauungen schämen.“
      Albert Einstein (*1879, †1955), dt.-amerikan. Physiker, Nobelpreis 1921

    • Kassandra

      Ein Kopftuch ist kein religiöses sondern ein kulturelles Symbol. In deren Kultur dürfen keine anderen Männer als der Ehemann die Haare, die Arme und Beine einer Frau sehen. Wenn sie anderen Männern ihr unverhülltes Haupt usw. zeigen gelten Frauen als unehrenhaft und als Huren.
      Eine solche Einstellung hat mit unserer aufgeklärten Weltanschauung überhaupt nichts gemeinsam und gehört verboten, weil es die Würde von Frauen beeinträchtigt. Wenn muslimische Frauen es angeblich so freiwillig tragen, wie manche Grüne behaupten, dann würden sie es auch mal abnehmen dürfen, wenn es unbequem ist usw. Aber nein, diese Freiheit hat frau nicht. Einmal Kopftuch, immer Kopftuch. Man muss sich das erst einmal antun: Im letzten Sommer bei der allerärgsten Hitze mit Kopftuch, langen Ärmeln und langen Mänteln oder Hosen herumlaufen. Das ist echt die wahre Freiheit. Einfach nur bescheuert. Aber solange Einwanderer glauben ihre Lebensweise, wenn sie auch gegen unsere Werte ist, überall auf der Welt ausleben zu können und wir es auch noch dulden, dann ist uns nicht mehr zu helfen.

      • Bernhard

        Unsere älteren Weiberleit haben früher auch immer ein Kopftuch auflegen müssen, wenn sie in die Kirche wollten. Die katholischen Klosterfreuen sind auch nach arabischer Manier eingehüllt, nur haben die Katholischen daraus eine Uniform gemacht für die armen Frauen, die auf alles Menschliche verzichten müssen, zum Unterschied von den islamischen Frauen.
        Und schließlich scheinst du überhaupt keine Ahnung von Bekleidung zu haben, grad wegen der Sonne muss man sich im heißen Arabien verhüllen.
        Deine Federführung ist eher von einem gewissen Fanatismus geleitet, nicht von kulturellen oder geschichtlichen Tatsachen, das ist schon klar.

      • helmut

        An Kassandra!

        Sie verstehen das nicht! Es gibt Völkerschaften, bei denen erregt der Anblick von Haaren sexuell.

        Nach diesen Vorstellungen müssen wir uns richten.

        Es ist zu fordern, dass auch unsere Frauen sich verhüllen müssen, um nicht die sittlichen Gefühle der Migranten zu verletzen, die uns eine neue Gesellschaftsordnung und eine neue Religion bringen.

        Richten wir uns darauf ein, auch bald selbst zu konvertieren, denn die Anwesenheit Ungläubiger beleidigt jeden aufrechten Jünger Allahs.

        Wer das nicht will, der unduldsam, hetzerisch und ein Menschenfeind. Und natürlich „rechts“ !

    • Yannis

      Über das Kopftuch kann man geteilter Meinung sein, aber wenn z.B. DE wo es das sog. Vermummungsverbot gibt, manche mit einer „Burka“ unterwegs sind, wo man nicht erkennen kann wer / was darunter ist bzw wer den „Sack“ herum trägt fragt man sich schon sind die Gesetze für diese Kreaturen anders.

    • ander

      alle politiker sollen einen maulknebel tragen mùssen.

    • Joachim

      Hm,komisch,bin gestern einer Klosterfrau begegnet und die hatte auch ein Kopftuch!

    • Kassandra

      @Bernhard
      Erstens sind die katholischen Klosterfauen alten Stils eine aussterbende Gattung und zweitens gibt es jetzt eine neue Generation, die das Ordenskleid abgelegt haben und normal arbeiten und leben, aber halt in spiritueller Art zusammen.
      http://www.sds-meran.org/component/content/article?id=340:frauen-die-sich-trauen

      Wenn Frauen früher auch bei uns (ZEITWEISE) ein Kopftuch trugen, dann ist diese Zeit eben vorbei wie vieles andere auch vorbei vergangen, nicht mehr zeitgemäß und einfach unpraktisch und überholt ist. Niemandem würde einfallen etwas was keinen Sinn und Zweck hat weiterzuführen, wenn es Freiheiten beschränkt. Das nennt sich EMANZIPATION.

      Im arabischen Raum ist es heute noch üblich sich zu verhüllen, ob Männer oder Frauen wegen Windstürmen oder starker Sonne oder wegen der Unterdrückung von Frauen ( fremden Männern darf nicht Gesicht, Haare Beine Arme usw.) gezeigt werden. Wir sind hier aber nicht im arabischen Raum, hier gelten andere Regeln. Hier gibt es keine extreme Sonneneinstrahlung ( im Gegenteil das Verhüllen und nicht aus dem Haus gehen bewirkt Vitamin D Mangel, auch bei uns) , weder gibt es nach dem Gesetz frauenfeindliche Verhaltensweisen in der Öffentlichkeit.
      Wenn man irgendwohin auswandert dann wird man wohl bereit sein die dortigen Lebensweisen anzunehmen und nicht in Form einer Parallelgesellschaft mittelalterliche Grundsätze von denen wir längst abgekommen sind, weiterhin aufrechtzuerhalten.
      Es geht nicht um Rassismus, es geht um die Würde vor allem der Frauen. Denn wenn sich HIER BEI UNS Frauen nur in Begleitung von Männern auf die Straße trauen dürfen, keinem Beruf nachgehen dürfen, Mädchen bei der Bildung benachteiligt werden und nach der Mittelschule „zur Oma“ in die Heimatländer zurückgeschickt werden, während die restliche Familie hierbleibt, dann kann man das nicht mit Toleranz erklären und akzeptieren. Wenn wir das tun (Frauen tragen freiwillig ein Kopftuch und lassen sich freiwillig nirgendwo blicken) dann erweisen wir den Frauen einen Bärendienst.

    • paulus

      Die Religionen wollen den Menschen beherrschen, die Katholischen verlangen, dass beim Gang ins Gotteshaus die Männer die Kopfbedeckung abnehmen und die Frauen mussten früher ein Tuch auf ihren Kopf stülpen, bei den Juden darf der Mann nicht ohne Kopfbedeckung hinein usw. Es geht nur darum, von den Gläubigen die Gefolgschaft auch mit solchen Äußerlichkeiten zu verlangen. Jede Religion verlangt eine Unterordnung nach den Vorstellungen und Vorschriften ihrer Organisation und ist eine Einschränkung der Freiheit es Menschen.

    • Franz

      xaverl

      Ein Kreuz ist es mit den islamisten die mit ihren
      Fanatismus versuchen uns ihre Kultur aufzuzwingen anstatt dass sie unsere Kultur annehmen würden.bzw unsere Gesetze respektieren würden.. @Bernhard Oder wenn moslemische Frauen von ihren Männern misshandel eingesperrt verprügelt oder mit Benzin übergossen und angezündet werden , nur weil sie sich bei uns integrieren wollen bzw. weil sich unserer Kultur anpassen wollen oder bei Ehrenmorden Junge Frauen von ihren Vätern – Brüdern ermordet werden nur weil sie vor der Ehe Sex mit ihren Freund haben.
      http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/ehrenmord-prozess-in-darmstadt-eltern-droht-lebenslaenglich-13933509.html
      Die Islamisierung ist scheinbar nicht mehr aufzuhalten.
      Kopftuch – Schleier – Burka – Kreuz aus den Schulen aus den ( Mensen wie bei der Firma Roechling-Engineering Center Leifers in Leifers. )
      Und Niente Natale e presepe a scuola
      Rivolta dei genitori. . Ormai è muro contro muro tra il preside, ex candidato sindaco per il Movimento 5 Stelle, e un gruppo di genitori che avevano chiesto di poter festeggiare il Natale a scuola facendo intonare ai bambini i tradizionali canti religiosi. La richiesta, arrivata da alcune mamme della scuola primaria, è stata subito gelata. Nessun canto religioso e nessuna festa di Natale. Soltanto una più sobria «Festa d’inverno»
      http://milano.corriere.it/notizie/cronaca/15_novembre_27/niente-natale-presepe-scuola-rispettiamo-tutte-religioni-rivolta-genitori-contro-preside-c6a0435e-94f8-11e5-b54c-257f4e9e995d.shtml
      Sollte es den IS schließlich nicht gelingen Rom zu erobern, dann wird der Islam wohl Rom über den Bäuchen moslemischer Frauen bzw. Frauen aus dem Abendland die sich zum Islam konvertiert haben islamisiert werden.
      Schon Mohamet und der Präsident von Algerien Boumédiène an Gheddafi prophezeite:
      Mohamet Nach Konstantinopel wird auch Rom islamisiert werden.
      Der Algerische Präsident Boumédiène und Gheddafi haben mehrmals prophezeit wie nach ihrer Sicht bzw. nach einen alten Spruch : Europa werde über den Bäuchen moslemischer Frauen islamisiert werden.

      • Yannis

        >>>Sollte es den IS schließlich nicht gelingen Rom zu erobern, dann wird der Islam wohl Rom über den Bäuchen moslemischer Frauen bzw. Frauen aus dem Abendland die sich zum Islam konvertiert haben islamisiert werden<<<

        dieser Prozess ist in vielen Gegenden in DE schon längst im volle Gange.
        Während Einheimische mangels ordentlicher staatlicher Familienförderung aufs Kinder kriegen verzichten müssen, nicht zuletzt deswegen weil sehr viele mit ihren Einkommen gerade mal sich selbst ernähren können.
        Anderseits produzieren moslemische Bevölkerungskreise Nachkommen die innerhalb einer Generation deren Anteil in der Gesamptbevölkerung verdoppelt.

        "Deutschland schafft sich ab" (Sarrazin)

        • Franz

          So ist es Yannis,
          Dank Gutmenschenpolitik der linken und Grünen Rom in und Südtirol bekommen im Gegensatz zu einheimischen jungen Menschen, Einwanderer alle möglichen Beiträe Bei Akunft 32.5€ / Tag und Mann für Unterkunft- inklusive Clandestini- Wohngeld – Firmengründung – für 5 Kinder 2000 € wie der Fall in Meran und Klobenstein zeigt. wenn dann die Wohnung überfüllt ist hat die “Familie ‚ natürllich Anrecht auf eine größere Wohnung mit 0 Mietzins vom IPEA oder von der Gemeinde und so vermehren sie sich wie die Karnickel.Nach den Prinzip mehr Kinder – mehr Beitrag – größere Wohnung +++

    • Steve

      Ihr könnt noch so gegen Religionen wettern, es wird nichts Signifikatives ändern.
      Dazu hat man von einer Religion zu viele persönliche Vorteile:
      – immaginärer Freund/Vaterfigur
      – Beruhigung/Halt
      – Struktur im Leben
      – Zusammengehörigkeitsgefühl mit Gleichgesinnten
      – keine Angst mehr vor dem Tod
      – miltärische/Gesellschaftliche Stärke (innerhalb der Gemeinschaft weniger Kriminalität, jedoch nach außen hin Zusammenhalt, organisierte Wehrfähigkeit, religiös erlaubte Entladung der dennoch aufgestauten Agressionen auf andere Religionsgemeinschaften)
      – Glücksgefühle

      Darauf wird der Großteil der Menschen niemals verzichten, vor allem nicht bei wiedrigen Lebensumständen.

      Und glaubt auch nicht, dass die Abschaffung der Religionen die Lösung wäre, das wäre in der Tat naiv.

      Am ehesten wäre es hilfreich, wenn Religionen gefördert würden, die nicht den Absolutheitsanspruch (es gibt nur einen Gott) in sich tragen, aber vermutlich ist auch das bei uns utopisch…

      • Yannis

        >>>aber vermutlich ist auch das bei uns utopisch…<<<

        ganz und gar, werden doch ausgerechnet die Religionen seit geraumer Zeit am meisten gefördert bei denen der "Absolutheitsanspruch" am höchsten angesiedelt ist.

      • Yannis

        @Alex,
        >>>Unternehmer und Hoteliers fürchten um ihre Einnahmen. Sie argumentieren, dass die verschleierten Frauen in der Regel nur als wohlhabende Touristinnen auftreten und diese von dem Verbot abgeschreckt werden könnten. Außerdem wird befürchtet, dass breitere arabische Kreise das Verbot als eine kulturell unfreundliche Geste sehen könnten.<<<

        womit sich mal wieder bewahrheitet, "Geld sinkt eben nicht" und für die "Flüchtlings-Gewinnler" genauso wenig.

    • jok

      ich sag auch: bravo kassandra. so wie du schreibst, kennst du dich sicher auch in der szene aus.

    • helmut

      In meiner grünen Ortsgruppe haben wir die Kopftuchfrage neulich diskutiert.

      Eine unserer Grün*innen (man Sternchen-gendert jetzt!) will den muslimischen Mitbürger*innen entgegen kommen und hat sich ein Kopftuch gekauft. Allerdings in Grün.

      Ich habe bei dem darauffolgende interkulturellen Dialog, den wir Grün*innen regelmäßig mit dem Imam unserer Heimatgemeinde halten, dieses Thema besprochen.

      Der Imam hat gesagt, dass die Farbe schwarz sein müsste und eigentlich wäre eine Burka besser. Grün könne unsere Grün*in ja innerhalb der Burka bleiben.

      Ich teile eigentlich seine Meinung, denn die Ganzkörperverhüllung wäre in dem besprochenen Fall unserer Grün*in auch für Nichtmuslime ganz angenehm.

    • Mike

      bravo Helmut, geht doch!
      früher hast du dich mit den Blauen herumgetrieben, in Gasthäusern mit Stammtischparolen und Freibier gepunktet und gegen das Bettlergesindel gewettert. Nun brauchst du auch nicht mehr bei Beate Uhse Geschenke kaufen und bei der nächsten Wahl eine herbe Schlappe einstecken.

    • Mann

      Der beste Spruch ist immer noch (auch wenn schon antik): Lieber ein Haus im Grünen, als einen Grünen im Haus.

    • Franz

      Ob es bei dieser hübschen Dame auf dem Bild etwa um eine Grünen – Muslimin handelt ?
      apropos Grüne und Parteitag
      Oliver Welke und die „abseitigen Sachen“ auf dem Grünen Parteitag
      Natürlich darf sich ein grüner Parteitag auch mal mit eher abseitigen Sachen beschäftigen.
      Dafür ist man ja grüner Parteitag.
      Aber jetzt mal nur mal unter uns, liebe Grüne:
      Macht es den Satiresendungen doch nicht zu einfach, z.B. beim Thema Beschneidung:
      Grünenrednerin auf den Parteitag der Grünen zum Thema Beschneidung:
      Diese Jungens, deren Vorhaut nämlich abgeschnitten wurde, wenn sie 14, 15 oder 18 sind je nach Land kriegen nämlich ihre Vorhaut nicht wieder. 🙂

      https://www.youtube.com/watch?v=796OnPzluMs

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