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    Marthas Komitee

    Arno Kompatscher und Martha Stocker

    Arno Kompatscher und Martha Stocker

    Die Landesregierung hat die Mitglieder des technischen Komitees für die Betreuung rund um die Geburt ernannt.

    Die Landesregierung hat die Mitglieder des technischen Komitees für die Betreuung rund um die Geburt ernannt. Dieses wird die Situation in den Geburtenabteilungen analysieren sowie in der Folge die Datenübermittlung und die Anträge zu den Standards an die gesamtstaatliche Kommission vorbereiten.

    Mitglieder des Komitees sind der Arzt und Koordinator der operativen Einheit klinische Führung und Risikomanagement der Landesabteilung Gesundheit Horand Meier, der Sanitätsdirektor des Südtiroler Sanitätsbetriebes Oswald Mayr, der Primar für Neonatologie und neonatale Intensivtherapie am Krankenhaus Bozen Hubert Messner, der stellvertretende Primar der Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe des Krankenhauses Schlanders Heinrich Stecher, der Primar der Abteilung Pädiatrie des Krankenhauses Brixen und Sanitätskoordinator des Gesundheitsbezirkes Brixen Markus Markart, der ärztliche Leiter, Anästhesist und Arzt für Notfallmedizin am Krankenhaus Bruneck Werner Beikircher, die Pflegekoordinatorin und Hebamme der Geburtshilfe/Gynäkologie am Krankenhaus Sterzing Sabine Nitz und der Regionalsekretär von „Cittadinanzattiva“ Südtirol Stefano Mascheroni.

    Das achtköpfige technische Komitee wird die im Dezember 2010 im Abkommen der einheitlichen Konferenz in Rom verankerten Qualitätsrichtlinien und Sicherheitsstandards rund um die Geburt in Südtirol überprüfen.

    „Dabei geht es zum einen darum, die Anfrage Südtirols um mögliche Abweichungen in Bezug auf die Mindestzahl von 500 Entbindungen im Jahr pro Geburtenabteilung in Südtirol zu formulieren“, erklärt Gesundheitslandesrätin Martha Stocker.

    „Zum anderen gilt es, über das Dekret der Gesundheitsministerin hinaus die Möglichkeiten einer flexiblen Handhabung des festgeschriebenen 24-Stunden-Aktivdienstes der vier geforderten Fachkräfte auszuloten und bei der gesamtstaatlichen Kommission einen entsprechenden Antrag vorzulegen“, so Stocker.

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