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    Christians Doppelrolle

    Christians Doppelrolle

    In drei Wochen soll es Klarheit geben: Darf Christian Tschurtschenthaler gleichzeitig im Landtag und Präsident des Stadtmarketing Bruneck bleiben?

    TAGESZEITUNG: Herr Tschurtschenthaler, ist Ihr Amt an der Spitze des Stadtmarketing Bruneck unvereinbar mit Ihrem Mandat im Landtag?

    Christian Tschurtschenthaler: Die nächste Sitzung des Wahlbestätigungsausschusses findet am 17. Dezember statt. Da wird noch einmal geprüft, ob es eine Unvereinbarkeit gibt. Derweil kann ich nur sagen, dass ich noch im Amt bin. Mehr weiß ich nicht.

    Also ist das letzte Wort noch nicht gesprochen…

    Es gab bereits eine Sitzung, in der man vereinbart hat, noch einmal ein Gutachten einzuholen. Ich lasse die Dinge auf mich zukommen, zu gegebener Zeit werde ich entsprechend reagieren müssen. In der Zwischenzeit mache ich mir nicht allzu viele Gedanken darüber. In rund drei Wochen wird es Klarheit geben.

    Interview: Silke Hinterwaldner

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    Kommentare (12)

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    • Einereiner

      Frage an das Stadtmarketing: Bruneck will doch Qualitätstourismus, warum gibt man dann Geld für den AS Roma aus und holt sich diese Unterschichten?

      • Mamu

        Laut deiner politischen-Käfig-Vorstellung müsste man den FC Innsbruck holen, das ist schon klar, aber das bringt für den Tourismus absolut gar nichts.

        • Einereiner

          nein, auch keine Innsbrucker Verein. Bayern München oder die deutsche Nationalelf…das sind die einzigen, die gehobenere Fans haben.
          Alle anderen Fussballvereine sind schlicht nicht mit dem Anspruch auf Qualitätstourismus vereinbar.

    • Helmuth

      Schluss mit der Doppelverdienerei. Hier wird mit Steuergeldern gespielt. Politiker sollen nicht doppelt kassieren. Zudem sollen sie ihre Politikergehälter auf 2000 Euro reduzieren aufgeben oder total abschaffen. Letzteres hat vor wenigen Jahren der Vielverdiener und noch (freigestellter) HDS-Verbandsfunktionär (während Frick hinausgeworfen wurde), der Gruppensprecher der SVP, Dieter Steger während der Wahlkampagne gemacht. Das war es wohl: Denn was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?

    • Lisl

      Ich bin immer wieder erstaunt welch „kompetente“ Manager wir in der Politik haben, die gleichzeitig mehreren „Führungspostiionen“ nachgehen können!

    • Kismo

      Auf den hinteren Rängen des Landtags hat man anscheinend genug Zeit „Wichtigeres“ zu erledigen.

    • Martin

      Herr Tschurtschenthaler will halt weiter seine Fäden in Bruneck ziehen… Warhscheinlich ist er in Bozen total unterfordert…

    • Rogger Christian

      Herr Tschurtschenthaler hat in seiner Amtszeit sehr viel in und fuer Bruneck
      geleistet und aus Bruneck in kultureller Hinsicht sicherlich eine Vorzeigestadt
      gemacht!
      Verstàndlich dass er nach seinem Abgang und ob seiner kulturellen Begeisterung
      diese auch weiterhin „ehrenamtlich“ uber das Stadtmarketing einbringen will und kann!

    • LUDWIG

      Christian Tschurtschenthaler hat als Brunecker Bürgermeister Beachtliches geleistet, deshalb ist er die richtige Wahl als Präsident des Stadtmarketings. Ich hoffe für ihn, dass er dabei bleiben darf.
      @Helmuth: Diese Tätigkeit ist ehrenamtlich, also war deine Aufregung völlig umsonst!

    • franz

      … der aktuelle Brunecker BM ist auch kein Kind von Traurigkeit, der Nachbar aus St. Lorenzen ist ein wahrhaftes Meisterstück für den arglosen Bürger.

    • Bernd

      Christian ist ein Machertyp und „versauert“ in Bozen. Lassen wir die Leute welche arbeiten wollen und Verantwortung übernehmen doch arbeiten!!

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