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    Der Kämpfer

    Maximilian Huber aus Montal hat im Juli bei einem Unfall ein Bein verloren. Nun hat er ein Motivations-VIDEO ins Netz gestellt. DAS VIDEO.

    Maximilian Huber aus Montal hat im Juli dieses Jahres bei einem Unfall ein Bein verloren. Der 22-Jährige war in die Uniklinik nach Innsbruck geflogen worden, wo die Ärzte sein Bein allerdings nicht mehr retten konnten. Das rechte Bein musste auf der Höhe des Unterschenkels amputiert werden.

    Der Montaler hatte großes Glück, dass er den Unfall überlebte.

    Maximilian Huber hadert nicht mit seinem Schicksal, er lässt sich nicht unterkriegen – wie dieses VIDEO, dass der junge Mann aus Montal ins Netz gestellt hat, beweist.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (6)

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    • Einer wie ihr

      Mir tut sein Unfoll jo load, obbo selbst voschuldet, wenn man fohrn muass wie a Nor. Isch lei guat dass suscht niomand zu Schodn kennen isch durch sei Fohrweise, suscht schaugatn de Komentare schon odosch aus.
      Und es gib viel schlimmere Schicksolsschläge de mehr Beochtung brauchatn.

      • Karl

        Nein, eben nur teilweise selbst verschuldet. In Percha in der Nähe der Tamoil-Tankstelle hat er mit dem Motorrad zum Überholen angesetzt und dabei sei das Auto vor ihm zur Tankstelle abgebogen. Da würde ich sagen, dass der Motorradfahrer zu schnell und der Autofahrer unvorsichtig gewesen ist. Er ost ja zu Schaden gekommen, oder? Für einen so jungen Mann ist das Schicksal schwer genug. Ich finde er ist ein tolles Beispiel dafür, wie ein Mensch trotz einer so schweren Verletzung und teilweise Verlust der Gliedmassen positiv in die Zukunft schaut und sich nicht aufgibt. Bravo Maximilian, Respekt!

    • Sarnerbluat

      Lieber Maximilian. Es freut die Menschen mit Behinderung in Südtirol sehr, dass es,dir wieder so gut geht. Allerdings ist dein Schicksal und dein Kampf zurück ins Leben von ca. 500 weiteren Südtirolern ebenso gemeistert worden. Teilweise mit sehr viel schwereren Behinderungen als der deinen. Als gut versorgter Unterschenkelamputierter wirst du wieder gehen können, ohne das jemand deine Behinderung überhaupt bemerkt. Stelle deswegen lieber das Themas in den Mittelpunkt und nicht dich selbst. Die Welt braucht „inhaltliche“ Kämpfer und keine „Superkrüppel“ (= ein Begriff aus der Fachliteratur für Menschen, welche ihre Behinderung dazu nutzen in der Öffentlichkeit zu stehen). Unter den Betroffenen wird der „Superkrüppel“ belächelt…und der „Kämpfer“ geachtet! :-/

    • Roland Lang

      Meine Hochachtung zu so viel Willensstärke!

    • X

      Er macht nichts, was Millionen Menschen auf der Welt nicht auch tun: ihr „Paktl“ mit Würde zu tragen! Wie oben schon m.E. richtigerweise bemerkt, scheint dem Mann an öffentlicher Aufmerksamkeit zu liegen! Damit macht er sich jedoch nur klein! Jeder kennt Leute die schlimmere Schicksale mucksmäuschenstill gemeistert haben, ohne den Applaus der Menge zu suchen!

    • CH

      Hier sollten sich einige schämen, einen jungen Menschen, der soviel schon an Leid erfahren hat, öffentlich zu demütigen, indem sie behaupten, dass er nur Aufmerksamkeit will.
      Nehmt euch alle ein Beispiel an ihm, mit wieviel Kraft und Würde er diesen Schicksalsschlag trägt. Kompliment, Maximillian und lass dich nicht unterkriegen, alles Liebe 🙂

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