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    Teure Heime?

    Teure Heime?

    Die Instandhaltung von Landesimmobilien kostet in diesem Jahr fast ein Viertel mehr als veranschlagt. Welche Kosten ungeplant anstiegen – und wie viel der Ausbau von Flüchtlingsheimen kostete.

    Von Anton Rainer

    „Flüchtlingsströme“, das wiederholte Soziallandesrätin Martha Stocker im letzten Halbjahr beinahe wöchentlich, „lassen sich nun einmal nicht planen.“ Anders gesagt: Was kommt, kommt – die nötigen Mittel dafür werden wir dann schon auftreiben.

    Eine dringend gewordene Abänderung des diesjährigen Maßnahmenprogramms zur Immobilien-Instandhaltung beweist nun: Das Land hat Wort gehalten und seine für bereits mehrere Jahre im Voraus geplante Kostenschätzung um fast zweieinhalb Millionen Euro aufgestockt.

    Den Löwenanteil an diesen Beträgen macht tatsächlich der Ausbau und die Anpassung von Südtirols Flüchtlingsheimen aus: Darunter fallen zahlreiche kleine Beträge wie die 8.000 Euro teuren Arbeiten in den Wartesälen am Bahnhof Bozen aber auch größere Brocken wie die fast eine halbe Million Euro teuren Umbauten in der Mercanti-Kaserne Eppan.

    Insgesamt 847.000 investierte das Land in diese außerordentlichen Maßnahmen, fast ein Drittel der nun bewilligten Aufstockung floss in die Flüchtlingsheime. Ein hoher Betrag?

    Bildschirmfoto 2015-11-18 um 19.17.05

    Nein, sagt Daniel Bedin, Direktor im Amt für Bauerhaltung, „wir haben einen normalen Standard-Umbau in Auftrag gegeben.“ In Anbetracht der großen Kubaturen lägen die Ausgaben durchaus im gesunden Mittel – das gelte auch für Eppan, wo erst gegen Ende dieses Jahres die ersten Flüchtlinge einziehen könnten. „In der Mercanti-Kaserne planen wir eine Container-Landschaft“, sagt Bedin, „die Prämisse ist allerdings die Wiederverwertbarkeit.“

    So könnten etwa Container in Zukunft dem Zivilschutz überlassen werden, keine Ausgabe sei hier „für die Katz.“

    Dasselbe gelte für andere Kosten, die zur nachträglichen und außerordentlichen Aufstockung des Jahresprogramms geführt hätten: Dazu zählen die Beseitigung von Umweltschäden, die Sicherungsarbeiten im Karlsstollen am Schneeberg (65.000 Euro), statische Sanierungen im Landhaus 1 (40.000 Euro) – und eine neue „Klimaanlage für Ötzi“ (122.000 Euro).

    Dass die zusätzlichen Mehrausgaben für die insgesamt rund 590 Liegenschaften, die das Amt für Bauerhaltung verwaltet, durchaus in einem moderaten Rahmen liegen, beweist ein Blick in die Vergangenheit: Vor 15 Jahren, das Amt hatte damals gerade seinen ersten Mehrjahresplan verabschiedet, standen für die Bauerhaltung noch rund 21 Millionen Euro zur Verfügung. Im Jahr 2012 waren es im Bereich der ordentlichen Tätigkeit nur mehr 10 Millionen Euro. Inklusive außerordentlicher Aufstockung von 2,4 Millionen Euro liegt der Gesamtbetrag in diesem Jahr bei 13,84 Millionen Euro. An der Sache ändere diese leichte Steigerung wenig: „Die Auflagen sind streng“, sagt Daniel Bedin, „wir müssen jährlich darum kämpfen, unsere Aufgabe machen zu können.“

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (35)

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    • Visionär

      Nutzlose Ausgaben. Ein Zelt wie in Dänemark sollte genügen.

    • ......

      Das sind im Verhältniss peanuts. Berechnet man den Wert der bereits zugeteilten ipeswohnungen, hunderte. Die Flüchtlinge kommen an, und im Eilverfahren werden sie in den freien Wohnungen untergebracht, samt Einrichtung, lebegeld usw.. Berechnet man diesen Wert, der gesamtheitlich Besitz der Bevölkerung ist, gehen wir bereits in die Millionen. Die gezeigten Erstunterkünfte sind ja nur für die Medienshow da.

      • ......

        Jedes Land braucht Sozialwohnungen, damit der Immobilenmarkt im Privatsektor ein gewisses Niveau halten kann, sonst müsste man eine gesamtheitliche Mietzinsobergrenze einführen. Jeder kann nicht reich genug sein, 800-900€ monatlich für Privatmiete auszugeben, aber es sind die rauszufiltern die es können. Momentan vielleicht 15%, mehr nicht. Hat man den Puffer der Sozialwohnungen nicht mehr ( für die wenigverdiener) gerät das gesamte system ins wanken. Immobilien verlieren an Wert, der mietmarkt verwahrlost, alle wollen verkaufen, die Armut häuft sich wie ein Virus….ein Teufelskreis. Nun vergibt man diesen Puffer anderweitig, finanzieren muss dies aber weiterhin die Bevölkerung. Das kann nicht lange gut gehen.

    • Andreas

      Herr Rainer, gehört es eigentlich zur Aufgabe von Journalisten mit Suggestivfragen zu arbeiten?

    • tammi

      Zur Aufgabe der Ottonormalverbraucherjournalisten gehört es, eine Leseschaft zu gewinnen. Gelingt ja wohl so am besten.
      Andreas, kommentieren Sie eigentlich auch andernorts, oder üben Sie hier für den großen Journalismus? Da Sie so Kritikimmun sind und starr ihrer „Linie“ treu bleiben, könnten Sie auch Politikerlehrling sein. Oder ein Beamter in Pension der nie versetzt wurde.

    • Franz

      (…. ) „Flüchtlingsströme“, das wiederholte Soziallandesrätin Martha Stocker im letzten Halbjahr beinahe wöchentlich, „lassen sich nun einmal nicht planen.“ Anders gesagt: Was kommt, kommt – die nötigen Mittel dafür werden wir dann schon auftreiben.“ ))
      Solche Aussagen ähneln die der Kanzlerin Merkel und Pius Leitner meint mit dieser Willkommenskultur muss Schluss sein hat er vollkommen recht .
      Finanzminister Schäuble spricht von einer Lawine die von einen unvorsichtigen Skifahrer der ein Lawine ausgelöst hat.
      Natürlich nennt Schäuble keine Namen und spricht natürlich auch nicht von Ski-Fahrerinnen. Das ist wieder einer dieser vieldeutigen typischen Sätze, die der 73-jährige Taktik-Meister gern mal so hinwirft. Nicht immer angreifbar, aber nie ohne Hintergedanken. Man ahnt, wer gemeint sein könnte als „unvorsichtiger Skifahrer“.
      Denn nicht Wenige in der Union machen die Kanzlerin dafür verantwortlich, mit ihren Entscheidungen im Sommer und der „Wir schaffen das“-Willkommenskultur die Zuwanderung noch angeheizt zu haben. Schäuble wird die Spekulation über seinen Satz als Quatsch und Unterstellung abtun. Zumal er weiß, dass Merkel ja Ski-Langläuferin ist. Die lösen in der Regel keine Lawinen aus.
      Dass Merkel schon längst die Kontrolle verloren hat zeigt der Umstand, dass sie nicht einmal informiert wurde dass das im August ausgesetzte Dublin-Verfahren seit 21. Oktober auch bei Syrern wieder angewendet wird.
      Bei Jauch zdf – am Sonntag 22.11.2015
      Auf die Frage hat Merkel di Lage im Griff ? meint Stefan Aust seit 2014 Herausgeber der Tageszeitung Die Welt.
      Merkel hat weder die Lage noch die Regierung im Griff
      Merkel: De Maizière hat Kanzleramt nicht informiert
      Bundeskanzlerin Merkel wusste nicht, dass das im August ausgesetzte Dublin-Verfahren seit 21. Oktober auch bei Syrern wieder angewendet wird.
      Quelle : Süddeutsche TZ.
      Bei Frau Stocker ist es ähnlich .
      Ich würde sagen teure Willkommenskultur, abgesehen von diesen Umbaukosten wird für die “Gäste“ ja ordentlich Geld bezahlt, 32 € / Tag und Mann .Für ein paar Privatunternehmer ein gutes Geschäft.
      Wie wohl für Strom-Unternehmer Helmuth Frasnelli der den Zeiler-Hof in Gries für Flüchtlinge zur Verfügung stellt.
      Werden uns unsere Politiker Frau Stocker und Co. bzw. Caritas Direktor auch darüber aufklären ob es sich bei den 847 “Flüchtlingen“ es sich um Kriegsflüchtlinge handelt bzw. um Flüchtlingen die Anrecht auf Asyl haben bzw. welches ihr Herkunftsland ist. ?
      Es kann nicht sein, dass wir Nicht-Kriegsflüchtlinge in teuren Einrichtungen unterbringen und ihnen mit Nichtstun ein bequemes Leben finanzieren, während man Mindestrentner mit 450 € abspeist.

      • Patrick

        In Südtirol sind es 28€ am Tag wovon die Flüchtlinge selbst gerade mal ein paar in die Hand bekommen. Inforrmier dich mal besser. Wenn du dann meinst, dass bei 410.000€ für 50 Personen eine Unterkunft teuer ist, hast du keine Ahnung was Unterkünfte bei uns so kosten.
        Zum Thema Merkel, ganz einfach: wer Waffen verkauft, soll auch Flüchtlinge aufnehmen.

      • Walter Mair

        @Franz
        Haben Sie eigentlich auch eine eigene Meinung? Oder ist Das ellenlange und stupide Abschreiben aus all möglichen Zeitungen Ihre Einzige? 🙂

        • Liberté, Egalité, Fraternité.

          Da muss ich Ihnen recht geben. Die tägliche Beschäftigung dieses Herrn ist im Internet nach irgendeinem Beitrag zu suchen der in sein verquertes Weltbild passt. Den kopiert er dann
          oder postet den Link. Damit verrät er aber seine Gesinnung. Wenn ich oben sehe wo der
          Link her ist „l‘ imprenditore“, und die Geschichte und Einstellung dieses Journals kenne, dann wundere ich mich nicht mehr über seine seltsamen Beiträge. Das Eck ist klar ersichtlich.

          • Walter Mair

            @L;E,F,
            Herr Franz ist vom Niveau her, in der UNTERSTEN Schublade an zu treffen! Beiträge, die ihm nicht passen oder nicht versteht, erkennt er einfach nicht! Nichts desto Trotz macht er auf seiner banalen und oft beleidigen Schiene weiter. Kurz Nicht ernst zu nehmen!! 🙂
            Keiner in diesem Portal hat die anderen User mit seinen Beiträgen so oft beleidigt und auf einer schon fast perversen Art angegriffen wie „Herr“ Franz. Trotzdem glaubt er immer noch das Mass aller Dinge zu sein…. 🙂

            • Franz

              Walter Mair
              Noch eine Stufe darunter ist das Niveau von Herrn Walter Mair Ersten kann ich mich nicht daran erinnern Dich persönlich beleidigt zu haben. wenn ja dann kannst Du mich ja verklagen. Ansonsten halte einfach die Klappe-
              (…. ) Keiner in diesem Portal hat die anderen User mit seinen Beiträgen so oft beleidigt und auf einer schon fast perversen Art angegriffen wie “Herr” Franz. Trotzdem glaubt er immer noch das Mass aller Dinge zu sein…. 🙂 )) ??
              Schon so etwas zu behaupten ist eine Beleidigung.bzw. eine Unterstellung.
              , Aber scheinbar bist Du ja nicht einmal imstande
              etwas korrekt zu lesen geschweige denn zu schreiben.
              Oder hast Du zu diesen Thema schon etwas geistreiches geschrieben. ? 🙂

      • Astrid

        Jedes Wort „Wahrheit“ pur.

    • Guenther

      Das kann sich Südtirol locker leisten.

      • Helmuth

        @Guenther
        Süd-Tirol kann sich gar nichts leisten. Wir haben bereits genügend Probleme mit den zugewanderten Italienern und Ihren Nachkommen. Übrigens, die hier eingehausten, nur Italienisch lernenden Flüchtlinge sind nach den internationalen Normen, gar keine Flüchtlinge.. Schluss mit diesem gravierenden, neuen Kolonialismus. Schluss mit der Entwurzelung der afrikanischen und asiatische Völker. Schließt endlich in Bozen, Meran und Brixen und alle anderen Flüchtlingsunterkünfte und hört auf mit diesem großen Flüchtlingsbluff.

        • goggile

          sehr gut geschrieben Helmuth

        • Stephan Mair

          Schluss mit der Entwurzelung der afrik. und asiat. Völker.
          Klingt gut. Bist ein richitge Menschenfreund, oder?

          Südtirol kann sich noch viel mehr leisten.
          Wir brauchen nur auf einiges Verzichten was sowieso nicht funktioniert (z.B ABD, Savety-Park, Wasserstoff-Produktion)
          Mit den ganzen Millionen die wir da rausgeworfen haben!
          Hätten wir stattdesen das Geld für die Flüchtlingscamps in Syrien zur Verfügung gestellt… die wären nie aus Syrien nie weggangen.

          • Franz

            Stephan Mair
            Genau, wir könnten z.B darauf verzichten für Clandestini 32,50 € / Tag und Mann oder für Jihadisten 2000 € Wohngeld auszugeben,damit könnte man Mindestrentnern ein bisschen ihre Rente erhöhen.
            So wie es jetzt funktioniert das ist diskriminierend und rassistisch bedürftigen italienisch Staatsbürgern gegenüber. Und fangen wir damit an Clandestini in ihre Heimatland zurückzuschicken. und denken wir an die Arbeitslosen.

          • THEMA

            So ist es. Nachdem der Abschreiber keine eigenen Gedanken hat, flüchtet er sich
            in das kopieren, in der Hoffnung damit Eindruck zu schinden. Dabei landet er immer wieder auf dem Bauch, so wie mit dem sattsam bekannten Magdi Allam, den er auch
            gelinkt hat, und dabei keine Ahnung hatte wer dieser Mann wirklich ist.Wenn man ihn darauf hinweist kommen nur Beschimpfungen, oder er geht auf Tauchstation.

        • Cécile

          Deine Zukunftsvision bedeutet Untergang durch Inzucht. Biologie studieren kann auch helfen blinden Fanatismus zu überwinden und wieder Tageslicht zu erblicken.

        • Guenther

          wie kann man nur so herzlos sein? Diese Flüchtlinge sind vor dem Krieg geflüchet, haben Hab und Gut liegen lassen und sind mit nichts geflüchtet, um zu überleben.

    • Stephan Mair

      Na ja, ich mein wir zahlen ja den italienischen Militärangehörigen auch die Wohnungen, und die kosten wohl noch viel, viel, viel mehr.
      Wobei noch gar nicht klar ist wie viel die uns in Zukunft noch kosten werden!

      Da sind die knapp 900.000 wirklich nicht der Rede wert.

    • Franz

      Stephan Mair
      1. ) Bei de Militärangehörigen handelt es sich um italienische Staatsbüger.

      2.) Abgesehen von den 900.000 € für den Ausbau von Flüchtlingsheimen,gibt das Land 32,5 € / Flüchtlinge / Tag aus x ( 847 Flüchtlinge -& “Clandestini “ ) x 365 Tag =

      • Stephan Mair

        Hast du dir mal überlegt wie viel uns noch die MITbürger kosten, die auf die nationale Einheit und unteilbarkeit diese Staates geschworen haben.
        Und mit „kosten“ meine ich nicht nur Geld.
        Welche Auswirkung die Ansiedelung solcher Elemente bei Wahlen, Referenden hat? Welche Auswrikung ihre Tun innerhalb von organisierten Verbänden hat?

    • Oraculus

      Nicht nur eine notwendige und soziale Tat , sondern sogar sinnvoll investiert- bei Erneuerung und Verbesserung von Wohnplätzen niederen Standards, welche sogar und auch weiterhin als potentielle Übergangswohnheimen – später auch für Einheimische genutzt werden können !

    • Bernd

      Tatsachen sind:
      -diese Menschen sind nicht gekommen um eine begrenzte Zeit zu bleiben, sondern für immer
      -dass jeder von Ihnen Familie oder Freunde nachholen will (ob legal oder illegal)
      -dass nur ein Bruchteil von Ihnen hier eine Arbeit finden wird
      -dass ein Grossteil von Ihnen auch in Zukunft von Sozialhilfe leben wird (die Folgekosten gewaltig sein)
      -dass Parallelgesellschaften unumgänglich sind
      deshalb sollte man die Überlegung anstellen, ob es nicht für alle Beteiligten besser wäre, diese Gelder in Ihren Heimatländern zu investieren, um diesen Menschen in Ihrer Heimat eine Zukunft zu ermöglichen.

    • Yannis

      >>>die Einwanderer die momentan ankommen nicht so genannt werden verstehst du?<<<

      nein nicht ganz, man kann sie durchaus als Illegal-Verdächtig Eingereister betrachten, solange dies nicht durch die dreijährige Prozedur revidiert wird.
      Bei Kriminellen heißt es ja auch solange "Tatverdächtiger" bis per Urteil das Vergehen bestätigt wird, selbst dann noch wenn das Vergehen seitens des Verdächtigen schon längst eingestanden wurde, verstehst du ?

      • Patrick

        Ja ich versteh, dass du elementare Bausteine des Rechtsstaates nicht verstehst. Schon mal von Unschuldsvermutung gehört? Nach deiner Vorstellung hat man nur in den dunkelsten Zeiten unserer Geschichte gehandelt.

    • Yannis

      >>>Italien und EU könnten eine Organisation und Art Firma gründen, wo solche Immigranten angestellt werden und als Hilfsorganisation in Ihre Heimat und Nachbarländer zurückgeschickt werden um dort zu helfen, damit würden zwei Probleme gelöst. Das Geld würde zweckmässig eingesetzt werden vor Ort und die Integration die eh in den meisten Fällen nicht ohne Arbeitsplatz möglich ist wird nicht zum Problem das wir in den nächsten Jahren haben werden.<<<

      sehr gute Idee ! nur werden die Immigranten davon wenig halten, wie Du es Eingangs ja selbst bemerkt hast.

      Beste Grüße
      Yannis

    • christian waschgler

      49.000 € für Anpassungsarbeiten für das Fischerhaus in Vintl. Kann mir jemand sagen was es da „Anzupassen“ gibt ?

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