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    Tobia schlägt Lara

    Tobia schlägt Lara

    Tobia Moroder von der Lista Unica ist neuer Bürgermeister von St. Ulrich. Er schlägt Lara Heidi Moroder von der SVP deutlich mit 20 Prozent Vorsprung.

    Moroder erreicht insgesamt 1.417 Stimmen und setzt sich damit deutlich gegen seine SVP-Herausfordererin Lara Heidi Moroder (952 Stimmen) durch.

    Auf den Kandidaten der Lista Unica entfielen somit 59,81 Prozent der gültigen Stimmen. Tobia Moroder hat einen Vorsprung von 20 Prozent auf Lara Heidi Moroder (40,19 Prozent).

    12 Prozent der abgegebenen Stimmzettel waren ungültig.

    Für die SVP bedeutet die Niederlage in St. Ulrich den Verlust eines weiteren Bürgermeisters.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (10)

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    • Werner

      Die SVP hat auf eine Kandidatin gesetzt, die bereits vor 6 Monaten als Gemeinderat nach hause geschickt wurde.

    • Pustertal

      Bravo! Herzlichen glückwunsch!

    • criticon

      Kompliment an TObia Moroder und an sein Team welches stets die Zusammenarbeit aller Gruppierungen propagiert hat.
      Nun bleibt zu hoffen, dass die SVP schlau genug ist auf den Zug des neuen Trends aufzuspringen und eine Koalition eingeht. Sollte die SVP die „beleidigte Leberwurst“ spielen und lieber in die Opposition gehen, würde sich das Edelweiß nochmals disqualifizieren und sozusagen zugeben, nicht bereit für die neue Idee der Einheitsliste (mit Vorwahlen für alle) zu sein.

    • G.K.

      Ist es nicht wunderbar, wie wir gerade den Untergang der SVP miterleben dürfen. Nicht dass dies nach jahrzentelangem Alleinherrschen traurig wäre. Ganz im Gegenteil. Wenn so eine Einheitsliste jetzt auch noch in anderen Gemeinden Südtirols Anklang findet zittert die Volkspartei (und nicht nur…) sicherlich ganz gewaltig. Vox populi, vox dei.

      • Charly

        Die Freiheitlichen haben gerade mal ein Mandat, und zwar ein schwaches Restmandat, geholt. Irgendwie befinden sich die in meinen Augen auch fast in „Auflösung“. Naja, Blaas ist recht „farblos“. Mair und Leitner haben seit der „nicht geplatzten Rentenbombe“ bei vielen Bürgern definitiv viel an Glaubwürdigkeit verloren. Gute Leute wurden vertrieben, und weit und breit ist kein neuer „Stern“ am düsteren Himmel.

        • Senoner

          Die Freiheitlichen haben in den vergangenen Legislaturen auch nie mehr als ein Mandat gehabt. Also eher eine stabile Situation.

          Wiedermal will man es wohl nicht wahr haben, dass der grosse Verlierer die SVP ist und versucht krapfhaft auch andere Parteien durch den Kakao zu ziehen.

    • walter

      mit St.Ulrich verliert die SVP eine große und wichtige Gemeinde!!!
      die Leute verstehen immer öfter daß die SVP weder die Interessen der Deutschen noch der Ladiner vertritt sondern nur ihre eigenen Interessen!!!

    • Spaltpilzt

      Also wenn die SVP abgewählt wurde soll sie natürlich in Opposition gehen. Das sind die demokratischen Spielregeln, die Mehrheit regiert! So soll es sein. Denn bildet die Bürgerliste mit der Svp eine große Koalition, werden zwar einige Akteure ausgetauscht, sonst aber bleibt alles beim Alten.

    • iluap

      Die Lista Unica soll alleine regieren und beweisen was sie kann (neuer politstil) und auch ob Sie ihre Ideen weiterbringen kann, oder nicht. Sollte das gut gehen könnte dies ja ein Beispiel für andere Dörfer in Zukunft werden, und man wird sehen ob Einheitslisten das Wundermittel in der Politik sind!!(Bezweifle) bin aber gespannt!!!!!

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