Du befindest dich hier: Home » Politik » Ausgeweiteter Dienst

    Ausgeweiteter Dienst

    Der Komplementärdienst wird ausgeweitet: In der östlichen Landeshälfte ist eine komplementärmedizinische Abteilung vorgesehen.

    Hochgruber KuenzerDie SVP-Landtagsabgeordnete Maria Hochgruber Kuenzer erhielt eine positive Antwort auf ihre Landtagsanfrage zum Thema „Komplementärmedizin näher zum Patienten“.  In der östlichen Landeshälfte ist eine komplementärmedizinische Abteilung vorgesehen.

    Seit über fünf Jahren gibt es in Meran Südtirols einzigen Dienst für Komplementärmedizin. Laut Statistik nahmen ungefähr 15.000 Patienten, jeweils zur Hälfte chronisch Schmerz- und Tumorerkrankte, den Dienst in Anspruch.

    Die Abteilung ist mit 65 bis 75 Interventionen am Tag voll ausgelastet. Dieser Dienst ist somit ein voller Erfolg. „Leider aber sind wegen der großen Entfernung sehr viele Patienten, insbesondere Tumorpatienten, nicht in der Lage, sich in Meran behandeln zu lassen“, bedauert Hochgruber Kuenzer.

     „Deshalb brauchen wir auch in der östlichen Landeshälfte einen solchen Dienst. Die zuständige Landesrätin Martha Stocker hat zugesagt, dass eine Ausweitung des Dienstes vorgesehen ist. Im Zuge der Erarbeitung des neuen Landesgesundheitsplanes werden hoffentlich bald Details wie Standorte und zeitliche Rahmenbedingungen definiert“, freut sich die Abgeordnete.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
    Clip to Evernote

    Kommentare (8)

    Lesen Sie die Nutzerbedingungen

    • Der den Arno kämmt

      Bitte den Hokuspokus sich nicht in den Krankenhäusern festsetzen lassen – egal was die Kräuterfrau sagt.

    • Alex

      Diesen Hokuspokus soll sich ja jeder selber zahlen und nicht mit meinem Steuergeld

    • H.m

      abrakadabra#simsalabim#woollololooo#hokuspokusfidibus#magischeszirkel#“wichtigistsachlichundevidenzbasiertzuentscheiden“-hahahaha#bestesgessundheits(kasperle)assessoratallerzeiten#causasanitätsskandalwirddieleutenocheinholen#hoffeaufeinendemitschreckenalseinschreckenohneende#goodbyeleninbzwgoodbyestocker#

    • Spaltpilz

      Auf lebenswichtige Untersuchungen muss man 6 Monate und länger warten, die Erste Hilfe ist ein Graus, aber Komplementärmedizin will die Oberbäuerin.
      Komplementärmedizin = Eingebildete Kranke, werden mit eingebildeten Mitteln, eingebildet gesund!
      Wenn dieser Vorschlag von der Foppa gekommen wäre, möchte ich den Aufschrei gewisser Kommentatoren lesen.

    • Franza

      Ist die östlichen Landeshälfte kranker als der Recht vom Schlaraffenland?

    • Franza

      Ist die östlichen Landeshälfte kranker als der Rest vom Schlaraffenland?

    • Sachlichkeit

      Zuerst redet man groß von Evidenzbasierung und Angemessenheit der Leistungen, dann baut man einen Bereich auf, der damit definitionsgemäß nichts am Hut hab. Wer kennt sich da in dieser Sanität noch aus? Da bleibt einem nur mehr die sprichwörtliche Spucke weg!

    • lilli

      sorry, aber nur weil ein dienst ausgelastet ist, heißt das noch lange nicht, dass es ein voller erfolg ist. ein erfolgreicher dienst arbeitet im sinne des patienten, nicht der auslastung….

      ich verstehe nicht, wie in sowas noch mehr geld investiert werden kann, wo doch keins da ist…

    Kommentar abgeben

    Du musst dich EINLOGGEN um einen Kommentar abzugeben.

    2013 ® © Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH/Srl - Alle Rechte vorbehalten. Impressum | AGB | Cookie Hinweis

    Nach oben scrollen