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    Blauer Schurz

    Die Vorstellung des neuen SBJ-Blogs am Samstag in Bozen

    Die Vorstellung des neuen SBJ-Blogs am Samstag in Bozen

    Die Südtiroler Bauernjugend (SBJ) startet neuen Blog „Blauer Schurz“. Ein „modernes Tagebuch“ von Bäuerinnen und Bauern.

    Wer mehr über die Landwirtschaft erfahren oder über sie diskutieren möchte, hat ab sofort auf dem Blog www.blauer-schurz.it die Möglichkeit dazu. „Der Blog“, so verspricht die Südtiroler Bauernjugend, „stellt die Landwirtschaft so dar wie sie wirklich ist – mit spannenden Geschichten und viel Platz für Diskussionen.“ Ein modernes Tagebuch von Bäuerinnen und Bauern, aber nicht nur.

    Das Bild, das Bürger von der Landwirtschaft haben, entspreche nicht immer der Realität, findet die Südtiroler Bauernjugend.

    Genau das aber möchte die Bauernjugend erreichen – ein möglichst realistisches Bild der Landwirtschaft, ungeschönt und ehrlich. Auf dem Blog „Blauer Schurz“ erzählen Bäuerinnen und Bauern über die Landwirtschaft und denken diese gemeinsam weiter.

    Interessierte haben ebenfalls die Möglichkeit, über die Landwirtschaft zu schreiben.

    „Der Blog ,Blauer Schurz‘ ist ein neues Angebot des Gesprächs und Denkwerkstatt zugleich“, erklären Christine Tschurtschenthaler, SBJ-Landesleiterin und Sieghard Alber, SBJ-Landesobmann.

     

    „Bauer Willi“ als Prominentes Vorbild

    Foto3Vorbild der Südtiroler Bauernjugend ist der Blog des deutschen „Bauer Willi“, der am Samstag zur Vorstellung des SBJ-Blogs „Blauer Schurz“ nach Bozen gekommen war.

    „Das Problem an der Sache ist, dass der Verbraucher ein Bild der Landwirtschaft mit sich herumgetragen hat und jetzt plötzlich merkt, dass die Landwirtschaft anders ausschaut. Sie hat sich weiterentwickelt und ist moderner geworden. Das haben wir niemanden erzählt. Wir müssen den Menschen die Geschichte unserer Landwirtschaft neu erzählen und auf sie zugehen“, so „Bauer Willi“.

    Dass dies die Konsumenten wünschen, hat „Bauer Willi“ in Deutschland die Erfahrung gemacht. Das dürfte auch in Südtirol so sein, ist die SBJ überzeugt.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (10)

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    • Steuerzahler

      Gibs do a an Beitrog?

    • Walter Mair

      JA !! Das ist höchste Zeit! Vergesst aber nicht auch die Vorteile auf zu zählen: Jede Hundehütte hat seine eigene Zufahrt, im Durchschnitt über 100,000 Euro an Spesen! Subventionen, die sich sehen lassen und jeder Handwerker erblasst vor Neid ! Neuerdings sind kleine Bagger modern, vom Steuerzahler finanziert! Fast jeder Zweite hat seinen Eigenen, wenigstens auf dem „Tschöggelberg“. Und in anderen Orten wird es auch nicht anders sein! Schwarzarbeit ist Gang und Gäbe. Das Einkommen nach der Steuerklärung : Dem Hungertod nahe! Wenn Ihr das und noch vieles mehr auch in Eure „Denkwerkstatt“ einbringt und endlich eine Kritik erlaubt, dann seid Ihr glaubwürdig! Und kommt mir ja nicht mit der Öko -Nummer: Der Bauer ist und bleibt einer der größten Öko-Sünder überhaupt…

      • Giovanni

        Was für ein unzufriedener Neidhammel muss dieser Walter Mair sein. Alles wird kritisiert, alle sind schlecht, nur er selbst ist der BESTE und er selbst weiß alles, einfach alles 🙂 ; hat sich laut eigener Aussage 40 Jahre mit Medizin beschäftigt, also hat er sicher mehr Wissen als ein Arzt = Universitätsprofessur in Medizin, weiß wieviele Steuern die Bauern bezahlen = Steuerberater, weiß von der vielen Schwarzarbeit = Capitano della guardia di finanza, weiß von den Öko- Sünden der Bauern = Dozent für Ökologie und Biologie .Weiß einfach alles, er weiß nur nicht,was er nicht weiß 🙂

    • Gantkofel

      Mair: erzähls deinem Kühlschrank!

    • Ladi

      Wer gegenüber seinen nichtbäuerlichen Mitbürgern privilegiert ist, scheint eine Image-Kampagne dringend notwendig zu haben…

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