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Der Vertrags-Streit

Aspiag: Auch vom Streikaufruf betroffen

Aspiag: Auch vom Streikaufruf betroffen

Die Gewerkschaften haben genug: Tausende Südtiroler Arbeitnehmer im Handel sind am Samstag zum Streik und zu einer Mahnwache aufgerufen. Die Hintergründe. Und: Was der hds und die Aspiag dazu sagen.

von Heinrich Schwarz

Laut Gewerkschaften sind in Südtirol rund 10.000 Personen in der Großverteilung beschäftigt. „Dabei handelt es sich um Beschäftigte, die um die 1.000 Euro pro Monat verdienen“, sagt Maurizio Surian vom AGB-CGIL.

Viele von den Betroffenen werden sich am kommenden Samstag wohl am Streik beteiligen, der nationalweit ausgerufen wurde. In Südtirol sind alle Mitarbeiter von Aspiag Service, Limoni, Maxi Zoo Italia, Metro Dolomiti, Metro Italia Cash&Carry, OVS, Zara Italia und Zara Home Italia eingeladen worden, eine ganze Schicht lang ihre Arbeit niederzulegen.

„Der traditionelle Einzelhandel ist vom Streik nicht betroffen“, betont Walter Amort, Präsident des Handels- und Dienstleistungsverbandes (hds). „Wir empfehlen unseren Betrieben, den Kollektivvertrag von Confcommercio (nationaler Dachverband, Anm. d. Red.) anzuwenden, der erst im vergangenen März erneuert wurde und eine gute Basis für Mitarbeiter und auch für Handelsbetriebe bietet.“

In der Anwendung unterschiedlicher Verträge liegt die Ursache für den Streik im Handel.

IN DER DONNERSTAG-AUSGABE DER TAGESZEITUNG LESEN SIE DIE WEITEREN HINTERGRÜNDE. UND: WAS DER REGIONALE ASPIAG-GESCHÄFTSFÜHRER ROBERT HILLEBRAND ZUR SITUATION SAGT.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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