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    „Ich werde verleumdet“

    In einem YouTube-Video nimmt Senator Francesco Palermo gegen die Schmutzkübel-Kampagne der Tageszeitung Dolomiten Stellung. Er sagt: „Die wahren Feinde der Autonomie sitzen in Südtirol.“

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    Kommentare (31)

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    • Cif

      Herr Palermo, bitte lassen sie ihren Frust jetzt nicht an die Südtiroler Gesellschaft aus, blos weil es ein paar wenige nicht so gut mit ihnen meinen. Sollten sie dies trotzdem tun, so zeigen auch sie ihr wahres Gesicht.

    • Armin

      Wir bezahlen sie nicht dafür,dass sie sich mit Franz Thaler und der Türkei beschäftigen.
      Sie sind gewählt und fürstlich bezahlt um gute Gesetze für Südtirol zu machen.
      Das andere können sie ihrer Frau erzählen beim afrühstück

      • Silvius M.

        Palermo wird vom Staat Italien bezahlt und somit bestenfalls zu 98% von italienischen Steuerzahlern. Insofern bezieht sich das „wir“ wohl auf einen guten italienischen Steuerzahler, der sich mit dem italienischen Staatsvolk identifiziert: Volksdummpolitik wird hierzulande groß geschrieben, in diese Kategorie passt auch dieser Kommentar!

      • Georg

        Armin, ich möchte dich daran erinnern, dass Palermo Institutsvorstand des Institutes für Föderalismus- und Regionalismusforschung der EURAC ist. Es ist also seine Pflicht sich mit solchen Themen zu beschäftigen, und ja, er wird auch dafür bezahlt, dass er dies tut!

    • Stephan Mair

      Vollkommen recht, die wahren Feinde sitzen in Südtirol und zwar zum einen in der Brennerstrasse und zum anderen im Weinbergweg.
      Ihre Interessen sind nicht Volk und Land sondern Geld und Macht.

    • Silvius M.

      Bravo für diese mutigen Feststellungen und Aussagen Herr Palermo! Ein wirklich erbärmliches Armutszeugnis das die Familie Ebner und mit ihr die ganze Südtirolpolitik da abgibt und wohl auch die Vergangenheit als „brave“ Dableiber in ein zumindest neu zu recherchierendes „historisches“ Licht rücken könnte. Die Meinungsmacher im Weinbergweg drehen sich je nach Opportunität wie ein Fähnchen im Wind. Messner hatte wohl Recht mit seiner Aussage: „meine Fahne ist das Taschentuch“. Die katholischen Brüder setzen dieses Credo ja tagtäglich um und darum ergänzen sich beide so gut, wenns ums Geschäftemachen geht

      • saustall_kritiker

        Hätten diese so genannten „christlichen Brüder“ je die Interessen Südtirols vertreten, dann hätte es Skandale wie jene des Ausschlusses der Landesverwaltung aus der Brennercom im letzten Sommer nie gegeben (solche Skandale vergessen die Südtiroler nieeeeeeeeeee). Erbärmliche Weinbergmenschen! Wahrlich: Die vertreten echt nur knallhart ihre eigenen Interessen. Um kommen daher einfach nicht damit klar, dass sie die Leute nicht mögen und statt ihnen zuerst Durnwalder und jetzt Kompatscher gewählt haben und nicht sie. Deshalb leihe ich mir die „Dolomiten“ in der Bar schon lange nicht mehr aus. Gekauft hab ich sie glaub ich eh nie…. Ich unterstütze doch nicht die Ebnersche Hofberichterstattung.

    • Wusler

      Sie sind Exponent dieser erbärmlichen Politik – hat man noch Worte!
      Die Feinde der Autonomie sitzen für Südtirol in Rom, meines Erachtens.

      Hört auf Weltpolitik zu spielen und kümmert euch um die Sorgen der Bevölkerung, die Euch gewählt hat SVP/PD. Wenn sie als Exponent dieses Landes und mit dem Bündnis der SVP gehören sie zu diesem erlauchten Kreis, bei wichtigen Konferenzen Dinge zum Minderheitenschutz sagen, dann ich selbstverständlich Südtirol immer im Hinterkopf. So viel Intelligenz hätte ich von Ihnen schon erwartet.

      Apropos: Sie hätten ihre Meinung zu den anderen Themen auch äußern können, wenn es ihnen nur darum gegangen wäre. Sie wollten aber die volle Bandbreite der Bevölkerung erreichen und das ist nun mal mit der „Dolomiten“ gegeben. Diesmal Pech gehabt, aber wie oft haben Sie davon profitiert und das nicht hinterfragt?

      Gute Arbeit

      • THEMA

        Sie gehören zu den Hinterwäldlern die wirklich glauben Südtirol und seine Wehwehchen ständen im
        Mittelpunkt des Weltinteresses. Die eben nicht begriffen haben dass vom Brenner aufwärts sich niemand für die gespielten Südtirolprobleme interessiert, da es in Europa und auf der Welt viel viel wichtigere Probleme in Minderheitengebieten gibt. Und die mit den rechten Kameraden dankbar auf jedes Mikroproblem aufspringen, da ihnen sonst nichts einfällt. Politzwerge wie die südtiroler
        Opposition, können nur hoffen in der „Dolomiten“ bei diesen Kampagnen Platz zu bekommen, in
        Wien bei der OSZE wüde man sie nicht einmal hinenilassen.

        • Demosthenes

          @THEMA
          Sie gehören zu jenen die glauben, man solle alle Probleme der Welt zuerst lösen, da unsere spürbaren Defizite und Schwierigkeiten als Minderheit unwichtig seien.
          Ich kämpfe gern mit anderen Minderheitenvölkern um ihre Rechte und ihre Unabhängigkeit von Zentralstaat, die Schotten und Katalanen als rechte Kameraden zu betiteln, ist schichtweg blöde.
          Politzwerge wie die Südtiroler Opposition waren bereits in Wien bei der OSZE, auch da beweisen Ihre Unwissenheit.

          Fazit:
          Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.
          Kurt Tucholsky

          • THEMA

            Sie leiden am typischen Jammersyndrom der bodenständigen Südtiroler, die
            einfach nicht verstehen können dass ihre Jammerei sogar in Wien den Verantwortlichen nur auf die Nerven geht. Und immer noch dem Trugschluss nachträumen die Schotten
            und die Katalanen wollen die Unabhängigkeit.Bei den „Defiziten und Schwierigkeiten“ kann man wohl nur mehr müde lächeln. 40 Jahre Selbstbestimmungsträume und nie
            irgendwas passiert. Aufwachen und die Welt anschauen gehen ! Dann wird es auch
            in Ihrem Kopf aufleuchten (vielleicht).

            • Wusler

              @Thema: lernen sie lesen: wo habe ich in meinem Post erwähnt Südtirol und seine Wehwehchen würden im Mittelpunkt des Weltinteresses stehen?
              Meine Aussage war recht klar und deutlich: wenn nicht nochmal zum langsam lesen:
              Zuerst sind die Probleme vor Ort aufzuräumen, zu lösen und erst viel viel später eventuell auch andere. Was nützt es ihnen wenn es vor Ihrer Haustür „blitz blank“ sauber ist, wenn sie in einer „Messie Wohnung“ leben? Gar nichts.

              Wenn sie alle Probleme der Welt zuerst lösen wollen, dann bitte gute Arbeit aber verhöhnen sie nicht jene Menschen, die sich um das Zuhause vor Ort Sorgen machen. Verstanden?

    • volkmar

      es ist ein klarer Fall von journalistischem Rufmord,
      Palermo hat sich als Parlamentarier immer autonomiefreundlich verhalten und hat für das Zusammenleben der Volksgruppen in unserem Lande nur positive Beiträge geleistet .
      es ist gut, daß diese Meinung hier auch öffentlich geäußert werden darf und nicht der Zensur zum Opfer fällt wie es in 2 anderen Foren regelmäßig der Fall ist.

    • franzo

      „Suche den Feind im Schatten deiner Hütte“, sagt ein altes Sprichwort.

      Und ja, die Feinde der Autonomie sitzen ganz woanders als es den Anschein hat.

      Vor Jahren habe ich gelernt, dass man immer schauen soll WER DEN NUTZEN HAT. Frage immer nach dem wieso.

      Wenn aktuelle und frühere Mandatare Pensionsansprüche nach dem italienischen Recht haben, werden sie wohl kauf daran interessiert sein, dies zu ändern.
      Wir Südtiroler sind im Laufe der Jahre träge, opportunistisch und teils feige geworden. Das ist die Wahrheit.
      Vielleicht auch der Grund warum wir Andreas Hofer so verehren. Weil er etwas verkörperte, was heute verloren gegangen ist.

    • Skilehrer

      Bravo Francesco Palermo! Sie sind für mich absolut glaubwürdig und seriös!

      Weiter so und lassen Sie sich nicht unterkriegen! Der Großteil der Südtiroler steht hinter ihnen!

    • franzo

      @F. Palermo:

      Sollte Herr Palermo ernsthaft erst seit ein paar Tagen verstanden haben, wie Realpolitik in Südtirol und Italien abseits vom akademischen Elfenbeinturm funktioniert, dann haben wir ein großes Problem…..

      „Journalism is printing what someone else does not want printed. Everything else is public relations.“ George Orwell

    • sogeatsnet

      Wenn ich beobachte, was die Katalanen derzeit mit breiter Brust unternehmen…
      Sie stellen sich gegen die Zentralmacht in Madrid, sie stellen sich gegen die Einschüchterungsversuche der Regierung mittels des Verfassungsgerichtes – da die „Separatistenparteien“ die absolute Sitzmehrheit bei den letzten Wahlen erreicht haben.
      Unsere Autonomiepartei (haha) hatte lange Jahre auch die absolute Sitz/Mehrheit, sie hat noch immer die Selbstbestimmung Südtirols im Parteistatut stehen, aber sie hat sich immer mit dem Kopf im Sand den römischen Statthaltern unterworfen. Ja sogar von sich aus immer behauptet, da hätte Rom etwas dagegen, das ließe das Verfassungsgesetz nicht zu…

      Palermo hat absolut Recht. Diese „Hanseln“, die unsere Zukunft so leichtfertig aufs Spiel setzen, sitzen in Südtirol.

      • THEMA

        Mit „breiter Brust“ ? Ist das ernst gemeint ? Was wird denn der Mas machen wenn er
        wieder keine Mehrheit bekommt. Und wenn sie den grossen Jordi Pujol,seinen Vorgänger, der Millionen gestohlen hat, endlich einsperren ? Wir er den mit „breiter Brust“ aus dem Gefängns befreien? Weniger Parolen wäre und mehr Realitätsdenken wäre besser.

    • helmut

      Die Feinde der Autonomie sitzen nicht in Rom, sagt uns Palermo, sondern in Südtirol.

      Und dann versammeln sich die üblichen Chorknaben, die Feinde der Freiheit, und singen sein Lobliedchen.

      Peinlich dabei ist nur, dass mittlerweile sein Thesenpapier von der OSZE ins Internet gestellt und auch in Südtirol veröffentlicht wurde.

      Da kann er sich sein ganzes peinliches Herausgeschwafel sparen.

    • THEMA

      Und noch was. Zuerst hören Sie die Spatzen, jetzt die Chorknaben. Eigenartig . Ich dachte mir eher sie hören Marschmusik.

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