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    „Nichts Neues“

    Nach Veröffentlichung der WHO-Studie über das Krebsrisiko von verarbeitetem Fleisch wird das Thema im Speck-Land Südtirol heiß diskutiert. TAGESZEITUNG Online wollte wissen, ob die Menschen jetzt beunruhigt sind. 

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    Kommentare (6)

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    • Mann

      Ich werde weiterhin mein Hirsch-oder Rindsteak geniessen. Und Speck sowieso und des bis i umfoll. ma chi sene frega. Wenn ich nix friss, weil es isch es olls giftig, donn strib i holt an Hunger und sel viel ober viel friaher.

      • Daniel

        Wir werden langsam, langsam auf das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP mit den Usa vorbereitet und sollen dann nur mehr deren Gfraß verzehren… kennst di aus?
        Dass Verbrenntes schadet, dass hat mir schon meine Mutter in den Kinderschuhen beigebracht, also nix Neues und der Rest in auch nur Aufgewärmtes, wussten wir doch alle schon, dass in den Würsten die Reste der Fleischbearbeitung drinnen sind.
        Oder will man den Verzehr von Schweinefleisch unterbinden, weil all diese Syrer & Co bei uns in EU Einzug halten?

    • moni-ka

      Ist alles nur Manipulation, damit wir das essen was die Lobbies grad loswerden wollen. Jetzt sollen wir halt wieder Geflügel essen. Wenn das nicht mehr passt, dann gibts wieder eine „Geflügel-grippewelle“, dann BSE, dann …. wieder was Neues.
      Ist doch so!

    • Nosferato

      Gerade in Südtirol, wo es extrem viele Krebstote gibt, versucht man das Thema unter den Teppich zu kehren. Tiere essen mag für manchen schmackhaft sein ist aber sicherlich nicht gesund. Wir sind an der Spitze der Nahrungspyramide. Was einfach heißt wir essen jeden Scheißdreck. Auch Tiere die mit pestizidverseuchte Nahrungsmittel und Arzneimittel voll gepumpt werden. Leider werden viele dieser Stoffe im Körper der Tiere nicht abgebaut. Sie sind sozusagen der Filter für alles Schädliche. Wir stopfen uns das ganze rein und nennen das Nahrung. Am Ende sind wir sowas wie das Endlager für die ganzen Giftstoffe.
      Krebs, Herz-Kreislauf Erkrankungen, Gicht, sind nur einige wenige Erscheinungen die uns dann plagen. Es ist sicher sinnvoll den tierischen Nahrungskonsum zu reduzieren. Man tut sich damit echt gutes. Kauft Fleisch regional und bio kein Geselchtes mit chinesischen Schweinen (welches dann in Europa dann als belgisch, deutsch oder irisch verkauft wird).
      Bio und Regional und ohne importiertes Kraftfutter ist zwar etwas teuerer aber viel schmackhafter und gesünder.

    • pervinca

      95 % der sogenannten Nahrungsmittel in den großen Kaufhäusern gehört aus den Regalen, viel zu viel Süßstoffe, Geschmacksverstärker, Konservierungsmittel, Hormone sind in den meisten Produkten, die dort angeboten werden. Die Folgekosten dieser Ernährung kommen noch auf uns zu,
      Diabetes bei Kindern ist der Anfang………..Wann werden wir von den Politikern wirklich geschützt, mit weisen Gesetzen?
      Übrigens den BBT brauchen wir nur, damit wir diesen ungesunden Fraß schnell von A nach B transportieren können.
      Wir brauchen auch keinen Dorfmann der das Freihandelsabkommen zwischen USA und Europa gutheisst!

    • Spaltpilz

      Größeren Einfluss als ihn die Fleischerzeuger, die Fleischverarbeiter, die Fleischindustrie auf die Politik hat, ist kaum vorstellbar (denkt doch an unsere Speckindustrie)!
      Oder glaubt ihr wirklich die Veganer und Vegetarier hätten Forschungsinstitute bestochen?
      Also diese Verschwörungstheorie könnt ihr vergessen!

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