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    Sturm des Schweigens

    Der Kampf um die Kleinspitäler geht weiter: Mit Fackeln und Laternen hielten 1.600 Menschen am Mittwochabend vor dem Krankenhaus Sterzing eine Mahnwache.

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    Kommentare (31)

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    • Hubert

      Dieses Schweigen erwirkt – so denke ich – wahrscheinlich mehr, als alles Schreien.
      Klar wird, dass beinahe niemand mehr an die Versprechungen der Regierung glaubt, dass also die Glaubwürdigkeit der Politik auf einen Tiefpunkt gesunken ist.
      Hier erweist sich deutlich, dass die Menschen langsam aufwachen und da hilft auch ein Versprechen der Lokalpolitiker nicht mehr viel. Das System Parteipaktelei scheint einem Ende nahe. Mal sehen…..

    • Einereiner

      Bravo den Teilnehmern! So setzt ihr die SVP endlich richtig unter Druck, dass sie nicht mehr für Rom sondern für die Südtiroler arbeiten müssen.
      Nordtirol hat viele Kleinspitäler. Z. B. Hall in Nordtirol……keine 15 km von der Uni-Klinik entfernt. Warum können sich die Nordtiroler das leisten?
      Weniger Protzbauten, weniger Geldabfluss in die Hauptstadt (bzw, was man hinschickt kommt dort auch zeitnah wieder zurück).
      Das Los von Rom wir nur über ein Los von der SVP gehen. Wählen wir sie ab.

    • Andreas

      Was genau ist eigentlich der Sinn dieser Mahnwache?
      Sich in die Opferrolle zu begeben um Mitleid zu erregen oder Privilegien zu verteidigen?
      Konstruktive Gespräche wird gestern wohl keiner geführt haben, bei Pegida schimpfen sie aber auch immer nur vom Podium herab über die da Oben, welche sowieso nichts verstehen.

      • Sachlichkeit

        Wer wird privilegiert? Von welchen Privilegien reden wir?

      • George

        @Andreas
        Sie scheinen auch einer von denen „da Oben“ zu sein, mindestens in iher Haltung, weil Sie sich so dumm stellen, dass Sie nicht verstehen wollen. Spätestens dann, wann es denen „da Oben“ an den Kragen geht, werden sie schon verstehen. Nur immer mit den Mächtigen schwimmen, auch wenn sie uns in den Untergang führen, das scheint vielfach die Devise jener zu sein, die schon fast alles haben. Hinter ihnen die Sintflut.

        • Andreas

          Genau, alles Pfeifen die da Oben, wir haben ca. 500.000 bessere Landeshauptmänner, aber wie um alles in der Welt konnten wir nur den schlechtesten wählen.
          Es ist und bleibt ein Elend, die Unfähigsten sind an der Macht und die Genies schlummern im Verborgenen.

          • George

            Andreas, behalten Sie sich doch ihr ketzerisches Stänkern. Ihr „Pluralis“ ist hier übrigens völlig fehl am Platze. „Wir“ haben die da oben gewählt! Wer sind diese „wir“ und wer sind denn die „da Oben“, die Sie sich so intuitiv aneignen, um nach ihren Worten zu reden? Die 80.000 etwa, die den LH gewählt haben oder meinten Sie all jene, die etwa hinter der Regierungsmannschaft stehen? Sie vergessen wohl, dass häufig ganz andere Gestalten im Hintergrund die Fäden ziehen und uns als Fußvolk wähnen, das zu kuschen hat. Und denen kriechen Sie zu Kreuze, um sich deren Wohlwollen zu erheischen. Auch Sie Andreas tun das häufig, zumindestens in ihren Worten.

    • Garuda

      Eine wesentlich bessere Initiative als dieses erbärmliche Geschrei der ersten Demo, es besteht Hoffnung, dass die lieben Leute dazugelernt haben.

      Andererseits muss ich Frau Stocker unterstützen, denn sie hat wesentlich mehr Eier als der Sterzinger Bürgermeister.

      • Andreas

        Waren diese lustigen Oppositionspolitiker eigentlich auch dabei oder war es auf der Ofenbank doch etwas wärmer und die Foppa und Mair haben es sich dort gemütlich gemacht?
        Wäre aber mehr als verständlich, Geld kriegen sie trotzdem und wen interessiert eigentlich ernsthaft die Meinung des Volkes?

      • George

        @Garuda
        „mehr Eier“: Biologisch gesehen ja. Ansonsten können Sie sich ihren Straßenjargon sparen.

        • Andreas

          Der Spruch kam vom großen Philiosophen Oliver Kahn, also bitte, das ist doch kein Straßenjargon.

          Du schreibst „schnellermichl“ kann verrecken und beklagst Dich über die Eier. Du bist manchmal ein recht lustiges Kerlchen 🙂

          • George

            @Andreas
            Interpretieren Sie bitte das „kann verrecken“ nicht im falschen Zusammenhang und verwechseln Sie nicht „kann“ mit „soll“. Der sprachliche Durchblick im inhaltlichen Zusammenhang scheint ihnen manchmal noch etwas zu fehlen.

        • Garuda

          @George

          Ich weiß, dass dich dieser Spruch beleidigt, denn du bist zwar ein Mann, aber Eier hast keine, denn du bist höchstens ein Weichei.

          P.S.: Dass man auch im übertragenen Sinne reden kann, ist einem Warmduscher namens George nicht klar, aber groß das Maul aufreißen!

          So, du Weichei, genug Straßenjargon? Oder sollte ich die Gossensprache des Users namens George hier mal auflisten?

          • George

            @Garuda
            Wer sich in der Gossensprache suhlt, wie Garuda, wird kaum mehr eine andere Sprache kennen und immer, wenn andere ihm zu nahe treten, denen auch eine solche Sprache vorwerfen. Immer wieder wird er dann in solchen Momenten ausfällig, das ist seine absolute Schwäche.

            • George

              Und im Übrigen, Garuda, lassen Sie sich als „Wahl-Salzburger“ doch nicht pflanzen, das Frühjahr kommt erst noch. 😀

            • Garuda

              @George

              Der tiefgrün-rote George hat wohl keine Argumente mehr, wenn er in seiner Gossensprache erwischt wird.

              Wie dem auch sei, Warmduscher bleibt Warmduscher.

              Ich kann es auch nicht ändern, wenn Frau Stocker politisch mehr Eier hat als der User namens George im biologischen Sinne.

            • Garuda

              @George

              Als Heimatferner kann man viel mehr mit der Heimat verbunden sein, als so mancher nicht Ausgewanderter.

              Aber ich weiß, das verstehen Sie sicher nicht, denn wer von abstrusen Ideologien geblendet ist, wird eine Realpolitikerin wie eine Frau Stocker immer angreifen und alles, was sie macht, kleinreden.

              Aber egal, denn Sie werden jetzt sicher über meinen Begriff Heimat herfallen, denn das passt ja so köstlich zu den Rechten und ist Gift für die Linken.

            • George

              @Garuda
              So weit rechts und so weit links fehlgehen könnte ich gar nicht wie Sie Garuda. Und die Heimatferne haben Sie immer nur vorgetäuscht, in Wirklichkeit sind Sie gar nicht heimatfern, wenn dann höchstens politisch. Links und rechts sind für mich räumlich Gegebenheiten, politisch habe n sie mich noch nie so richtig berührt. Aber Garuda fühlt sich ständig davon belastet, bei mir fehlt er dafür ständig in der Einordnung ab nd er kommt von diesem Verfolgungswahn nicht ab,

            • Garuda

              @George

              Jedenfalls habe ich einen kleineren Verfolgungswahn gegen Linke als Sie gegen Frau Stocker.

              Ob das daran liegt, dass Sie mit Frauen nicht können?

    • schnellermichl

      Es braucht net alle 30 km ein Krankenhaus. Zusperren.

      • Sachlichkeit

        Warum sollten die kleinen zusperren? Die Bevölkerung vor Ort zahlt sich ihre Struksturen nämlich ohnehin selbst und finanziert auch noch Bozen mit! Der Gesundheitsbezirk Bozen mit deutlich weniger als die Hälfte der Einwohner Südtirols verschlingt mehr als die Hälfte des gesamte Budgets Und dazu erbringen die anderen Bezirke auch noch weit mehr Leistungen für Bozen als umgekehrt! Bei der Anzahl der Krankenhausbetten vergessen wir zudem, dass Südtirol jährlich fast 30 Millionen Nächtigungen hat und damit im europäischen Spitzenfeld gemessen an der Einwohnerzahl liegt. Das entspricht ungefähr der kontinuierlichen täglichen Präsenz von zusätzlichen 80.000 Menschen +Tagesgäste. In Anbetracht die vielen Sport- und Verkehrsunfälle muss auch diese Zahl berücksichtigt werden. Die meisten davon entfallen übrigens auf die s.g. Peripherie.

        • wellen

          Die Rechnung kann auch ganz anders aussehen, z. B. kostet eine Geburt in den periferen Krankenhäusern 1/3 bis die Hälfte mehr.Bozen kostet logisch mehr wie anteilsmäßig die periferen, weil dort komplexe Krankheiten behandelt werden, wie z.B.sämtliche Frühchen aus dem ganzen Land, neurochirurgische Eingriffe, Herzinfarkte und Schlaganfälle. In Zentren bleiben nachweislich weniger Folgeschäden bei den Leuten zurück, das kostet langfristig weniger.
          Aber das Problem sind einerseits die Kosten, aber eigentlich fehlen dramatisch Fachärzte.Da ist es wohl vernünftig, die wenigen Hochspezialisierten auf Zentren zu bündeln und den Rest den Hausärzten zu überlassen.

          • benzino napaloni

            Hätten Sie eventuell auch Quellen bzw. Studiendaten für Ihre Behauptung, dass es in Zentren weniger“Folgeschäden“ gibt?

          • Sahlichkit

            Wenn diese Argumente richtig wären, könnte man darüber reden. Leider stimmt weder das Argument der Kosten mit den komplexeren Leistungen (diese werden nämlich ohnehin verrechnet) noch die Folgeschäden (welche Studien zeigen das?) noch das mit dem Ärztemangel, der durch die Bündelung behoben werden sollte (viele Jungärzte werden durch die Reform vergrault und wandern ab). Sorry!

      • George

        Für den „schnellermichl“ können sie ruhig alle Krankenhäuser sperren. Wer eine solche Einstellung hat, braucht keine Krankenhäuser, der kann ruhig verr……

    • bürger kategorie drei

      des isch in de jo vollkommen egal. sie hoben den weitblick, vielleicht mochen sie noch a pseudovolksbefragung wie beim flughäfchen …

    • seppele

      wenn ineressiert die volksmeinung?
      wie sagte die frau stocker so schön: ich bin vollkommen verwundert …
      liebe frau stocker: wir wundern uns auch wie wir regiert werden …

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