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    „Gut unterwegs“

    Rote Krawatten, schwarze Zahlen. Nach zwei mageren Jahren will die Sparkasse erneut Gewinne schreiben – und beginnt nun mit einer Kapitalerhöhung von 270 Millionen Euro. DAS VIDEO.

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    Kommentare (11)

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    • George

      Mit dem Geld der Sparer ist leicht stinken.

    • bergbauer

      anlagebanker sind geldverbrenner,kaum eine weiß das durch die Investmentbanker auch die flüchtlingskrise angeheizt wurde..denn nach 2009 haben diese herren das Geld der Anleger vornehmlich in grundstückskäufe der banken in Asien,lateinamerika,Brasilien,Nordafrika gestekt und damin den Kleinbauern die Grundstücke abgekauft um damit Geld zu machen,bis die spirale soweit war das sich die menschen dort nicht mehr selbst ernähren konnten…..ein alter ratschlag meinserseits ….banker und politker sind mit Vorsicht zu genießen…

    • franzo

      „Sage mir mit wem du gehst und ich sage dir wer du bist“, besagt eine alte Weisheit.
      Gel Reinhold?

    • Steuerzahler

      Einer Bank, die nicht an der Börse notiert ist, darf man als gewöhnlicher Kunde derzeit kein Geld für eine Kapitalerhöhung geben – egal welche Bank !
      Im Falle der Sparkasse braucht’s noch eine gewaltige Portion Dummheit dazu, um ihr noch weiteres Geld zu geben.

      Man muss sich nämlich folgendes vor Augen halten:

      1. Als kleiner Aktionär hat man absolut null Mitsprache, aber man hängt mit dem Geld voll drin, und kann dieses nicht liquide machen, weil man Monate oder Jahre zum Verkauf braucht. Das Sagen haben die Politik oder die großen Aktionäre, als Kleinaktionär zählt man absolut nichts.

      2. Dividenden oder Wertzuwachs gibt es gar keine, oder so minimal, dass jedes Staatspapier bessere Renditen aufweist – allerdings ohne das Risiko der Bankaktien.

      3. Andere angebliche Vorteile für Aktionäre sind reine Augenauswischerei, denn billigere Kontokorrente, Kredite, Karten … usw. kriegt man bei jeder anderen Bank auch, und vor allem ohne Aktionär sein zu müssen.

      4. Es besteht eine sehr große Wahrscheinlichkeit, noch mindestens weitere 20% oder mehr des heutigen Aktienwertes zu verlieren.
      Denn alle italienischen Banken, die nicht an der Börse notiert waren und in der lezten Zeit dann von einer anderen Bank gekauft wurden, oder die jetzt an die Börse gehen (da gibt’s keinen Mindestpreis !), haben den Mindestpreis um 20%, 30% oder gar 80% unterschritten.

      5. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass der Mindestpreis bei nicht notierten Bankaktien in Zukunft überhaupt noch existieren darf.
      Denn mit dem Mindestpreis wurden so viele kleine Aktionäre hinters Licht geführt (nicht nur bei der Sparkasse), dass in Veneto derzeit eine Prozesslawine von vielen Tausend Aktionären gegen 2 Banken losgetreten wurde. Wenn also der Mindestpreis per Verordnung abgeschafft würde, so wie vieles andere im Banksektor per Verordnung abgeschafft wurde, dann gäbe es sofort einen Preisverfall, allein weil die Anzahl der Verkäufer das Zehnfache (oder mehr) der Käufer ist. Es ist also gut möglich, dass man in nur wenigen Monaten in Italien den absurden Mindestpreis abschafft.
      Die Verluste sind vorprogrammiert !

      Wer unbedingt Aktien von nicht börsengehandelten Banken kaufen will (was nicht ratsam ist), sollte lieber ein paar Monate warten. Nächstes Jahr im Herbst kriegt man diese Aktien wohl viel viel billiger.

      Jedes andere Argument, das unsere lokalen Banken anbringen, um den Leuten Aktien anzudrehen, ist nicht stichhaltig und nicht im Interesse der Kunden.

    • internationalcapitalconsulting

      Die gestrige Aussage des Stiftungspràsidenten sagt eigentlich alles.
      Ich hoffe sehr dass wir nicht noch weitere 60 Mio an Aktien zeichnen muessen.

    • Cif

      Meine Zeichnung läuft bereits.. 🙂 . Kaufen wenn alle verkaufen und verkaufen wenn all kaufen, diese Börsenweisheit gilt immer noch.
      @Steuerzahler den Liquiditätsengpass gab es auch, als alle Sparkasseaktien kaufen wollten, ausserdem hat sich damals auch keiner beklagt ,als er grosse Gewinne machte. Aktien haben nun mal die Eigenschaften zu steigen oder zu sinken, weis doch bereits jedes Kind.

    • PROF:

      Cif,so ganz einfach ist es aber nicht,denn Sparkasseaktien zu verkaufen ist fast unmöglich.
      Sicher will jetz die Sparkasse vorerst neue Aktien verkaufen,ich getraue mich zu wetten,daß alte Aktionäre sicherlich keine neuen Aktien kaufen.

    • George

      Sollen sich doch die Sparkassenfunktionäre die Aktien selber aufkaufen, wenn sie schon so gut sind. Die Kleinaktionäre für völlig dumm verkaufen, ist ein sträflicher Umgang und ein Reinhold Messner hilft ihnen dabei noch. Verkauft eure Aktien doch an seine Musseen, vielleicht vermehrt sie euch der Yeti.

    • PROF:

      Soll doch Herr Brandstätter selbst sofort mit gutem Beispiel vorangehen und Aktien kaufen wenn die schon sooooo gut sind.
      Er selbst besitzt laut letzter Aktionärsversammlung die so grosse Anzahl von 3 !!!
      Aktien,warum wohl? Sicher weil er seine Aktien noch mit grossen Gewinn vor dem WISSENTLICHEN!!!!! Absturz verkauft hat.
      Nicht immer Andere für blöd verkaufen Herr Brandstätter und dabei gleichzeitig dreinchauen wie ein „Unschuldslamm“.

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