Du befindest dich hier: Home » Chronik » Diebin im Gasthof

    Diebin im Gasthof

    sdr

    Die Carabinieri haben eine 38-jährige Boznerin verhaftet, die unter Hausarrest stand und einen Freigang nutzte, um in Jenesien auf Beutezug zu gehen.

    Man kann nicht behaupten, dass die Frau aus Fehlern gelernt hätte.

    Im Gegenteil.

    Protagonistin dieser Chronik-Geschichte ist eine 38-jährige Frau aus Bozen, die wegen Diebstahls mehrfach vorbestraft ist und unter Hausarrest stand, wobei ihr der Überwachungsrichter zugestanden hatte, die Wohnung zwischen 10.00 und 12.00 Uhr zu verlassen.

    Am Dienstag nutzte die Frau die Zeitspanne – um auf Beutezug zu gehen. Die Frau fuhr nach Jenesien. Dort betrat sie einen Gasthof.

    Der Gasthof-Betreiber ertappte die 38-Jährige auf frischer Tat, als sie in einem Gästezimmer nach Wertsachen stöberte.

    Die Frau flüchtete, doch die Beamten der Carabinieri konnten die Frau, die in einem Mercedes der A-Klasse unterwegs war, gegen 12.15 Uhr an der Kreuzung nach Glaning stellen.

    Die Frau hatte doppelt Pech:

    Sie war ohne Führerschein unterwegs, der Mercedes war auch nicht versichert.

    Die Carabinieri verhafteten die Frau auf der Stelle.

    Sie muss sich nun wegen auch noch wegen Gefängnisausbruchs und wegen versuchten Diebstahls vor Gericht verantworten.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
    Clip to Evernote

    Kommentare (3)

    Lesen Sie die Nutzerbedingungen

    • Hubert

      wenn sie mit einem Mercedes unterwegs war, stahl sie nicht wegen Armut, dies müsste wohl als erschwerend betrachtet werden, oder?
      Um die Bevölkerung von solchen Leuten etwas besser zu beschützen, sollten Bild und Namen veröffentlicht werden, oder?

    • Franz

      Ich sag es immer wieder, wie lächerlich die Gutmenschen Gesetze der linken Regierung Renzi wie z.B das“ svuota carceri“ sind .ist einfach nicht zum fassen.
      Anstatt Verbrecher einzusperren gibt man ihnen Hausarrest wo sie dann weiter ihren Straftaten nachgehen können-
      Wie folgender Fall deutlich macht, bereits ausgewiesen wegen mehreren Straftaten kehrt ein albanesischer Staatsbürger nach Italien zurück und begeht weitere Straftaten.
      Bis er beim letzten Überfall in einer Villa di Vaprio D’Adda (Milano), vom Besitzer erschossen wurde.
      https://www.google.de/#q=Albanese+che++e+stato+ucciso+in+casa+

    • Teresa

      Mindestlohn für alle, dann hören diese Geschichten auf.

    Kommentar abgeben

    Du musst dich EINLOGGEN um einen Kommentar abzugeben.

    2013 ® © Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH/Srl - Alle Rechte vorbehalten. Impressum | AGB | Cookie Hinweis

    Nach oben scrollen