Du befindest dich hier: Home » Gesellschaft » „Kleine Geburtshilfen sind problematisch“

    „Kleine Geburtshilfen sind problematisch“

    Gleich drei Experten unterstützen Martha Stocker bei der Ausarbeitung des Landesgesundheitsplans. Warum sie bereits Spar-Erfahrung haben – und kleine Geburtsstationen kritisch sehen.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
    Clip to Evernote

    Kommentare (10)

    Lesen Sie die Nutzerbedingungen

    • Einereiner

      Problematischer als kleine Geburtshilfen sind KEINE Geburtshilfen!
      Martha, stell dich vor die Südtiroler und nicht zu den Römern.

    • Wanderers leitner

      Immer noch eine Rechnung mit den „Kleinen“ offen Frau Landesrätin? Na da lassen sich doch entsprechende „Experten“ finden, waren Sie doch bei den Politikerabschlagszahlungen und Renten auch „Experte“, oder?

    • unglaublich

      Die beauftragten sog. Experten haben eins gemein. Sie loben immer das bestehende System und unterstützen ein Reformkonzept (Sparkonzept), das wir bereits seit einiger Zeit immer wieder gepredigt bekommen.

    • Gynne

      Frau Stocker . Stecken SIE mit zig Tausende € in den Ar…. und ich unterschreibe ihnen JEDEN auch noch so verfälschten Bericht .Auch werde ich Sie bis aufs Blut verteidigen . Sehen Sie was mann mit Geld alles erreichen kann.

    • hans

      egal ob 500 oder 600 Geburten ,es geht um jede einzelne Geburt und die soll Sicher sein ,was hat das mit der Menge zu tun ,wieso soll die einzelne Geburt nicht Sicher sein?? ,Fr. Stocker ,Herr Longo und das braucht die Bevölkerung ,Hilfe wenn Hilfe gebraucht wird und das so schnell und gut wie möglich

    • Honecker

      eine alte dorfschullehrerin wie die stocker wird sicher folgende redensart kennen:
      Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.

    • simon

      Es geht doch schon lange nicht mehr nur um die Grundversorgung in den kleinen Krankenhäusern. Zunehmend wird das öffentliche Sanitätswesen in seiner Gesamtheit geschwächt und erschüttert.
      Beinahe monatlich wird die Eröffnung von privaten Strukturen, besetzt natürlich mit den besten Ärzten, angekündigt (letztes Beispiel ist der Brunecker Primar Engl).
      In zwanzig Jahren wird die klassische „Zwei-Klassen-Medizin“ dann wohl auch in Südtirol zunehmend Realität sein. Das normale Volk geht ins Krankenhaus, die privat versicherte Oberschicht geht zu den Top-Ärzten in privaten Strukturen.
      Wo bleibt, angesichts dieser nicht nur in der Peripherie bedenklichen Entwicklung, der Aufschrei im Land?

    • sachlichkeit

      Schon wieder die kleinen Geburtenabteilungen… kaum scheint etwas Ruhe einzukehren, muss man erneut verunsichern. Wir wissen leider allzu gut, wie das mit den gekauften Experten funktioniert. Bitte rückt endlich mit den Studien heraus, dann können wir weiterreden anstatt immer nur pauschal zu vermerken „Studien zeigen….“ Und – vorsorglich – bitte nicht Daten, die über 20 Jahre alt sind! Glücklicherweise hat sich nämlich seither einiges getan!

    • Düsentrieb

      Die „Experten“ Frau Stocker werden von IHNEN ernannt und bezahlt!!!! Darum „parteiisch“,,……………………
      Vordegründig wird nach ökonomischen Parametern und Gesichtspunkten entschieden und mit Schäl “ reformiert“ und gar einige Dienste privatisiert! “ : der „Patient“ bzw. Klient wird der “ Leittragende sein,,,

    Kommentar abgeben

    Du musst dich EINLOGGEN um einen Kommentar abzugeben.

    2013 ® © Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH/Srl - Alle Rechte vorbehalten. Impressum | AGB | Cookie Hinweis

    Nach oben scrollen