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    Wildwest in Meran

    Wildwest in Meran

    Die Carabinieri von Meran haben einen 30-jährigen Mann verhaftet, der zuerst ein Auto beschädigte und dann auf die Beamten losging.

    Wildwest-Szenen in Meran.

    Die Carabinieri gaben in der Nacht auf Samstag einen Mann verhaftet. Der 30-jährige Marokkaner hatte zuerst in der Carduccistraße versucht, einen VW Passat zu beschädigen, indem er mit den Fäusten auf das geparkte Auto einschlug.

    Dann trat der Mann gegen die Glastüre einer Bar.

    Als die Carabinieri eintrafen, ging der Arbeitslose und mehrfach vorbestrafte Mann gegen die Beamten los und weigerte sich, seine Personalien preiszugeben.

    In der Kaserne rastete der Mann dann ein weiteres Mal aus, er ging mit Fäusten und Fußtritten auf die Beamten los. Die Carabinieri konnten den Marokkaner schließlich beruhigen. Er wurde wegen Sachbeschädigung und Widerstands gegen die Staatsgewalt verhaftet.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (10)

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    • schorsch

      Der Wilde Westen hat sich in Südtirol etabliert: in Bozen fallen ununterbrochen Lybier, Albaner, Zigeuner und sonstige Kulturbereicherer kriminellst auf, nun der Marokkaner in Meran.
      Was wird dem Gewalttäter geschehen?
      Die Frage war überflüssig, denn Nachtwächterstaaten exekutieren ihre eigenen Gesetze nicht.

      • Synas

        Genau Schorsch, diese Lybier, Albaner, Zigeuner und alle anderen nicht Südtiroler, kann auch überhaupt nicht verstehen warum die so frustriert sind. Und arbeitslos. Ich mein, die sollen gefälligst arbeiten und ein geordnetes Leben haben. Wir Südtiroler sind doch ein so nettes Völkchen, hilfsbereit, offen, begegnen jedem Zigeuner und Lybier und Albaner so vorurteilsfrei, die könnten ruhig so wie wir sein, moralisch einwandfrei, den Frust im Alk ertränken und ab und zu mal zu Nutten gehn. Aber so,diese Parallelgesellschaft ohne Integrationswillen, das geht einfach nicht. Ist schon so, wir, oder Leute wie Sie mögen das Gesindel einfach nicht, und als Gesindel wären wir selbst da ganz anders. Uns wärs egal wie beschissen alles läuft, wie wenig Teil einer Gesellschaft wir wären, wir wären selbst in zerbombten Städten am anderen Ende der Welt noch einwandfreie Tiroler, Vorzeigemenschen und ein Paradebeispiel für den Anstand. Denn überall wo ein Südtiroler ist strahlt auch ein Fleckchen zivilisatorische Epiphanie. Ja Schorsch, Hand drauf, wir wären die besseren Ausländer, bessere Zigeuner und das bessere Gesindel. Und es ist schon eine Ungerechtigkeit der Welt dass dieses Gesindel so nette, anständige und großartige Menschen wie Sie zwingt mal ehrlich zu sein und es mit Wahrheit zu verwechseln, diese hässliche Kategorie von bösen Menschen mit Namen zu nennen, Lybier, Albaner, Zigeuner, Marokkaner, schämt euch, wegen euch ist der Schorsch ein Rassist geworden. Ach wär doch nur jeder Mensch ein Tiroler, dann gäbs zwar nur mehr Kühe, Bauernhöfe und in Trachtenauflauf saufen, aber man wüsste zumindest woran man ist.

    • Franz

      Synas
      Niemand hat etwas gegen Einwanderer die sich ordentlich aufführen und sich zu integrieren versuchen,sie sind herzlich willkommen,So wie z.B die meisten Gastarbeiter aus den EU Staaten.
      Dieses Gesindel will sich weder integrieren ( höchstens auf ihre Art, in einer fremden Wohnung ) noch respektieren sie unsere Gesetze bzw. unsere Kulturund schon gar nicht die Polizei.
      In ihren Heimatland würden sie wohl in einer dunklen Zelle gesperrt werden für mindestens 20 Jahre.
      Nur bei uns erlubt sich diese Gesindel wohl wissend kriminellen Machenschaften nach zu gehen anstatt zu atbeiten.
      Dank des Gutmenschen Gesetzes > svuota carceri Mindestrentner oder Arbeitslose ihr Essen aus der Mülltonne holen bzw. im Auto schlafen.

    • Mike

      @ Synas

      ja natürlich sind die Tiroler die reinsten Engel, nur manchmal gibt es auch Ausnahmen. Wenn mal so ein Lederhosen Typ ausrastet wird´s halt ein bisschen deftiger!
      Als ein Gamper nachts durch Meran Amok lief, gab es halt auch schon mal 6 Tote, Ehefrauen und Schwiegermütter erschießt man nicht selten mit dem eigenen Jagdgewehr oder schlägt ihnen den Schädel mit einem Hammer ein. Dass man im Suff auch schon mal kleine Mädchen auf dem Gehsteig oder auf Zebrastreifen tot fährt, ist zwar auch selten, aber es passiert.
      Im Grunde sehen das aber unsere Landsleute viel gelassener, als wenn ein Marokkaner einen Seitenspiegel beschädigt oder einige Gramm Koks verhökert.

      • Franz

        Weniger geht es hier um den Seitenspiegel.
        Dieser Trottel hat auch noch die Frechheit auf die Polizisten los zu gehen, kein Respekt gegenüber Polizisten, in seiner Heimat würde man in dafür 20 Jahre in ein finsteren Kellerloch einsperren, so einen Verbrecher.

      • CH

        @ Mike
        Der Gamper war wirklich die Ausnahme,
        aber kriminelle Taten unserer Gäste gehören schon zum Alltag hier in Südtirol, tagtäglich, und das nicht nur einmal , x- mal am Tag.
        Schönreden nützt hier gar nichts

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