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    Brunnen für Kenia

    Bozner MaturantInnen haben der Caritas einen Scheck von über 2.200 Euro übergeben – für das Projekt „Brunnenbau in Kenia“.

    2268,12 Euro: Dieser stolze Betrag konnte vor wenigen Tagen der Caritas übergeben werden. Die Maturantinnen und Maturanten des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums und der Fachoberschule für Tourismus in Bozen haben anlässlich ihrer großen Schulfeier „TouSo-Night“ für das Projekt „Brunnenbau in Kenia“ Spenden gesammelt.

    In Zusammenarbeit mit der Caritas der Diözese Bozen-Brixen entsteht dort eine Lebensgrundlage für die einheimische Bevölkerung.

    Francesca Boccotti, als Vertreterin der Caritas, bedankte sich bei den Schülerinnen und Schülern für ihren Einsatz und für die großzügige Spende.

    Die Schülerinnen und Schüler nähmen durch ihr Engagement ihre gesellschaftliche Verantwortung wahr und leisteten einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung in der Welt, so die Caritas-Mitarbeiterin. Mit der Sammlung von über 2000 Euro sei das mehr als gelungen.

    In Kenia arbeitet der Missionar Adolf Pöll aus dem Passeiertal, welcher seit vielen Jahren vor Ort Hilfe zur Selbsthilfe leistet die Errichtung des Brunnens koordiniert.

     

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    Kommentare (3)

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    • schorsch

      Der hier demonstrierte gute Wille zur Hilfe, die rührende Hilfsbereitschaft unseres Volkes seit jeher, muß anerkannt und gewürdigt werden.
      Dieser Weg: Geld sammeln, irgendwem vertrauensselig in der Hoffnung übergeben, daß es auch richtig in Afrika eingesetzt wird, erwies sich für viele kritische Entwicklöungshelfer und Beobachter als dokumentierbar falsch.
      Geld allein regelt nichts, schafft nur maßlose Korruption vor Ort, die meisten Mittel versickern im Sand.
      Die Schwarzen vor Ort lehren, wie man, als Beispiel, Brunnen baut, vor allem: wie man diese betreut, immer auf Stand hält, das ist zielführend.
      Ich kenne Entwicklungshelfer, die in Mocambique 10 Jahre ihrer Jugendzeit als sogenannte Entwicklungshelfer verbracht und voll Idealismus dort arbeiteten.
      Die Bilanz ihrer Berichte wird weder von den kirchlichen, noch von den staatlich zuständigen Stellen ernst genommen, es wird weiterhin mit der Geldspritzpistole Afrika beregnet.
      Solange die Schwarzen nicht vor Ort mit Hilfe der Europäer lernen, wie man dauerhaft sich selbst am Leben erhält, ohne weißen Mechaniker, Gärtner, Arzt, Technikler usw., solange wird sich nichts ändern.

    • Romeo

      Caritas ist katholische Kirche und die verfolgt andere Ziele.

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