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    „Priester, outet euch!“ 

    „Priester, outet euch!“ 

    Andreas Unterkircher, Präsident der Schwul-Lesbischen Initiative Centaurus, wünscht sich nach dem Outing eines Bischofs mehr Mut von schwulen Seelsorgern. Er sagt: „Auch in der Südtiroler Kirche gibt es überdurchschnittlich viele Homosexuelle.

    TAGESZEITUNG: Herr Unterkircher, am vergangenen Sonntag begann im Vatikan die Bischofssynode zu Ehe und Familie – aber alle sprechen nur über ein Thema: Das Outing eines Bischofs und Vatikan-Theologen. Freut Sie das?

    Andreas Unterkircher,: Ja, das freut mich sehr. Es war höchste Zeit, diese Sache zum Thema machen – leider braucht es Menschen, die den Mut dazu aufbringen. Mir fällt da der Satz von Brecht ein: Wehe dem Land, das Helden braucht. Klar ist: Das wird kein Einzelfall bleiben, unter den Priestern gibt es viele Homosexuelle – schon bald werden weitere Outings folgen. Diese Mauer der Heuchelei muss endlich umfallen.

    Packt die Kirche diesen Mauerfall?

    Es gibt ja andere christliche Kirchen, die das vormachen – zum Beispiel die Altkatholiken oder die Anglikaner, bei denen Homosexuelle sogar heiraten können. Es gibt ein anderes Christentum, das die Liebe anders definiert.

    Könnten Südtirols homosexuelle Seelsorger dem Beispiel aus Rom folgen?

    Das hoffe ich. Ich kenne in Südtirol mehrere Fälle von schwulen Seelsorgern, die unter enormem psychischen Druck stehen. Ich erinnere mich an einen Priester, der sich eines Tages an Centaurus wandte – an einem Tag, an dem nur ich dort war. Er sagte mir, dass er sich nicht einmal traut, zu einer Party zu gehen. Denn: Wenn seine sexuelle Orientierung ins Gespräch käme, wäre er sozusagen weg vom Fenster.

    Interview: Anton Rainer

    DAS GESAMTE INTERVIEW LESEN SIE IN DER PRINTAUSGABE DER TAGESZEITUNG.

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    Kommentare (43)

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    • Amalia

      „Auch in der Südtiroler Kirche gibt es überdurchschnittlich viele Homosexuelle.“ Ist ja logisch, die Trennung der Geschlechter bereits von klein auf in Kirche und Schule, das Klostersystem, das Verbot einer Familiengründung für das eigene Personal (den sogenannten Geistlichen) und überhaupt das krankhafte Verhältnis der Kirche zur Natur des Menschen, der Sexualität, die Abstempelung des Menschen als geborenen Sünder, um Schulgefühle zu erzeugen und ihn dadurch beherrschen zu können, die gesamte katholische Lehre ist eine Katastrophe für die gesamte Menschheit.

      • Andreas

        Dir, und auch jedem anderen, ist es freigestellt daran zu glauben oder nicht daran zu glauben.
        Nicht alle Vorgaben der Kirche sind schlecht und jeder kann für sich das herausnehmen, was er für richtig hält.

        • schorsch

          Eine geniale Idee: Die Kirche als Selbstbedienungsladen. „Nimm dir, was Dir gefällt, gestalte Deine eigene ethische Welt“.
          Weit hat es diese durch und durch kranke Organisation und deren Vertreter gebracht.
          Statt den kath. Glauben zu vermitteln, verlegt man sich auf Schwulenpropaganda.
          Diese kranke Kirchen-„Moral“ geht in ihre Schlußphase.
          Saudi-Arabien finanziert inzwischen alleine in der BRD 400 große Moscheen, die christl. Kirchen verkaufen dagegen ihre Gotteshäuser, sie werden auch schon als Einkaufszentren etc. genutzt, nach dem Motto: am Sonntag Vormittag shoppen statt beten.
          Ehrlich gesagt: es macht sich auch so ein priesterlicher Schwulenpropagandist besser als Marktschreier hinter einer Verkausbude , als hinter einem Altar.

        • ingrid

          Kirche ist wichtig nichts zugeben.so eine verlogene kirche
          brauch ich nicht .wieviele kinder haben die Priester auf den Gewiessen.
          das ist egal ,nein danke von den Glauben habe ich mich verabschiedet.
          Bischoff in welcher Reihe ist er ::::::::süss gell.

      • schorsch

        Wie sieht es mit der Beurteilung in der Bibel selbst aus?
        Im Alten Testament wird zur Homosexualität gesagt:
        Lev 18,22 EU: Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Gräuel. Lev 20,13 EU: Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und sollen beide des Todes sterben; Blutschuld lastet auf ihnen.

        Im Neuen Testament wird erklärt:
        Röm 1,26-27 Homosexueller Verkehr ist Folge von Götzendienst.
        Drei Stellen der Paulusbriefe nennen diesen als eins von vielen Kennzeichen gottloser Menschen. Im Judentum begründeten die Toraverbote, im Christentum zudem die Stellen der Paulusbriefe traditionell die Verurteilung von Homosexualität als Sünde.

        Könnte man sich theoretisch vorstellen, daß Mullahs öffentlich Werbung für ihre Homoneigungen machen und weiter, was diese dann zu erwarten hätten?

    • Mann

      Warum muss ein Geistlicher sich als schwul outen? Müssen sie sich auch als hetero outen oder was? Wenn man sich für das Priesteramt entscheidet, wofür man ja genügend Zeit hat,, dann sollte man auch die internen Regeln beachten, ansonsten kann man auch zu einen Karnevalsverein gehen. Egal ob schwul oder hetero, wichtig ist, seine Zeit hauptsächlich den Gläubigen und Gott zu schenken. Kommt man nach einiger Zeit drauf, dass man es nicht mehr schafft, dann sollte man freiwillig aus der Kirche austreten. Irren ist menschlich und die sexuelle Orientierung geht niemanden etwas an.

    • Nappi

      sich zu outen heisst: werbung fürs Schwul sein, siehe Berlins Ex-Bürgemeister Klaus Wowereit „ich bin schwul…und das ist auch gut so“

    • Andreas

      Wenn jemand sich für den Priesterberuf entscheidet sollte ihm klar sein, dass die Kirche Homosexualität nicht akzeptiert, was ihr gutes Recht ist.
      Was ist eigentlich so schwierig daran zu verstehen?

      Es wäre dasselbe wie wenn sich ein Arbeitnehmer einen Job z.B. durch einen gefälschten Doktortitel erschleicht, wo dieser Voraussetzung ist, und wenn es rauskommt, er sich als Opfer hinstellt, da seiner Meinung nach die ohne Doktortitel diskriminiert werden.

      Regeln sind da um eingehalten zu werden und nicht um beim Selbstverwirklichungsprozess diese zu brechen und sich dann auch noch als armes Opfer hinzustellen.

      • Franz

        Entschuldigung, aber Ihr Vergleich mit dem Doktirtitel ist schon sehr weit hergeholt.
        Ein Doktortitel qualifiziert jemandem zur Ausübung eines Berufs.
        Die sexuelle Orientierung ist doch nicht Teil einer Ausbildung.
        Generell soll der Geistliche im Zölibat leben, egal ob hetero, bi, homo usw.
        Also dürfte nur ein geschlechtsloses Wesen Priester sein. Aber da es das nicht gibt, müssen wir uns weiterhin mit Menschen als Geistliche begnügen, egal welcher Orientierung sie angehören.

        • Andreas

          Es geht darum, dass jemand mit Vorspielung falscher Tatsachen einen Posten erwirbt.
          Ob die falschen Angaben nun Ausbildung, persönliche Eigenschaften oder sonst etwas betreffen, sei dahingestellt. Es bleibt immer eine Täuschung des Arbeitgebers.

          Wenn man den Anforderungen eines Jobs nicht entspricht, sollte man dies einsehen und freiwillig gehen bzw. sich gar nicht bewerben.

          • Franz

            Diesbezüglich muss ich Andreas vollkommen recht geben.
            Und der Kommentar vom
            >>>Franz
            6. Oktober 2015 um 09:22 <<<< wurde nicht von mir geschrieben.

          • Garuda

            @Andreas

            Da schießt du jetzt wohl ungewollt oder wider besseres Wissen über das Ziel hinaus!

            Oder willst du ernsthaft behaupten, dass die homosexuelle Veranlagung eines Mannes ein Weihehindernis zum katholischen Priester sei?

            Denn dann stellen sich ja erst so richtig manche Fragen, denn der Vatikan würde zwar mit diesem sich jetzt geouteten polnischen Priester sehr leicht tun, dass die Weihen einfach ungültig wären und schwuppdiwupp, weg ist der polnische Theologe.

            Aber! Wohlgemerkt aber, Andreas! Wie sähe es denn dann aus mit der apostolischen Sukzession, die die katholische Kirche so hochhält und vor allem den Protestanten und Anglikanern eben nicht bescheinigt/bescheinigen will, sodass diese Kirchen nicht mehr in der apostolischen Sukzession von den Aposteln stehen würden, weil das Weihesakrament (Priester von nicht gültig geweihten protestantischen „Bischöfen“ vorgenommen wurde.

            Nun müsste man jetzt aber nach der These von Andreas hier annehmen, dass homosexuell veranlagte Priester und Bischöfe kein gültiges Sakrament empfangen haben, sodass sie sich einen Dienst in der Kirche erschlichen hätten, was dann eben eine Vortäuschung des Zustandekommens des Sakramentes wäre (simulatio sacramenti!), so wie dies dann auch bei schwulen Priestern wäre, die Wandlungen (Eucharistie) und Beichten vollziehen.

            Nun wäre dem so, dann wäre die katholische Kirche längst nicht mehr in der apostolischen Sukzession und könnte nie und nimmer mehr sich auf die Weitergabe der Leitungsaufgabe und Weihe seit den Aposteln selbst sich berufen, denn wieviele schwule Bischöfe stehen denn in diesen 2000 Jahren zwischen diesen auf uns gekommenen Priestern und Bischöfen der heutigen Zeit, sodass das Band längst zerrissen wäre und damit auch keine apostolische Sukzession längst nicht mehr geben würde. So müsste sich die katholische Kirche selbst als nicht mehr in der apostolischen Tradition stehend bezeichnen, weshalb sie dann nie und nimmer mehr Kirche Jesu Christi sei, ja schon gar nicht mehr die eine wahre katholische und apostolische Kirche sein könne.

            Also was die User Andreas und Franz hier aufführen ist ja der größte Spass. Sie machen sich hier selbst mehr als lächerlich.

            • Andreas

              Ich kann Deinen Ausführungen leider nicht folgen, da ich keine Ahnung davon habe.

              Ich sehe Priester aber als normalen Job, bei welchen es Voraussetzungen gibt, welche eingehalten werden müssen.
              Warum die Kirche es so will und ob es richtig ist oder nicht, ist erstmals egal.

              Für mich ist die Kirche nichts anderes als ein Wirtschaftsunternehmen, welches teilweise zweifelhafte Methoden anwendet um Erfolg zu haben.

            • Garuda

              @Andreas

              Dann frag mal deinen lieben Herrn Muser, ob Kirche eben nur ein Unternehmen ist, denn genau das wollen sie von ihrem Amtsverständnis her nicht sein, denn genau dann wäre es ja geradezu einfach die Strukturen und die Anstellungskriterien zu ändern. Denn ein Betrieb muss schließlich Strukturen bei Veränderungen des Marktes anpassen.

              Wer also von Zulassungskriterien spricht um des Hinmelreiches Willen, wird schnell merken wie weltlichen diese babylonischen Hure in Wirklichkeit ist.

            • Andreas

              Wie geschrieben, ein Unternehmen, welches mit lustigen und weniger lustigen Ideologien seit 2000 Jahren erfolgreich wirtschaftet.
              Ihr Produkt ist Glaube, welchen sie auf unterschiedlichste Art versuchen zu verkaufen.

        • JoSeph

          Zur Präzisierung, Franz, Zölibat heißt nur Ehelosigkeit und nicht Geschlechtslosigkeit. Ein schwuler Priester hat da keine Wahl, denn die Kirche sie die Ehe von zwei Männer nicht vor. Zölibat ist genau genommen keine Keuschheitsgelübde wie bei Ordensleuten. Wer sündigt kann wie jeder Christ zur Beichte gehen und um Vergebung bitten.

    • KonstantinsOpel

      Warum muß ein bizarr kleiner Teil einer Minderheit ständig die Backen aufblasen, als ob es nichts Wichtigeres gäbe als sie. Der überwiegenden Mehrheit der Schwulen, die einfach ihr Leben leben wollen, sind diese Leute nur peinlich.
      Ich stelle mich schließlich auch nicht ständig ins Schaufenster und erzähle jedem, ich sei hetero.

      • Ospele

        Ihr Beitrag hat was von Pippi Langstrumpf: ich mach die Welt wie sie mir gefällt

        Na klar, heteros outen sich nie! *Ironie aus*
        Heteros outen sich pro Tag unzählige Male, und keinem stoerts, geschwegedenn faelllt es ueberhaupt auf. Haendchenhalten in der Stadt, öffentliches (grenzwertiges) abknutschen, andauernde und ungefragte Erzählungen von dem Mann/Freund der Fau/Freundin. All das ist für Heteros normal, bleibt aber dennoch ein outing ihrer eigenen Sexualität.

        Aber wehe wenn Homosexuelle haendchenhaltend durch die Straßen gehen. Denn dann ist es ein perfides zur Schau stellen ihrer widernatürlichen Sexualität.
        Aber du hast recht, als Homosexueller muss man sich nicht outen, man kann sich auch das ganze Leben lang Verstecken und immer peinlich genau drauf achten wenn man über den/der Partner* spricht auch das Neutrum zu verwendet, damit sich ja kein homophober angegriffen fuehlt.

      • JoSeph

        Du mußt für dein So-Sein und deine Würde auch nicht kämpfen!

    • docholly

      Ja, besser schwul, als gar kein Sex……..

    • Jochen

      Das immer aktuelle Buch zum Thema: Das Kreuz mit der Kirche
      Eine Sexualgeschichte des Christentums, von Karlheinz Deschner (http://www.deschner.info/index.htm?/de/werk/17/kurzbeschreibung.htm)

    • Wilhelm

      Die katholische Kirche ist ein Alt-Männerverein, deren Mitglieder sich selber nicht an ihren Vorgaben halten. Die Kirche ist ein Privat-Club und niemand ist heutzutage gezwungen deren Mitglied zu werden bzw. kann sich aus dem Taufregister (=Mitglied sregister) austragen lassen.

    • Mann

      Im Gegensatz zu Unterkircher rufe ich die Geistlichen auf, sich auf KEINEN Fall zu outen. Sie müssen das nicht tun. Wenn sie aber einen festen Partner haben, (egal ob homo oder hetero), dann sollen (nicht müssen) sie den Mut haben, ihren „Job“ aufzugeben. Sie werden sicher glücklicher werden, wenn das ganze Versteckspiel endlich einmal ein Ende hat und sie ihre Liebe òffentlich ausleben dürfen.

    • ......

      Ja und während die Showmaster eine Story nach der andeten erfinden, um die Waschweiber zu beschäftigen, stationiert die US nato 70 Atombomben in Italien. Norditalien. Warum wohl?hmm, um zu spielen? Auch in Deutschland und Österreich. Die sollen hier hochgehen, waschweiber….

    • michl

      Hier einen Auszug.

      Wohlgemerkt, die Forscher schliessen Zusammenhänge zwischen Homosexualität und Quecksilber nur deshalb aus, weil man so etwas nicht vermuten darf, es also eine Art Tabu ist – was aber nicht bedeutet, dass es diese Zusammenhänge nicht geben könnte. Denn Quecksilber IST nun einmal ein endokriner Disruptor und Frederick gab eindeutig zu, dass eine Quecksilberbelastung in früher Kindheit langfristige Folgen für das Hormonsystem habe. Insbesondere bei Frauen weiss man, dass sich Homosexualität nicht nur infolge genetischer und psychosozialer Einflüsse, sondern auch infolge biologischer Faktoren wie z. B. hormonellen Störungen entwickeln kann.

      Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/homosexualitaet-ursachen-quecksilber-15000068.html#ixzz3nmasJUUl

    • Queerkopf

      Empfehle das Buch von Thomas Migge “ Kann denn Liebe Sünde sein? Gespräche mit homosexuellen Geistlichen.“ Nach diesem Buch ist mir klar geworden ( bin kein schwuler Priester, aber überzeugter Katholik ) : es gibt nur den ganz persönlichen Weg für jeden schwulen Priester. Das Coming out ist eine Option. Ich kenne Priester die in einer Partnerschaft leben und für die Pfarrei ein Segen sind. Ich kenne Priester die in ihrer Begründung, dass man auch nur Mensch ist, zuerst die Messe feiern und dann eine durchgefühlte Nacht er-leben. Es gibt und kenne Priester die zu ihrem schwul sein stehen und bewusst zölibatär leben. Was zählt ist nicht zu ur-teilen, sondern in Empathie schwule Priester zu verstehen. Ich selbst habe als glaubender Christ einen schwierigen Lebensweg durchgemacht um heute zu sagen: Ich bin schwul, katholisch, das ist gut so, verstecke mich nicht und bleibe in der kath. Kirche, damit L(i)ebensvielfalt zur Akzeptanz gelangt.

    • Ploner Helmuth

      Vielleicht sollten sich diejenigen „outen“ die nicht schwul sind…die Liste wäre überschaubarer.

    • Franz

      >>>>@Franz
      6. Oktober 2015 um 18:10
      Denke auch.<<<<

      Such Dir lieber einen anderen Nicknamen-!!

    • hausfrau

      Als vor einigen Jahren der große Pädophilieskandal über die katholische Kirche hereinbrach, wurden Priester, die nachgewiesen jahre- und jahrzehntelang Kinder missbraucht hatten, lediglich versetzt – nicht ausgeschlossen! Das könne man nicht, hieß es von den jeweils zuständigen Oberen, weil das geistliche Amt von Gott gesegnet und daher nicht von Menschen gelöst werden kann. Teilweise durften diese auch wieder mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, so als wäre nichts gewesen!
      Bei diesem schwulen Bischof haben sie aber nicht lange gefackelt!
      Da kann sich jeder selbst seinen Reim auf die unterschiedliche Gewichtung der kirchlichen „Verbrechen“ machen….
      Sorry, muss kotzen gehen……

    • Lukas

      Und die durchwegs mehr als 80-jährigen „Experten“ der katholischen Kirche, die nie eine eigene Familie hatten, weil sie das laut eigenen Regeln nicht haben dürfen, debattieren nun in Rom wie eine Familie auszuschauen hat, natürlich – wie üblich in diesen tristem Verein – hinter verschlossenen Türen, damit die Nachrichten für die Öffentlichkeit vom eigenen Presseamt gefiltert werden können, um allzu große Peinlichkeiten zu vermeiden. Complètement fou.

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