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    Die Säumigen

    Das sind die Namen jener Ex- und amtierenden Politiker, die ihre Rentenvorschüsse noch nicht zurückgezahlt haben.

    Die Namen hat Chiara Avanzo veröffentlicht.

    In Beantwortung einer Anfrage der 5-Sterne-Bewegung hat die Regionalratspräsident die Namen jener Mandatare und Ex-Abgeordneten aufgelistet, die – so Paul Köllensperger – „der gesetzlichen Verpflichtungm die Vorschüsse zurückzugeben nicht nachgekommen sind“.

    Das sind die Namen:

    Luis Durnwalder, Giorgio Holzmann, Bruno Hosp, Alois Kofler, Hans Berger, Franz Pahl, Luigi Cigolla, Michele Di Puppo, Otto Saurer, Hugo Valentin, Carlo Willeit, Georg Pardeller, Oskar Peterlini, Walter Baumgartner, Michl Laimer, Martina Ladurner, Mauro Minniti, Margherita Cogo, Hans Peter Munter, Julia Unterberger, Rosa Thaler.

    Thomas Widmann und Alessandro Urzì schulden noch den Family Fonds (haben aber das Bargeld zurückgegeben), Andreas Pöder und Veronika Stirner Bransch haben bisher 5.488 euro zurückgezahlt – sie zahlen in Raten.

    abgordnete rentenalter erreicht

    Paul Köllensperger gibt zu bedenken:

    „Was die meisten Bürger aber nicht wissen: die Rückerstattungen aller jener Abgeordneten, die das Anrecht auf Leibrente aus Altersgründen noch nicht hatten, gehen schon ganz bald wieder beim Fenster hinaus. Also auch von den zurückgeholten 16 Millionen ist ein guter Teil nur ,aufgeschoben‘, bis der betreffende (ex)Abgeordnete das Rentenalter erreicht hat (dann bekommt er es wiederum alles auf einmal, minus 20% Abschlag).
    Von der wundersamen Geld-Rückholung bleibt so am Ende nicht viel übrig, wenn nach den Rekursen überhaupt etwas bleibt.“

    abgeordnetevor renteneintritt

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    Kommentare (14)

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    • schorsch

      Durnwalder und Komp sitzen in Meran im Park und erzählen sich aus ihrem Leben.
      Sagt Durn: „Stell Dir vor, in meiner Jugend wollte ich Räuber werden!“
      Antwortet Komp: „Wir beide sind wahrlich Glückliche! Wer kann sich schon seinen Jugendtraum erfüllen?“

    • uschi glas

      lasst dem durnwalder doch das geld.
      er hat schliesslich eine junge familie zu versorgen.
      ebenso der peter oskarlini.

    • Irmgard

      An den Pranger mit den Damen- und Herrschaften!

    • Fürchtegott

      Diese Leute sollen das Geld zurück geben und das Land verlassen.

    • Stefan77

      Fast alles SVPler und bis auf Pöder kein deutschsprachiger Oppositioneller. Also liebe Verunglimpfer der deutschsprachigen Opposition, wo ist euer Aufschrei?

    • walter

      Fast alles SVPler und ihre italienischen Freunde!!!
      Zufall?

    • tztz

      viele gehen für Geld über Leichen …
      um so schöner wenn andere zahlen …
      wenn die Gesetze und Höhe selber bestimmen kann und so lange geschützt wird
      … vor Gericht…vor Pfändungen…

    • martin

      Köllensperger ist der einzige, der noch Durchblick hat.

    • simon

      Ich bin der Meinung, dass sich die Politiker diese Vorschüsse redlich verdient haben und daher das Geld behalten sollten.
      Man braucht nur die Liste durch zu gehen und man sieht, dass es sich hier bei allen um Leuchttürme der Südtiroler, ja gar der europäischen Politik handelt.
      Was die alle für unser Land und ergo für uns geleistet haben ist ja eigentlich mit Geld gar nicht aufzuwiegen. Und wären die in der Privatwirtschaft gewesen, hätten sie ja viel viel mehr verdient, das wissen wir ja alle, die in der Privatwirtschaft arbeiten…..
      Ist es zu viel verlangt, diese Märtyrer Südtirols und ihre erworbenen Rechte (logisch durch sich selbst) endlich in Ruhe zu lassen….

    • Hörbi

      Eigentlich ist jeder Kommentar für diese „Schm…..er“ sinnlos. Der Schorsch P. hat früher herumgeschrien bis seine Pirne geglüht hat und jetzt ist er still und kassiert fröhlich mit. Der Munter brauch ja auch „Geld-“ Zettel, denn was soll er sonst in seine Schubkarre in der Garage aufladen. Für seine Gier bräuchte er nämlich einen ganzen Wagon. Und er grüne Frosch ist eh mittlerweile untergetaucht damit ihn nicht die Geier fressen. 🙂

    • Gynne

      Ich wäre dafür das Sie das gestohlene Geld behalten können . ABER jeder Steuerzahler darf ihnen, dafür einen Tritt in den Hintern geben.Allso für jeden ca.500tausend Tritte. Ich will ja etwas haben für MEIN Geld haben. Dreimol derft es rotn welche Schua I zem onlegn tat.

    • Luis

      Also überwiegend von der SVP und Anhänger von italienischen Parteien?

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