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    „Kinder haben starke Konkurrenz“

    Das Südtiroler Kinderdorf wird 60 Jahre alt. Wie Direktor Heinz Senoner feiern will – und warum er die Sensibilität der Landesverwaltung kritisiert.

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    Kommentare (9)

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    • Daniel

      Nicht Jammern! Die fetten Jahre für Euch sind zum Glück vorbei!
      Die Sozialbeiträge die Ihr kassiert, sind/waren sehr hoch und zum Glück werdens jetzt wengier und Ihr indirekt ‚Mitschuldige am Kindesentzug‘ müsst hoffentlich ein paar Eurer Häuser schliessen!
      Diese Persönlichkeiten öffnen immer mehr Häuser und Sozialämter besorgen denen die Gäste, damit die Betten immer schön besetzt sind!!
      Die Psychopillelen die dann verabreicht werden sind der reinste Skandal!

      • ......

        Wie wahr! Eltern wurde das Kind hinterlistig genommen, sie konnten dann beweisen dass der Entzug ungerechtfertigt war, dass die SozialAssistenten ganz einfach gelogen haben, das Gericht einfach nicht kontrolliert hat (langes Gerichtsprozedere…) und schliesslich wollte man den Eltern dann das Kind trotzdem nicht zurückgeben, weil das Kinderheim dann ein Finanzielles Loch von monatlichen 5000 Euro gehabt hatte. Zum kotzen. Der Junge ist jetzt wieder daheim, aber das war ein Kampf….

    • wellen

      Warum wurde das Südtiroler Kinderdorf aus dem internationalen Verband der Kinderdörfer ausgeschlossen?Antwort, Herr Senoner.

    • Rosi

      und Fava verdeckt alles im Sand

    • Gursvh

      Kinderdörfer abschaffen und aus den Krallen der Kirche befreien und die Kinder in normalen Familien unterbringen.

      • ......

        Die Kinder bei Ihren Eltern lassen! Bei 80% der Entnahmen, stellt sich heraus, dass gar kein Grund bestand vorlag (1 Entzug täglich passiert in Südtirol). Aber die Kinder bleiben dann trotzdem für 2 Jahre in Fremdunterbringung. Den Eltern geraubt sozusagen. Zu gleich, wird den Eltern die Vormundschaft genommen und den verschiedenen Sprengeln anvertraut, die dann dafür fürstliches Geld (pro Kind) des Landes einsacken. ohne Kind kein Geld vom Land. Alles ein System. Dass die Familien nach so einem Eingriff in das Privatleben, für immer traumatisiert sind, reden wir nicht, und schon gar nicht von dem Kind selber, dem wird der Boden unter den Füssen weggezogen. Und das alles nur weil? Zum kotzen.

        • ......

          All diese Eltern bekommen die Vormundschaft nicht wieder zurück, die bleibt bis zum 18. Lebensjahr dem Sprengel. Das heisst, monatliche Überprüfung der gesamten Familie, bei Arbeitsplatz, in der Schule bei Freunden und Nachbarn. Psychologische Gutachten, Alkoholkontrollen usw. Für 15 Jahre oder mehr. Auch wenn nie ein Anlass oder Grund dafür besteht. die meisten Eltern ziehen weg von Südtirol, aber auch das reicht nicht aus. Die Sprengel, damit sie weiterhin das Geld vom Land bekommen, kontaktieren den Wohnort (Stadt oder Staat) und verlangt die selbe Belästigung der Familie von dem jeweiligen Amt, mit der Begründung, dass ein Dekret bestünde. Das muss endlich aufhören….das!!! Kostet dem normalosteuerbezahler Millionen. Zum wohle des Kindes…… tztztztz

    • Giovanna

      Ich glaube auch, dass Kinder in den sogenannten Kinderdörfern nicht gut aufgehoben sind.

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