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    Kein Verlust für Sarntal

    Kein Verlust für Sarntal

    „Die Umweltgelder für Kraftwerk St. Anton sind gesichert“, heißt es vom Land. Die Gemeinde Sarntal wird auf jeden Fall mindestens gleich viel Geld wie bisher erhalten.

    „Die Gemeinde Sarntal wird auf jeden Fall mindestens gleich viel Umweltgelder für das Kraftwerk von St. Anton erhalten wie bisher“, stellt das Ressort für Raumentwicklung, Umwelt und Energie in einer Aussendung klar.

    Im Zuge der Neubewertung der Energiekonzessionen ist das Kraftwerk von St. Anton am 3. Februar 2015 bekanntlich der Eisackwerk GmbH zugesprochen worden. Die Landesregierung hat in einem eigenen Beschluss festgehalten, dass alle Gemeinden künftig mindestens gleich viele Umweltgelder erhalten wie bisher.

    Der Gemeinde Sarntal sei mehrmals versichert worden, dass sie auch nach der Zuweisung des Kraftwerks von St. Anton an die Eisackwerk GmbH mindestens gleich viel Umweltgelder erhalten werde wie bisher, heißt es von Ressortdirektor Florian Zerzer.

    In den letzten vier Jahren wurden der Gemeinde vom ehemaligen Betreiber des Kraftwerks – der SE Hydropower GmbH – jährlich rund 350.000 Euro an Umweltgeldern ausbezahlt.

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    Kommentare (11)

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    • Luis

      Soweit ich mich noch richtig erinnern kann, hatten die „Eisack Werke“ in den Ausschreibungen erheblich mehr an „Umweltgeldern“ geboten.
      Das heißt, ohne den Betrug, Fälschung, der Ausschreibungen durch SEL Direktor hätten Sarntal und einige Anrainer Gemeinden mindesten zweimal so hohe Beträge bekommen oder mehr.
      Davon hatte Frasnelli öfters öffentlich gesprochen.

      • Pfeifer Huisile

        Bevor du so einen Lügenkrampf schreibst, informier dich besser oder lies einfach das Buch SELfservice von Franceschini. Wenn die SEL mehr Umweldgelder bezahlt hätte, dann wäre ihr auch die Konzession zuerkannt worden, so aber müssten Sie den korrupten Weg über die Ufergemeinden, Laimer und Durnwalder nehmen um doch noch zum ergaunerten Erfolg zu kommen.
        Die Hornochsen im Sarntal, Ritten und Jenesien haben bei diesen krimillen Daten auch noch mitgeholfen, einzig die Gemeinde Bozen ging den ehrlichen Weg.

      • Andreas

        Wurden die Angebote der SEL nicht grad bei diesem Posten modifiziert, da anfänglichen die Umweltgelder niedriger waren und durch die Erhöhung die SEL Angebote erst gewonnen haben?

        Das würde heißen, dass die Gemeinden unter der SEL mehr erhalten haben und Frasnelli nachschießt oder die Gelder sonstwoher kommen.

    • Erwin

      Wenn das stimmt, sind erhebliche Verluste entstanden und Zerzer oder Theiner müssten noch Nachzahlungen für die vergangenen Jahre leisten.

    • Wahl - intern

      Die SEL kommt nicht mehr zur Ruhe. Werden lokale Gemeinden erneut über den Tisch gezogen?

    • Manfred H.

      Wer sagt da die Unwahrheit, der Bürgermeister Locher oder das Amt? und was würde passieren wenn Rom die Konzession von St. Anton widerrufen würde, müssten dann auch alle anderen von der SEL erschwindelten Konzessionen neu vergeben werden?

    • Anton

      Warum hat den Zuschlag letztlich die SEL bekommen? Das werden am besten die Herrn Frasnelli und die der SEL wissen. Welche Zahlen wurden verändert?

    • BatMan

      Wo nimmt Frasnelli das Geld für die Umweltgelder her?
      Vielleicht vom Stromverbraucher?

    • goggi

      Umweltgelder abschaffen und Strompreise senken.
      Die Gemeinden verwenden diese Gelder für unnütze Projekte.
      Ein Beispiel:Uferpromenade in Mühlbach.

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