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    „Die Innichner sind sensibel“

    Während sich Landesrätin Martha Stocker im Wipptal sogar mit Rücktrittsforderungen auseinandersetzen muss, ortete sie bei einem gestrigen Treffen in Bozen „besonders positive Stimmung“. DAS VIDEO.

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    Kommentare (16)

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    • Bürger 2.Klasse

      Was die Dame bezüglich Innichen sagt, stimmt einfach nicht! Sie soll doch zugeben, was tatsächlich geplant war.

    • Klaus

      Schauen wir Mal wie sensibel die Bozner werden, wenn Frau Lehrerin Stocker anfängt wichtige Abteilungen zu schließen. Überraschung……….. Dort würde es viel turbulenter zugehen. So lange alles im Butter ist, kann man ja schleimen und lecken aaaaaaaber wenn’s ums Eingemachte geht, würde auch in Bozen die Post abgehen und das mit Blitz und Donner, garantiert

      • Anton

        Kompatscher war erst in Rom. Jetzt werden wieder andere Interpretationen öffentlich. Es scheint doch Ausnahme Regelungen zu geben. Hat Stocker und Mathá den Südtirolern, Wipptalern, Pusterern eine „Lüge“ aufgetischt?

    • Do Ploderer

      jo guten Morgen Frau Landesrätin,

      das ist ihre mittlerweile ihre Stärke, den anderen geradewegs in das Gesicht lügen. Von wegen sensible Innichner und Patientenverschiebung.
      Nochmals zum besseren Verständnis: Es ist der derzeitige Primar (KH-Innichen/Bruneck) der KEINE Patienten im KH-Innichen Stationär behandelt, während dessen die Abteilung im KH-Bruneck überfüllt ist. Hier geht es um Management. Ich glaube die Landesrätin hat es immer noch nicht verstanden: die Frauenabteilung und die Geburtenstation ist aufzuwerten und nicht zu verschieben, was soll diese Duselei.
      Zu Recht regen sich die Innichner auf, bei einer solchen Art von Politik kann man nur das Nachsehen haben. Die verantwortlichen Politiker, die Zuständigen diese gehören verschoben (abgeschoben) damit sie endlich die richtigen Leute, welche den Auftrag korrekt umsetzen, an die Reihe kommen.
      Es stimmt also doch das alte Sprichwort: wenn man einen Nagel im Kopf hat, dann bringt man diesen selbst nicht mehr heraus.
      Dr. Schäl hat recht, wenn er auf die Frage antwortet was es zu verbessern gibt, nämlich die Patientenzufriedenheit. Diese war in Innichen, solange diese es noch gab, 1a. . Ja er soll sich mal mit der derzeitigen aktuellen Patientenzufriedenheit auf der Gyn in Bruneck auseinandersetzen, dies besagt etwas ganz anderes.
      Leider haben die Verantwortlichen nicht den Mut das zu tun wofür Innichen 15.000 Unterschriften abgegeben haben, nämlich den Erhalt-KH-Innichen in der alten Form.
      Ich kann mir denken, dass der SVP, bei den nächsten Landtagswahlen mehr als 50.000 Stimmen fehlen und dann kommt das geplärre, was alles falsch gemacht wurde.
      Also Leute wehrt euch für Innichen, KH-Innichen, Frauenabteilung Innichen, Gebutshilfe Innichen und setzt euch dafür ein, dass in Bozen weniger Geld (rede von hunderten Millionen Euro) in den Sand gesetzt werden.
      Die kleinen Krankenhäuser könne mit der höchsten Patientenzufriedenheit aufwarten, als Herr Dr. Schäl schauen sie diese mal genau an, dann müssten sie wissen was ihnen die Politik vorzugeben hat. Haben sie den Mut sich vor Ort zu Informieren, denn dort erfahren sie die Wahrheit.

    • sachlichkeit

      Die Sanitätsreform: … und eins, und zwei…. eine(e) Stock(er), ein Schäl, ein Kran-ken-haus und vor zurück zur Seite, Stopp und eins…. und das alles im Kreis, jedesmal ein paar Millionen Euro für eine Ehrenrunde. Am Ende viele frustrierte Bedienstete (auch in Bozen), mehr Fragen als Antworten und eine SVP mit einem vorherzusehenden Absturz bei den Landtagswahlen….Mal sehen, wie lange es dauert, bis auch die SVP merkt, dass die Prämissen der Reform falsch sind und die Landesregierung als Geisterfahrer unterwegs ist. Ein Rücktritt von Stocker (samt ihrem Generalissimo) wäre wohl längst hinfällig, wenn die SVP nicht nur mehr von Bozen gestützt werden will!

    • ......

      Renzimodus. Renzi nimmt auch immer 6 Busse voll bezahlten Leuten bei Veranstaltungen mit, damit sie zujubeln. Das sind nichtmal mehr Realitätsverweigerer, die sind krank. Menschen sind Ungeziefer und sie möchten darüber herrschen.

    • Andreas

      Die Bediensteten der Sanität, und hier vor allem die Ärzte, welche in öffentlichen Infrastrukturen private Visiten anbieten, sollten so langsam von ihrem hohem Roß herunterkommen und sich den Gegebenheiten anpassen.

      Dieses Geplärre wie schlimm es ist, wenn sie nicht eine 100%ige Arbeitsplatzgarantie haben, ist lächerlich.
      In der Privatwirtschaft ist dies üblich, da immer mehr Branchen in Schwierigkeiten kommen.
      Die Privilegien, welche sie in öffentlichen Stellen geniesen, gibt es in der Privatwirtschaft nicht, da diese es sich ganz einfach nicht leisten kann.
      Und es ist genau diese Privatwirtschaft, welche die Gelder für diese Privilegien erwirtschaftet.

      • sachlichkeit

        Bitte beachten: wir werden froh sein müssen, die Bediensteten in der Sanität bei Stange zu halten! Ansonsten spielt die Landesrätin irgend wann „Kevin allein zuhause“. Und das ist dann auch nicht gerade ein erfolgreiches Ergebnis.Schon jetzt werden zahlreiche „gettonisti“ aus Restitalien hinzugekauft. Natürlich sprechen viele von ihnen kein Wort deutsch. Wenn Andreas das Geld meint, dann gebe ich ihm recht. Die Ärzte bekommen genug. Aber ich vermute, dass es gar nicht sosehr ums Geld geht. Man vergrault das Personal auf nicht monetärer Ebene über diese Sanitätsreform, die allenfalls viel Unsicherheit in das System bringt und keinen nennenswerten Nutzen ergibt. Die Sanität zu privatisieren wäre letztlich aus nachvollziehbaren Gründen die teuerste Alternative (s. Kosten der anderen Systeme mit mehr privater Sanität). Aber darauf läuft es wohl hinaus. Wetten dass??? bis 2020 und nach der Reform wir dann einschließlich Privatversicherung 3.000 Euro pro Kopf für die Gesundheitsfürsorge ausgeben? Nachdem aber die Richtigen daran verdient haben, wird es wohl wieder passen. Keine Rede mehr von zu teuer!

        • Andreas

          Sorry, aber die Einstellung „wir werden froh sein müssen, die Bediensteten in der Sanität bei Stange zu halten!“ teile ich nicht.

          Jeder hat Rechte und Pflichten und jetzt alle Sanitätsbediensteten so hinzustellen, als wären sie die armen Opfer, welche tagtäglich kostenlos sich in den Dienste der Menschheit den Allerwertesten aufreißen, ist etwas realitätsfremd.

          Sie sollen fair behandelt werden, da gebe ich Dir recht, doch wenn manche Privilegien nicht mehr möglich sind, sollen diese, auch gegen den Willen der Angestellten, abgeschafft werden.
          Meines Wissens verdienen die meisten nicht so schlecht, haben einen sicheren Arbeitspaltz und geniesen Privilegien, welche es in der Privatwirtschaft so nicht gibt.

          Morto un papa se ne fa un altro

    • Luis

      „Der Betrieb macht das was die Politik will „. Liebe Partei wir fühlen uns aber nicht mehr vertreten von euch ….

    • Erwin

      Da gehen Sie dahin diese Politiker. Die Zeit verstreicht und reden von Reformen.

    • Stocker-, SVPhater

      bitte, liebe Frau Stocker, lossn Sie sich sommt dem gonzn SVP-gsindl NIE WIEDER im Obbopustotol blicken !
      Danke !

    • sepp

      wos konn man van a Lehrerin auch verlangen vom tuten und blasen keine ahnug und der deutsche soll sich übern brenner verabschieden

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