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    PD verlässt das Boot

    PD verlässt das Boot

    Die PD-Stadt- und Gemeinderäte in Bozen werden ihren Rücktritt einreichen. Das hat die Partei am Montag in einer Krisensitzung beschlossen.

    Alles deutet jetzt auf eine vorzeitige Auflösung des Bozner Gemeinderates hin:

    Die PD-Stadt- und Gemeinderäte in Bozen werden ihren Rücktritt einreichen. Das hat die Partei am Montag in einer Krisensitzung beschlossen.

    Stadtrat Mauro Randi wird seinen Rücktritt am Dienstag einreichen.

    Somit sind nur mehr vier von 7 Stadträten im Amt.

    Bürgermeister Spagnolli und Stadtrat Gallo sind bereits zurückgetreten. Geschäftsführender Bürgermeister ist derzeit der SVP-Politiker Klaus Ladinser.

    Die PD-Gemeinderäte werden bei der nächsten Gemeinderatssitzung am 1. Oktober zurücktreten. Parteichefin Liliana Di Fede erwartet sich nun, dass auch die Vertreter der anderen Mehrheitsparteien zurücktreten.

    Die SVP wird am Mittwoch im Koordinierungsausschuss über das weitere Vorgehen beraten.

    Falls mehr als die Hälfte der Gemeinderäte zurücktreten sollten (23), müsste der Gemeinderat aufgelöst werden.

    Der PD hat außerdem beschlossen, dass seine Vertreter im Regionalrat auf ein neues Wahlgesetz hinarbeiten sollten. LH Arno Kompatscher hatte bereits angekündigt, ein neues Wahlgesetz beschließen zu wollen.

    In Bozen wird es im Frühsommer 2016 Neuwahlen geben.

     

     

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    Kommentare (3)

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    • schorsch

      „PD verläßt das Boot“ – es wäre befreiend, wenn die PD Südtirol verläßt. Wir benötigen die hier nicht, wir kommen allein klar.

    • ......

      Die Kommissarin kommt. Ist nicht grad die beste Freundin vom Kompe…..zu geil, jetzt wirds lustig. Nix mehr mit Gefallchen hi Gefallchen da,…
      Geilgeil

    • Helmuth

      Endlich sind diese italophilen DCler in Bozen weg vom Fenster. Hoffentlich bildet niemand mehr mit diesen falschen Sozialisten oder Kommunisten eine Stadtregierung. Geht alle in Pension oder für 1000 Euro arbeiten. Ihr könnt euch gleich den gewesenen Altmaoisten und dunkelroten Wiener Hausbesetzer, Rudolf Benedikter, und den Rechtsaußen und politischen Seiltänzer, den Stadtobmann der SVP Bozen, Steger Dieter, und seine Freunde rund um den gescheiterten Dato Duzzi und gewisse Journalisten der RAI und der „Dolomiten “ gleich mitnehmen.

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