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    „Unglaublich clever eingefädelt“

    „Unglaublich clever eingefädelt“

    Eva Klotz blickt gespannt auf die Regionalwahl in Katalonien. Sie warnt vor verfrühter Euphorie, hofft aber auf eine große Signalwirkung – auch für Südtirol.

    von Heinrich Schwarz

    Die Grande Dame der Südtiroler Volkstumspolitik, Eva Klotz, konnte im Rahmen der Regionalwahlen am Sonntag zwar nicht nach Katalonien reisen, da sie sich um ihren Mann kümmern muss, doch sie fiebert von Zuhause aus mit.

    Ob es für einen Sieg der Separatisten reicht?

    „Also wie man am Fall Schottland gesehen hat, ist das sehr schwierig vorherzusagen. Ich möchte es nicht von Vornherein als abgesichert betrachten. In Schottland hat die Gegenseite gerade in den letzten Tagen vor der Wahl sehr viel Angst geschürt. In Katalonien tut Spanien alles, um einen Sieg zu verhindern. Aber die Katalanen haben es einfach unglaublich clever eingefädelt“, sagt Eva Klotz.

    Sie erläutert: „Die Wahl findet ja im Rahmen der spanischen Verfassung statt, nachdem das katalanische Parlament zurückgetreten ist. Artur Mas hat dabei gesagt, dass jeder, der für ihn oder für eine seiner verbündeten Listen ist, auch für die Unabhängigkeit ist. Und eine demokratische Verfassung kann einen eindeutigen Mehrheitswillen auf Dauer nicht ignorieren. Spanien müsste sich zumindest an den Verhandlungstisch setzen.“

    Wenn Artur Mas gewinnt, will er innerhalb von 18 Monaten die Unabhängigkeit von Spanien erlangen. Für Eva Klotz ist es dabei auch selbstverständlich, dass er mit der EU verhandelt.

    „Ich will mir anschauen, ob es sich die EU leisten kann, ein so wichtiges Land wie Katalonien einfach auszuschließen. Für Katalonien würde es sicher sehr schwierig, aber es wäre für uns alle ein ganz interessantes Fallbeispiel“, so die ehemaligen Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit.

    Katalonien als erster Dominostein in Europa, der angestoßen wird?

    „Ja, das könnte sein. Wir hoffen das natürlich sehr. Ich wünsche mir eine ganz große Mehrheit und ein ganz großes Signal in Europa“, so Eva Klotz.

    Ob sie der Meinung ist, dass es in Südtirol eine Mehrheit für die Loslösung von Italien gibt?

    „Also das ist ganz schwierig zu sagen. Es spielen so viele Faktoren mit. Ich denke mir jedenfalls: Wenn es täglich Ärgernisse gibt wie aktuell mit der Jagd, dem Gesundheitswesen oder dem Senat, dann müssen unsere Leute doch irgendwann begreifen, dass wir bei diesem Staat keine Zukunft haben. In keinem Bereich. Denken wir an ein ganz banales Beispiel wie den Wirbel um die Jäger, die nach 30 Jahren keinen Waffenpass mehr kriegen sollen. Wo gibt es denn so was? Es gibt viel krassere Dinge wie den Umweltschutz oder die Sanität.“

    Eva Klotz betont:

    „Viele haben wohl immer noch Angst, dass sie zu viel verlieren könnten. Aber wenn sie einmal alles richtig durchdenken, kommen sie vielleicht drauf, dass sie mit einem neuen Start ohne das ganze italienische Wirrwarr und die dauernden Unsicherheiten innerhalb kurzer Zeit eine bessere Zukunft haben könnten.“

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    Kommentare (73)

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    • Einereiner

      Bravo Eva, weiter so. Wir sind Tiroler und keine Italiener.

      • Mark

        Die STF mit Frau Eva Klotz ist die einzige politische Kraft in ST, die sich seit sehr vielen Jahren und mit viel Erfolg, sowie ohne Wenn und Aber, kompromisslos für die Selbstbestimmung des Landes einsetzt, denn die SVP kneift immer voll in dieser Frage, die FP hat in dieser Hinsicht unausgegorene Visionen von einem „Freistaat“, denn ohnehin niemand auf italienischer Seite will, daher führt diese Partei Selbstgespräche ohne Ende, und die Einmann-Partei-Union muss ohnehin niemand ernst nehmen, und die Grünen sind wie so oft wie eine Fähnchen im Wind bei diesem Thema.

        Es gibt dabei für die Zukunft des Landes ST natürlich keine fertigen Antworten, aber das wichtigste ist, dass man endlich die Frage der Selbstbestimmung, so wie sie in Statuten der Parteien der ST-ler steht, demokratisch nachhaltig und glaubwürdig beantworten kann. Am besten in Zusammenarbeit mit Italien, wenn nicht, dann vielleicht so ähnlich wie in Katalonien, wie das geht das wird erst die Zukunft zeigen. Als Preis gibt es dann die Handlungsfreiheit in der Frage der Selbstbestimmung, oder eine Voll-Autonomie, die es hier nie gegeben hat und die es ohne Debatte zu Selbstbestimmung des Landes auch nie geben wird.

        Ich persönlich möchte dabei mein Bild von Italien in Einklang bringen, denn auf einer Seite kenne ich das gute und in jeder Hinsicht liebenswürdige Land mit großzügigen und gastfreundlichen Menschen südlich von ST, also dort wo echte Italiener leben, auf der anderen Seite das Italien, das gerade in ST den Menschen auch die schlechtesten Seiten seit fast 100 Jahren ohne höhere Not zeigt und dabei vorgibt, die Meinung der Italiener hier bei der Verteidigung der Interessen der Italianità zu vertreten. Für manche kann das kein Problem sein, so wie es jetzt ist, für mich ist das aber schon. In einer Demokratie ist das durchaus legitim und sogar in Italien selbst erlaubt, dass man derartige Lasten aus der Geschichte nachhaltig aufarbeitet, da ist man den Menschen und der demokratischen Ordnung der Gesellschaft einfach als Staat schuldig. Auch Italien verdient etwas besseres, als diese heutige unwürdige Lage gerade in ST, wo man ständig an die leidvolle Geschichte der ST-ler andauernd erinnert wird! Das geht am besten nur gemeinsam, oder so wie in Katalonien, vielleicht auch im Alleingang, wenn die vermeintlich „stärkere“ Seite den konstruktiven Dialog in dieser Frage ablehnt, es ist dazu etwas, was sich in Europa der freien Bürger so oder so ähnlich immer wieder ereignet, wenn man z.B. an die Geschichte der letzten über 25 Jahren denkt, also seit dem Fall der Mauer in Berlin denkt, manche Mauer muss daher noch im Westen der EU fallen, damit die Menschen die Freiheit der eigenen Selbstbestimmung erlangen, die sie sich selbst und für ihr Land wünschen und die ihnen laut Menschenrechtscharta der UNO auch voll zusteht. Hoffe daher für Katalanen nur das Beste, und allein die glaubwürdige durch und durch demokratisch legitimierte Politik der Selbstbestimmung dieser Autonomie in Barcelona seit so vielen Jahren hat aus diesem Land schon ein anderes gemacht.

        • schorsch

          Eine faire Betrachtung, der ich noch anfügen muß, daß im Auftrag des SHB ein renommiertes Institut Anfang 2014 eine Meinungsumfrage unter Italienern betreff Selbstbestimmung für ST durchführen ließ.
          Das Ergebnis, bekanntgegeben im Mai 2014, war sensationell:
          71,8 % der Italiener befürworteten das Recht auf politische Selbstbestimmung der Südtiroler. 63% der Italiener wissen Bescheid über die gewaltsame Zerreissung Tirols nach dem 1. Weltkrieg.
          Am italienischen Volk liegt es also nicht, es liegt an UNSEREM WOLLEN.

          • Mark

            …das ist nur ein Teil der Realität, dazu nur in Meinungsumfragen, im realen politischen Leben muss man zuerst in die Nähe der Abhaltung einer Volksabstimmung zu Selbstbestimmung kommen, diese dann gewinnen, sowie die erzielten Ergebnisse auch umsetzen, das gilt für Katalonien, wie auch für das Land ST. Das bedeutet, Wahlbeteiligung über 50% und die absolute Mehrheit der Stimmen für eine bestimmte Fragestellung. Ohne Zutun der Landesregierung der SVP wird das in ST nicht so leicht gehen können, fürchte ich persönlich, lediglich der Landtag in Bozen könnte da ev. noch Initiative per Mehrheitsbeschluss ergreifen, d.h. die Landtagsabgeordneten zum ST-ler Landtag.

            • schorsch

              Sie haben Recht: Meinungsumfragen und die Zeit vor entscheidend wichtigen Abstimmungen sind realistisch zu unterscheiden.
              Sie wissen jedoch, daß unter sehr viel schwierigeren Zeiten, nicht vergleichbar zum Jetzt, im Jahr 1946 von fast allen Wahlberechtigten ST 160.000 Unterschriften an Leopold Figl übergeben wurden mit dem darin deklarierten Wunsch und dem Ziel der Landeseinheit.
              Ich weiß auch, daß bei dieser Umfrage 2014 unter Italienern in Bozen 31 Prozent nichts gegen eine Rückkehr zu Österreich hätten. Realistisch blieben wohl 15-20 % übrig. Immerhin.

            • THEMA

              Zu Ötzis Zeiten hätten Sie noch mehr Zuspruch gehabt. Unglaublich mit was man träumen kann.

          • THEMA

            Wes Suppe ich esse dessen Lied singe ich. Dies gilt für alle Umfragen.
            Wer auch nur etwas Ahnung von Italien und seine Leuten hat, kann über die
            SHB Umfrage nur laut lachen.

        • Mark

          Es schaut so aus, dass die Befürworter der Selbstbestimmung in Katalonien (Stand Sonntag zirka 20:30 Uhr) diese Wahl gewonnen haben. ST-ler auch WIR südlich und nördlich des Brenners in Tirol haben jetzt diese einmalige Chance nach dem Gleichheitsprinzip in der EU bekommen, bitte vergisst das nicht!!!

    • michl

      Eva,die Südtiroler brauchen Italien!
      Wen sollten sie sonst die Schuld geben ,sich selbst?
      😉
      Wer heute noch behaubtet Südtirol könnte sich alleine nicht halten ist ein Narr!

      • Andreas

        Währung, Banken, Militär, EU Mitgliedschaft, Renten, Akzeptanz der restlichen Staaten, usw.
        Es stellt sich die Frage wer der Narr ist.
        Du solltest vielleicht versuchen die Thematik bis zum Ende zu denken.
        Etwas zu fordern, weil man es gerne hätte, ist eine Sache, wie das Umfeld, d.h. die anderen Staaten, darauf reagieren, wieder etwas ganz anderes.
        Würde auch nur ein wichtiger Staat eine Trennung gegen den Willen Italiens akzeptieren, würde dies eine Lawine an Unabhängigkeitsbewegungen auslösen, was Europa destabilisieren würde.
        Du wirst diese Meinung nicht teilen, Du solltest sie aber zur Kenntnis nehmen.

        • Hofnarr

          Andreas, es sind ganz andere Dinge die Europa destabilisieren.
          Aber, passt schon, bleib nur weiter in Deinem tiefem Bleibetonschacht hocken!
          Eigentlich bewundere ich schon Dein Universalgenie, vom heiligen Geist eingetrichtert??

          • Andreas

            Du hast genau so wenig Antworten auf die Problematiken wie die anderen Schreier und antwortest mit pauschalem Blah, Blah. Eindeutiger kann man Ahnungslosigkeit eigentlich nicht demonstrieren.
            Dass die Mehrheit die Parteien, welche die Unabhängigkeit unterstützen, nicht wählen, zeigt eigentlich, dass nicht alle Südtiroler so realitätsfremd wie Ihr seit.
            Wie kleine Kinder, welche einen Lutscher wollen und heulen, wenn sie ihn nicht bekommen.

            • Hofnarr

              Ach Du armer im Geist…….das wolltest Du wohl höhren?…
              Jeden als dumm hinzustellen, der nicht mit Deiner armseligen Meinung einverstanden ist, ist unter jeder Würde.
              Die Probleme Europas sind andere und nicht mit Deinem einzementierten Wissen erfassbar!
              So, jetzt dafst Du…….entschuldigung…dürfen Sie weiter lästern.
              Schönen Sonntag!

            • Hofnarr

              Ach noch was: gehen Sie zu einer Dommina, dann kommen Sie schneller zu einer Befridigung und brauchen sich nicht die Finger wund zu schreiben.

            • Einereiner

              @Hofnarr
              der Narr sagt oft die Wahrheit. Gut gemacht.

            • Andreas

              @Hofnarr
              Wenn einen die Argumente ausgehen, muss man ordinär werden, gut, eigentlich können sie Dir gar nicht ausgehen, hast ja keine.

              @Gynne
              Bei Dir hab ich immer den Eindruck, dass eine Kiste rostiger Nägel mehr Hirn hat wie Du.

        • schorsch

          Mein Gott, Andreas! Soviel Angst vor demokratischen Volkabstimmungen zu haben, ist doch jenseits von Rationalität.
          Die sogenannte „Wiedervereinigung“ ist der beste Beweis, wie man friedlich die Einheit durchsetzen kann, man, das Volk, muß es nur wollen.
          Was wäre denn so schlimm, wenn alle Minderheiten in Europa ihr Selbstbestimmungsrecht duchsetzen?
          Europa würde sich zum Positiven verändern, denn Freiheit und Gerechtigleit haben noch niemandem geschadet.
          WOLLEN muß man es!

        • Brennessel

          Andreas möchte damit sagen: der militärisch Schwächere MUSS sich den US Welt Terroristen unterordnen!

        • Josef

          Käse, es gab schon früher Kleinstaaten und es gibt diese auch heute.
          Die Ausübung eines demokratischen Rechts ist genauso ganz was normales.

        • schorsch

          @ Andreas: Ich habe mir die Mühe gemacht, nach politischen Narren zu suchen.
          Nun, lieber Herr Andreas, folgt speziell nur für Sie, eine Zitatenauswahl von bundesdeutschen Politkern, den Narren, wenige Tage vor und nach dem Fall der Mauer -ich wünsche viel Vergnügen:
          Gerhard Schröder, der spätere Bundeskanzler, erklärte im September 1989:
          „Eine auf Wiedervereinigung gerichtete Politik ist reaktionär und hochgradig gefährlich.“ Kurz darauf wurde er durch SPD-Vorstand und Bundestagsfraktion bestätigt, lehnten diese doch ebenfalls das „leichtfertige und illusionäre Wiedervereinigungsgerede“ ab.

          Oskar Lafontaine sagte als stellvertretender SPD-Vorsitzender am 18. Dezember 1989 beim Parteitag in Berlin:
          „Wiedervereinigung? Welch historischer Schwachsinn!“

          Johannes Rau, der spätere Bundespräsident, äußerte am 18. November 1989 in der Süddeutschen Zeitung:
          „Wiedervereinigung ist die Rückkehr zum Alten. Jetzt aber wird ein Zukunftsmodell gebraucht.“

          Hans Eichel, der spätere Bundesfinanzminister, im November 1989:
          „Zusätzlich unterminiert das Wiedervereinigungsgetöse alle Ansätze einer vernünftigen deutsch-deutschen Politik.“

          Klaus Bölling, Helmut Schmidts ehemaliger Regierungssprecher, befand:
          „Bei einer Wiedervereinigung wären die Deutschen bald wieder zum Fürchten. Die DDR wird genauso lange existieren wie die Bundesrepublik.“

          Willy Brandt als SPD-Vorsitzender am 15. September 1989 in der Frankfurter Rundschau:
          „Die Hoffnung auf Wiedervereinigung wird gerade zur Lebenslüge der Zweiten Republik.“

          Egon Bahr nur acht Tage vor dem Mauerfall:
          „Laßt uns um alles in der Welt aufhören, von der Einheit zu träumen oder zu schwätzen.“ Und als Mitglied des SPD-Präsidiums am 13. Dezember 1989:
          „Unerträglich wäre Sonntagsrederei, wonach die Wiedervereinigung vordringlichste Aufgabe bleibt. Das ist Lüge, Heuchelei, die vergiftet, und politische Umweltverschmutzung.“

          Josef Fischer, grüner Polizistenschläger, sagte als Fraktionsvorsitzender der Grünen im hessischen Landtag in einem Interview mit der Illustrierten Die Bunte v.27.7. 1989:
          „Ein wiedervereinigtes Deutschland wäre für unsere Nachbarn nicht akzeptabel. Das Wiedervereinigungsgebot im Grundgesetz wäre in seiner Konsequenz ein Unglück für das deutsche Volk. Ich kann mir nicht vorstellen, welchen Vorteil die Deutschen von einer Wiedervereinigung hätten.“

          Gregor Gysi, ehemaliger Vorsitzender der ehemaligen PDS (heute Die Linke) wollte die Vereinigung Deutschlands verhindern. Gysi sagte am 10. Dezember 1989 vor dem Vize-ZK-Sekretär der KPdSU Raffael Fjordorow, die Beseitigung der innerdeutschen Grenze „sei eine große Gefahr für die Stabilität auf dem europäischen Kontinent“. Gysi malte ein Schreckgespenst an die Wand: „Man muß befürchten, daß das deutsche Monopolkapital nicht an der Oder/Neiße-Grenze haltmachen wird.“ Schon als die Volkskammerwahlen im März 1990 eindeutig den Willen der DDR-Deutschen nach der Wiedervereinigung demonstriert hatten, ermunterte Gysi den damaligen sowjetischen ZK-Sekretär Valentin Falin am 18. März 1990 zu einem gewaltsamen Vorgehen:
          „Wenn die Sowjetunion in der DDR zu einer militärischen Lösung greife,“ so Gysi, „würden die USA und die anderen Westmächte nichts dagegen tun.“

          Sie befinden sich, Herr Andreas, in einer „guten Gesellschaft“.

          • Walter Mair

            @Schorsch
            Und Sie nehmen Aussagen von Politikern ernst? Schröder hat zB auch den schon vorher beschlossenen Jugoslawien-Krieg als Farce abgetan! Welches Ende Josef Fischer gemacht hat, wissen wir ja! Dreht man die Worte eines Politikers um 180 Grad um,dann kommt man der Sache wesentlich näher…

            • schorsch

              Das Ende der zwei angeblich rot-grünen „Volksvertreter“ ist sehr bemerkenswert, sind aber keine Einzelfälle. Sie sind sich selbst die Nächsten und kassieren überall voll ab, lachen über die Doofen, die sie gewählt haben.
              Sie sind die Hofnarren der Amis, man kann sie niemals ernst nehmen, alle nicht, weder die SVP mit ihrer Bildungskanone Martha Stocker, noch höher Graduierte.

            • Walter Mair

              @Schorsch
              Bei Schröder liegt es etwas anders: Er ist einer der höchst bezahlten Mitarbeiter des RUSSISCHEN (sic) Gaskonzern GAZPROM und Freund Putins !(nochmals sic) „GAS FÜR DAS VOLK UND MIR DIE KOHLE!“ 🙂
              Noch Fragen?

          • Andreas

            @schorsch
            Der Unterschied zur DDR
            Die DDR war pleite
            Sie hatten die Unterstützung des westlichen Volkes und der Politiker
            Die Russen konnten sich die DDR nicht mehr leisten
            Ohne den gravierenden wirtschaftlichen Problemen des Ostens und dem vernünftigen Staatsmann Gorbatschow, gäbe es die DDR immer noch. Die massiven Proteste der Bevölkerung waren sinnlos, was jetzt nicht meine Meinung ist, es handelt sich um eine Aussage des Wiedervereinigungskanzlers Helmuth Kohl.

            • schorsch

              Italien IST pleite, mehr pleite, als die damalige DDR. Das „Glück“ ist, daß die maßgeblichen westlichen Banken das Land noch nicht fallen ließen, so wie Griechenland.
              „Sinnlos“: Des Volkes Aufbegehren und die Toten der Wende sind und waren nicht „sinnlos“ – vielleicht für Sie heute und Ihre mehr als krude Welt.
              Gorbatschov sah, daß man nicht 80 Prozent der Bevölkerung niederschießen konnte, er war Realist.
              Wo ein Wille, da ein Weg. Sie verkörpern, wahrscheinlich sogar leiblich, die Kapitulatiuon.

            • Andreas

              Die Aussage stammt von Kohl, also wohl eher ein Insider der damaligen Geschehnisse oder meinst der lügt?
              Italien ist überschuldet, pleite ist etwas anderes. Wer sollen diese „maßgeblichen Banken“ sein? Staaten gehen nicht zur Volksbank wie Du und fragen nach einem Kredit, Du könntest Dich mal über deren Finanzierung informieren, wenn dann handelt es sich um Investoren und diese haben kein Interesse daran, jemanden „pleite“ gehen zu lassen, nebenbei kann ein Staat nur zahlungsunfähig werden.

              Du vergleichst Äpfel mit Wassermelonen.
              DDR und Südtirol haben nicht einen gemeinsamen Ausgangspunkt.

            • schorsch

              Mein Gott Andreas:
              Die DDR wurde von den Russen okkupiert und Südtirol von den Italienern 25 Jahre vorher. Somit ein gleicher Ausgangspunkt.
              In der DDR herrschte der Bolschewismus in Italien der Faschismus – die Vorder- und Rückseite einer einzigen Münze.
              Die Russen gaben die DDR auf, das steht ST noch bevor.
              Aber mit Leuten Ihres Schlages wird die Erringung der Freiheit ungemein schwer.

          • Fritz

            @schorsch .
            Gut recherchiert !!
            Aber bei Typen mit Scheuklappen wie z.B. diesem Andreas nutzt das wenig. Selbstherrlich, eingebildet wie er nun mal ist wird er es nie verstehen und auch nie zugeben. Er beschimpft nur jene die nicht seine Meinung vertreten, mehr hat er leider nicht drauf. Lasst diesen Troll einfach links liegen, das wirkt am besten , die Welt dreht sich weiter, auch wenn es manche nicht verstehen und glauben wollen.

        • helmut

          Lieber Andreas!

          Dass Europa nicht die EU in ihrer jetzigen Form eines Vasallenstaates der US-Hochfinanz (TTIP !!!) bleiben kann und dass sie auch nicht die Nationalstaaten des 19 Jahrhunderts wie Mumien in alle Ewigkeit konservieren soll, ist doch nicht so schwer zu verstehen!

          Wenn man die Leute und nicht die an ihren Steuerungsschnüren hängenden politischen Marionetten fragt, so sind doch so gut wie alle für ein föderalistisches Europa und nicht für die Einbalsamierung der Nationalstaaten mit ihrer Unterdrückung und Entnationalisierung der Minderheiten.

          Was treibt Sie also

    • Hubert

      ob es in Südtirol eine Mehrheit für eine Loslösung von Italien gibt?
      Ja das hängt wirklich von der Art und Weise ab, wie sich die SVP engagiert für die Loslösung.
      Wir wissen ja, dass große Teile der Bevölkerung blind das wählen, was die Einheitspartei „vorschreibt“. Aber wenn sich die SVP dafür ausspricht, dann erreichen wir sicher über 65 % und vorausgesetzt, dass man diese Abstimmung nicht in die Länge zieht.

    • Andreas

      Katalanen sind anscheinend dieselben Träumer wie einige Südtiroler.

      Höchst undemokratisch, wenn sich ein kleiner Teil von einem größeren lösen will, es ist gegen die Verfassung, man müsste raus aus EU und Nato.
      Den Euro möchte bzw. muss man behalten, Militär möchte man aber keines.

      Warum die paar Hanseln, welche hier für die Unabhängigkeit plädieren, die politische Mehrheit hatten sie noch nie, annehmen, sie könnten einen Staat verwalten, ist mir ein Rätsel.

      Wenn man sich die Führungsstruktur von Freiheitliche und STF anschaut, Knoll, Tammerle, Blass, Leitner, Mair, usw. frag ich mich, ob diese Damen und Herren überhaupt einen Kaninchenzüchterverein führen könnten, geschweige den ein unabhängiges Land.

      • schorsch

        Undemokratisch ist es, wenn sich ein zentralistisch geführter Staat, in dem starke faschistisch geprägte Gruppen, wie z.B. in Italien, immer noch etwas zu sagen haben, das grundlegendste Recht von Menschen mit Füßen tritt, mit der ganzen polizeilichen Macht am Boden hält, den täglichen Gebrauch der Muttersprache als politisches Vergehen betrachtet (s. einsprachige Formulare und tausende anderer „Kleingkeiten“).
        Sie entpuppen sich als politischer Betonkopf, als Zementierer von Unrechtsgrenzen, fern jeder gesellschaftlichen Realität – wie die SED-Funktionäre einen Tag vor dem Fall der Mauer.
        Sie haben scheinbar etwas zu verlieren, wenn der Tag der Gerechtigkeit anbricht.

      • Walter Mair

        @Andreas
        Bei den Katalanen würde schon der Rausschmiss des FC Barcelona aus der Liga reichen, um das ganze Vorhaben zum Scheitern zu bringen. Nur soviel zur Überzeugung der Ewig Gestrigen… 🙂

        • Walter Mair

          Frage: Würde das Unmögliche zustande kommen, wer übernimmt dann die Rolle des ach so angenehmen Feindbildes? Um seine Existenz als Opposition und das nicht unwesentlichere Abkassieren von Steuergeldern in Form von „Renten-Vorauszahlungen und überdimensionalen Gehältern, muss man sich doch irgendwie rechtfertigen müssen. Wenn kein „BÖSER“ mehr da ist, geht man dann aufeinander los?? Wie es eh schon geschieht? 🙂

      • Gynne

        Wer hat die Verfassung geschriebem ??
        Gott ?? Meines wissens waren es ein paar Hansel die das untereinander ausgemacht haben ,also Menschen . Und da es KEINE Auserirdische , Götter, Übernatürliche Kräfte waren die das Nidergeschrieben haben ,wird es wohl kein großes broblem sein dies zu ändern ,oder ?
        Politiker nehmen sich so wichtig wie Götter und meinen sie sind unfehlbar und wissen immer was für uns gut sein soll.,Aber bis heute habe ich noch keinen dieser Herren und Frauen gesehen der nicht Scheißt, Schläft, Frisst,Krank wird, ins Gras beißt u.s.w. Also alles NUR Menschen wie du und ich .

      • helmut

        Lieber Andreas!

        Ich verinnerliche, was Sie uns sagen:

        Man muss für Fremdbestimmung statt Selbstbestimmung sein.

        Nationalstaaten mit Minderheiten-Unterdrückung sind etwas Gutes.

        Freiheit ist ein Pfui-Wort.

        Man muss immer den Mächtigen gehorchen.

        Unabhängigkeit ist dumm.

        Wer anderer Meinung ist, sagt Bla Bla, ist ein Schreier und ahnungslos.

        Gott sei Dank haben wir aber die SVP, den Bischof und viele kleine kluge Andreasse, die uns den rechten parteigefälligen Weg weisen!

        • Andreas

          Eine Unabhängigkeit setzt das Einverständnis der EU voraus, das würde ich mal als unbestreitbar bezeichnen. Die EU ist Deutschland und Deutschland ist Merkel und diese kann nicht einverstanden sein, da sie dann den Bayern auch die Unabhängigkeit gewähren müsste, was kein Bundeskanzler/in in absehbarer Zeit machen wird.
          Wir brauchen wenn schon die Unterstützung oder mindestens die Solidarität der wichtigsten Staaten wie Deutschland, Frankreich, Spanien, usw. die haben wir aber nicht, nicht mal das angebliche Vaterland Österreich unterstützt die Unabhängigkeit.
          Ein Staat kann nicht funktionieren, wenn wirtschaftlich starke Regionen abhauen wollen, das widerspricht auch dem Solidaritätsprinzip.
          Es braucht eine andere politische Situation in Europa um das Vorhaben durchzusetzen. Vielleicht in einem Jahr, vielleicht in 20, momentan aber sicher nicht.

          • schorsch

            Also Herr Andreas: der von allen Schwarzen so sehr begrüßte Sankt Nimmerleinstag im Jahre 2834 schwebt Ihnen vor, dann werden vielleicht, aber wirklich nur vielleicht, „andere Sitiuationen herrschen“.
            Solche charakterstarke Männer, soviel mutige Haltung braucht unser Land.
            Merken Sie nicht, wie Sie sich blamieren?

            • Andreas

              Versuch mal das Argument von Merkel zu widerlegen.
              Kannst Du aber nicht…
              Nur weil Du Dir etwas wünscht, trifft es nicht zwingend ein, funktioniert bei Kinder auch nicht immer und wenn, nur weil Mama den Wunsch erfüllt.
              Und Eure Mama Klotz ist mit der Million weg 🙂

            • schorsch

              Die Frau Merkel als Bundeskanzlerin hatte zu jedem Probelm bisher zwei völlig entgegengesetzte „Argumente“. Dieses Verhalten hat sie noch in der DDR mit der Muttermilch in sich aufgenommen, als kommunistische FDJ-Sekretärin verwirklicht und dieses verbale Verhalten nennt sich kommunistische Dialektik.
              Ich hätte vorher mich an Ihrer Stelle über Merkels „Argumente“ zur Bankenrettung, Griechenland-„Rettung“, zu allen wichtigen EU-Fragen informiert.

            • Andreas

              Deutschland lässt Bayern nicht ziehen, unabhãngig wer an der Macht ist.
              Deine Aussagen zu Merkel sind recht bescheiden, setzt man eigentlich Spekulationen in die Welt und unterstellt dem Anderen, dass er keine Ahnung hat, wenn man keine Argumente hat?
              Euch zu widerlegen ist anscheinend nicht mal notwendig, es reichen ein paar konkrete logische Fragen und keiner hat darauf Antworten.

          • Hofnarr

            Was ist ordinär an der Empfehlung an Sie zu einer Dommina zu gehen?
            Sie würden die nachweislichsten Argumente der Welt zerpflucken, also ist es auch nutzlos Ihnen dagegen zu argumentieren, da Sie Ihr angebliches Wissen vom heiligen Geist mit dem Löffel eingeflößt bekommen haben.

            • Andreas

              Passt schon, hab schon gemerkt, dass Du es nicht so mit Argumenten hast und nicht grad ein zweiter Einstein bist. Bei Deinesgleichen nicht unüblich, aber im Dorfgasthaus bist sicher der Star.

        • THEMA

          Wir haben die Mehrheit der Südtiroler die den rechten Schreiern ihrer Sprüche nicht
          abnehmen. Die Zusammensetzung des Landatgs ist der Beweis. Wenn ihr schon alles so
          gut wisst, warum wählen euch die Leute nicht. Warum hat die Klotz in 30 Jahren keinen
          Beistrich erreiciht ? Schon mal nachgedacht oder rechts dazu nicht ?

      • Kurt

        Sehr geehrter Herr Vollpfosten- Andreas . UNDEMOKRATUSCH ist wenn man ein Volk nie wählen lässt was es selber will und diese Meinung nicht akzeptiert. Millionen von Katalanen sagen nein zu Spanien und das sollen alles Spinner und Träumer sein? Soviel Selbstüberschätzung wie du betreibst ist nicht zu überbieten.

    • wert

      Andreas du bist der Beste aller Raunzer ,könntest du deinen Käse nicht für dich behalten ? Und einer der Dümmsten bist du !

    • Unternehmer

      War persönlich immer gegen Eva Klotz & Co. – wenn ich mir aber die ganze Entwicklung Italiens so anschaue, dann muss ich ehrlich zugeben und mich fragen ob die liebe Eva am Ende nicht doch Recht hat!

    • gaga

      Und wennes nochan AT seit werdn die meisten wieder zu I T wolen

    • helmut

      Noch ein Ratschlag an den Freiheits-Warner Andreas!

      Gehen Sie bitte mit dem Bischof Radfahren und beten!

      Das ist eine gute Übung: Nach unten treten und nach oben buckeln! Und dazu beten!

      Perfekt!

      So lernt man für das Leben!

    • Bürger

      Andreas: sei endlich mal still du Svp-Cowboy!!!
      Wetten dass über 50% der Südtiroler für eine Trennung von Italien stummen würde!

      Und nicht die „paar Hanslan“, wie du sagst!

      Hoffe du gehst den Bach runter, du Italiener

      • THEMA

        Die Schotten und die Katalanen haben dagegen gestimmt, und da gibt es Träumer die auf 50% hoffen. Und wetten wollen sie auch noch . Herr lass Hirn regnen.

        • Hubert

          @THEMA

          Wie war das, als der Herrgott nach der Zufriedenheit seiner Kreaturen fragte?
          Jeder war in irgendeiner Weise benachteiligt, der eine hatte zu wenig Geld, der andere zu krumme Beine, usw. usw. Nur beim Hirn war jeder zufrieden und schätzte den jeweils Anderen als dumm ein. So benimmt sich ein Herr, der hier unter THEMA schreibt, oder?

    • michl

      Wir müssen ja nicht geografisch weck,nur das Geld sollte hier bleiben und wir sollten auch nichts mehr annehmen.

      Kompatscher verschenkt Milliarden ,verzockt nebenbei Millionen und die Landesverwaltung kostet zu viel.Den Schaden den er mit sich bring ist größer als der vom Luis!
      Wir können uns gleich von seinem Wirtschafts und Rechtsprüfer regieren lassen!Ein Hansile weniger durchzufüttern! 🙂

    • Gynne

      Ich glaube wir haben den Andreas ganz schön tergazt. Jo Anderle ,werd dir nicht onders ibrig bleibm als bläriger zur Amhof zu rennen und tschangn das de bledn Teppm im Forum olle geggn dir sein . Glei spern, de wos net wia die SVPD denkn . Gell Anderle .

      • Andreas

        Überhaupt nicht, aber mit Leuten wie Dir, welche annehmen dass ein Staat oder Land wie Ihr Kuhstall organisiert ist, macht es keinen Spaß zu diskutieren.

        • Gynne

          Ja wie Regierten dann Italien und Südtirol.Da ist sicher JEDER Kuhstall besser organisiert.

        • schorsch

          Ihre Selenhaltung ist jetzt zu verstehen. Das Kuhstall-Argument ist einfach Klasse!
          Sie nähern sich an österr. Politiker an, die ihre Gegner als Rattenfänger bezeichnen.
          Auf dieses Niveau sollten wir hier in St nicht hinabsteigen.
          Beliben Sie sachlich bei Argumenten und nicht im Kuhstall.

          • Andreas

            Ach den Kuhstallvergleich finde ich aus diversen Gründen recht passend.

            • Gynne

              Mal eine Ehrliche Frage . Wer hat die hohe Verschuldung, Korupptionen , Fetternwirdschaft , Mafiaverstrikungen in Italien samt Südtitol zu verantworten ? Alles Politiker ohne Skrupel und leider gehört eine SVPD auch dazu . Die Leute haben einfach die Schnauze gestrichen voll JEDEN Tag in Zeitungen von Geldgeilen Politikern ,die sogar über Leichen gehen, zu lesen. Wenn wir von Italien weg währen würde mann mehr Kontrolle über diesen Sauhaufen haben und Sie somit auch besser zur Rechenschaft ziehen können. Ich habe jeden falls die Nase gestrichen voll ,solche Leute mit meinen Steuergeld zu Mästen und mich dann von diesen Ar……..er noch als undankbaren Bürger abstepeln zu lassen .

        • Sepp

          @Andreas : Apropos Kuhstall. Der hat mit dir sicher mehr zu tun als mit anderen. Den Ochsen sind schließlich dort daheim.

    • helmut

      Lieber Andreas!

      Und wie sind Politiker zu bewerten, welche die Regierung eines Landes als Bevormundungstelle für unmündige und möglichst abhängige Untertanen ansehen, die keine eigene Meinung haben sollen ?

    • Kassandra

      Mutti Merkel oder wer auch immer braucht weder Bayern noch die anderen BundesSTAATEN ziehen lassen, da jeder von ihnen schon sozusagen den Rang eines eigenen Staates mit kompletter Staatsregierung hat. Der Bund als übergeordnete Institution ist auch nur ein Verbund der wiederum gleichen Länder und lebt von den Kompetenzen die die Länder dem Bund übertragen, da grundsätzlich das Subsidiaritätsprinzip vorherrscht. Übergeordnet ist nur das Grundgesetz. Ähnlich strukturiert sind die Bundesländer in Österreich und die Schweizer Kantone, also unsere gesamten deutschsprachigen Nachbarn. Nur wir Südtiroler, die wir durch eine Ironie der Geschichte am grünen Tisch einem nationalistisch orientierten Zentralstaat gegen den Willen der Bevölkerung zugeschlagen wurden, sollen uns mit sozusagen mit einer mickrigen Autonomie zufrieden geben, die uns nahezu NULL Kompetenzen und Gestaltungsmöglichkeiten zugesteht. Eine reine Geldautonomie ist angesichts der Möglichkeiten, die unsere nördlichen Nachbarn haben, bei weitem nicht befriedigend. Eine reine Loslösung Südtirols von Italien ist zu wenig, es braucht eine Umwandlung Italiens in einen Föderalstaat nach deutschem oder Schweizer Vorbild und ein übergeordnetes EuROPÄISCHES Grundgesetz.
      Nur diese Fokussierung auf kleine übersichtliche Verwaltungseinheiten und direkte Gestaltungsmöglichkeiten in ihrer unmittelbaren Region, wird den Menschen die Angst vor dem Aufgehen in einer überbordenden Globalisierung nehmen können.

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