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    Angeschlagenes Image

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    Der Abgasskandal ist derzeit auch beim VW-Partner Auto Brenner ein großes Thema. Der riesige Imageschaden könnte sich auf die Verkaufszahlen auswirken.

    von Heinrich Schwarz

    Experten behaupten, dass praktisch alle Autohersteller tricksen. Erwischt hat es jetzt Volkswagen. Das Vorzeige-Unternehmen aus Deutschland hat Abgasmessungen bei seinen Dieselmodellen in den USA manipuliert. Eine spezielle Software sollte das vertuschen. Doch die amerikanische Umweltbehörde ist VW auf die Schliche gekommen.

    Strafen in Milliardenhöhe sind im Anmarsch. VW hat die Manipulation bereits zugegeben. Der betroffene Motortyp ist weltweit in rund elf Millionen Fahrzeugen eingebaut.

    Beim Südtiroler VW-Partner Auto Brenner verfolgt man den Skandal ganz genau. Ob der Imageschaden von VW Auswirkungen auf die Verkaufszahlen haben wird? „Das ist schwer zu sagen. Natürlich kommt schon die ein oder andere Bemerkung“, so der Verkaufsleiter Thomas Ramoser.

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    Kommentare (32)

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    • Florian Egger

      Das ist wohl eher die späte Rache für den Streit um den Vorstandsvorsitzenden vor wenigen Monaten. Und eine einzigartige Chance VW-Aktien jetzt billig zu erwerben. In einigen Monaten löst sich das ganze in Wohlgefallen, weil uns alle Autohersteller den Eindruck vermitteln, aus den Auspuffen wurde frische Almluft herauskommen.

      • Andreas

        Die Ermittlungen liefen seit einem Jahr, ich denke eher Piech wollte Winterkorn los werden um einen Sündenbock zu haben, wenn es rauskommt.
        So schnell wird sich der Konzern nicht erholen, anscheinend will die halbe Welt gegen VW klagen und die Verkäufe werden einbrechen.

        Piech ist Techniker und kannte die Problematik von Dieselmotoren, dass irgend ein Manager in den hinteren Sitzreihen einen solchen Betrug entschieden hat, kann ich mir bei der Spitze Piech und Winterkorn kaum vorstellen, die nervten anscheinend sogar, wenn ein Spaltmaß mal 2,2 statt 2,0 mm war.

    • Andreas

      Überteuert, langweilig und jetzt auch noch als Erste beim Betrügen erwischt worden, wobei ein Deutscher den USA den Hinweis gab. Anscheinend reicht Merkels Macht nicht bis in die USA um ihre Vorzeigeindustrie zu protegieren, in Europa klappt es ja recht gut.
      Winterkorn, mit seinen 16 Millionen Gehalt, und ein detailverliebter Techniker, wusste anscheinend nichts, obwohl die Problematik bei Dieselmotoren bekannt ist, haut einfach ab und bezeichnet dies als Verantwortung übernehmen.

    • barfusler

      Wäre ja noch schöner dass den Amis was entgeht was sie nicht wissen dürften. Ich denke die lesen selbst meinen Käse hier mit ;))

    • Hubert

      Aufklärung ist immer gut.
      Interessant ist an der Sache, dass ausgerechnet mit die größten Umweltverschmutzer als Reinemacher auftreten. Na ja, wenn’s hilft, soll es uns recht sein.

    • checker

      Man kann sich bei dem Skandal ein Schmunzeln kaum verkneifen, sind doch die Deutschen gerne die, die mit erhobenem Zeigefinger durch Europa und die Welt laufen und den Klassenprimus in Sachen Anstand und Korrektheit geben…Ich würde Ihnen raten, dies in Zukunft zu unterlassen, denn die Wirtschaft ist vernetzt und global und den anderen immer ans Bein zu pissen kommt da nicht besonders gut an.

      • Mark o P.

        Wo laufen die Deutschen mit erhobenen Zeigefinger durch die Welt, wo es die anderrn Länder nicht auch tun?
        Du liest zuviel Bild und meinst die Meinung der 2.000.000 Bildleser ist zugleich auch die Meinung von 80.000.000 deutschen Staatsbürgern.

    • Luis

      Die meisten Autofahrer wissen zum Beispiel über den Spritverbrauch unter Laborbedingungen und praktischen Fahrverhalten bescheid. In der Praxis zum Beispiel sind es dann nicht die 5 Liter sondern die 6 – 7 Liter die auf 100 Kilometer verbraucht und verbrannt werden. Klar, dass dann die Abgaskonzentrationen entsprechend höher sind.
      Die Differenzen zwischen Labor und Praxis sind demnach kein Geheimnis.
      Es ist eher ein Versuch einen Konkurrenten zu Schaden. Ob die US Hersteller wirklich bessere Angaben machen bleibt unbeantwortet. Wenn sich eine Versuchsanstalt die Zeit nehmen würde und das Geld bekäme die US Hersteller genauestens zu prüfen, dann kämen womöglich auch realistischere Werte ans Tageslicht.

    • Peter.g

      Die Motorenindustrie wird das aushalten und den Verlust über den Verkauf ihres Wassers sprich Benzin und Diesel wieder ausgleichen.

    • mabuse

      mein olter fiat 500 isch fix gsuender wia de nuien graten !!!!!

    • Frage?

      VW-Gruppe —— MADE IN GERMANY????

      Seit 2010 hat VW den Pickup Amarok im Programm. Bislang wird der Pritschenwagen im argentinischen Pacheco hergestellt.

      Der Audi A1 ist der edle Bruder des VW Polo. Seit Herbst 2009 wird der Mini-Rivale in Brüssel gebaut.

      Der Erbe des Ur-Käfer ist eigentlich ein Südländer. Produziert wird er im mexikanischen Puebla. Auch der Golf Variant rollt hier für den internationalen Markt vom Band.

      Der VW Caddy ist vor allem bei Handwerkern und jungen Familien beliebt. Neben dem T5-Transporter lässt VW ihn im polnischen Posen produzieren.

      Groß ist die Produktpalette, die der VW-Konzern im spanischen Palmela produzieren lässt. Hier rollen nicht nur die Van-Brüder Seat Alhambra (Bild) und VW Sharan vom Band, sondern auch VW Scirocco und der Eos.

      Der VW Up! ist das Konkurrenzprodukt zu Fiat 500 und Ford Ka. Bislang wird der City-Flitzer ausschließlich in Bratislava in der Slowakei produziert. VW plant allerdings weitere Werke in Russland und Indien.

      Neben dem Winzling Up! rollen auch die größten Geländegänger aus dem VW-Konzern in Bratislava vom Band: Audi Q7 (Bild) und VW Touareg.

      Noch ein deutsch-spanisches Modell aus dem VW-Konzern: Im Seat-Werk Matorell wird der Audi Q3 gebaut.

      Der technische Bruder von Seat Ibiza und Skoda Fabia, der VW Polo, kommt aus Pamplona.

      QUELLE:
      «Made in Germany»?

      Wo unsere Autos wirklich gebaut werden | Motorwelt – Mitteldeutsche Zeitung

      • guy fawkes

        Dass VW als Weltkonzern nicht nur in Deutschland produziert dürfte doch wohl kaum jemanden überraschen. Und was das mit dem aktuellen Thema zu tun haben soll, erschliesst sich mir auch nicht.

        • Frage?

          ….ach @guy wie kannst du als englischer Königsattentäter der gehängt, die Därme herausgerissen und gevierteilt wurde überhaupt noch Fragen stellen?

          Guy Fawkes ereilte zumindest dieses Schiksal…. 😉

          Vielleicht hast du mitbekommen, dass VW in den USA immer mit dem
          „MADE in GERMANY“ bzw. GERMAN QUALITY wirbt!

          Deshalb meine Anmerkung zu den Produktionsorten.

          Google einfach die Stichwörter und du wirst den gesamten Artikel lesen können!

      • Luis

        Klar wollen die Amis die deutsche Industrie schwächen. Sie wollen auch nicht, dass EU und Russland guten Handelspartner sind. Damit der Handel unterbrochen wurde, hat usa auch die Konflikte zwischen in der Ukraine geschürt.
        Die Amis mit ihren „Dreckschleudern“ verbrauchen je Kilometer mehr Treibstoff, als viele der angeprangerten VW – Diesel Modelle.

    • Stephan Mair

      Update: Auch Autos in Europa sind vom Skandal betroffen!
      Na dann loss mit den Sammelklagen!

    • Anton

      Werden die amerikanischen Produkte geprüft? Halten die Produkte aus usa überhaupt das was sie versprechen? Da gäbe es noch viele und umfangreiche Kontrollen zu machen.

    • schorsch

      GIER, GIER und nochmals GIER: so heißt das Leitmotiv, nicht nur bei der gerade untergehenden bundesdeutschen Spaßgesellschaft.
      Für die Befriedigung dieser unmenschlichen GIER ist man bereit, alles zu tun: zu lügen, zu betrügen, im Namen des Friedens Krieg zu beginnen und alle ethischen Werte über Bord zu werfen.
      Dieser ´punktgenau getimte Skandal ist das Menetekel für Deutschland. Nun läuft das Faß politisch, gesellschaftlich und wirtschaftlich über.
      Deutschland versinkt in die Bedeutungslosigkeit und sich ausbreitender Anarchie.
      Die Amis freuen sich, sie haben erreicht, was sie schon lange wollten: einen Konkurrenten weniger.

      • Yannis

        >>>Die Amis freuen sich, sie haben erreicht, was sie schon lange wollten: einen Konkurrenten weniger.<<<

        so ist es ! und deshalb sollten ALLE Marken in dieser Hinsicht überprüft werden, was dabei raus käme dürfte das VW Problem wohl in den Schatten stellen.

    • Mann

      Mein nächstes Auto wird wieder ein VW sein. schon lei zum Trotz gegen die USA

    • Erwin

      Die Autos sind bis auf die Abgaswerte sehr gut.
      Bei den Abgaswerten gewisser Dieselmotoren wurde betrogen. Das ist Betrug von einigen Insidern und Managern.
      Die Abgaswerte können mit entsprechender Technologie vorschriftsmäßig reduziert werden. Das kostet halt einiges.

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