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    „Wir leben in Italien“

    Die Süd-Tiroler Freiheit wittert einen neuerlichen Fall von sprachlicher Diskriminierung durch die Verkehrspolizei.

    Der Arbeitsgruppe „Recht auf Muttersprache“ der Bewegung Süd-Tiroler Freiheit wurde erneut ein – wie sie sagt – „eklatanter Fall von sprachlicher Diskriminierung“ bei einer Verkehrskontrolle gemeldet.

     

    Auf ähnliche Fälle hatte bereits die ehemalige Abgeordnete Eva Klotz hingewiesen.

    Der Vorfall ereignete sich Ende letzter Woche im Raum Brixen. Ein Fahrer wurde von der Verkehrspolizei angehalten. Er wollte auf sein Recht auf Gebrauch der deutschen Muttersprache bestehen. Die beiden Polizisten stellten dieses Recht in Abrede und verwiesen darauf, dass wir hier in Italien leben und deshalb die Beamten auch nur Italienisch sprechen würden. Der Betroffene, der in der Tat der italienischen Sprache nicht ausreichend mächtig war, musste die Verkehrskontrolle über sich ergehen lassen.

    Für die Süd-Tiroler Freiheit hat es den Anschein, dass die Beamten in völliger Unkenntnis der gesetzlichen Regelung sind. Die Bewegung weist wiederholt darauf hin, dass im Umgang mit den Behörden jeder Süd-Tiroler das Recht hat, von seiner Muttersprache Gebrauch zu machen. Wird dieses Recht nicht gewährt, machen sich die Beamten durch ihre Handlung strafbar.

    Bereits in den nächsten Tagen wird der Betroffene dem Regierungskommissariat eine Sachverhaltsdarstellung mit allen Details über die Verkehrskontrolle übermitteln. Das Regierungskommissariat ist nämlich für die Ausstellung der Strafe zuständig. Den beiden Polizisten droht eine Verwaltungsstrafe von bis zu 2.500 Euro pro Person.

    Zudem wird sich der Fahrer mit einer Nichtigkeitsbeschwerde gegen das einsprachig Italienisch abgefasste Übertretungsprotokoll zur Wehr setzen. Ebenso die wesentlichen Daten zur Fahreridentifizierung wurden nur in Italienisch festgehalten.

    Die Süd-Tiroler Freiheit erinnert mit Nachdruck daran, dass bei jeder behördlichen Missachtung der Zweisprachigkeit Beschwerde eingereicht werden kann, um die Nichtigkeit der Strafe bzw. des Dokuments zu erwirken. Der Leitspruch der Bewegung in diesem Zusammenhang lautet: „Wenn man von einem Recht nicht Gebrauch macht, stirbt es“.

    Die Süd-Tiroler Freiheit wird zu diesem Vorfall auch eine Landtagsanfrage einreichen.

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    Kommentare (72)

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    • Huawei

      Wo kann man die Beschwerde einreichen?

      • der eine

        es problem isch, dass es koa stroe gibt, wenn de bestimmung net eingholten werd.
        es oanzige wos mon tian konn isch innerhob yehn togen die strofe aus dem grund bei der verwltung unyufechten und de konn sie nir èbersetzem, wos sie nor in extrem schelchtem deitsch a mochn.
        es ghert endlic ha saftige strofe her!

        • Roman B.

          Lieber @der eine,

          stimmt so nicht ganz. Bei Nichtbefolgung der Bestimmungen zur Zweisprachigkeit wird eine Verwaltungsstrafe in Höhe von mindestens 500 Euro bis höchstens 2.500 verhängt. Für die Verhängung dieser Geldstrafe sorgt der Regierungskommissar.

          Siehe dazu http://lexbrowser.provinz.bz.it/doc/de/dpr-1988-574/dekret_des_pr_sidenten_der_republik_vom_15_juli_1988_nr_574.aspx?view=1

          Art. 2, Absatz 5.

          • Mark

            Liebe Leute, das hat meiner Meinung nach sicher kaum mit Parteipolemik zu tun, auch wenn eine Partei diese Frage aufwirft, da geht es nämlich um etwas sehr Grundlegendes in Beziehungen Staat und eine ethnische Minderheit im Umgang mit ihren verbrieften Rechten! Bitte denkt nur ein wenig logisch nach, das genügt schon, um diese Problematik klarer zu sehen. Wer so eine Behandlung gegen geltende Gesetze stillschweigend hinnimmt, der gibt auch mit der Zeit sein Recht auch auf, das muss allen klar sein.

            Wie kann man die Polizei also ein Organ der Staatsmacht überhaupt noch ernst nehmen können, wenn diese selbst geltende Gesetze immer wieder grob missachtet, aber das Einhalten der Gesetze lückenlos von den Bürgern als Pflicht erachtet. In diesem speziellen Fall missachtet die Polizei geltende Gesetze zum Schaden einer Sprachgruppe in einem Land wie ST und macht sich sogar strafbar dabei, und wie immer wird das wohl wieder keine Konsequenzen für die Betroffenen Diener dieses States haben. Wie kann überhaupt noch der Staat Respekt von den Menschen ethnisch-nicht italienischer Herkunft hier anmahnen, wenn man im übertragenen Sinne einer Minderheit permanent auf den Kopf pinkelt und nicht einmal sagt, dass es vielleicht regnet. Ich persönlich habe da keine Illusionen mehr was Italiens Haltung in der Autonomiefrage betrifft. Wird nächsten Sonntag Katalonien den Weg der Selbstbestimmung gegen können, hoffe das Gleiche auch für dieses Land südlich des Brenners, das zu Italien wie eine Jungfrau zum Kind nach einem Gewaltakt gekommen ist, und wie eine Jungfrau in solche Lagekommt, das haben hoffentlich noch nicht alle in ST vergessen.

          • Hubert

            Ist das schon einmal passiert oder ist es nur Theorie?

        • Janosch

          Dein Deutsch ist auch extrem schlecht. In welcher Sprache soll man also mit dir kommunizieren?

      • Demosthenes

        Sachverhaltsdarstellung an den Regierungskommissar mit allen relevanten Details über die Verkehrskontrolle, er ist für die Einhaltung der Gesetze zuständig.
        Für den in Italienisch ausgestellten Strafzettel Nichtigkeitsbeschwerde einlegen!
        Betroffene/r kann sich mit dem Strafbescheid an seine Gemeinde wenden und innerhalb von 10 Tagen, auch nur mündlich, die Beschwerde einbringen. Die Gemeinde leitet die Beschwerde an die Polizeieinheit weiter, die innerhalb von 10 Tagen die Übersetzung der Beschwerde machen muss.
        Sollte das nicht geschehen, das Verwaltungsgericht damit befassen!

        Die täglichen Verstöße gegen das Recht auf Gebrauch der Muttersprache zeigen die Wirkungslosigkeit der so hoch gelobten Autonomie: Erst nach couragiertem und zeitaufwändigem Bemühen lassen sich die Staatsorgane herab, das Recht der Südtiroler einzuhalten, wenn sie gar nicht mehr auskommen.

        Das Dekret des Präsidenten der Republik Nr 574 vom 15.07.1988 schert die „Gesetzeshüter“ der Republik einen Kehricht.

    • schorsch

      Daß sie in Unkenntnis über ihre Pflichten sind, können die Beamten als Märchen nur mehr der senilen Großmutter hineindrücken!
      Fakt ist, daß sehr viele Beamte faschistisch angehaucht und infiltriert sind und zusätzlich auch die Macht der Uniform mit entsprechend brutalem Auftreten gegenüber dem Bürger wählen.
      Die Allermeisten der Kontrollierten knicken sofort ein, sind eingeschüchtert und fügen sich.
      Ist mir selbst auch bereits in Meran passiert, nur zogen dort diese Möchtegern-Kaiser sehr schnell ihren Schwanz ein.
      Das ist der tägliche beamtete Terror im Alltag, der in mehr als 90 Prozent aller Fälle nicht öffentlich bekannt wird und schöngeredet bzw. verschwiegen wird von all Jenen, denen es nicht mehr ins heile politische Weltbild paßt.
      Der betroffene Tiroler ist natürlich vom Landeshauptmann und seiner SVP verlassen, das interessiert die nicht mehr, denn die „Europa-Region“, ein Luftgebilde für sinnlose Sauffeste, muß propagandistisch von Platter und Arno hochgehalten werden.
      LOS VON ROM!

      • ÖZzi

        So eine Nachricht zu publiziert zeugt von wenig Klugheit, denn unsere Landsleute italienischer Muttersprache können da weit aus mehr Beispiele auflisten, wo Beamte oder dgl. – die eigentlich doppelsprachig sein müssten – kein Wort italienisch sprechen: man braucht nur mal von den Städten raus auf Land oder besser ins Tal um sich davon zu überzeugen.
        Im Krankenhaus von Schlanders können die wenigsten Krankenschwestern italienisch…

        Es empfiehlt sich halt beide Sprachen zu beherrschen, so kommt man nicht in diese peinliche Verlegenheit.

        Ansonsten kann ich dem betroffenen Tiroler empfehlen wieder auszuwandern wenn er sich hier über solche Lappalien so sehr aufregt.

      • Hubert

        @Schorsch

        Ich kann Deine Meinungsäußerung bis zum letzten Absatz nachvollziehen und vermute auch, dass die meisten Kontrollierten einfach aus Gründen der Kommodität wie Du sagst „den Schwanz einziehen“. Vielleicht, weil sie nicht das Rückgrat haben oder der Einfachheit Problemen aus dem Weg zu gehen, halber.
        Beides ist irgendwo verständlich – wer will schon Probleme?
        Das wirkliche Problem ist dann natürlich, dass gewissen Unregelmäßigkeiten nur noch beim Bürger gelten, nicht aber bei der Exekutive……..

        Was den letzten Absatz anbelangt, würde ich mit den Landeshauptleuten von Südtirol, TN, und Nordtirol nicht so hart ins Gericht gehen. Ich denke schon, das eine Euregio manche Vorteile bringen könnte, wenn sie richtig gemanagt wird: Reden ist immer noch besser als nicht reden, oder?
        Und die letzte Zeile kann ich wiederum mittragen mit vollster Überzeugung, allerdings die, welche das Sagen haben sehen dies anscheinend etwas differenzierter. Was nun?

    • sabrina

      Los von den ewig gestrigen Provokationen der Cloz_ Partei!

    • gaga

      Lost dei uniformierten in ruhe, wisst jo das dort net viel hirn isch unter der koppn

    • Info

      Quelle: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=304231346389376&set=a.304231286389382.1073741895.100004075382537&type=3&theater

      SPRACHGEBRAUCH IN ÖFFENTLICHEN ÄMTERN IN SÜDTIROL

      MILITÄR & POLIZEI

      Auch im Umgang der Militärbehörden mit den Bürgern und Bürgerinnen in Südtirol gilt die Verpflichtung zur Zweisprachigkeit.

      Daran gebunden sind die Staatspolizei, das Personal der militärischen Einrichtungen, die Carabinieri und die Finanzwache, mit Sitz in Südtirol, sowie jene in der Provinz Trient, sofern sie regionale Zuständigkeit haben.

      Die Verpflichtung zur Zweisprachigkeit gilt insbesondere bei der Tätigkeit der Polizei im allgemeinen, also etwa bei Verkehrskontrollen, sowie bei Handlungen, die zur Einleitung eines Strafverfahrens bestimmt sind oder die eine sonstige Sanktion nach sich ziehen.

      Von besonderer Bedeutung sind jene Fälle, in denen die Polizei als Gerichtspolizei und somit in funktioneller Abhängigkeit von der Gerichtsbehörde handelt.

      Bei Verhaftung auf frischer Tat, im Falle von Polizeigewahrsam und bei Vollzug einer persönlichen Vorsichtsmaßregel ist die Polizei bzw. Gerichtsbehörde verpflichtet, den Betroffenen bzw. Adressaten und Adressatinnen des Aktes nach der Muttersprache zu fragen.

      Die dabei angegebene Muttersprache muss nicht mit jener übereinstimmen, die in der Sprachgruppenzugehörigkeitserklärung aufscheint.

      Daraufhin haben das Verhör und jede weitere Prozesshandlung in der angegebenen Sprache zu erfolgen. (siehe auch Kapitel zum Sprachgebrauch bei Gericht)

      Für den Amtsverkehr innerhalb der Einrichtungen militärischen Charakters ist der alleinige Gebrauch der italienischen Sprache vorgesehen.

      …der Gebrauch des Ladinischen

      Für Polizeiorgane, die nicht gerichtspolizeilich (etwa im Rahmen von Festnahmen und Anhaltungen von Verdächtigten), sondern als Verwaltungsbehörde, also präventiv tätig werden, gelten keine besonderen Bestimmungen.

      Fest steht, dass sie nicht verpflichtet werden können, die ladinische Sprache zu verwenden, auch wenn sie in ladinischen Ortschaften ihren Sitz haben oder dort stationiert sind.

      Auch in diesen Fällen, also etwa bei Streifen der Carabinieri oder der Straßenpolizei, die Übertretungen der Straßenverkehrsordnung feststellen, können die Ladiner/Ladinerinnen frei zwischen Italienisch und Deutsch wählen.

      Auch für die Militärbehörden in Südtirol gilt die Pflicht zur Zweisprachigkeit. Im internen Amtsverkehr wird allerdings ausschließlich das Italienische verwendet.

      Quelle:http://www.provinz.bz.it/praesidium/download/Broschuere_Sprachgebrauch_dt.pdf

      • Nix verstehn-andere Baustelle

        Jetzt waere es noch schoen wenn man auch wuesste von was fuer einer zweiten Sprache hier geschreiben wird… denn wie ich schon unten selber geschreiben habe, verwechseln viele Suedtiroler den eigenen Dialekt mit der „deutschen Muttersprache“ und das… meine Damen und Herren (sogar in der Politik) hat NICHTS aber schon gar nichts mit Zweisprachigkeit zu tun. Also denke ich, es ist gutes Recht wenn man verlangt sich in deutscher „Muttersprache“ mit den jeweiligen Organen im oeffentlichen Betrieb unterhalten zu duerfen, jedoch muessen dann viele von den Suedtirolern passen, denn… wirkliches und gutes Deutsch… naja… das ist wohl eher selten zu hoeren… sogar von unseren Politiker… einfach nur mal genauer deren Reden im Fernsehn zuhoeren.

        • Garuda

          @Nix verstehen…

          Also wenn ich mir so manches deutschsprachiges Interview von PolitikerInnen der italienischen Muttersprache anhöre, dann klingt das nicht nach einer deutschen Sprachvarietät, die du den SüdtirolerInnen im Allgemeinen vorwirfst, sondern das klingt nach Realitätsverweigerung.

          Von Respekt vor der anderen Sprachgruppe kann man hier nicht mehr sprechen, und vom Einsehen dass eine zweite Sprache ein kultureller Gewinn sei, erst recht nicht.

          Ich nenne hier bewusst keine Namen, denn diese Leute finden sich quer durch das ganze politische Spektrum des Südtiroler Parteienhimmels.

          Mögen sie alle selig werden.

    • wilfried.b

      wir leben in Amerika und Italien ist eine Firma…….
      https://www.upik.de
      gebt Republik Italien ein und ihr werdet anhand der d u n s nummer sehen dass Italien
      eine Firma ist…….

      • Igel

        @wilfried.b

        ….und die Polizei ist eine Firma in der Firma.
        Und die SVP ist auch eine Firma „Stiftung Südtiroler Volkspartei“
        DUNS N. 43171814
        Zusätzlich sind alle verschiedenen Firmen in den USA registriert mit mit der SED Nummer.
        Nach zusehen auf You Tube unter „Eine Reise durch das wundersame UPIK Land.

        Wie und ob die anderen Parteien auf mit einer DUNS Nummer eingetragen sind, hab ich nicht mehr weiter nach geschaut.

        Jedenfalls sind die Militärs beauftragte Firmen in der Firma, die mit vom Volk erwirtschafteten Geldern finanziert werden, damit sie gegen uns und andere Völker Krieg führen.

        Sie haben keine Legimitation für ihr Tun, eine Verwaltung simuliert einen Staat, sie können nur Verordnungen erlassen.
        Verordnung ist kein Gesetz.

        Und ich glaube nicht, dass unsere Juristen in den „Schein“ Regierungen davon keine Kenntnis haben.

        Die EU besitzt auch keine Regelungskompetenz, da sie kein Staat ist, bzw. keine Staatsangehörigkeit anderer Staaten hat.

        Dieser Sache müssten sich Rechtsanwälte annehmen, denn dies alles fällt unter internationales Handelsrecht, wo keiner, soviel ich weiss, ohne Vertrag keinerlei Verpflichtungen irgendwelcher Zahlungen nach kommen muss.

        Deshalb wäre es schon an der Zeit sich ernsrhaft einige Gedanken bzgl.Selbstbestimmung zumachen, denn mit dem Allem landen wir in einem unvorstellbaren Chaos, wo letztendlich keine Rechte, keine Gesetze mehr gelten, da Regierungen für ihr Tun keine Legimitation haben.

    • Garuda

      Als ich heuer im Sommer in Italien Urlaub machte mit einem Kollegen und wir von der italienischen Autobahnpolizei auf einer Raststätte im Trentino angehalten wurde, wurde von mir als Fahrer Zulassung und Führerschein gefordert, was bei meinemir zweisprachigen Hintergrund ja kein Problem war. Als sie aber auch ein Dokument von meinem Kollegen als Österreicher auf Italienisch forderten, dann sagte ich der Polizei, dass jener Österreicher sei und kein Italienisch spreche, sodass er sie nicht verstehen können. Dann forderten sie mich auf, die geforderten Dokumente in Übersetzung von ihm vorlegen zu lassen.

      Ich entgegnete, dass ich dies sicher nicht tun werde, denn ich bin kein Staatsbediensteter, der für diese Sache beauftragt oder gar Lohn erhalten würde. Dann gings erst richtig los, denn diese zwei Herren konnten außer Italienisch nicht ansatzweise Deutsch oder Englisch oder sonst eine Fremdsprache.

      Ich löste es dann doch, indem ich ihn aufforderte, seinen Personalausweis zu zeigen. Mich hat das nur eines gelehrt, was ich hier nicht schreiben werde. Aber traurig ist das genug.

      • Franz

        Garuda, “
        Als ich heuer im Sommer mit einem Kollegen heuer im Sommer in Italien Urlaub machte und wir von der italienischen Autobahnpolizei auf einer Raststätte im Trentino angehalten wurde“,…….
        jeder Süd-Tiroler hat das Recht hat, von seiner Muttersprache Gebrauch zu machen, in Süd-Tirol. Trentino ist nicht in Süd-Tirol.

        • Garuda

          @Franz

          Das Forenkarpferl schiebt gerade Wache?

          Nun gut, dachte, die Brenner Autobahn, die wohl offensichtlich von IBK bis Modena geht, habe eine eigene Autobahnpolizei. Lasse mich gerne eines anderen belehren.

          Könnte es aber sein, dass mein Kollege der einzige Österreicher ist, der in Italien Urlaub macht?

          Wusste gar nicht, dass kein Deutscher mehr in Italien urlaubt, und vom restlichen Europa ohnehin nicht.

      • Marianna

        Garuda, versuch mal bei einer Polizeikontrolle in Österreich mit denselben Manieren aufzutreten und dann wirst du dort übernachten, wo du nach einem solchen Benehmen auch hin gehörst, Arrestantensuppe als Abendmahl. Schäm dich!

        • Garuda

          @Marianna

          Meines Wissens sprechen österreichische Polizisten auch fließend Englisch.

          Aber halt, die ganzen AsylwerberInnen, die nach Österreich kommen oder durch Österreich nach Deutschland kommen, sprechen mit der Polizei Syrisch und die Bundespolizei spricht in Österreich selbstverständlich syrisch, irakisch, afghanisch, pakistanisch und …. habe ich etwa eine Sprache vergessen?

          Wer hier also die schlechten Manieren außer Marianna alias Forenkarpferl schlechte Manieren hat, ist doch eindeutig.

      • Liselotte

        Garuda, du bist immer wieder eine Enttäuschung wert! Nur ein Mix aus politischem Fanatismus und klerikal-artiger Arroganz kann zu einem solch abscheulichen Benehmen führen. Auch in Österreich wird der Beamte seine Landessprache verwenden, was sonst, oder soll er alle möglichen Sprachen der Durchreisenden beherrschen? Im Trentino wie im restlichen Italien ist Italienisch die Landessprache, nur in Südtirol ist – dank der Großzügigkeit der Republik Italien – auch Deutsch als Amtssprache zugelassen.

        • Garuda

          @Liselotte

          Schön, dass gerade Liselotte die Großzügigkeit der Republik Italien, in Südtirol großzügiger Weise deutsch sprechen zu dürfen, so hervorhebt.

          Was an der Adria selbstverständlich ist, dass man 100e Aufschriften auf Russisch anbringt, weil man ein gastfreundliches Land sei, ist für die Republik nur eine Großzügigkeit an seine StaatsbürgerInnen.

          Was dies mit politischem Fanatismus zu tun hat, ist mir fraglich, aber vielleicht kann mich das Forenkarpferl ja aufklären.

    • Nix verstehn-andere Baustelle

      Vorweg genommen, ich bin kein Freund der italienischen Kontrollbehoerden, die sich wirklich gerne(auch Einheimische Beamte) hinter ihrer Uniform verstecken und auch mal ueber die Straenge schlagen… jedoch, es ist immer wieder das selbe Spiel… und immer wieder fallen wir darauf hinein…
      Unsere heilige Frau Klotz im Walde sollte doch lieber zuerst einmal vor der eigenen Tuer kehren und im(von uns bezahlten) „Eigenheim“ sauber machen
      und weniger mit dem Finger auf andere zeigen. Denn wenn wir die Sache, bzw. den Vorfall genauer unter die Lupe nehmen wollen, so wuerde ich wetten das Frau Klotz, bei der angeprangerten Polizeikontrolle wohl zu 99% nicht deutsch, sondern im suedtiurolerischen Dialekt gesprochen hat. Nun… wenn wir das Statut und Gesetzt lesen, faellt auf, dass von der „deutschen Muttersprache“ geschrieben wird und nicht vom suedtirolerischen Dialekt. Also wuerde ich sagen muesste wohl Frau Klotz vorher ihre eigene Muttersprache lernen, erheuchelte Statsgelder zurueckzahlen(knappe 2 Milionen Euro) und sich mehr den wichtigen Beduerfnissen der sudtiroler Bevoelkerung zuwenden. wie z.b. die derzeit tobende Sanitaere ausblutung und inoffizielle Mobbing der diversen Krankenhaeusern im Land, was wirklich jedem von uns helfen wuerde.

      • schorsch

        Die deutsche Sprache im deutschen Sprachraum bestand und besteht aus sehr vielen Mundarten. Allein im bairischen Sprachraum wird von der Wissenschaft das Mittebairische vom Ostbairischen und Südbairischen unterschieden, dazu kamen noch früher die klar erkennbaren Dialekte einzelner abgeschlossener Täler, im Trentinischen die zimbrische Mundart. Aber: unbestritten bisher war, daß alle Mundarten die Grundlage der deutschen Sprache bilden, das Hochdeutsche wurde von Luther eingeleitet und bildet bei dieser Pyramide die Spitze.
        Damit sind auch die Südtiroler Mundarten Teil der deutschen Sprache und Kultur. Hier einen Gegensatz herbeizureden ist wissenschaftlich lächerlich.
        Zum Zweiten vermengt „nix verstehn“ (nomen est omen) politische Vorkommnisse mit dem hier eigentlichen Thema, das nennt man Demagogie.

        • Nix verstehn-andere Baustelle

          naja… Herr schorsch… also so wie sie es hier darlegen wuerde ich wohl eher sie als Demagoge bezeichen… denn:
          Die deutsche Sprache (kurz: Deutsch) gehört zur westgermanischen Gruppe des germanischen Zweiges der indogermanischen Sprachen.

          Deutsch ist die meistgesprochene Muttersprache in der Europäischen Union. Es wird im deutschen Sprachraum gesprochen, zu dem Deutschland, Österreich, die Deutschschweiz, Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien, Südtirol, das Elsass und Lothringen gehören.

          Zu den Varietäten der deutschen Sprache gehören ebenso wie die Standardsprache – als Dachsprache entstanden aus hochdeutschen Mundarten und auch als Hochdeutsch, Standarddeutsch, Schriftdeutsch oder als deutsche Literatursprache bezeichnet – eine Vielzahl von Lokaldialekten in einem Dialektkontinuum, aufgeteilt in hochdeutsche und niederdeutsche Mundarten.

          Und nun Herr schorsch, denke ich nicht, dass bei der Verfassung des angesprochenen Zweiten Autonomiestatuts eine „Varietaet“, bzw der suedtiroler Dialekt gemient war, sonder eben die „Dachsprache“ oder auch das „Hochdeutsch“ gemient war. Aus eben genau diesem Grund erlaube ich mir anzunehmen dass dies in in diesem Fall warscheinlich nicht zugetroffen ist. Denn so wie ich die „heile Frau Koltz im Walde“ kenne und beiweilen auch gehoert habe spricht diese nicht die „Dachsprache“ sondern eine mit „Varietaet“ oder auch Dialekt gemischtes Deutsch das nicht als „amtliche Sprache“ bezeichnet werden kann.

          Und gerne freue ich mich auf Ihre Antwort

        • Nix verstehn-andere Baustelle

          Zusatzt: Und um beim Thema zu bleiben, ist es Erwiesen und Bewiesen, dass sogar in dem von ihnen zitierten Bayern in Aemtern und auf der Strasse Hochdeutsch gesprochen und geschreiben wird. So denke ich wird das auch hier in Suedtirol im Wortlaut der deutschen Sprache gelten – oder nicht?

          • Garuda

            @ich-nix-verstehen…

            Nun gut, wer sich so in der deutschen Sprache auskennt, sollte auch zu zitieren wissen, denn einfach Absätze hereinzukopieren ohne anzugeben, wer der wahre Verfasser ist, ist eigentlich doof. Aber bitte, jeder wie er mag.

            Was die deutschen Sprachvarietäten betrifft, verschweigt dieser User nur allzu gern, dass es im Grunde auch keine italienische Sprache, sondern nur eine italienische Schriftsprache als Kunstprodukt einiger Literaten gibt, ansonsten in ganz Italien kein Italienisch gesprochen wird.

            Was also die regionalen Sprachfärbungen betrifft, dürfte es mit der deutschen Sprache bei Frau Klotz sich gleich verhalten, wie beim Italienisch mancher Südtiroler Landtagsabgeordneten der Gegenwart oder der Vergangenheit verhalten.

            Who cares?

      • Walter Mair

        @Nix verstehen..
        Richtig!! Die vielen Hundert- Millionen ITALIENISCHE LIRA hat diese „Dame“ immer gerne angenommen oder hat sie sich ihr „schwer verdientes Geld“ in Schilling auszahlen lassen?? 🙂

        • Nix verstehn-andere Baustelle

          Stimmt genau… mittlerweilen sind es Euro, aber sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen.
          Solange es um das einkassieren der Diaeten und/oder Pensionen oder sontige ueberfluessigen Gelder wie Zuschuesse, Parteifinazierungen und/oder sonstiges aus dem Laut und Energisch verschrienen ROM ging und/oder geht, so denke ich, ohne Zweifel, wird Frau Klotz gut und gerne der italienischen Sprache in Schrifft und Wort maechtig sein. Da hoert und liest man nichts von dem Recht auf deutscher Muttersprache, den die Sprache des Geldes… naja… die hat keine Gesetze

        • Tonele

          Hat sie, “ die Dame“, den illegalen Vorschuss auf die Pension überhaupt zurückbezahlt?

        • Garuda

          @Walter Mair

          Nun mag ich Frau Klotz nicht besonders – ich frage mich, was sie hier außer durch das Bild mit der ganzen Sache wirklich zu tun hat – aber wie hättest du ihr das Gehalt als demokratisch legitimierte Abgeordnete des Südtiroler Landtages ausgezahlt?

          Vielleicht in russische Rubel?

          Also dümmeren Kommentar hätte ich dir ehrlich nicht zugetraut. Oder willst du allen Ernstes behaupten, nur weil die Grillini und die Lega die Rückkehr zur Lira wünschen, sollen ihre Abgeordneten von nun an nicht mehr in Euro, sondern in Lira ihr Gehalt oder Diäten bekommen?

          • Nix verstehn-andere Baustelle

            naja, Herr Garuda, also dieses ganze „Dilemma“ und ihre Frage nach der Beziehung zu „Frau Klotz“ bezieht sich auf einer vorherigen Artikel hier in der TZ, wo „Frau Klotz“ in naehe Franzensfeste von eine Polizeistreife angehalten und kontrolliert wurde. Hier liegt der „Hase“ begraben. Was, und ich will mich sicherlich nicht in ihre so „intelligent und sachlich“ gefuehrten Diskussion mit Walter Mair einmischen, jedoch erlaube ich mir auch hier einen Kommentar abzugeben. Frau Klotz predigt und schuert seit immer schon die „Los von Rom“ Ideologie, prangert die Misswirtschaft und die herrschende Korruption des italienischen Parlaments, bzw. der Regierung an und ist selber kein Gramm besser, denn wo es abzukassieren geht, vergisst Frau Klotz ihre eigene „Slogan“ und haelt fein brav und „italienisch“ ihr Haendchen auf… ob sie das erhaltene in Rubeln, Dinaren oder gar Dollar kassiert… nun ja, wuerde ich sagen, spielt keine Rolle, nur dass wir(und sie eingeschlossen) bezahlen diese „legalen Diebstahl“
            Also wuerde ich abschliessend schreiben zerschlagen sich ihre angefuehrten Argumente wie „Seifenblasen“ im Angesicht der Tatsachen.

            • Garuda

              Ob nun PolitikerInnen legale RäuberInnen sind, will ich nicht beurteilen. Ich will hier auch Frau Klotz keineswegs verteidigen, aber das Recht auf den Gebrauch der Muttersprache ist in Südtirol ein staatlich verbrieftes Recht, und wenn dies heute nur mehr ein Anliegen einer Partei ist, was klarerweise alle politischen Parteien einfordern müssten, dann muss ich in diesem Punkt der der STF Recht geben.

              Und Sie gehen leider AM Thema vorbei, indem sie einen Person angreifen und nicht das Thema diskutieren.

            • Eagl

              Garuda du kannst ja nicht mal das Trentino von Südtirol unterscheiden, ziemlich löchrig deine Ansichten.

          • Walter Mair

            @Garuda
            Wollen Sie nicht verstehen, was ich meine oder tun Sie nur so? Es geht nicht um Rubel ,Jen oder Dollar! Es es geht einzig und alleine, dass man den italienischen Staat als Feind sieht und DAMALS nur die Lira zu kassieren war und das GERNE in Kauf genommen hat… 🙂

          • Walter Mair

            @Garuda
            Und da war sie nicht die Einzige! Konsequenz sieht anders aus… 🙂

            • Nix verstehn-andere Baustelle

              naja… am Thema vorbeigehen hier wohl so manche 🙂 oder wie man in unserer varierten „deutschen Muttersprache“ auch sagen koennte… „nebm die potschn“

            • Garuda

              @Walter Mair

              Nun ja, offensichtlich willst du nicht oder tust du nur so, als ob du die italienische Geschichte nicht kennen würdest, sonst würdest du wissen, wieviel due wirklichen und echten Italiener auf den Staat halten. Es ist bekannt , dass die Italiener den Staat nur als Melkkuh und als Feind bezüglich Steuern sehen. Dies ist nicht nur historisch, sondern auch mentalitätsgeschichtlich recht unumstritten.

              Dies also einer Frau Klotz anzulasten, so als ob die Italiener den Staat wie die Preußen sehen würden, ist mehr als lächerlich.

              Ich hätte dir mehr Objektivität zugetraut.

    • CH

      Mein Gott, sind das Probleme, der Weltuntergang steht bevor 🙂

      • schorsch

        Wenn man selbst noch nicht von Beamtenwillkür betroffen war, noch keine ordinäre Schimpfkanonade auf Italienisch über sich ergehen lassen mußte, noch nicht als Zweitklassig gedemütigt wurde, dann ist das für Unsolidarsiche Egomanen sicher sehr amüsant.
        Es gibt jedoch Zeitgenossen, die sich ernsthaft Gedanken machen.

      • Mario

        Ja, solche „Probleme“ haben gereicht, um die Dame ein Leben lang in den Südtiroler Landtag zu hiefen.

    • Hubert

      das „Problem“ wäre längst gelöst, wenn jeder Südtiroler, der nicht Italiener ist konsequent auf sein Recht bestehen würde. Der leichtere Weg ist halt ein anderer und der wird in den meisten Fällen aus diversen Gründen beschritten. Wie war schon der Wahlspruch der Römer?
      divide et impera (teile und herrsche) und so läuft das ungebremst weiter, oder doch nicht?

    • Hans Trost

      Wurde der Wahrheitsgehalt der Meldung überprüft?

      Mit ist die STF schon mehrmals wegen offensichtlicher überbordender Phantasie aufgefallen.

    • Gynne

      Würde jedem enpfehlen eine Fixe Kammera oder eine Kugelschreiber Kammera mit zu führen . Da wird alles aufgenommen und ist die beste Verteidigung gegen arrogannte Polizeiorgane.

    • tottele

      Es geht bei weitem nicht immer gerecht zu . Mir ist zum Beispiel folgendes passiert : Carabinieribeamte stellten ein Protokoll aus in italienischer Sprache, weil die Person kein Wort deutsch kann . Ich selbst habe 2 Zeilen dazugeschreiben ,das war ein Samstag und am Dienstag bin ich mit meinem Rechtsanwalt in die Catabinieristation gefahren, dort bekam ich ein Deutsches neues Protokoll und es wurde gesagt , dass das von Samstag sei. Auch die Uhrzeit stimmte keineswegs, aber sie dürfen ja reden und behaupten was ihnen zu Guten kommt . Fakt ist , dass dieser geschworene Beamte vor Gericht nochmal geschworen mußte und die Wahrheit zu sagen , aber nichts als Lügen . Der soll sich schämen , aber auch die Richter machten einige gravierende Fehler , aber Gott verzeih ihnen denn sie hätten nur die Uhrzeit eines eingegangen Telefonates zurückverfolgen müssen und die Wahrheit wäre eindeutig gewesen , aber nein ! Ich wurde auf italienisch gesagt -PRESA PER IL C…- und er fühlt sich gut . Allerdings , das muss ich auch hinzufügen SEIN KOLLEGE WAR KORREKT UND HAT NICHT GELOGEN , er sagte die Wahrheit indem er sagte – NON RICORDO L’ORA ESATTA – Die Welt dreht sich nun mal zu Gunsten der Geschworen und die Wahrheit findet heutzutage sehr wenig Platz darin , traurig , aber wahr !!

    • Yannis

      Also, wie dem auch sei, aber als ich in den siebziger Jahren regelmäßig zwischen IT, AT, DE und CH hin und her reiste waren die „Ösi Grenzer“ mit Abstand die Arrogantesten von allen, mit den IT Beamten gab wie mit den DE Beamten nie Ärger.
      Allein bei der Einreise in AT aus IT der Schnarrer. „Wieviel Wein hobens dobei ?“ Einreise aus DE: „Wieviel Bier hobens dabei“ der letzte Akt war noch vor nicht all zu langer Zeit:
      Von Samnaun kommend: Total-Kontrolle am Straßenrand, Handschuhfach, Rucksäcke, unter der Fussmatte, Kofferraum jeder Winkel, Motorraum, Batterie Abdeckung, das sie nicht auch noch unters Auto krochen hat noch gefehlt. Dann die mehrmalige enttäuschte Frage. „Und sie haben da OBEN wirklich nichts eingekauft ?“
      Nach der Antwort meinerseits: Nein, warum sollte ich, wenn ich die Milka Schokolade in DE bei Lidl zum halben Preis bekomme, war dann doch endlich Ruhe und durfte nach fast einer halbe Stunde weiter fahren.
      Seeeeehr gute Erfahrungen mit den Ösi´s haben früher auch die gemacht die ein Auto aus DE durch AT nach IT importierten, die größten „Haftlbeisser“ fanden sich immer an der Grenze DE / AT bei der Einreise in „Rest Jugoslavien Süd“

    • Konstantin

      Garuda, spiel dich hier nicht dauernd als Besserwisser auf, das passt traditionsgemäß besser in den kirchlichen Bereich.

    • Garuda

      @Konstantin

      Das sollte gerade nicht der sagen, der einen Nickname gewählt hat, der an den Kaiser erinnert, der das Christentum quasi zur Staatsreligion machte.

    • Franz

      Garuda, Du Nix verstehen-andere Baustelle?
      jeder Süd-Tiroler hat das Recht hat, von seiner Muttersprache Gebrauch zu machen, in Süd-Tirol. Trentino ist nicht in Süd-Tirol.
      Du hättest den Beamten erklären sollen dass Du mit einem Kollegen „Deiner Braut“ auf Hochzeitsreise bist.

      • Nix verstehn-andere Baustelle

        @Franz… ganz Unrecht kann ich dir nicht geben… es ist auch Rechtens, dass wir Suedtiroler unsere Muttersprache und Herkunft nicht verleugnen sollten und duerfen! Da bin ich voll auf der Seite derer die das Verteidigen… nur… um der Toleranz und Richtigkeit auch Gewicht zu tragen, wenn ein suedtiroler „Dialekt spricht“ kann er nicht verlangen das ein Italiener ihn versteht… das ganze ebenso im umgekehrten Fall… aber seien wir uns ehrlich… wie viele von uns Suedtirolern sprechen das „Amtsdeutsch“? also Hochdeutsch?… mir ging es nur darum… ansonsten bin ich auch der Meinung das die Kontrollorgane(sei es jetzt italiensicher als auch deutscher Muttersprache) sich nicht ueber geltende Gesetze hinweg setzten koennen oder duerfen… dafuer muss und soll Sorge getragen werden… jedoch kann niemand verlangen, bzw. genau derjenige der italienisch spricht(und Frau Klotz beherrscht diese Sprache) das man im suedtirolerischen Dialekt verstanden wird und dann auch noch auf sein Recht pocht, nur um Schlagzeieln und (siehe oben) Diskussionen vom Zaun bricht, nur um seine Preson und deren Status zu behaupten und/oder zu gewaehrleisten… das ist dass was mich verrueckt macht.

        • Garuda

          @Nix verstehen…

          Wer das Hochdeutsch als einer der Sprachvarietäten nicht kennt und auch zugleich nicht weiß, dass es das Hochdeutsch nur als Schriftsprache als künstliches Produkt gibt und in keinem mündlichen Medium in Deutschland oder in anderen deutschen Sprachgebieten gesprochen wird, braucht sich hier nicht als Oberlehrer der in seinen Augen dummen SüdtirolerInnen aufspielen, sondern sollte einfach dem Mund halten, denn über das Plattdeutsch scheint er nicht hinausgekommen zu sein.

      • Garuda

        @Franz

        Auch ein flitternder Franz und sein Boy sind immer nur ein Forenkarpferl. Deine Dummheit ist wirklich leicht unter einem Kapperl zu bringen.

        Aber bald wird dir vom Gesetzgeber hier der Garaus gemacht. Mal sehen, ob du dann noch weiter hier so groß dein Maul aufreißt.

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