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    Das Frauen-Problem

    Heute wird der Rat der Gemeinden neu gewählt. Im 17-köpfigen Gremium muss mindestens eine Frau vertreten sein. Doch niemand schickt eine Bürgermeisterin ins Rennen.

    von Heinrich Schwarz

    Andreas Schatzer findet eine „gemähte Wiese“ vor: Der Bürgermeister von Vahrn wird am Donnerstagvormittag von der Bürgermeisterversammlung mit größter Wahrscheinlichkeit als Präsident des Gemeindenverbandes wiedergewählt.

    Die Bezirke stehen hinter ihm, sodass man davon ausgehen kann, dass es keinen Gegenkandidaten geben wird. Auch die Vinschger unterstützen Schatzer, obwohl sie bisher nicht ganz zufrieden mit ihm waren.

    Wie berichtet, muss der Rat der Gemeinden neu gewählt werden, nachdem im Mai die Gemeinderatswahlen stattfanden. Acht Mitglieder im 17-köpfigen Gremium sind nicht mehr Bürgermeister, sodass es gar einige neue Gesichter geben wird.

    In den letzten Tagen trudelten die Nominierungen ein. Allerdings wurde keine Frau nominiert. Laut Gesetz muss mindestens eine Frau im Rat der Gemeinden vertreten sein.

    Eine heiße Diskussion bahnt sich an, da wohl keiner der Bezirke so einfach nachgeben wird.

    IN DER TAGESZEITUNG ERFAHREN SIE, WELCHE KANDIDATEN INS RENNEN GESCHICKT WERDEN. UND: WARUM DIE VINSCHGER GEMEINDEN MIT ANDREAS SCHATZER BISHER NICHT ZUFRIEDEN WAREN.

     

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    Kommentare (55)

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    • ......

      Es hat bis jetzt, in der gesamten südtiroler Politikvergangenheit, noch keine Frau die politischen Interessen der Frau vertreten, auch kein einziger Mann. Keiner, ausser Magnago hat überhaupt Interessen anderer, ausser seiner selbst, vertreten. Also, was soll die Scharade hier?

    • Balthasar

      Die Lobby der Gemeinden (der Gemeindenverband, der Rat der Gemeinden usw.) gehört als überflüssig abgeschafft. Die Gemeinden sind zusammenzulegen auf Bezirksebene, dann bleiben noch 8 Großgemeinden und die können sich selber vertreten und brauchen keinen Gemeindenverband und keinen Rat der Gemeinden. 116 Gemeinden, plus noch mehr Fraktionsverwaltungen, Interessentschaften und dgl. sind ein purer Luxus, der von den Steuerzahlern zu tragen ist. Das sind alles heillose Kosten und kann nicht mehr geduldet werden.

    • ITler

      Sorry aber was soll der Scheiß? Warum sollte sich ein Politiker oder eine politikerin speziell für die „Interessen der Frau“ einsetzen? Es gibt ja auch niemanden der sich speziell für die „Interessen des Mannes“ einsetzt – mann gäbe das ein Geschrei der ganzen Feministinnen und Emanzen…

    • kellner

      viel schlimmer als enanzipierte frauen sind emanzipierte männer? zum fremdschämen

    • leserin

      Wie blöd seid ihr! Es ist zum Schämen, dass es solche Wortmeldungen gibt.

      • nix phil

        Sind Frauenquoten nicht beschämend?

        • schorsch

          Ja, alles ist traurig, was von oben her von irgendwelchen Anonymen beschlossen und durchgesetzt wird. Die Frauen wurden über ein Jahrtausend lang von der kath. Kirche als „unrein“ gebrandmarkt und gesellschaftlich isoliert, überall ausgeschlossen, bis zum heutigen Tag. Da schreien sehr wenige dagegen. Der verordnete Genderwahn führt sich selbst aufs Glatteis, man kann z.B. Engagement von Frauen in allen politischen Instanzen nicht per Gesetz befehlen.
          Es wäre schön, würden sich die Frauen überall einbringen, sie sind meist das ausgleichende Element.

    • nix phil

      Die zunehmende Islamisierung müsste die Feministinnen verstärkt auf den Plan rufen.
      Wenn Merkel die Islamisierung fördert, dann muss sie sich auch mit dem islamischen Frauenbild auseinander setzen. Denn Quoten und Gender Diskussionen im Islam werden kaum zugelassen.

      • Luis

        Wenn Frau Stocker, wie bereits schon geschehen, erneut viele Tausende Muslime in Südtirol einbürgern und Achammer, Schweigkofler ihr bei der Wohnungssuche im Wobi helfen, dann gibt es eine umfangreichere muslimische Parallelgesellschaft mit vielen Tausenden mit Kopftuch und Burca.
        Geraten die Einheimischen Frauen auch bald unter den Zwang Burca zu tragen?

          • schorsch

            Lieber Garuda,
            da wäre ich mit dieser Aussage vorsichtig, denn am Beispiel vieler deutscher Kommunen zeigt sich, daß der Herr Luis sehr richtig mit seiner Warnung liegt.
            Man muß auch über den Tellerand blicken, um die reale Lage in Europa zu sehen.

            • Garuda

              @schorsch

              Da hat er nicht recht, all diese Hetzereien sind überflüssig.

              Das einzige, was ich denke, ist genau das, dass niemand durchschaut, was Deutschland wirklich damit im Schilde führt, wenn sie eine Million Menschen aufnehmen: Schaffung eines massiven Zuwachses des Binnenmarktes und Neuansiedlung im Osten Deutschlands. Das bringt zig Milliarden Steuereinnahmen, auch wenn sie vordergründig 6 Milliarden an Steuermittel jetzt mal aufwenden müssen, das wird durch die Ankurbelung des Binnenmarktes (von Mieten bis Konsum von Lebensmitteln und Luxusgütern bis hin zu den Lohnbezogenen Steuern) eine Quelle für Milliarden Einnahmen und der deutsche Motor wird noch weiter brummen auf Kosten der südeuropäischen Staaten.

            • nix phil

              Wenn diese Völkerwanderung so einfach, lukrativ und wirtschaftlich wäre, warum ist der BAMF Präsident heute in Deutschland zurück getreten?

            • Garuda

              @schorsch

              Ich habe nirgendwo gesagt, dass dies alles sehr einfach ist. Es wird aber nächstes Jahr das Wirtschaftswachstum in Deutschland mächtig nach oben treiben.

              Warts nur ab.

            • Andreas

              @Garuda
              Die Schätzungen liegen momentan bei ca. 13 Milliarden Kosten, im Osten werden fast keine angesiedelt, da dort die Ausländerfeindlichkeit recht groß ist, es keine beruflichen Perspektiven gibt und man will den Wenigen, welche nicht weggezogen sind, nicht noch eine übergroße Zahl an Zuwanderer zumuten.
              Nebenbei bieten Bürgermeister im Osten Wohnraum an, sie bekommen aber wegen dieser Probleme keine Flüchtlinge zugewiesen.

              Das D Arbeitskräfte rekrutieren will, um dem demographischen Wandel entgegen zu wirken, ist jetzt kein Geheimnis, nur meinte die Nahles am Anfang recht optimistisch, dass sie die meisten recht schnell in den Arbeitsmarkt integrieren kann, musste dies aber nach ein paar Tagen revidieren, sie sprach nur mehr von ca. 10%, welche leicht zu vermitteln sind.

              Deutschland hat momentan keinen Plan was sie machen sollen, die Aussage von Mutti „…dann ist es nicht mehr mein Land“, spricht Bände, eindeutiger kann man Planlosigkeit nicht demostrieren und De Maiziere überzeugt auch nicht grad mit Lösungen.

              Ungarn macht es richtig, sie machen das, für was andere zu feige sind und setzen Gesetze durch, in dem sie die Grenzen blockieren.
              Nebenbei haben die Ungarn 3 x mehr Zuwanderer je 1.000 Einwohner wie Deutschland, deshalb sollten die Damen und Herren in der Mitte Europas etwas gemächlicher reagiern.

            • Garuda

              @Andreas

              In manchem magst du recht haben, aber nicht in allem.

              Dass Ungarn nur europäisches Recht umsetzt, ob jetzt menschlich human oder nicht, steht außer Frage. Dass sich da manche Linke mockieren, ist unverständlich, denn wenn Flüchtlinge Gesetze brechen, Sprechchöre veranstalten und einfach Gesetz und Recht ignorierend losmarschieren, nur weil sie in einem sicheren Drittstaat nicht bleiben wollen, spricht das schon Bände, denn da geht es überhaupt nicht mehr um Flucht vor Krieg, sondern ganz allein um Anmaßung von Dingen, die ihnen nicht zustehen, denn ich möchte mal wissen, was diese Staaten, die sich jetzt so gegen Ungarn aufführen, sagen würden, wenn sich nun sämtliche Roma von Rumänien und Bulgarien, ja dem ganzen EU-Balkan in Bewegung setzen würden und einfach gegen jegliches EU-Recht die ungarischen Sicherheitskräfte überrollen würden und auf einer Autobahn Richtung Österreich gehen würden und dann die Weiterreise nach Deutschland fordern würden.

              Also ich sähe hier keinen Unterschied mehr, und ich frage mich, worin der eigentliche Unterschied besteht zwischen den bitterarmen Roma und den syrischen Flüchtlingen.

              Was Faymann da gegen Ungarn geschossen hat, dürfte wohl sein Abgang gewesen sein, denn nach dem 20. Oktober, wenn die SPÖ die Wien-Wahl verloren hat, also der Häupl als Kanzlermacher endlich weg ist, fällt auch Faymann. Und das ist gut so.

              Denn wenn man sich in Wien umhört, dann werden bei dieser Wahl sogar Menschen mit Mirationshintergrund wie aus dem ehemaligen Jugoslawien, die sich längst in Wien integriert haben und schon die erste Generation Karriere gemacht hat, FPÖ wählen, weil sie den Zustrom, der jetzt geschieht, nicht nur kritisch sehen, sondern sogar ablehnen.

              Also ich befürworte die FPÖ nicht, aber das wird ein Showdown in Wien am 20. Oktober.

    • Sepp1

      Was soll immer wieder diese scheiss Frauenquote, wir brauchen fähige Verwalter/Politiker, egal ob Mann oder Frau!!!

    • Garuda

      Es ist eine absolute Frechheit, dass in einem 17köpfigen Gremium nur eine Frau im Sinne des Gesetzes sein sollte. Ist in Südtirol die Losung Halbe Halbe noch nie angekommen?

      Also in diesem Punkt müsste man frei nach Flor sagen, eine Mischung aus Ötzi und Neandertaler. Denn das ist Steinzeitpolitik.

      • Luis

        Wo steht in der Verfassung eine Männer- oder eine Frauenquote?
        Wenn sich keine Frau bereit erklärt bei der Wahl zu kandidieren, dann muss eine beliebige von der „Strasse“ geholt werden?

        • Garuda

          @Luis

          Steht denn alles in der Verfassung, was moralisch und ethisch von vorneherein eigentlich jedem halbwegs normalem Menschenverstand natürlich und logisch sein müsste?

          Und gelten über der Verfassung nicht auch die Menschenrechte, worinn ganz deutlich steht, dass alle Menschen (…) gleich an Würde und an Rechten sind?

          Wo wird denn dies in einer bis heute männerdominierten Politik berücksichtigt?

          Warum braucht es Quoten? Ja weil der Männerverein in seiner Selbstherrlichkeit bis hin zu den von Kindesbeinen an geknüpften Netzwerken die Politik dominieren.

          Also wenns nach mir ginge, sollte jede Partei gesetzlich dazu verpflichtet werden, bei nach einer Wahl die Hälfte der meistgewählten Männer und die Hälfte der meistgewählten Frauen in den Landtag oder in das Parlament zu schicken. Dann würden dies hinterwäldlerischen Spiele nach Südtiroler Art wenigstens aufhören, denn somit wäre automatisch die Hälfte der politischen Vertretungen weiblich, was einer modernen, liberalen demokratischen Gesellschaft gut tun würde.

          Nach dieser Art würde beispielsweise die SVP mit 17 Madataren mindestens acht Frauen schicken und das würde die politische Szene völlig neu aufmischen, denn Frauen können erst dann in der Politik sich vermarkten, wenn sie mindestens an Zahl gleich den Männern sind. Und warum nicht 9 wirst jetzt fragen?

          Ganz einfach, weil beispielsweise Artioli als einzige Vertreterin ihrer Liste in den Landtag kam, bei den Fratelli d’Italia müsste dann die meistgewählte Frau einrücken usw. usw. Oder die SVP würde diese Periode mit Männern und 8 Frauen vertreten sein, in der nächsten Legislatur bei ungerader Zahl Frauenanteil minus 1 für Männer usw.

          Also wo ein Wille auch ein Weg, wer frauenfeindlich ist, findet immer was zu schimpfen, beispielsweise die Bezeichnung Quotenfrau, was nur hinterwäldlerische Neandertaler gebrauchen.

          • Luis

            Demokratische Wahlen und Menschenrechte sind unabhängig vom Geschlecht durchzuführen.
            Wenn es Frauen gibt die gut sind, sich einer Wahl stellen werden diese auch gewählt. Das sagen Frauen!

            • Garuda

              @Luis

              Das hat man bis vor 100 Jahren, bevor man im diesbezüglich modernen Österreich das Frauenwahlrecht eingeführt hat, auch gemeint, es genüge der Demokratie bzw. dem demokratischen Verständnis nur Männer wählen zu lassen.

              Ob das richtig war, lehrt uns die Geschichte. Dass also eine gesetzlich festgeschriebene Ordnung zur Zusammensetzung eines Parlaments zur Hälfte von Frauen, wäre vielleicht ein paar Jahrzehnte notwendig, danach eine absolute Selbstverständlichkeit. Und solange Frauen nicht präsent oder unterrepräsentiert sind in Parlamenten, ist doch klar, dass eben Männer die meisten Stimmen bekommen.

              Nur ein einziges Beispiel: Weil hier manche meinen die Helene sei keine Wahloption für Frauen. Ok, das sehen manche so, manche anders. Wären jetzt aber 17 Frauen im Landtag, dann wären sie mit Sicherheit so vielfältig in ihren Charakteren und Eigenschaften, dass aus den 17 bisherigen und einem Teil von Neuzugängen auf Wahllisten für alle Frauen und auch für Männer wählbar, aber solange sie nicht die Hälfte eines Parlaments besetzen können, fehlt es so lange an wirklichen Wahl- und Identifikations- aber auch Persönlichkeitsoptionen.

            • Armin

              Ist Garuda eine Tussi?

            • Garuda

              @Armin

              Ist Armin eine Zicke?

            • Andreas

              @Garuda
              Nach Deiner Logik müsste es eine Männerquote bei Kindergärtnerin geben, gibt es aber nicht.
              Die Quote nur auf Führungspositionen zu beschränken ist lächerlich, entweder konsequent oder gar nicht.
              Gut, Du würdest auch eine Quote für Warme, Muslime, Linkshänder usw. unterstützen, wenn sie jemand fordert 🙂

          • Inge

            Wenn Artioli mit ihren 2050 Stimmen das Mass aller Frauen ist, dann ist es kein Wunder, dass Frauen sicher kaum Frauen wählen.
            Wie sich Artioli politisch verhalten hat, ist für Frauen wenig herzeigbar?

            • Garuda

              @Inge

              So spricht nur ein Mann! Da kannst du dich meinetwegen auch Kunigunde nennen, du wirst dich an deinen Worten verraten.

      • Hubert

        @Garuda

        ich sehe hier nirgends Frauenfeindlichkeit, die Du hier unterschwellig unterstellst.
        Es ist absolut nicht richtig, eine Menschengruppe Frauen, die mindestens zahlenmäßig gleich auf mit den Männern in antidemokratischer Weise künstlich zu bevorzugen.
        Wer das tut – ob Männlein oder Weiblein – ist ein Antidemokrat und erinnert an irgendwelche Verbände, die allesamt nicht die Menschen sehen, sondern nur „Ihre Mitglieder“.
        Ähnlich machen es ja zumeist die Parteien, sind also parteiisch. Das kann es nicht sein, wenn man angibt, für das Volk zu arbeiten. Sie werden schließlich auch von dem Volk bezahlt.
        Es ist dies alles eine Modeerscheinung, die mit Sicherheit nicht von Dauer sein kann – alles was Mode ist, ist vergänglich. Das kann noch eine Hoffnung sein.

        • Erwin

          Müssen die Sitzplätze in den öffentlichen Verkehrsmitteln auch Frauen frei gehalten werden?
          Im öffentlichen Dienst sind bald 80 Prozent Frauen beschäftigt und sehr oft werden dort bei Neuanstellungen Frauen bevorzugt.
          Meiner Meinung nach machen sich viele Entscheidungsträger und -innen im öffentlichen Dienst der Männerfeindlichkeit schuldig.

          • Luis

            Die Frauen in der Landesregierung scheinen sich öfters männerfeindlich und Einwanderer freundlich zu äußern.
            Wenn sich ein Mann so verhalten würde wie einige Feministinnen, dann hätte und bekäme er große Probleme.
            Wenn Feministinnen „Müll“ abladen und schreiben wird Beifall geklatscht.
            Wie krank ist die Gesellschaft?

    • Gebi Mai

      Wo liegt das Problem? Wenn sich keine Frauen für diesen Gemeindeverband interessieren.

    • George

      Dan wird man halt eine Frau adoptieren (kooptieren). Ha, ha, ha. 😀

    • Karlheinz

      Der Gemeindenverband (mit seinem groskopfet klingenden Gremium „Rat der Gemeinden“) ist als nutzlos abzuschaffen, wenn endlich eine Gemeindereform angegangen wird und die 116 Gemeinden auf 8 reduziert werden, auf den Territorien der heutigen Bezirksgemeinschaften, die es dann ebenfalls nicht mehr braucht. Avanti, Flurbereinigung, die Geldverschwendung in dieser Provinz muss aufhören.

    • svp - 70 jahre käse

      Es gibt Probleme die SVP – PD Regierungen erzeugt haben.

      Weil sich für dieses sinnlose Gremium keine „Sau“ und keine Frau interessiert gibt es sicher kein Problem im Lande.

    • Yannis

      @Garuda

      17. September 2015 um 15:51

      Andreas

      17. September 2015 um 16:32

      Garuda

      17. September 2015 um 17:55

      stimme Euch in weiten Teilen zu !

      Zum Thema FPÖ: Vor vielen Jahren als Jörg Haider noch lebte, habe ich einen Monteur aus Österreich im Bezug zu Haider etwas gefoppt, seine prompte Antwort darauf, “ Der Haider sagt das was die meisten Österreicher denken“ in sofern ist der „Showdown“ in Wien am 20. Oktober
      vor programmiert.
      Genauso ist es jetzt schon so sicher wie das Amen in der Kirche, die VERLIERER dieser Wahl werden daraufhin den / die Wähler nur beschimpfen, aber die Ursachen des Desasters bzw. die politischen Fehler eingestehen werden sie wie immer, niemals eingestehen.

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