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    „Momentan herrscht Stillstand“

    Im großen TAGESZEITUNG-Sommergespräch erklärt LH Arno Kompatscher, warum Bozen sich von der Landesverwaltung nichts sagen lässt – und Südtirol nicht 5.000 Flüchtlinge aufnehmen kann.

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    Kommentare (30)

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    • sebastian

      Von welchen geretteten Milliarden spricht der LH?

    • Oraculus

      Bozen war bisher leider und nachweislich ein Spielball der Politik zwischen der Landes – und Gemeindeverwaltung – und dies zum Schaden für die Entwicklungsfähigkeit der Landeshauptstadt. Daher wird es Zeit, dass sich vor Allem die Landesverwaltung vermehrt und in sachlicher Zusammenarbeit mit der Gemeinde Bozen – darum gemeinsam und mit einem neuen Programm bemüht. Und dies zum Wohle der Stadt und nicht weiter zum Wohle parteipolitischer “ Schunkelpolitik “ !

    • adobei

      Was soll dieser Titel „Momentan herrscht Stillstand“?

    • zombie1969

      Mit wachsendem Zustrom an Migranten, vermutlich exponentiell, wird die Hilfsbereitschaft der gleichermassen ermüden.
      Spätestens dann wird das wahre Ausmass der Vorgänge deutlich sichtbar werden. Die Amerikaner sagen zu solchen Anlässen schon mal: „Get real!“

    • Helmuth

      Dieser LH macht einen Fehler nach dem anderen – vor allem in der Flughafen- und Südtirol-Frage sowie in seinem Verhältnis zu den Altmandataren. Es ist eine Tatsache, dass ein Großteil der Südtiroler den Kompatscher überhaupt nicht mag. In einem Punkt des Gesprächs mit der TZ muss man aber dem LH recht geben: Benko ist und darf nicht vom Tisch. Schreibt ein Landesgesetz in Bozen nicht ein Einkaufszentrum (unterstützt auch vom rechten SVP-Kaufleuteverein) vor? Wenn ja, dann kann der LH mit Benko das Megaprojekt realisieren. Vor allem jetzt wo er mit seinen Scheingegnern und der „Dolomiten“-Redaktion wieder Frieden geschlossen hat. Damit kann er gleich seinen Gegnern, den professionellen Intriganten und Lobbyisten in der Landeshauptstadt und im Landtag eines auswischen.

    • Garuda

      Das sind keine Argumente, wenn der LH meint, Südtirol könne keine 5000 Flüchtlinge aufnehmen.

      Dass sie aber dort nicht bleiben wollen, ist eine andere Frage, worauf die Gutmenschen keine Antwort haben.

      • Luis

        Selbst die illegalen Einwanderer Misstrauen denen die Sie „willkommen“ heißen. Den Einwanderern soll die Wahrheit nicht vorenthalten werden.

      • Puschtra

        Jede Wette, Südtirol wird mindestens 20.000 Flüchtlinge aufnehmen müssen.
        Auf Einladung von Angela Merkel startet im Nahen Osten gerade eine gigantische Flüchtlingswelle, die in den nächsten Monaten hier eintreffen wird.
        Diese Menschen erwarten sich, dass auch sie mit Musik am Bahnhof empfangen werden.

        • Anton

          Soll sich Merkel wieder in den Osten zurück ziehen und den undurchlässigen „Vorhang“ hoch ziehen, dann kann sich Merkel mit den Einwanderern abgeben. Den Westen soll Merkel bitteschön verschonen.

    • Erwin

      Der Herr klingt sehr „künstlich“, wenig vertrauensvoll und nicht kompetent.

    • Max

      wenn italien die „Quote“ anwendet und sie nach Einwohner verteilt heißt das 0,9% für Südtirol sprich ca. 5.000 Wirtschaftsemigranten und Flüchtlinge.
      Nicht vertuschen sondern klartext Herrn Landeshauptmann!

    • Steve

      Jammerer, olls Jammerer die Südtiroler.
      Es gibt wohl kein Volk auf der Erde, das unter solch hohen sozialen Standarts derart rumjammert.
      Kein Wunder, wenn sich dann so mancher Politiker gefühlsmäßig vom eigenen Volk abwendet (damit ist nicht Kompatscher gemeint) und sich ein neues Volk sucht in der Hoffnung, die edlen Wilden werden schon dankbarer sein, als das eigene Volk.

      Jedenfalls habe ich inzwischen bei Merkel mit ihrer „lasst alle rein“-Mentalität diesen Eindruck…

    • Helmuth

      Die Aufrüstung und Unterstützung rechter Kräfte in der Ukraine, die Fehler in der Nah-Ost- und Afrika-Politik (zuerst Waffenlieferung an die Taliban, dann – nach den Russen – Invasion der Westmächte in Afghanistan, dann Ermordung von Hussein und Bombardierung großer Städte Irans, dann Mord von Geddafi, dann Drohungen und dann wieder Packeleien mit dem Irak usw) sind nur einige der Ursachen der weltweiten Krise. Das alles und das evidente Versagen der der mitte-links Regierungen (meistens ohne Widerstand der Grünen) in der Flüchtlings- und Sozial- und Regionalpolitik führt soweit, dass in ganz Europa der rechte Mob in verschiedenster Form Schritt für Schritt Zustimmung bei der Bevölkerung und politische Mehrheiten sammelt. Schon einmal haben die Großkonzerne (heute Multis) und die Fehler (auch durch Kosmopolitismus und Negation elementarster nationaler Gefühle und regionaler Bestrebungen) der Linken, die beiden Brüder im Geiste, Benito Mussolini und seinem Nachahmer Adolf Hitler, an die Macht gebracht. Um es mit Bert Brecht zu sagen: Leider ist „der Schoß noch fruchtbar, aus dem das (der Faschismus) kroch.“ …

    • sepp

      Luis @ sogs lei noa soll er zurück treten i blär sicher nett für mi isch der mann unfähig

    • Flughafen

      Flughafen,
      mal sehen ob ein NEIN der Bürger auch ein nein bedeutet …
      und nicht wie „anno!dazumal“
      und z.b. Kalterer Schwimmbad, NEIN aber es wird denoch gebaut …

    • zombie1969

      Die Sache mit den Refugees wird für die Sozialindustrie in A und D ein Bombengeschäft. Die Ungarn werden sich in den Hintern beissen, dass sie sich diese super Gelegenheit durch die Lappen haben gehen lassen.

    • zombie1969

      Die angeblichen Flüchtlinge, die gerade nach Europa kommen, haben noch vor einigen Jahren „Allha Akbar“ brüllend Flaggen von Israel, den USA und europäischen Staaten bespuckt und verbrannt. Jetzt kommen sie in Europa wie kleine Hunde angekrochen und forden Wohnungen, Autos, Sozialhilfegelder etc. Ehrloser geht es kaum mehr! Schnelle unzimperliche Abschiebungen sind daher dringend notwendig, damit diese hasserfüllten Nichtsnutze hier ihren Hass nicht in der friedfertigen Gesellschaft verbreiten können.

    • zombie1969

      Man darf nicht vergessen, dass pro Flüchtling ca. 3-4 Angehörige nachgezogen werden und über 80% aller Flüchtlinge sind Muslime, die oftmals noch sehr viel islamischer sind als die hier bereits angesiedelten. Das Paradoxe an Muslimen ist, dass obwohl sie vor dem „Islamischen Staat“ fliehen, trotzdem in einem islamischen Staat leben wollen, also ein Staat der das Rechtssystem der Scharia installiert. Das heisst, selbst wenn sie darauf eigentlich keine Lust haben, müssen sie mitziehen, falls es sich dorthin entwickelt. Andererseits entlarvten sie sich als unechter Muslime und setzten sich grossen Gefahren aus.

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