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    „Mehr Flüchtlinge“

    Die aktuellen Flüchtlingsmaßnahmen in Brixen sind kaum mehr als eine „Alibi-Aktion“, finden die Grünen – und fordern die Landesregierung auf, deutlich mehr Menschen in Südtirol unterzubringen.

    Deutlicher geht es nicht: In einer Presseaussendung kritisieren die Grünen die Sofortmaßnahmen zur Entlastung des Bundeslands Bayern. Die Aktion wirke „bei aller rühmenswerten Hilfsbereitschaft von Direktoren und Einsatzkräften von Tag zu Tag peinlicher.“

    Anstatt der erwarteten Hunderte Flüchtlinge begleitete die Polizei zuletzt täglich wenige Dutzend Personen, die am Bahnhof Brixen aufgegriffen wurden, zur Turnhalle. Von dort machten sich die Gäste nach kurzem Aufenthalt wieder Richtung Brenner davon, um Österreich oder Deutschland zu erreichen.

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    Flüchtlinge in Brixen

    Die angekündigte Entlastung Bayerns und Tirols erweise sich so als Alibi-Aktion, mit der Landesregierung und Polizeikräfte vorgeben, die Nachbarn zu unterstützen, während sie tatsächlich heilfroh darüber sind, dass die Flüchtenden das Land schnellstmöglich verlassen, so die Grüne Landtagsfraktion.

    Mit der Aufnahme von knapp 800 Flüchtlingen leiste Südtirol zwar einen gewissen Beitrag, der sich aber gegenüber den Quoten im Bundesland Tirol (ca. 4000, demnächst sogar 6000!) oder einer oberbayerischen Kreisstadt mit oft zehntausenden Flüchtlingen mehr als bescheiden ausnehme.

    Die Forderungen:

    „Um sich in die von der Landesregierung am Tag der Autonomie beschworene Kette europäischer Solidarität glaubwürdig einzureihen, sollte sie die Quote Südtirols deutlich erhöhen und hierzu vorab die überfüllten Aufnahmezentren in Süditalien entlasten.“

    • Eine realistische Prognose der künftigen Flüchtlingszahlen für das kommende Halbjahr vornehmen und bekanntgeben;
    • Denkbare, weitere Standorte in nächster Zukunft mit den jeweiligen Gemeinden absprechen;
    • Das Aufnahmezentrum am Brenner für die Übernachtung besser adaptieren und eine ständige Betreuung einrichten;
    • Nach dem Vorbild österreichischer Bundesländer einen eigenen Flüchtlingskoordinator ernennen;
    • Vor allem aber eine größere Zahl Flüchtlinge  übernehmen, die annähernd der Leistungsfähigkeit und Wirtschaftskraft Südtirols entspricht.

    Südtirol brauche nicht die Kraftakte anderer, völlig überlasteter Länder nachzuahmen – „aber ein wenig mehr darf’s schon sein, um uns vor den Nachbarn im Norden und anderen Regionen im Süden nicht völlig beschämen zu lassen.“

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (139)

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    • Andreas

      Ich schlage vor jedem Flüchtling mindestens 10.000 Euro zu geben, damit er in Südtirol bleibt und die hiesige Polizei sie nicht wie in Ungarn mit Waffengewalt zum Dableiben nötigen muss, denn die wollen eigentlich alle nach Österreich oder Deutschland.

      • hans

        die Ärmsten der Armen also Flüchtlinge wissen schon ,dass es in Italien nichts zu holen gibt, und Südtirol gehört nun einmal zu Italien
        also was sollen diese Flüchtlinge bei uns ,die wissen sicher wo sie Sozial besser verwöhnt werden

    • Patrick

      Ich kann verstehen dass in Anbetracht der Zahlen unserer Nachbarländer mehr getan werden könnte und sollte,aber sollen wir jetzt die Flüchtlinge zwingen hierzubleiben oder was?

    • mabuse

      ich habe es satt immer forderungen und ratschlaege von diesen gutmenschen zu hoeren – genau diese sind die intolleraten tolleraten – wenn man gegen den strom schwimmt wird man von allen seiten zerschmettert – man soll die KRIEGSfluechtlinge aufnehmen aber sobald der krieg vorbei ist mit grossen airbussen nach hause schicken – wirtschaftsfluechtlinge haben aber nichts zu suchen!!!!

      • schnellermichl

        Und ich habe es satt deinen Käse zu lesen

      • Synas

        @mabuse

        Immer diese „Gutmenschen“? Schon einmal daran gedacht dass man sich nicht überall so energisch für die Vernunft einsetzen müsste wenn es weniger Feindseligkeit und dafür etwas mehr Empathie und Verstand gäbe? Es ist peinlich dass eine aufgeklärte Wohlstandsgesellschaft über das „ob“, anstatt das „wie“ streiten muss wenn es um so etwas elementares wie das Schützen von Menschenleben geht. Auch wenn es Sie scheinbar ärgert, manche stehen grundsätzlich lieber für Menschenrechte und Solidarität ein als für konstruierte Ängste.

        Um bei ihrer Rhetorik zu bleiben, ich finde es nicht -toll wie sich die überstimmte Fremdenfeindlichkeit nun in der Opferrolle suhlt.

        • Garuda

          @Synas

          Schon mal daran gedacht, was die Reporter gerne drehen und im Fernsehen zeigen, und was sie tunlichst zu zeigen vermeiden.

          Vonwegen Wohlstandsgesellschaft und wie sahen die Züge von Wien nach München aus? Und die ganzen Smartphone? Schon mal überlegt, dass ein Smartphone sogar in einer Wohlstandsgesellschaft ein Luxusgut ist?

          • Synas

            @garuda
            Smartphones gibts auch recht billig und sie sind eine Orientierungshilfe sowie Kontakt zur Heimat oder untereinander wenn man getrennt wird, jedenfalls nix im Verhältnis zu den Kosten der Schlepper. Vermutlich werden die Ärmsten auch nicht hierher flüchten sondern in Nachbarländern unterkommen oder vom Militär verbraucht. Aber einem Flüchtling , selbst wenn er „Wirtschaftsflüchtling“ ist, es keine Perspektive mehr gibt und Krieg näher kommt vorzuwerfen dass er alles aufgegeben und verkauft hat um seine Kinder oder seine eigene Zukunft zu retten ist einfach nur zynisch . Versetz dich doch mal in so eine Lage. Glaubst du man gibt einfach so ohne Grund alles auf?Und jemandem nur weil er eine neue Zukunft sucht mit Abneigung oder wie Sie Missgunst zu begegnen ist doch einfach nur peinlich. Sei lieber froh dass du nie flüchten musstest , im Gegenteil, wäre der Ort der Geburt ein Lottospiel hättest einen der Jackpots gezogen. Aber das ist dir vermutlich so wenig klar wie es dir schwer fällt die Welt aus einer anderen Perspektive als deiner, privilegierten, zu sehen.

            • Garuda

              @Synas

              Nun mal halblang, werter Herr oder Dame! Denn deine Antwort ist gespickt mit puren Unterstellungen und Mutmaßungen und legst mir Worte in den Mund, die ich nie verwendet habe. Wenn deine Phantasie mit dir durchgeht, hast aber ein ziemlich anderes Problem, von wegen Lottogewinn!
              1. Ein Smartphone ist und bleibt selbst in den reichen Industriestaaten ein Luxus, ein normales Handy auch schon fast, denn immerhin entstamme ich einer Generation, die ohne Handys aufgewachsen ist und auch bestens ohne damit leben kann, ohne eine Lebensqualität einzubüßen. Also ist Handy und bleibt Handy ein Luxusartikel, selbst wenn es ein Grünschnabel der Handygeneration sich nicht vorstellen kann, ohne diese Dinger zu leben.

              2. Sehe ich keinen Grund, Wirtschaftsflüchtlinge aufzunehmen, denn woher nimmt sich ein Grünschnabel das Recht zu behaupten, dass ein afrikanischer Wirtschaftsflüchtling mehr Rechte habe als ein Wirtschaftsflüchtling aus der EU, denn meines Wissens und wenn du das nicht weißt, solltest mal in jene Länder reisen, gibt es eine Massenarmut in Rumänien, Bulgarien und außerhalb der EU aber doch sehr nahe in Moldavien und der Ukraine. Was berechtigt dich zu meinen und zu behaupten, dass afrikanische oder asiatische Wirtschaftsflüchtlinge mehr Rechte oder gar ein Vorrecht hätten gegenüber innerstaatliche EU-Wirtschaftsflüchtlinge? Du sprichst echt nur einen Käse, meinst aber neunmalklug zu sein.

              3. Peinlich ist nur, dass ein Grünschnabel meint, es sei in einem Kriegsgebiet seine Frau und seine Kinder zurückzulassen, um selbst zu flüchten und mit großer Gefahr seine Familie zurückzulassen. Entweder ist die Situation gar nicht so schlimm, wie dargestellt, ansonsten kommen diese Flüchtlinge gar nicht mal ihren Familienpflichten nach, was man sich aber von einem jungen, gesunden Mann aber erwarten dürfte – das hat nichts mit einem Lottogewinn zu tun!
              Außerdem haben heute in Innsbruck x Flüchtlinge demonstriert für die Beschleunigung von Asylverfahren, damit die Familienzusammenführung bzw. -nachzug rasch voranschreiten kann. Eine Demonstration der Kriegsflüchtlinge? Widerstand gegen die Staatsgewalt wie in Ungarn und auf der Autobahn einen Marsch auf Wien ansetzen? Ist das deine pazifistische linke Haltung? Also jeder andere würde eingekerkert, wenn es einen demonstrativen Widerstand gegen die Staatsgewalt und eine Blockade der Autobahn gäbe. Hier hat man keine rechtsstaatliche Mittel mehr?
              Und außerdem: Demonstrieren, man stelle sich vor, man wolle eine rasche Zusammenführung und Nachzug der Familien, bei einer Million Flüchtlinge in Deutschland könnten das bei kinderreichen Familien aus den arabischen Kulturkreisen gleich mal 5 Millionen werden. Schön, wenn man dies von Deutschland verlangt, fragt sich nur, wer hier wirklich peinlich ist.

              4. Und nein, da irrst du dich, wenn du meinst, dass ich ein schlechtes Gewissen bekommen würde, wenn du meinst, ich sei durch meine Geburt in Europa einem Lottogewinn gleichzusetzen. Diese Schiene kannst gleich einpacken, denn statt hier gescheit rumzuschreiben, solltest dich lieber für Flüchtlinge einsetzen, aber das wirst du sicherlich vom Staate fordern, ganz nach linker Art, nur selber nicht die Fingerchen dreckig machen und obergscheit hier schreiben. Aber vielleicht ist da bei dir kein schlechtes Gewissen und peinlich bist ohnehin.

            • Natürlich

              Stichwort Smartphone: http://www.sueddeutsche.de/panorama/vorurteile-warum-handys-fuer-fluechtlinge-kein-luxusartikel-sind-1.2603717

              Aha: Ein Smartphone ein Luxusartikel. Ob der Benutzer namens Garuda mitbekommen hat, dass es mittlerweile Smartphones gibt, die keine 100 Euro kosten? Man weiß es nicht…

              Ach: Wo wurden denn behauptet, dass afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge mehr Rechte haben würden als Wirtschaftsflüchtlinge aus Osteuropa? Hat der Benutzer namens Garuda etwa bekommen, dass bei Rumänen und Bulgaren die Vorrangprüfung mittlerweile entfallen ist? Man weiß es nicht…

              Der Benutzer namens Garuda verschweigt selbstverständlich, dass die Flüchtlinge unter Vorspiegelung falscher Tatsachen in einen Zug gelockt haben, der sie in ein Lager bei Bicske bringen sollte.
              Schon komisch: als die rechtsextreme Jobbik-Partei eine Art „Bürgerwehr“ in zahlreichen Dörfern in Ungarn aufgestellt hat, die Polizeigewalt an sich gerissen hat und die Romaviertel abgeriegelt hat, da hat man vom Benutzer namens Garuda nichts gehört. Aber wenn Flüchtlinge sich dagegen wehren, unter Vorspiegelung falscher Tatsachen in einen Zug gelockt geworden zu sein, der sie in ein Lager bei Bicske bringen sollte, oder wenn sie entlang einer Autobahn in Richtung Österreich wandern: dann ist ihnen der Hass des Benutzers namens Garuda sicher.

              Wieso junge Männer?
              Diese wollen nicht als Milizionäre für den IS, als Soldaten für Boko Haram oder für Assads Armee zwangsrekutriert werden. Frauen und Kinder können zudem Opfer sexueller Gewalt werden. Zudem kann sich eine Familie meistens nur leisten, ein Mitglied außer Landes zu bringen. Weil viele Frauen mit ihren Kindern reisen würden, wäre das gefährlicher und die Kosten dementsprechend höher. Die Flüchtlinge müssen durch die Wüste, durch das Mittelmeer und durch halb Europa flüchten. Das ist eine körperliche Anstrengung, die Alte, Kinder und auch viele Frauen überhaupt nicht bewältigen können. In den Flüchtlingszentren an der Grenze zu Syrien leben dagegen mehr Frauen als Männer. Es ist also nicht so, dass nur Männer fliehen, wie behauptet wird. Es kommen in der Europa nur mehr Männer an.

              Der einzige, der hier peinlich ist, ist der Benutzer namens Garuda. So sieht es aus!

            • Natürlich

              Stichwort Smartphone: http://www.sueddeutsche.de/panorama/vorurteile-warum-handys-fuer-fluechtlinge-kein-luxusartikel-sind-1.2603717

              Aha: Ein Smartphone ein Luxusartikel. Ob der Benutzer namens Garuda mitbekommen hat, dass es mittlerweile Smartphones gibt, die keine 100 Euro kosten? Man weiß es nicht…

              Ach: Wo wurden denn behauptet, dass afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge mehr Rechte haben würden als Wirtschaftsflüchtlinge aus Osteuropa? Hat der Benutzer namens Garuda etwa bekommen, dass bei Rumänen und Bulgaren die Vorrangprüfung mittlerweile entfallen ist? Man weiß es nicht…

              Der Benutzer namens Garuda verschweigt selbstverständlich, dass die Flüchtlinge unter Vorspiegelung falscher Tatsachen in einen Zug gelockt haben, der sie in ein Lager bei Bicske bringen sollte.
              Schon komisch: als die rechtsextreme Jobbik-Partei eine Art „Bürgerwehr“ in zahlreichen Dörfern in Ungarn aufgestellt hat, die Polizeigewalt an sich gerissen hat und die Romaviertel abgeriegelt hat, da hat man vom Benutzer namens Garuda nichts gehört. Aber wenn Flüchtlinge sich dagegen wehren, unter Vorspiegelung falscher Tatsachen in einen Zug gelockt geworden zu sein, der sie in ein Lager bei Bicske bringen sollte, oder wenn sie entlang einer Autobahn in Richtung Österreich wandern: dann ist ihnen der Hass des Benutzers namens Garuda sicher.

              Wieso junge Männer?
              Diese wollen nicht als Milizionäre für den IS, als Soldaten für Boko Haram oder für Assads Armee zwangsrekutriert werden. Frauen und Kinder können zudem Opfer sexueller Gewalt werden. Zudem kann sich eine Familie meistens nur leisten, ein Mitglied außer Landes zu bringen. Weil viele Frauen mit ihren Kindern reisen würden, wäre das gefährlicher und die Kosten dementsprechend höher. Die Flüchtlinge müssen durch die Wüste, durch das Mittelmeer und durch halb Europa flüchten. Das ist eine körperliche Anstrengung, die Alte, Kinder und auch viele Frauen überhaupt nicht bewältigen können. In den Flüchtlingszentren an der Grenze zu Syrien leben dagegen mehr Frauen als Männer. Es ist also nicht so, dass nur Männer fliehen, wie behauptet wird. Es kommen in der Europa nur mehr Männer an.

              Der einzige, der hier peinlich ist, ist der Benutzer namens Garuda. So sieht es aus!

          • Natürlich

            „Vonwegen Wohlstandsgesellschaft und wie sahen die Züge von Wien nach München aus?“

            https://www.mimikama.at/allgemein/der-mll-der-flchtlinge/

            „Und die ganzen Smartphone? Schon mal überlegt, dass ein Smartphone sogar in einer Wohlstandsgesellschaft ein Luxusgut ist?“

            http://www.sueddeutsche.de/panorama/vorurteile-warum-handys-fuer-fluechtlinge-kein-luxusartikel-sind-1.2603717

          • Natürlich

            „Vonwegen Wohlstandsgesellschaft und wie sahen die Züge von Wien nach München aus?“

            https://www.mimikama.at/allgemein/der-mll-der-flchtlinge/

            „Und die ganzen Smartphone? Schon mal überlegt, dass ein Smartphone sogar in einer Wohlstandsgesellschaft ein Luxusgut ist?“

            http://www.sueddeutsche.de/panorama/vorurteile-warum-handys-fuer-fluechtlinge-kein-luxusartikel-sind-1.2603717

            • Garuda

              @Natürlich

              Das Tonband steckt…..

              Und wer dieser „man“ sein sollte, frau weiß es nicht.

            • Garuda

              @Natürlich

              Kein Wort zu den unverschämten demonstrierenden Flüchtlingen in Innsbruck?

              Da sieht man wie die Userin namens Natürlich mit zweierlei MAß misst.

            • Natürlich

              1. Auf die Uhrzeit meiner Kommentare achten
              2. Die Tageszeitung-Redaktion fragen, wie so sie so lange braucht, um meine Kommentare freizuschalten (das waren nicht meine einzigen Versuche)
              3. Man bedeutet per Definition Personen, die nicht bekannt sind
              4. Was an der Forderung nach einem kürzeren Asylverfahren unverschämt sein soll, wird mir der Benutzer namens Garuda sicherlich erklären.

          • George

            Peinlich, peinlich, Garuda. Und plötzlich spricht er nur mehr von Grünschnäbeln, anstatt von Grünen oder grünen Gutmenschen. Aber am Grünenkomplex ist er immer noch krank, so als ob es nicht auch noch andere „Krankheitsträger“ gäbe. Ach Garuda, lassen Sie doch endlich einmal gute Menschen gute sein und schlechte Menschen schlechte. So einfach wäre das, anstatt sich immer wieder in völlig abstrusen Gedanken und Vorwürfen zu verlieren und im wirklichen Leben aktiv zu werden. Und rechnen Sie mich jetzt nicht schon wieder, wenn ich ihnen das gesagt habe, schon umsonst zu den „Grünmenschen“ oder “ Gutmenschen, Linken, Kommunisten oder sonst einer Gattung. Ich bin es doch nicht und Sie regen sich nur überflüssigerweise wieder auf oder schaukeln sich zu irgendwelchen Phantasievorstellungen hoch, die ohnehin an mir nichts bewirken.

      • simon

        @ mabuse

        Vielleicht erinnerst du dich an die 1950er und 1960er Jahre, sonst lies es bitte nach. Damals strömten auch unsere Landsleute in Scharen nach D, A und in die CH. Dies nicht, weil sie in Südtirol aufgrund eines Krieges umgebracht worden wären oder verhungert wären, sondern weil sie im Ausland deutlich bessere Arbeitsbedingungen vorfanden. Viele unserer Landleute waren damals somit, nach heutigem Sprachgebrauch, klassische Wirtschaftsflüchtlinge. Gott sei Dank fanden sie Arbeit und wurden nicht mit (Air)Bussen nach Südtirol zurück getrieben.

        • Antonia A.

          Hast ja Recht. Aber wie wurden sie aufgenommen und ich glaube sie mussten sich die Armel hochkrämpeln und arbeite und nicht Forderungen stellen Sonst wären sie gleich wieder nach hause geschickt worden. Sehe ich das falsch?

        • Garuda

          @simon

          Bei Geschichte geschlafen oder einfach noch nie sich mit Südtirol und deren abwandernden Arbeitskräfte in das Nachkriegsdeutschland beschäftigt?

          Ist es ein Unterschied, dass heute Wirtschaftsflüchtlinge nach Europa strömen, um eine bessere Welt zu erleben ohne dass sie jemand gerufen hat, oder die damalige Bundesrepublik, Österreich und die Schweiz aktiv und direkt Gastarbeiter angeworben hat in den verschiedenen europäischen Staaten, weil das Wirtschaftswunder der 50gerjahre nur durch Zuzug von Arbeitskräften weitergeführt werden konnte?

          • Natürlich

            Ist es ein Unterschied, ob diese Leute heute aus Kriegsgebieten oder Diktaturen fliehen, während in den Ländern, von wo die Gastarbeiter in den 50er und 60er Jahren stammten, das nicht der Fall ist? Man weiß es nicht…

          • Natürlich

            Ist es ein Unterschied, ob diese Leute heute aus Kriegsgebieten oder Diktaturen fliehen, während in den Ländern, von wo die Gastarbeiter in den 50er und 60er Jahren stammten, das nicht der Fall ist? Man weiß es nicht…

            • Garuda

              @Natürlich

              Das Tonband steckt und steckt und steckt…

              Was „man“ will, weiß „frau“ nicht.

              Dass Italien in den 50 er und 60 er eine Diktatur hatte, wusste ich gar nicht. Frau lernt immer dazu…

            • Natürlich

              1. Auf die Uhrzeit meiner Kommentare achten
              2. Die Tageszeitung-Redaktion fragen, wie so sie so lange braucht, um meine Kommentare freizuschalten (das waren nicht meine einzigen Versuche)
              3. Man bedeutet per Definition Personen, die nicht bekannt sind
              4. Meinen Kommentar nochmal ganz genau lesen und dann nochmal sich die Frage stellen, wo ich behauptet habe, dass Italien in den 50er und 60er-Jahren eine Diktatur hatte. Bitte besonders auf die Textpassage „während in den Ländern, von wo die Gastarbeiter in den 50er und 60er Jahren stammten, das nicht der Fall ist“

    • Woll. Pertinger

      Um festzustellen, ob jemand tatsächlich vor dem Krieg geflohen und um sein Leben gelaufen ist, oder ober er einfach ein besseres Leben als in seiner Heimat führen will, müsste man jeden Fall genau prüfen. Das ist schon bei einzelnen Fällen schwierig genug, aber wenn jeden Tag zehntausende nach Europa kommen ist es absolut unmöglich. Einerseits gebietet die Menschlichkeit, dass man hilfesuchende Menschen nicht im Stich lässt, andererseits muss man halt auch eine gewisse Quote von Trittbrettfahrern in Kauf nehmen. Wer weiß eine bessere Lösung?

      • Andreas

        Große Lager an den Grenzländern und in diesen konsequent aussortieren.
        Wenn einer den Pass verloren hat, hat er Pech gehabt, ist zwar nicht ganz korrekt, schreckt aber viele ab den Pass wegzuwerfen wie es momentan passiert.
        Oder die Grenzen öffnen und alle ohne Kontrolle reinlassen und damit die Resignation und Unzulänglichkeit Europas öffentlich zuzugeben, so wie es momentan auch schon ist.
        Es ist nur eine Frage der Zeit bis der Islam in Europa die verbreiteste Religion wird, also öffnen wir die Grenzen damit nachfolgende Generationen wenigstens wissen wer die Deppen waren, welche sich ihrer Idendität und Kultur berauben ließen, nicht dass jemand auf die Idee kommt zu behaupten, dass es unvermeidbar gewesen wäre.

        • mabuse

          BRAVO ANDREAS – DU HAST DEN NAGEL AUF DEN KOPF GETROFFEN!!!!!!!!!!!!!

        • Cif

          Was regt ihr euch schon wieder auf, ob die Grünen dies fordern oder auch nicht, ist doch den Flüchtlingen egal, die bleiben oder gehen auch ohne das gequake der Grünen.

          Andreas hat grosse Angst vor der Islamisierung :), zur Phobie kommt jetzt auch noch die Paranoia, das ist jetzt aber doch grenzwertig…

          Vielleicht solltest Muttis Statement mal anhören, aber Achtung auch sie gehört zur Verschwörung. 😉

          http://www.huffingtonpost.de/2015/09/08/angela-merkel-antwort-bee_n_8101800.html

        • Garuda

          @Andreas

          Das Stimme ich dir glatt mal zu. Die nächste Generation wird uns fragen, was habt ihr da getan.

          Und P.S. Wenn Deutschland Sklaven braucht, sollte es dies mit anderen Methoden machen.

          Nur wild, dass da die linken Gutmenschen nichts dagegenhalten, wo sie Menschenrechte so groß auf ihre Fahnen schreiben.

          Aber weit ist es bei denen auch nit her, sonst würden Sie nicht auf Stimmenfang bei jenen gehen, die die Würde der Frau und sexuelle Minderheiten mit Füßen treten.

          • Andreas

            Ein großer Philosoph meinte mal:
            „Hängt die Grünen, so lange es noch Bäume gibt“
            Irgendwie haben sie ihm das aber Übel genommen 🙂

            • Garuda

              Also in den späten siebziger und frühen Achtziger als ich Mittelschwere ging, haben diese Gutmenschen verkündet unser Wald wird aller sterben. So schlimm sein es um die Umwelt bestellt. Heute wächst der Wald sogar. Vielleicht um eben die immer mehr werdenden Gutmenschen daran zu sehen? 😉

            • landstreicher

              Schön, der Messner Garuda und der Tz-Forum Ander, der glaubt die Welt durch das Lesen des Spiegels verstanden zu haben und dies 24/7 im Forum kund tut, sind sich also einig. Erst beschimpen sie sich diese Herren jahrelang aufs Übelste und müllen mit ihren Hasstiraden das Forum zu, der eine stockkonservativ der andere ähnlich überfordert mit der Welt, wie ein Bauer der zum ersten mal vom Tschögglberg in eine Großstadt kommt, aber wenn’s um die Grünen geht, dann finden sie in ihrer Kleinkarriertheit einen gemeinsamen Nenner. Wirklich, ein sehr nettes Gespann, ihr zwei.

            • Garuda

              @landstreicher

              Ach Landstreicher, es liegt in der Natur deines gewählten Nicks, dass du einfach miefst.

              Genau das können Grüne wie du nicht verstehen, dass es in einer Diskussionskultur auch mal so sein kann, dass man in einem oder mehreren Punkten übereinstimmen kann, ohne im Rest einer Meinung zu sein. Ihr linken Häschen seit so verängstigt durch euren Meinungsterror, dass es schon keine Widerrede geben darf. Man denke an den Baron Kripp: Entweder auf Linie oder raus damit.

              Zum zweiten: Ich finde weder bei Mao, noch Castro, und schon gar nicht bei Marx und Engels die Antwort auf die heutigen Probleme der Welt. Dass sie dort die Grünen suchen, mag ok sein, meinen Segen haben sie dafür niemals, denn viele Menschen haben innerhalb von 25 Jahren nicht vergessen, was der Kommunismus angerichtet hat. Und noch nebenbei: Die maoistische Politik hat nebenbei nicht die Industriestaaten getroffen, sondern eigentlich durch die bittersten Hungersnöte in der gesamten Geschichte Chinas das eigene Volk dreckig verrecken lassen.

              Nun gut, die Grünen dürfen sich selbst zerstören, dass sie aber genau in jenem Pool nach Wählerstimmen fischen, die eine Parteiobfrau nie akzeptieren würden und auch manche bekennende gleichgeschlechtlich orientierte Kandidatinnen der Wählerlisten am liebsten steinigen würden, weil das ihrer Kultur und Religion zuwiderläuft, ist schon mal pervers genug.

              Who cares.

            • CH

              @ Garuda
              denk nicht zuviel an mich 🙂 🙂 🙂

            • Natürlich

              Der Benutzer namens Garuda kann sicherlich erklären, inwiefern die Grünen die Antwort auf die heutigen Probleme der Welt bei Mao, Castro, Marx und Engels suchen. Ich höre…

              Schon blöd für den Benutzer namens Garuda, dass Kripp freiwillig aus der Partei ausgetreten ist und nicht ausgeschlossen wurde. Also immer schön bei der Wahrheit bleiben, gell.

              Aha: Mit ihrer progressiven Gesellschaftspolitik (Gleichstellung von homosexuellen Paaren, Frauenquoten, liberale Abtreibungspolitik, …) fischen die Grünen also nach extrem konservativen Wählerstimmen. Na klar… Selten so einen Blödsinn gehört!

            • Natürlich

              Der Benutzer namens Garuda kann sicherlich erklären, inwiefern die Grünen die Antwort auf die heutigen Probleme der Welt bei Mao, Castro, Marx und Engels suchen. Ich höre…

              Schon blöd für den Benutzer namens Garuda, dass Kripp freiwillig aus der Partei ausgetreten ist und nicht ausgeschlossen wurde. Also immer schön bei der Wahrheit bleiben, gell.

              Aha: Mit ihrer progressiven Gesellschaftspolitik (Gleichstellung von homosexuellen Paaren, Frauenquoten, liberale Abtreibungspolitik, …) fischen die Grünen also nach extrem konservativen Wählerstimmen. Na klar… Selten so einen Blödsinn gehört!

            • Garuda

              @Natürlich

              Gehen schon die Argumente aus?

              Das Tonband steckt immer noch.

              Vasillaku fischt fleißig beim Wahlkampf in Wien bei Zuwanderern im islamischen Bereich. So wie alle Grünen ist es ihr nicht zu dreckig, als Linke bei den ultrarechten zufischen, die die Gleichberechtigung der Frau und Homosexualität als unvereinbar mit ihrer Kultur und Glauben halten.

              Liebe Grüße aus der Koranschule

            • Natürlich

              1. Auf die Uhrzeit meiner Kommentare achten
              2. Die Tageszeitung-Redaktion fragen, wie so sie so lange braucht, um meine Kommentare freizuschalten
              3. Dem einzigen, dem hier die Argumente ausgehen, ist der Benutzer namens Garuda. Oder wo ist die Antwort auf die Frage, inwiefern die Grünen die Antwort auf die heutigen Probleme der Welt bei Mao, Castro, Marx und Engels suchen. Wo ist das Gegenargument zu meiner Behauptung, dass Kripp freiwillig aus der Partei ausgetreten ist und nicht ausgeschlossen wurde? Wo ist das Gegenargument zu meiner Behauptung, dass die Grünen aufgrund ihrer progressiven Gesellschaftspolitik (Gleichstellung von homosexuellen Paaren, Frauenquoten, liberale Abtreibungspolitik, …) für extrem konservative Wählerschichten nicht in Frage kommen?
              4. Inwiefern fischt Vassilakou im islamischen Bereich:
              Indem sie Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf fordert?
              Indem sie fordert, dass durch transparente Einkommensstrukturen Frauen für die gleiche Arbeit das Gleiche wie Männer verdienen?
              Indem sie sich dadurch bekennt, dass die Freiheit der Frau, selbst über die eigene Sexualität und die eigene Lebensgestaltung zu entscheiden, unantastbar ist?
              Indem sie eine rechtliche Gleichstellung von Regenbogenfamilien fordert?
              Indem sie eine vollständige Umsetzung des Rechts auf Adoption fordert?
              Indem sie die Zivilehe auch für gleichgeschlechtliche Paare öffnen will?
              Indem sie betreute Jugendwohngemeinschaften für jugendliche Homosexuelle und Transgender-Personen fordert?
              Indem sie sich dafür ausspricht, dass die Stadt Wien weiterhin Teil des internationalen „Rainbow Cities Network“ bleibt?

            • Natürlich

              1. Auf die Uhrzeit meiner Kommentare achten
              2. Die Tageszeitung-Redaktion fragen, wie so sie so lange braucht, um meine Kommentare freizuschalten
              3. Dem einzigen, dem hier die Argumente ausgehen, ist der Benutzer namens Garuda. Oder wo ist die Antwort auf die Frage, inwiefern die Grünen die Antwort auf die heutigen Probleme der Welt bei Mao, Castro, Marx und Engels suchen. Wo ist das Gegenargument zu meiner Behauptung, dass Kripp freiwillig aus der Partei ausgetreten ist und nicht ausgeschlossen wurde? Wo ist das Gegenargument zu meiner Behauptung, dass die Grünen aufgrund ihrer progressiven Gesellschaftspolitik (Gleichstellung von homosexuellen Paaren, Frauenquoten, liberale Abtreibungspolitik, …) für extrem konservative Wählerschichten nicht in Frage kommen?
              4. Inwiefern fischt Vassilakou im islamischen Bereich:
              Indem sie Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf fordert?
              Indem sie fordert, dass durch transparente Einkommensstrukturen Frauen für die gleiche Arbeit das Gleiche wie Männer verdienen?
              Indem sie sich dadurch bekennt, dass die Freiheit der Frau, selbst über die eigene Sexualität und die eigene Lebensgestaltung zu entscheiden, unantastbar ist?
              Indem sie eine rechtliche Gleichstellung von Regenbogenfamilien fordert?
              Indem sie eine vollständige Umsetzung des Rechts auf Adoption fordert?
              Indem sie die Zivilehe auch für gleichgeschlechtliche Paare öffnen will?
              Indem sie betreute Jugendwohngemeinschaften für jugendliche Homosexuelle und Transgender-Personen fordert?
              Indem sie sich dafür ausspricht, dass die Stadt Wien weiterhin Teil des internationalen „Rainbow Cities Network“ bleibt?

            • Natürlich

              1. Auf die Uhrzeit meiner Kommentare achten
              2. Die Tageszeitung-Redaktion fragen, wie so sie so lange braucht, um meine Kommentare freizuschalten
              3. Dem einzigen, dem hier die Argumente ausgehen, ist der Benutzer namens Garuda. Oder wo ist die Antwort auf die Frage, inwiefern die Grünen die Antwort auf die heutigen Probleme der Welt bei Mao, Castro, Marx und Engels suchen. Wo ist das Gegenargument zu meiner Behauptung, dass Kripp freiwillig aus der Partei ausgetreten ist und nicht ausgeschlossen wurde? Wo ist das Gegenargument zu meiner Behauptung, dass die Grünen aufgrund ihrer progressiven Gesellschaftspolitik (Gleichstellung von homosexuellen Paaren, Frauenquoten, liberale Abtreibungspolitik, …) für extrem konservative Wählerschichten nicht in Frage kommen?
              4. Inwiefern fischt Vassilakou im islamischen Bereich:
              Indem sie Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf fordert?
              Indem sie fordert, dass durch transparente Einkommensstrukturen Frauen für die gleiche Arbeit das Gleiche wie Männer verdienen?
              Indem sie sich dadurch bekennt, dass die Freiheit der Frau, selbst über die eigene Sexualität und die eigene Lebensgestaltung zu entscheiden, unantastbar ist?
              Indem sie eine rechtliche Gleichstellung von Regenbogenfamilien fordert?
              Indem sie eine vollständige Umsetzung des Rechts auf Adoption fordert?
              Indem sie die Zivilehe auch für gleichgeschlechtliche Paare öffnen will?
              Indem sie betreute Jugendwohngemeinschaften für jugendliche Homosexuelle und Transgender-Personen fordert?
              Indem sie sich dafür ausspricht, dass die Stadt Wien weiterhin Teil des internationalen „Rainbow Cities Network“ bleibt?

            • George

              @Andreas
              Gerade Andreas sagt das, der doch so wenig von der Philosophie hält. Diverse Philosophen hätten auch Sie mit aufgehängt, wenn Sie damals so geschrieben hätten, wie Sie es hier tun.

          • George

            @Garuda
            Oh Garuda, was schwätzen Sie für einen Schwachsinn daher. Das vom Waldsterben stammt nicht von den Gutmenschen, sondern von Wissenschaftlern Uni-Forschungszentren und Förstern. Rechnen Sie diese plötzlich auch zu den „Gutmenschen“? Was sind dann Sie, Garuda? Etwas ein „Schlechtmensch“, oder ein Garnichts? Jetzt werden Sie sicher wieder gegen mich lospoltern und mich einen Linken nennen. Anscheinend kennen Sie sich bei den politischen Zuordnungen genauso wenig aus.

            • Garuda

              @George

              Also was Ihre politische Orientierung betrifft, sind Sie mir gleichviel egal, wie Ihre ganz offensichtliche sexuelle Orientierung, die genau bei jenen Menschen, die Sie so sehr beschützen und verpoppeln, eine Steinigung wert wäre.

              Was die Studien betrifft, waren dies alle getürkt, das waren ganz im Mainstream der grünen Ultralinken, die in jener Zeit entstanden sind und ihre Jünger nicht nur im Fußvolk, sondern vor allem an den Unis hatten, man denke nur an den Steine verwerfenden Typ, der später Außenminister wurde. Es war die Folgezeit der linken Unheilspropheten, denen die RAF oder die roten Brigaden doch zu militant waren, aber sich in einer politischen Bewegung nach den 1968er formieren wollten und konnten.

              Und was Ihre gern zitierten Förster und Uniprofs betrifft, seien Sie sicher, es gab damals genug Politiker und Uniprofs, die meinten, man könne doch beweisen, dass Missbrauch kein Verbrechen gegen das Kind sei.

              Also was Sie unter wissenschaftlichen Studien verstehen, ist doch nicht das Papier wert, was Sie dafür brauchen.

          • George

            Garuda, wiederholt wieder einmal seine Märchen und tut so, als seien es die grünen Gutmenschen gewesen, die in den 80-iger u. 90-iger Jahren von Waldsterben gesprochen haben. Dass dies vorwiegend Wissenschaftler waren und auch noch heute von Waldsterben in diversen Zonen der Welt sprechen, wo die Grundbedingungen für ein gesundes Gedeihen und ordentliches Wachstum immer wieder untergraben werden, davon schreibt Garuda nichts.

        • Patrick

          so ein Schwasinn! Erstens nehmen die Nachbarländer der Krisenregionen jetzt schon viel mehr Leute auf als wir, der Libanon nimmt alleine mit 1,2 Millionen mehr Leute auf als die gesamte EU und hat gerade mal 6 Millionen Einwohner. Viele Leute haben überhaupt nie einen Pass besessen oder er wurde ihnen von Schleppern abgenommen.
          Europa und die westliche Welt müssen endlich mal der Realität ins Auge sehen und akzeptieren, dass sie nicht alleine auf der Welt sind und dass unser Wohlstand auch auf der Armut der anderen aufgebaut ist. Wir haben bis lang resigniert zugesehen wie die Welt außerhalb unseren Grenzen den Bach runterlauft, jetzt wo die Probleme uns einholen müssen wir sie lösen.
          Den ganzen Pegida Sch**ß von wegen morgen gibt es überall Moscheen anstatt Kirchen, kannst du dir auch getrost sparen. Man hat bei uns in Südtirol von Jahrzehnten bei den „Walschen“ genau das gleiche gesagt und heute geht es uns deutschen Südtirolern besser den je.

          • nix phil

            Der Libanon ist ein Pulverfass. Dort wollen viele nur mehr fort.

          • Andreas

            Dass der Isalm die verbreiteste Religion in Europa sein wird, ist eine mathematische Rechnung.
            Und da Mathematik hierzulande eine recht exate Wissenschaft ist, wüsste ich jetzt nicht was Du mir da gerade versuchst zu erklären.

            Wir können auch 10 Millionen aufnehmen, lösen damit aber sicher kein Problem, sondern schaffen ein neues, nämlich uns selbst zu destabilisieren und zu schwächen.
            Du kannst dies gerne als Errungenschaft der Moderen feiern und Dir dafür auf die Schulter klopfen, ich sehe es anders.

            Warum Du und Deine Brüder im Geiste aber immer Kraftausdrücke oder Beleidigungen für Eure Meinung verwenden müsst, bleibt mir aber weiterhin ein Rätsel. Ihr fühlt Euch geistig überlegen, in Eurer Ausrucksweise ist das aber nicht unbedingt ersichtlich.

            • Patrick

              Ja das kommt davon wenn Leute so einen Blödsinn verzapfen wie du. Also mal kurz erklärt: Europa hat ca. 750 Millionen Einwohner, davon sind 75% Christen und lediglich 8% Muslime. Also entweder es kommen jetzt 600 Millionen Moslems nach oder wir bleiben mathematisch die Mehrheit! Die mickrigen 10 Millionen von denen du sprichst sind mathematisch einfach total daneben.
              Wenn, dann sollten wir, wie Frau Merkel sagt, uns mal auf unsere christlichen Traditionen besinnen, bevor wir uns krampfhaft gegen andere Religionen stellen.
              Keiner will sich selbst auf die Schulter klopfen, neue Probleme schaffen wir uns nur dadurch wie wir das Problem angehen, nichts zu tun löst das Problem auf jeden Fall nicht.
              Man muss eben auf ein gewisses Niveau sinken um sich mit Anhängern von Pegida und co. zu verständigen, dafür kann ich auch nichts.

            • George

              @Andreas
              Mathematik ist nicht nur hierzulande eine exakte Wissenschaft, sie ist an sich schon exakt, unabhängig von Ort und Zeit. Andreas, ihre Zuordnung ist ausgesprochener Schwachsinn.

            • nix phil

              Warum gibt es Parallelgesellschaften unter uns von den Muslimen? Wie soll das funktionieren?

            • THEMA

              Ja der gute Andreas, seine Phobien und seine Rechenkünste. So gehts wenn man vor alles Fremde Angst hat, die steigert sich dann bis auch die Mathematik
              versagt. Jetzt wird er wieder losbellen um sich und seine paar Freunde zu verteidigen.Schlimm dieser Zustand.

            • Garuda

              @George
              @Thema

              Sie sollten mal nach der unfehlbaren Mathematik als exakte Wissenschaft mal auflisten, wie überaltert die 600 Mio. EuropäerInnen sind, und welchen Altersdurchschnitt jene angeblich heute 8% der Bevölkerung haben. Dann kann man mit der exakten Wissenschaft recht leicht unter Einberechnung des jährlichen Zuzugs aus den islamischen Ländern zeigen, wie das in 50 oder 100 Jahren aussehen wird.

              Nun gut, mir könnte es ja egal sein, aber wenn ich in das Gesicht meiner Kinder blicke, und daran denke, was sie erleben werden, dann gute Nacht.

        • Natürlich

          „schreckt aber viele ab den Pass wegzuwerfen wie es momentan passiert.“

          In vielen afrikanischen Ländern sind Personalausweise nicht Usus. Reisepässe werden nur in Ausnahmefällen ausgestellt. Wer einen Reisepass beantragt, macht sich verdächtig zu flüchten und wird dafür gerne auch schon mal eingesperrt.

          Viele Flüchtlinge haben ganz einfach noch nie einen Ausweis besessen.

        • Natürlich

          „schreckt aber viele ab den Pass wegzuwerfen wie es momentan passiert.“

          In vielen afrikanischen Ländern sind Personalausweise nicht Usus. Reisepässe werden nur in Ausnahmefällen ausgestellt. Wer einen Reisepass beantragt, macht sich verdächtig zu flüchten und wird dafür gerne auch schon mal eingesperrt.

          Viele Flüchtlinge haben ganz einfach noch nie einen Ausweis besessen.

    • Sabine

      Wie viele haben eigentlich Foppa und Co. bei sich zu Hause untergebracht? Die schwimmen ja im Geld!

      • Hubert

        Sabine da hast Du wohl recht. Etwas anderes ist auch interessant festzustellen:
        Die Grünen finden an dem, was nördlich der Brennergrenze geschieht plötzlich nachahmenswert !?! Entsteht hier eine Gesinnungsänderung oder täuscht man sie nur vor?

      • nix phil

        Selbstbestimmung für Südtirol sollen die Grünen einfordern und nicht falsche „Tränen“ für Flüchtlinge.

      • MichiH

        Wieviele einheimische Obdachlose hast du denn schon aufgenommen? Keine? Ach, da dann besser Fresse halten!

      • Natürlich

        Das ist das dümmste aller Argumente bei dieser Diskussion.

        Wer hat denn die Aufgabe, Flüchtlinge aufzunehmen? Ganz eindeutig der Staat. Wir zahlen Steuern, damit Flüchtlinge angemessen untergebracht werden, gleich wie wir Steuern zahlen, damit Kinder und Jugendliche eine angemessene Ausbildung erhalten und verschiedenste Sozialleistungen bezahlt werden können.

        Muss also jemand, der eine bessere Bildung in Schulen fordert, zuerst diese Kinder selbst unterrichten oder ihnen bessere und gleichzeitig teurere Lehrkräfte und Unterrichtsmaterialien bezahlen?
        Muss also jemand, der eine Erhöhung des Pflegegeldes fordert, zuerst mit seinen eigenen finanziellen Mitteln Pflegebedürftige unterstützen oder Pflegebedürftige bei sich zu Hause aufnehmen?
        Muss also jemand, der eine Erhöhung der Mindestrente fordert, zuerst mit seinen eigenen finanziellen Mitteln Mindestrentner unterstützen oder Mindestrentner bei sich zu Hause aufnehmen?

      • Natürlich

        Das ist das dümmste aller Argumente bei dieser Diskussion.

        Wer hat denn die Aufgabe, Flüchtlinge aufzunehmen? Ganz eindeutig der Staat. Wir zahlen Steuern, damit Flüchtlinge angemessen untergebracht werden, gleich wie wir Steuern zahlen, damit Kinder und Jugendliche eine angemessene Ausbildung erhalten und verschiedenste Sozialleistungen bezahlt werden können.

        Muss also jemand, der eine bessere Bildung in Schulen fordert, zuerst diese Kinder selbst unterrichten oder ihnen bessere und gleichzeitig teurere Lehrkräfte und Unterrichtsmaterialien bezahlen?
        Muss also jemand, der eine Erhöhung des Pflegegeldes fordert, zuerst mit seinen eigenen finanziellen Mitteln Pflegebedürftige unterstützen oder Pflegebedürftige bei sich zu Hause aufnehmen?
        Muss also jemand, der eine Erhöhung der Mindestrente fordert, zuerst mit seinen eigenen finanziellen Mitteln Mindestrentner unterstützen oder Mindestrentner bei sich zu Hause aufnehmen?

    • martin

      Fehlts jetzt?
      Wenn die nicht bleiben wollen, dann sollen sie gehen dürfen.
      Wenn ihr Eure Nächstenliebe unbedingt loswerden wollt: Nur zu, es soll angeblich Bedürftige im eigenen Land geben. Mindestrentner oder so.

    • EBERHARDT

      In Bozner Boden sehe ich meist „gutgekleidete Smartphone spielende junge Männer“.

    • Anton

      Wer bietet Plätze für arme Südtiroler die auf der Strasse im „Auto“ leben müssen?
      Ich habe von den Grünen als auch von anderen Parteien nie keine Forderung gehört, die für Südtiroler ein Dach fordern.
      Ist den politischen Parteien die Armut der ansässigen Bevölkerung nicht bekannt oder egal?

    • sogeatsnet

      Ich denke, die geringe Anzahl der Flüchtlinge, die in Brixen/Südtirol bleiben möchten ist größtenteils der nationalstaatlichen Logik geschuldet.
      Südtirol wird von wahrscheinlich allen Flüchtlingen als Italien gesehen. Und wer von ihnen möchte in Italien bleiben? Scheint mir relativ leicht zu beantworten…

      Vielleicht sollten die Grünen endlich auch einmal über die Zukunft Südtirols ohne dieses Italien nachdenken…
      …anstatt wie die SVP den bereits seit langem an mindestens drei Beinen hinkenden Autonomie-Esel zu reiten!

      • Peter.g

        Dello Sbarba könnte ihnen die zwei Sprachen beibringen, der Andere als Hotelier könnte dafür Räume und Essen bereitstellen und Foppa könnte als Zimmermädchen und Kellnerin fungieren. Nicht ihr Ding? Dann lasst es Presseaussendungen zu verschicken. Gutmenschen muss man an Taten erkennen, nicht am (Aus)Sitzfleisch.

        • Garuda

          Also Frau Foppa als Zimmermädchen und Frau Stefanelli als Bedienung… Ich lach mich gleich tot, denn anscheinend ist ihr Mann besser beim Bügeln dran und die andere hat schon mal Getränke und Kekse im Bahnhofspark serviert.

          Wie geil ist denn das bitte!!!!

          • George

            Und Garuda würde dann sicher gerne den Chef spielen. Oder? Denn er kann nur fordern, arbeiten lässt er die anderen.

            • Garuda

              @George

              1. Kannst du nicht lesen, wer nach dieser Theorie der Chef wäre?
              2. Nein, würde mich weigern mit (finanziell) fetten Grünen zu arbeiten.
              3. Wie kann man denn Zusammenarbeiten, wenn du eine Schar von Nein-Sagern hast? Das schafft nur George, der vom Staatssäckel sein fettes Gehalt bezieht, groß von anderen und vom Staat fordert, selbst aber keinen Cent ausgibt für diese in seinen Augen Armen und auch keinen Finger dafür rührt, denn lieber schreibt er hier als nur einen Finger für die Flüchtlinge zu rühren.

    • Garuda

      Also ich wiederhole mich zwar, aber ich schreibe es nocheinmal : Südtirol könnte leicht 5000 Flüchtlinge aufnehmen.

      Dass aber die grünen Besserwisser nicht kapieren wollen, warum die nicht in Südtirol bleiben wollen, ist mir unverständlich, aber vielleicht kennen weder die Flüchtlinge noch die Grünen, was die STF an Binsenweisheit plakatiert hat: Südtirol ist nicht Italien.

      Ich weiß, dass dies bei den Grünen Vaterlandsideologen schwer zu verstehen ist.

      Und so nebenbei: wieviele Flüchtlinge haben Sie , Herr Heiss, Frau Foppa und Herr dello Sbarba, aber auch Frau Stafanelli bei sich zu Hause aufgenommen? Laut Steuererklärungen könnten sie alle sehr gut jeweils eine Flüchtlingsfamilie so gut versorgen, dass sie gar nicht mehr nach Österreich oder Deutschland weiterleiten würden.

      • nix phil

        In Südtirol leben eh schon ca. 70.000 Ausländer. Das sind etwa 15% der Bevölkerung.

      • helmut

        Die Frau Foppa und andere könnten sich kulturell bereichern lassen.

      • Natürlich

        Das ist das dümmste aller Argumente bei dieser Diskussion.

        Wer hat denn die Aufgabe, Flüchtlinge aufzunehmen? Ganz eindeutig der Staat. Wir zahlen Steuern, damit Flüchtlinge angemessen untergebracht werden, gleich wie wir Steuern zahlen, damit Kinder und Jugendliche eine angemessene Ausbildung erhalten und verschiedenste Sozialleistungen bezahlt werden können.

        Muss also jemand, der eine bessere Bildung in Schulen fordert, zuerst diese Kinder selbst unterrichten oder ihnen bessere und gleichzeitig teurere Lehrkräfte und Unterrichtsmaterialien bezahlen?
        Muss also jemand, der eine Erhöhung des Pflegegeldes fordert, zuerst mit seinen eigenen finanziellen Mitteln Pflegebedürftige unterstützen oder Pflegebedürftige bei sich zu Hause aufnehmen?
        Muss also jemand, der eine Erhöhung der Mindestrente fordert, zuerst mit seinen eigenen finanziellen Mitteln Mindestrentner unterstützen oder Mindestrentner bei sich zu Hause aufnehmen?

      • Natürlich

        Das ist das dümmste aller Argumente bei dieser Diskussion.

        Wer hat denn die Aufgabe, Flüchtlinge aufzunehmen? Ganz eindeutig der Staat. Wir zahlen Steuern, damit Flüchtlinge angemessen untergebracht werden, gleich wie wir Steuern zahlen, damit Kinder und Jugendliche eine angemessene Ausbildung erhalten und verschiedenste Sozialleistungen bezahlt werden können.

        Muss also jemand, der eine bessere Bildung in Schulen fordert, zuerst diese Kinder selbst unterrichten oder ihnen bessere und gleichzeitig teurere Lehrkräfte und Unterrichtsmaterialien bezahlen?
        Muss also jemand, der eine Erhöhung des Pflegegeldes fordert, zuerst mit seinen eigenen finanziellen Mitteln Pflegebedürftige unterstützen oder Pflegebedürftige bei sich zu Hause aufnehmen?
        Muss also jemand, der eine Erhöhung der Mindestrente fordert, zuerst mit seinen eigenen finanziellen Mitteln Mindestrentner unterstützen oder Mindestrentner bei sich zu Hause aufnehmen?

    • Garuda

      Vor den Regionen im Süden schämen? Wusste gar nicht, dass es in Südtirol schon so schlimm bestellt sei, denn meines Wissens sei Süditalien noch schlimmer dran als Griechenland, zumindest laut führender Ökonomen.

    • robo

      und sollte echt Europa islamisiert werden die ersten die einen auf den Deckel bekommen sind die Gruenen (Homoehe – Liberalisierung leichter Drogen usw) alles pfusch weg

    • Maurizio

      Vor Jahren habe Ich auch den Grünen meine stimme gegeben , leider !

    • Alter Egon

      Wollen die Grünen einmal was, das uns auf Nordtiroler Verhältnisse bringen würde, dann passt es euch nicht….

    • Antonia A.

      Liebe Kommentarschreiber: ihr wisst sicher, dass es in Bz schon ein Problem ist, ob man von Gries, Zentrum oder einem anderen Viertel kommt, um akzeptiert zu werden ……Und Rassismus wird doch durch eklatante Ungerechtigkeiten gefördert.!?

    • George

      Lauter scheinbare Klugscheißer hier in dieser Rubrik, die alle glauben zu wissen, was zu tun sei. Wieso tun sie dann nicht?

    • Sabine

      Weniger Grüne sind angesagt!

    • Natürlich

      Na liebe Tageszeitung-Redaktion: Wie lange braucht ihr noch, um einen Kommentar durchzulesen und freizuschalten? 1 Tag, 2 Tage, 1 Woche?

      Ein Hoch auf die Meinungsfreiheit!

    • Natürlich

      „Wer Flüchtlingsunterkünfte angreift, ist ein Verbrecher. Und wer gegen Menschen hetzt, die Asyl beantragen, muss sich als Gehilfe betrachten lassen.“
      Heribert Prantl, Leiter des Ressorts Innenpolitik der „Süddeutschen Zeitung“

      Zu diesen Gehilfen gehört auch die Neue Südtiroler Tageszeitung, die Kommentare mit Falschinformationen zu Asylbewerbern und Flüchtlingen ohne Probleme freischaltet, während sie Kommentare, die diese Falschinformationen aufdeckt, löscht.

    • Natürlich

      „Wer Flüchtlingsunterkünfte angreift, ist ein Verbrecher. Und wer gegen Menschen hetzt, die Asyl beantragen, muss sich als Gehilfe betrachten lassen.“
      Heribert Prantl, Leiter des Ressorts Innenpolitik der „Süddeutschen Zeitung“

      Zu diesen Gehilfen gehört auch die Neue Südtiroler Tageszeitung, die Kommentare mit Falschinformationen zu Asylbewerbern und Flüchtlingen ohne Probleme freischaltet, während sie Kommentare, die diese Falschinformationen aufdeckt, löscht.

    • zombie1969

      Die Migranten selbst sind es, die die Situation eskalieren und versuchen die ungarische Regierung um die Ausreise zu erpressen.
      Die schlechte ist somit durch die Migranten selbst entstanden. Durch ihre Weigerung, den in Aufnahmeeinrichtungen zu gehen. Stattdessen skandierte die Menge „Germany! Germany!“
      Dabei hält sich Ungarn nur an die europäischen Verträge. Danach müssen Flüchtlinge dort Asyl beantragen, wo sie die EU betreten.
      Das leben ist kein Wunschkonzert. Dass den angeblichen Flüchtlinge Ungarn, Griechenland und Serbien nicht gut genug ist, muss nicht nur für die fleissigen Ungarn, Griechen und Serben beschämend sein. Nein, die EU lässt es auch zu, dass hier ein Spaltpilz zwischen europäische Staaten getrieben wird.

    • christian waschgler

      Wenn die Grünen dafür sind mehr „Flüchtlinge“ aufzunehmen brauchen sie nur ihre Wohnungen / Häuser zur Verfügung zu stellen. Nicht immer nur von anderen fordern, selber aber nur hohle Phrasen dreschen.

      • Natürlich

        Das ist das dümmste aller Argumente bei dieser Diskussion.

        Wer hat denn die Aufgabe, Flüchtlinge aufzunehmen? Ganz eindeutig der Staat. Wir zahlen Steuern, damit Flüchtlinge angemessen untergebracht werden, gleich wie wir Steuern zahlen, damit Kinder und Jugendliche eine angemessene Ausbildung erhalten und verschiedenste Sozialleistungen bezahlt werden können.

        Muss also jemand, der eine bessere Bildung in Schulen fordert, zuerst diese Kinder selbst unterrichten oder ihnen bessere und gleichzeitig teurere Lehrkräfte und Unterrichtsmaterialien bezahlen?
        Muss also jemand, der eine Erhöhung des Pflegegeldes fordert, zuerst mit seinen eigenen finanziellen Mitteln Pflegebedürftige unterstützen oder Pflegebedürftige bei sich zu Hause aufnehmen?
        Muss also jemand, der eine Erhöhung der Mindestrente fordert, zuerst mit seinen eigenen finanziellen Mitteln Mindestrentner unterstützen oder Mindestrentner bei sich zu Hause aufnehmen?

    • zombie1969

      Ungarn hat die Pflicht, die Einreisenden und Flüchtlinge aus nicht EU-Ländern zu registrieren. Der Asylantrag von Flüchtlingen bewirkt, dass ein Anerkennungsverfahren eingeleitet wird. Für die Zeit der Dauer werden die Asylsuchenden in Erstaufnahmeeinrichtungen untergebracht. Nach Anerkennung des Flüchtlingsstatus geniessen sie dann Bewegungsfreiheit in Europa. Mit gültigen Papieren und Visa steht jedem die Einreise in den Schengen Raum ohnehin offen.
      Wo also liegt das Problem, wenn Ungarn, abgesehen von der populistischen Rabulistik des Präsidenten, Aufgaben erfüllt, die längst in Griechenland oder Italien hätten erfüllt werden müssen? Dabei sollte man den Griechen, Italienern und Ungarn, sprich allen Aussenrainern des Schengen Raumes helfen, personell und logistisch, um diese Verfahren menschenwürdig und transparent zu gestalten.

    • zombie1969

      Jeder Flüchtling wird da hinkommen, wo er hin will. Und er will da hin, wo es ihm am besten geht: Schweiz, Deutschland, Schweden, Norwegen und dort jeweils in die Stadt, in der schon Freunde und/oder Familie sitzen. Denn es gibt keine Zwangsmassnahmen gegen Flüchtlinge und die Sozialleistungen werden hier nie ein Niveau erreichen, das das Leben hier menschenunwürdig macht. Die derzeitigen Grenzkontrollen bringen nichts. Selbst die Ungarn, die weniger zimperlich vorgehen, könnn den Strom nicht aufhalten. Entweder man findet sich damit ab oder man zieht Zäune hoch, die bedingungslos verteidigt werden. Alles dazwischen hilft nicht.

    • zombie1969

      Es darf angenommen werden, dass die Tausenden „aufgeklärten“ Flüchtlingshelfer wieder weg sind, sobald keine Kamera und kein Reporter sich mehr für sie und ihre Arbeit interessieren wird. Derzeit wird die Flüchtlingswelle noch von den Medien gehypt, entspreched viele lassen sich dadurch begeistern. So was hält aber nicht lange, dann hat sich das Helfen auch ganz schnell wieder gelegt und es wird nach Vater Staat und seinen fleissigen Steuerzahlern gerufen, um die Arbeit für die nächsten Jahrzehnte dauerhaft zu übernehmen und vorallem zu finanzieren.
      Realismus hat halt immer schon ein wesentlich längeres Mindesthaltbarkeitsdatum als Tagträumereien.

    • zombie1969

      Man darf nicht vergessen, dass pro Flüchtling ca. 3-4 Angehörige nachgezogen werden und über 80% aller Flüchtlinge sind Muslime, die oftmals noch sehr viel islamischer sind als die hier bereits angesiedelten. Das Paradoxe an Muslimen ist, dass obwohl sie vor dem „Islamischen Staat“ fliehen, trotzdem in einem islamischen Staat leben wollen, also ein Staat der das Rechtssystem der Scharia installiert. Das heisst, selbst wenn sie darauf eigentlich keine Lust haben, müssen sie mitziehen, falls es sich dorthin entwickelt. Andererseits entlarvten sie sich als unechter Muslime und setzten sich grossen Gefahren aus.

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