Du befindest dich hier: Home » Politik » „Er hat mit uns gespielt“

    „Er hat mit uns gespielt“

    Cecilia Stefanelli sieht in Neuwahlen und einer Kommissarin keine schlechte Alternative zur derzeitigen Mehrheit und Bürgermeister Luigi Spagnolli – den sie auf keinen Fall unterstützen wird.

    SEHEN SIE SICH DAS VIDEO AN.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
    Clip to Evernote

    Kommentare (26)

    Lesen Sie die Nutzerbedingungen

    • schnellermichl

      Bravo Stefanelli. Wer den Mann kennt weiß dass Sie recht haben. Eine saubere Politik fuer bozen brauchen wir.

    • Tiberio

      Spagnolli hat seine Zeit hinter sich, er war kein schlechter Bürgermeister, aber er hätte nicht mehr kandidieren sollen. Seine Strategie, auf eine Mehrheit mit dem Rechtslager zu zielen, ist nicht aufgegangen, jetzt riskiert er einen Abgang wie Durnwalder. Das ist ein weiterer Beweis dafür, dass die Posten in der Politik spätestens nach zwei Perioden neu zu besetzen sind. Arrivederci.

    • ......

      Die Svp muss sich endlich aus der Gemeinde Bozen zückziehen. Dieses ganze Gehacke ist nur da, weil sie mit Gewalt versuchen, die Oberhand zu behalten. Lieber eine tote Stadt, als ohne sie, sagen sie. Es gibt genug Möglichkeiten, und diese Angst, die Rechte könnte siegen, ist lächerlich.

    • Bernhardl

      Die BM-s und die Referenten spielen immer bis es nicht mehr möglich ist.

    • Garuda

      Also dieses Interview ist der Beweis für die Grünen Lügen und eine Bankrotterklärung an deren Politik und Zukunft im Bozner Gemeinderat. Zuerst gegen die Regierung stimmen. Als sie fiel und ein Kommissar drohte, der Benko klar durchgwunken hätte aus rein objektiven Gründen, haben sie auf einmal für die Regierung gestimmt, nur um Benko zu versenken.

      Und jetzt finden Sie Neuwahlen und eine Kommissarin besser.

      Gute Nacht ihr grünen Kasperlen in Bozen.

      • Natürlich

        Hat der Benutzer namens Garuda etwa vergessen, was zwischen dem 25. Juni 2015 (Spagnolli: “Ich werde meine Position zum Benko-Projekt überdenken.”), wo die Grünen für die Regierung gestimmt haben und dem heutigen Tag passiert ist.
        Na: Dann werde ich dem Benutzer namens Garuda ein bisschen auf die Sprünge helfen. Am 23. Juli 2015 hat Spagnolli gesagt: „Frau Stefanelli hat öffentlich behauptet, der Bürgermeister hätte seine Meinung zum Projekt geändert. Das ist nicht wahr! Der Bürgermeister war zum Projekt immer positiv eingestellt. Ich habe kein Vertrauen zu einer Zusammenarbeit mit den Grünen. Deswegen stimme ich heute für das Projekt!”

        Schon komisch, dass der Benutzer namens Garuda nie über die Lügen von Spagnolli spricht.

        „[…] ein Kommissar drohte, der Benko klar durchgwunken hätte aus rein objektiven Gründen […]“

        Aha: Hat der Benutzer namens Garuda etwa die Glaskugel verschluckt?

      • Natürlich

        Hat der Benutzer namens Garuda etwa vergessen, was zwischen dem 25. Juni 2015 (Spagnolli: “Ich werde meine Position zum Benko-Projekt überdenken.”), wo die Grünen für die Regierung gestimmt haben und dem heutigen Tag passiert ist.
        Na: Dann werde ich dem Benutzer namens Garuda ein bisschen auf die Sprünge helfen. Am 23. Juli 2015 hat Spagnolli gesagt: „Frau Stefanelli hat öffentlich behauptet, der Bürgermeister hätte seine Meinung zum Projekt geändert. Das ist nicht wahr! Der Bürgermeister war zum Projekt immer positiv eingestellt. Ich habe kein Vertrauen zu einer Zusammenarbeit mit den Grünen. Deswegen stimme ich heute für das Projekt!”

        Schon komisch, dass der Benutzer namens Garuda nie über die Lügen von Spagnolli spricht.

        „[…] ein Kommissar drohte, der Benko klar durchgwunken hätte aus rein objektiven Gründen […]“

        Aha: Hat der Benutzer namens Garuda etwa die Glaskugel verschluckt?

      • Natürlich

        Hat der Benutzer namens Garuda etwa vergessen, was zwischen dem 25. Juni 2015 (Spagnolli: “Ich werde meine Position zum Benko-Projekt überdenken.”), wo die Grünen für die Regierung gestimmt haben und dem heutigen Tag passiert ist.
        Na: Dann werde ich dem Benutzer namens Garuda ein bisschen auf die Sprünge helfen. Am 23. Juli 2015 hat Spagnolli gesagt: „Frau Stefanelli hat öffentlich behauptet, der Bürgermeister hätte seine Meinung zum Projekt geändert. Das ist nicht wahr! Der Bürgermeister war zum Projekt immer positiv eingestellt. Ich habe kein Vertrauen zu einer Zusammenarbeit mit den Grünen. Deswegen stimme ich heute für das Projekt!”

        Schon komisch, dass der Benutzer namens Garuda nie über die Lügen von Spagnolli spricht.

        „[…] ein Kommissar drohte, der Benko klar durchgwunken hätte aus rein objektiven Gründen […]“

        Aha: Hat der Benutzer namens Garuda etwa die Glaskugel verschluckt?

    • sonia

      Die Grünen sind Bozens Rettung.

    • ewald

      Die Grünen werden hoffentlich verhindern, dass wir wieder von den Österreichern aufgefressen werden

    • sepp

      weg mit der SVP den PD und den GRÜNEN in bozen dass amol wos weiter geht wos isch bis itz passiert benko wurde verhindert der a Chance war für bozen du jeder sieht den sauhaufen um den bahnhof

      • nix phil

        Der passt gut zur politischen Praxis in Bozen. Damit kann nichts kaschiert werden. Das passt sehr gut zu Bozen.

      • Vigil

        Es braucht keinen Benko und kein anderes Gebäude-Erlebnis, kein Kaufhaus und keinen neuen Bushof auf dem heutigen Bushof. Der neue Bushof ist unter dem Bahnhof geplant (Siegerprojekt Boris Podrecca Neugestaltung Bahnhof Bozen), dort soll er errichtet werden, dann kann man ihn auch Busbahnhof nennen. Auf dem alten derzeitigen Bushof soll eine Spielwiese für Kinder realisiert werden um die Wohnqualität der Zone zu erhöhen.

    • Garuda

      Richtig und dabei die Italianusierungspolitik fleißig unterstützen. Denn es macht einen grossen Unterschied, ob die Südtiroler vonnöten Österreichern oder von den Italienern gefressen werden.

    • Anton

      Mindestens 80 Prozent der Bevölkerung Bozens ist italienisch. Die Italianisierung ist voll gelungen.

    • bergbauer

      bozen ist und bleibt eine Satellitenstadt,sie gehört nicht mehr zu Südtirol sondern ist eine ital. Provinzstadt geworden,unregierbar zerstritten,zurückgeblieben,aussichtslos,politisch rechtsorientiert und ablehnend für alles neue…nahe am Abgrund und hoffentlich bald einen schritt weiter…..

    • Garuda

      Bei dem Deutsch zeigt sich wieder mal welche Sprachgruppe in Südtirol besser die zweite Sprache kann. Da kann Frau Foppa noch so oft im Landtag ihre Reden auf Italienisch halten, das täuscht niemanden mehr.

    • Natürlich

      Na liebe Tageszeitung-Redaktion: Wie lange braucht ihr noch, um einen Kommentar durchzulesen und freizuschalten? 1 Tag, 2 Tage, 1 Woche?

      Ein Hoch auf die Meinungsfreiheit!

    Kommentar abgeben

    Du musst dich EINLOGGEN um einen Kommentar abzugeben.

    2013 ® © Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH/Srl - Alle Rechte vorbehalten. Impressum | AGB | Cookie Hinweis

    Nach oben scrollen