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    „Das Problem an der Wurzel packen“

    Welche Antworten findet die Bevölkerung auf die immer dramatischer werdende Flüchtlingsfrage? Die TAGESZEITUNG hat nachgefragt.

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    Kommentare (19)

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    • ......

      In der Realität ist das in etwa dann so:“ der Einbrecher kommt in dein Haus, und du sagst, naja jetzt bist schon mal da, machen wir das beste draus und teilen“ schön. Nur dass der Einbrecher sagt:“ nein, ich will alles, der Weisse Europäer hat uns seit Jahrzehnten bestohlen und jetzt holen wir uns das zurück“. Recht hat er ja

    • Steve

      Es wird immer gesagt, man müsse zwischen echten Flüchtlingen und Wirtschaftsflüchtlingen unterscheiden.
      Die Wahrheit ist, Europa kann nicht mal alle Kriegsflüchtlinge angemessen integrieren, geschweige denn die restlichen Migranten.

      Einerseits sagt Deutschland, Kriegsflüchtlinge haben das _Recht_ Asyl zu bekommen, andererseits lassen sie die Kriegsflüchtlinge nicht um 300 Euro nach Deutschland fliegen, sondern für x-Tausend Euro strapaziös mit Hilfe von Schlepperbanden illegal einwandern.

      Ich weiß nicht ob das Heuchlerei, Schizophrenie, Selbstbetrug oder was auch immer ist.
      Auf Seiten der deutschen Politiker kann es nur Heuchlerei sein und wenn nicht, dann sind sie inkompetent.
      Jedenfalls braucht die deutsche Regierung den anderen Europäern nichts vorzuschreiben, denn ihre moralische Argumente sind absolut unglaubwürdig.

      Der deutschen Regierung geht es hauptsächlich um die Außenwirkung/das Immage.

      Und vermutlich auch darum im deutschen Volk die Akzeptanz des kleinere Übels (nämlich, dass die Südeuropäer die Schulden nicht zurückzahlen werden) zu steigern, indem der deutsche Bürger mit einem vergleichsweise größerem Übel (dem Flüchtlingselend vor der Haustür) konfrontiert wird…

    • Visionär

      Das Problem vor Ort wird fast sicher nicht gelöst. Also schaffen wir uns in Europa durch den millionenfachen Zuzug in den nächsten Jahren ein weiteres unlösbares Problem. Derzeit wäre die einzige Lösung die komplette Schließung der EU Außengrenzen. Mitleid mit den Flüchtlingen bringt uns nicht weiter.

    • Steve

      Ich kenne mich überhaupt nicht mehr aus, welches Spiel da gespielt wird.
      Ich hab mich grad nochmal gefragt, so dumm kann die deutsche Regierung eigentlich gar nicht sein, ich versteh das nicht.

      Grundsätzlich:
      Was ist wichtig? Geld? Ja, aber was ist wichtiger? Macht, ja Macht.
      Wie bekommt man Macht?
      Deutsche, obwohl wirtschaftlich stark, werden militärisch nie mehr eine Macht sein, die Amerikaner sind da unschlagbar. Welche Machtoption bleibt dann noch übrig?
      Die Weltöffentliche Meinung? Das wäre die einzige Option für Deutschland noch wirklich Einfluss auf das Weltgeschehen zu haben.

      Wie bekäme Deutschland die weltöffentliche Meinung auf Ihre Seite?

      Indem Deutschland sich barmherzig zeigt.
      Wenn Deutschland es schaffen würde, dass amerikanische Soldaten anfangen über sich selbst nachzudenken, also ob sie wirklichdie Guten sind, oder vielleicht doch nur „trained Monkeys“ der Machtelite, ja dann hätte diese Elite ein gewaltiges Macht-Problem…

      Ihr seht, ich muss ganz schön besorgt/ratlos sein, um so was zu schreiben…

    • hubert

      Die reden ja glatt schon wie unsere Politiker, bla, bla, bla und nichts aussagen. Mehr tun kann man ja immer, hat jeder die Freiheit ein paar Flüchtlinge bei sich zu Hause aufzunehmen. „Eppas tean“ das kann man immer, der junge Herr tut anscheinend den ganzen Tag schlafen. Deutschland hat übrigens die Flüchtlingshilfe um 1 Milliarde Euro aufgestockt, und das ist nicht nichts, denn zahlen tut es der dumme deutsche Michel, der am besten für 1 € arbeiten sollte. Die Situation ist von oben so gewollt, und wird von denen gefördert um alle Länder zu destabilisieren, und die Menschen zu versklaven. Das Problem gehört an der Wurzel gelöst und das heißt Bedingungen zu schaffen, die den Menschen ein würdiges Leben in deren Heimat ermöglicht.

      • Anton

        In Deutschland spitzen sich die sozialen Konflikte immer häufiger zu. Ob das gewollt ist oder nicht bleibt dahin gestellt. Mit der Aussage der „Chefin“ der Islam gehört zu Deutschland ist kein Problem gelöst.

    • martin

      Diese Flüchtlinge kommen alle aus der Mittelschicht. Die ärmsten kämpfen in Syrien weiter ums überleben!
      Welcome refugees für den A….

    • Besorgter Bürger

      Unabhängig davon, ob es sich um Flüchtlinge oder Wirtschaftsmigranten handelt, ist ein Quotenregelung innerhalb Europas problematisch. Da würde ja praktisch die Zukunft eines jeden dieser Menschen ausgelost. Wer würde schon gern per Los entweder nach Schweden oder Rumänien geschickt werden? Das ist jetzt natürlich überspitzt formuliert, aber es gibt schon einen Grund, wieso sich viele von denen weigern, sich in Ungarn registrieren zu lassen. Wer eine Wahl hat, wird Deutschland Ungarn wahrscheinlich vorziehen.

      Für dieses Flüchtlingsproblem gibt es keine einfache und vor allem keine gute Lösung. Den Nahen Osten befrieden ist ein hehres Ziel, wird aber nicht so schnell passieren. Einmarschieren will niemand und abgesehen davon ist ein Erfolg einer Militäraktion fragwürdig. Flüchtlinge aufnehmen ist wie ein Pflaster auf einer Schusswunde.

    • Wusler

      Dieser blinde Aktionismus ist meines Erachtens genauso schlimm wie die Schlächter dieser Herkunftsländer der Kriegsflüchtlinge!!!

      In dieser Angelegenheit muss es erlaubt sein Fragen zu stellen, ohne diskriminiert zu werden.

      Woher kommen diese Menschen tatsächlich?
      Sind alle Flüchtlinge Opfer von Kriegen in ihrer Heimat?
      Wenn Deutschland Eritreer als Kriegsflüchtlinge ansehen, warum sitzen dann plötzlich ausschließlich Menschen mit gefälschten Pässen von Eritrea in den Schleußerbooten?
      Warum lassen wir zu, dass in einer nachweislich manipulierten Welt ein einziges Foto innerhalb eines Wimpernschlags jegliche Rechtssysteme außer Kraft setzen?
      Warum wird die Mafia das größte „Reisebüro“ weltweit (Zitat: die Welt) noch reicher und mächtiger wenn Europa unbegrenzt „Flüchtende“ aufnimmt?

      Ich würde mir wünschen, dass jeder für sich auch mit kritische Fragen gerade jetzt auseinandersetzt ohne gleich den Fragensteller mit der Rassistenkeule zum Schweigen zu zwingen.

    • ......

      Zum Schluss haben wie ein volles ruiniertes Alteuropa mit 60 Mischkulturen, ohne Zusammengehörigkeitsgefühl, Kampf und Bürgerkrieg und ein leeres riesengrosses Afrika.

      • helmut

        Und das freut Washington !

        Ein Konkurrent auf dem Weltmarkt weniger !

        Das chinesische und das russische Problem wird man vielleicht durch Kriege lösen müssen.

        Da wird ja auch schon daran gearbeitet, wie an die 700 nur dem Frieden dienende US-Stützpunkte rund um diese Länder beweisen.

    • Pichler F.C

      Steve. Deine Kommentare sind treffend und gut definiert!
      F.

    • Verwunderlich

      wir müssten 2 mal helfen… 1 mal weil sie schon da sind….. das 2. mal… damit sie wieder in ihr heimat zurück können… um es wieder aufzubauen…

    • Gebi Mai

      Das Problem an der Wurzel sind doch die Kriegsparteien. Jene die diese Kriege ausgelöst haben.
      Da sollten die Menschen in Europa, die USA über ihre Kriegserfolge und Kriegsziele befragen und hinterfragen.

    • gaga

      Man muss Probleme suchen wenn man keine hat

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