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    2.000 Besucher

    kompatscher kinderDer zweite Tag der offenen Tür von Landtag, Landesregierung und -verwaltung ist zu Ende. Trotz Regen fanden sich am Samstag etwa 2000 Besucher auf dem Magnago-Platz und den Landtagsgebäuden ein.

    Der Tag der offenen Tür 2015 ist Geschichte. Etwa 2000 Besucher kamen am Samstag nach Bozen, um einen Blick auf das Herzstück unserer Autonomie, auf den Landtag, Landesgesetzgebung und -verwaltung zu werfen. „Das Gruber-Degasperi-Abkommen, das heute vor 69 Jahren unterzeichnet wurde, ist die völkerrechtliche Grundlage unserer heutigen Autonomie, die es gemeinsam zu gestalten gilt“, sagte Landeshauptmann Arno Kompatscher bei seiner Rede auf dem Silvius-Magnago-Platz.

    Auf dem Magnago-Platz wurde ein Programm für Jung und Alt geboten, das die Familie in den Mittelpunkt stellte. Zwei Dutzend Dienste des Landes, darunter die Verkehrsmeldezentrale, der Wetterdienst, die Museen, die Berufsfeuerwehr, die Förster oder das Amt für Sport und Gesundheitsförderung zeigten ab 10.00 Uhr die Vielfalt der Aufgabenbereiche des Landes.

    bild bizzoVor allem Kinder kamen dabei auf ihre Kosten: Der Clown Malona,  Mal- und Bastelecke, Gesichtsmalerei, Bücher, Luftballons und Tischtennis ließen Kinderherzen höher schlagen.

    In den Landtagsgebäuden erhielten die Besucher einen umfassenden Einblick in die Regierungs- und Verwaltungsarbeit, konnten im Büro des Landeshauptmannes und im Sitzungssaal der Landesregierung Platz nehmen und vor laufenden Kameras den Pressesprecher geben.

    Bevor abschließend die erfolgreichsten Maturanten Südtirols geehrt wurden, rundeten Landeshauptmann Kompatscher und Landtagsvizepräsident Roberto Bizzo die Feier ab, indem sie die Bedeutung der Autonomie unterstrichen. Kompatscher verwies dabei auf die große Verantwortung „eine freie, gerechte und solidarische Gesellschaft zu gestalten“, die Hand in Hand mit dem Recht der autonomen Gesetzgebung und -verwaltung geht.

    Landtagsvizepräsident Bizzo betonte vor allem die bedeutende Rolle der Bevölkerung. „Autonomie lebt von der Partizipation der Bürger.“

     

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