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    Kostet das Kloster zu viel?

    Kostet das Kloster zu viel?

    Weil sie hinter den Bauvorhaben des Klosters Marienberg „ein zweites Limburg“ vermuten, haben mehrere Vinschger Bauern anonyme Briefe an Südtirols Redaktionen verfasst. Ist an den Vorwürfen etwas dran?

    Von Anton Rainer

    „Sehr geehrte Redakteure! Die folgenden Informationen, die wir Ihnen übermitteln, könnten Sie vielleicht für Ihre Zeitung interessieren.“ Mit diesen Worten beginnt ein zweiseitiges anonymes Schreiben, mit dem „eine Gruppe von Bauern von Mals und Burgeis“ Stimmung gegen die Bauvorhaben des Klosters Marienberg machen will.

    Die Vorwürfe des sprachlich aggressiv formulierten Briefs: Ein wildes Sammelsurium aus untergriffigen Behauptungen und Schimpftiraden gegen einen „größenwahnsinnigen Deutschen, der sich mit seinem Bauwahn ein Denkmal setzen will.“ Gemeint ist Markus Spanier, seit 2011 ist der Rheinländer Abt des Klosters Marienberg in Mals.

    Er sagt: „Diese Vorwürfe haben wohl eher mit Neid zu tun.“

    Ein Neid der mitunter sogar Auswirkungen auf den exakten Umgang mit Zahlen haben kann? Mehr als 50 Millionen Euro hätte das Kloster dank seiner größenwahnsinnigen Führung in den vergangenen Jahren verbraten, so die anonymen Schreiberlinge.

    In Wirklichkeit liegen die Kosten wohl deutlich darunter: Rund zweieinhalb Millionen Euro investierte Abt Markus in den vergangenen drei Jahren in das restaurationsbedürftige Kloster, noch einmal soviel soll in noch geplante und laufende Bauvorhaben fließen.

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    Kommentare (92)

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    • johann

      im grunde war die ganze spritzmitteldebatte einedem neid geschuldetes problem und hier zieht es sich weiter… ich will mich auch nicht in deren Angelegenheiten einmischen, aber liebe malser vergönnt eurem nachbarn doch auch was… ich will hiermit niemanden belehren, aber für mich ist die Glaubwürdigkeit der malser endgültig aufgebraucht.. sry aber das muste ich loswerden

      • Tiroler

        Bravo, i glab in Mals sein die Malser seber es größte Problem

        • jakob

          Ich glaube die Burgeiser Bauern haben in der eigenen Fraktion, probleme genug, welche sie selbst und direkt betreffen, . Die Bürgeiser Bauern sollten die eigenen Missstände aufdecken ,die gANZEN UNDURCHSICHTIGEN MACHENSCHAFTEN DER FRAKTIONSVERWALTUNG:

          • jakob

            Ich glaube die Burgeiser Bauern haben in der eigenen Fraktion, probleme genug, welche sie selbst und direkt betreffen, . Die Bürgeiser Bauern sollten die eigenen Missstände aufdecken ,die gANZEN UNDURCHSICHTIGEN MACHENSCHAFTEN DER FRAKTIONSVERWALTUNG:UND SOLLEN DIE MARIENBERGER IN RUHE LASSEN; DENN DIESE WERDEN IHR BAUVORHABEN SCHON BEZAHLEN:

      • Tiroler

        Der Größedes Gebäudes nach zu urteilen haben da sicher einige hundert Flüchtlinge Platz. Insgesamt haben in den südtiroler Klöster einige tausend Flüchtlinge Platz. Die Kirche wird da sicher ganz schnell mit gutem Beispiel vorangehen und hilfsbedürftige Menschen aufnehmen. Einige dieser Flüchtlinge wird es zwar hart treffen daß sie nach Mals müssen zu diesen Bioneidern aber auch sie sollten merken daß es überall Menschen gibt die nicht ganz Hollawind sind

        • Luis

          Wenn mehr als 70 in einen Container Platz finden, dann mindestens Tausend auf Marienberg. Das Kloster hat in seiner Geschichte viele „Rauritter“ beherbergt.

        • Peter.g

          Schon interessant wenn man weiss dass die Gemeinde Mals bereits vor über zwanzig Jahren Flüchlinge aus dem Ex Jugoslawien in der damigen Miltärkaserne hatte und jetzt wiederum Flüchtlinge in dem alten Alterheim aufnimmt. Dass das Kloster in Burgeis sich diesen Begebenheiten nicht anpasst zeigt dass die Kirche auch heute nur auf monefäre und materielle Dinge aus ist. Es fängt als bei einem Abt an, geht über den Bischof der hier sicher ein Machtwort hätte, bis zum Papst. Ein schäbiger Verein der es, wenn es so weitergeht, dieses Jahrhundert nicht überlebt.

      • Tiroler

        Eine weitere Vermutung wäre ja daß das Kloster eine Bio Zweigstelle vom Bio Kräuterschlössl wird der Bio Besitzer vom Bio Kräuter Bio Schlössl wird dann die ganze Bio Malser heide mit Bio Glashäusern zubauen es die Bio Haide so zur Größten Bio Halle Europas machen. Die bio Glashäuser braucht es nämlich damit die Bio Kräuter nicht zuviel Bio Sonne bekommen und so der ganze Bio Geschmack verfliegt. Also liebe bio Malser nehmt euch in Acht, die Bio Gefahr naht

      • Erwin

        Ein Skandal in der Kirche folgt auf den nächsten. Francesco bekommt in Rom einiges zu hören.

    • Walter Mair

      Goethes Spruch in seinem hervorragenden Werk bringt es auf den Punkt: Ich verabsäume es nie, diese wahren Sätze immer wieder ins Bewusstsein zu rufen! Von wegen Neid! Die Pfaffen sollen sich einmal selber an die Nase greifen, bevor sie Andere des Neides beschuldigen. Soviel
      gestohlen und gemordet, wie die Kirche, hat noch nie eine Institution seit es den Menschen gibt!

      Die Kirche hat einen guten Magen
      hat ganze Länder aufgefressen
      und doch noch nie sich übergessen;
      die Kirch allein, meine lieben Frauen,
      kann ungerechtes Gut verdauen.

      Quelle: Faust 1, Spaziergang. (Mephistopheles)

    • Hubert

      andererseits ist es wichtig, dieses wunderschöne Bauwerk zu erhalten – auch zum Vorteil der Allgemeinheit.
      So lange die Kirche auf eigene Kosten renoviert und nicht auf öffentliche Gelder zurückgreift, ist das in Ordnung.

      • Walter Mair

        @Hubert
        Das wird sie aber tunlichst vermeiden! Sie kann auch weiterhin schmarotzen! Solange die Kirchen pump voll sind, hat diese, Räuberbande leichtes Spiel…

        • hans

          @Hubert
          leider sagt der Artikel nicht viel aus was und wer Gelder bezahlt
          Bibliotheke mit Kostenvoranschlag 1,6 Mill – und 1 Mill .vom Land (Steuergeld)
          Weinberg unterm Kloster – Geld vom Land ??
          alles Projekte die nichts mit dem erhalt des Klosters zu Tun haben .
          vom Besitz des Klosters möchte ich nicht aufzählen ,KZ Meran ,Höfe in Meran ,Malser Haide ,Höfe um Burgeis ,Wald ,Jagt usw.
          aber der Besitz muss vergrößert werden und ja nicht etwas weniger werden so stehts in Hl. Buch der Benediktiner

          • johann

            liebe burgeiser was wollt ihr wirklich, ich glaube kaum, dass sonstwer etwas in die sanierung des kloster investieren würde.. so bekommen lokale firmen eine arbeit und was waere wenn es das kloster nicht gäbe? es würde entweder langsam dem verfall preisgegeben oder es würde zum spekulationsobjekt aber in beiden fällen hätte die lokale bevölkerung gar nichts davon? mal nachgedacht?? aber wenn man nur den neid auf besitztum der anderen vor augen hat, soll man den sozialismus in mals ausrufen und den gesamten privatbesitz abschaffen, könnt ja vielleicht eine zweite volksabstimmung abhalten? ist wirklich nicht bös gemeint, aber vielleicht wirklich ein denkanstoss… kann ja sein dass es in mals funktioniert wenn alle wollen..

          • Hubert

            @ Walter Mair und Hans,
            habt Ihr nicht gelesen, was ich geschrieben habe …“ so lange die Kirche auf eigene Kosten….“.
            Sollte dies auf Kosten der Allgemeinheit gehen, schaut die Sache natürlich anders aus, aber wer ist dann in erster Linie für die Verschwendung der Gelder zuständig?
            Genau, die Landesregierung – die Kirche ist „nur“ Empfänger. Allerdings wäre auch das entgegen dem, was gelehrt wird:“ man verkaufe alles und schenke es den Armen“… Ist davon noch etwas zu merken?

    • brutus

      Liebe Malser, zieht einen Grenzzaun aus Stacheldraht um eure Gemeinde wie die Ungarn und schreibt bei den Grenzposten: NICHTMALSER RAUS! hinauf.

    • trasparenz

      1. Wieviel Gelder erhalten die Klosterbrüder vom Land, das heißt von den Steuergeldern, die wir zahlen müssen? Wahrscheinlich ziemlich viel.
      2. Wieviel Steuern zahlt das Kloster selber? Wahrscheinlich zwischen nichts und gar nichts.

    • Berta

      Das Kloster soll verkauft werden, wenn es auf dem Steuersäckel der Bürger lastet, das ist nicht zumutbar.

    • Gebi Mai

      Wie ist das? 75% oder gar 90% der Baukosten und Sanierungskosten bezahlen die Steuerzahler?

    • oberlandwind

      Da schreien genau die, die am wenigsten Grund haben über die Verschwendung öffentlicher Gelder zu meckern. Sie haben wohl Angst dass sie vielleicht einmal ein paar Euro weniger an Subventionen bekommen. Vielleicht probieren sie es zur Abwechslung wieder einmal mit Arbeit – wie ihre Vorfahren – statt ihre Zeit mit jammern zu verplempern.

      • Luis

        Von Marienberg aus wurden viele Menschen geknechtet. Da mussten viele Abgaben nach Marienberg entrichten. Lernen Sie ein wenig Marienberg Geschichte. Das hilft den Pfaffen auf die Schliche zu kommen.

        • Walter Mair

          @Luis
          Dieser Herr hat keine Ahnung von was er redet. Er kennt die Geschichte der Kirche nicht und wird wahrscheinlich direkt oder indirekt Nutznießer der Geschäfte dieser „ehrenvollen Herren“ sein…

        • oberlandwind

          Es liegt mir fern die Pfaffen zu verteidigen. Aber Geld in eine Bibliothek zu investieren heisst für mich in Wissen und Bildung zu investieren. Die wenig ruhmreiche Geschichte der Kirche beschreiben lange Zeit auf dem Index stehende Bücher – Der Pfaffenspiegel, die Geißler oder der Hexenhammer

          • wastl

            Bibliotheken sind alle ins Internet zu stellen bzw. wenn nicht schon dort vorhanden. Die schönen und teuren Bibliotheksanlagen der Pfaffen sollen sich diese selber erhalten, wenn sie wollen und sonst können/sollen sie die Bibliothek der Gemeinde oder dem Land schenken, dann kann diese eingreifen, aber keine Beiträge an die reichen Klöster, damit muss Schluss sein.

          • Walter Mair

            @Oberland
            Auch in Marienberg hat man mich mit Kleinigkeiten abgespeist, als ich um das alte Wissen der Tiroler recherchiert habe. Klosterbibliotheken sind für „Nicht.Eingeweihte“ tabu. Das wahre Wissen behalten die Pfaffen für sich, seit Jahrhunderten. Also machen Sie sich nichts vor! 🙂

        • Murks

          Die Aufarbeitung der Gräueltaten der katholischen Kirche wurde nie vorgenommen?

      • Peter.g

        Die Pächter der Gründe des Klosters mussten nicht nur das Zehent abgeben sondern auch andere Arbeiten für die feudalen Pfeffersäcke erledigen. Dass sie dabei auch vor Kinderarbeit nicht zurückschreckten sei hier nur am Rande erwähnt. Die Familie des Pächters ernährte sich übers Jahr mehr schlecht als recht welches die der grossen Kindersterblichkeit der damaligen Zeit zeigt. Die Mehlkammer der Pater war immer voll gefüllt.

      • Erwin

        Woher weiß „oberlandwind“ wer die Schreiberlinge sind?

    • Andreas

      Ein paar Bauern schicken ein Schreiben wo sie etwas vermuten, TZ vermutet dass es nicht so gravierend sein wird und schon haben einige Angst um ihre Steuergelder 🙂 🙂

      • Walter Mair

        @Andreas
        Bei den Pfaffen verstehe ich keinen Spaß! Es ist Fakt und nicht nur eine Vermutung, dass diese geldgierige Bande überall, wo es Etwas zu holen gibt, präsent ist! Das fängt schon beim kleinen naiven Bäuerlein an, dem sie den Hof abluchst,(heute noch) und zieht sich hin, bis in die grössten Konzerne der Welt. Wer sich da noch von ihren „goldenen Gewändern“ blenden lässt, ist entweder dumm oder er kennt die KRIMINALGESCHICHTE der Kirche nicht ! Die Kirche allein wäre imstande den Hunger in der Welt auf einmal zu lösen,ohne dass nur ein winziger Bruchteil ihres Patrimonium zu Schaden kommen würde.Warum tut sie es nicht? Wasser predigen und Wein saufen! Und nicht den Schlechtesten….

        • Andreas

          Ich würde Dir empfehlen einen Kamillentee zu trinken.

          Also, hast Du eine Ahnung was da abgelaufen ist oder ist dies auch nur eine pauschale Schimpftirade ohne HIntergrundwissen, wie es hier auch gegen Politiker üblich ist?

          Dass Du nicht der dickste Freund der Kriche bist, kann ich aus Deinen Zeilen herauslesen.

          • Walter Mair

            @Andreas
            Die Fakten sprechen für sich! Und das, seit diese kriminelle Vereinigung aus der „Taufe“ gehoben worden ist. Pauschale Aussagen habe ich nicht notwendig, da die Tatsachen für sich sprechen! Wieso sollte Marienberg eine Ausnahme machen? Die ganze Welt weiß, mit welchen Methoden diese „Herren“ vorgehen.Ich lebe gut auch ohne Kamillentee und ärgere mich nicht einmal über die Naivität der Spender! Jedem das Seine und der Kirche ein bisschen mehr… 🙂

            • Walter Mair

              @Andreas
              Ein wenig mehr Kritikfähigkeit hätte ich Ihnen schon zu getraut…. 🙂

            • Andreas

              Fühle mich überhaupt nicht kritisiert, ich habe ja gar nichts mit der Kirche zu tun.

              Der Kamillentee war nur ein Rat, da Dich dieses Thema scheinbar etwas erregt.
              Sätze wie „Die ganze Welt weiß…“ würde ich aber meiden, da man dadurch auch berechtigte Kritik nicht mehr wirklich ernst nimmt.

              Ahnung hast aber trotzdem keine von den Vorfällen auf Klosters Marienberg 🙂

            • Walter Mair

              @Andreas
              Wer hat Sie kritisiert? Sie verstehen da Etwas falsch! Lesen Sie noch einmal! Auch was in Marienberg gerade jetzt passiert, interessiert mich nur am Rande. Es geht um die Vorgangsweise ,wie man sich wieder einmal aus der Affäre ziehen will, nachdem man und das ist Fakt, schon Mengen an Steuergelder verschlungen hat und jetzt so tut, als ob das ganz normal sei! Dass die ganze Welt weiß, wie bei den Pfaffen gewirtschaftet wird, muss ich Ihnen bei“Gott“ nicht erklären. Die Geschichte spricht Bände……

        • Walter Mair

          Habe noch zwei Kommentare dazu geschrieben:Weder beleidigend noch ausfallend! Sie wurden aber gelöscht. Verträgt die TZ auch nicht die Wahrheit? Oder ist sie von den „goldenen Gewändlein“ auch schon geblendet?

    • Anton

      Wenn Pfaffen nicht nur aus Deutschland antanzen, dann geht es meistens ums Geld. Da haben die Bürger von Mals sicher zurecht bedenken.

    • Garuda

      Das ist ja das skirrilste, dass genau die aus Deutschland nach Südtirol gekommen Priester und Ordensleute nach Südtirol kommen, wo sie meist nicht mal italienisch können und somit auch meist nicht Pfarrer werden können, weil ihnen die italienische Staatsbürgerschaft fehlt.

      Warum wohl kommen jene nach Südtirol, wo es angeblich genauso in Deutschland Priestermangel gibt und sie dort dreimal mehr verdienen würden als in Italien, weil sie dort ja Staatsbeamte sind.

    • Peter.g

      Habe Gestern einen Bericht gesehen dass es in Deutschlabd erlaubt ist Flüchtlingen eine sechsmonatigen Aufenhalt in kirchlichen Gemäuern zu gewähren sodass der Staat keinen Zugriff hat. Sollte ein solches Gesetz auch in Italien In Kraft sein wäre die Kirche und das Kloster vor einer grossen Aufgabe.

    • Alter Egon

      ganze 32 Kommentare die am Thema vorbeireden u.o. überhaupt nicht wissen was Sache ist, das Kloster mit der Pestizidfrage verwechseln, oder einfach nur ihrer Dummheit freien Lauf lassen.

      • Luis

        Kloster ist doch vielschichtig. Warum kostet das Kloster so viel?

      • Tiroler

        Alter Egon, immer wenn in den nächsten 10-20 Jahren die Rede von Mals sein wird, wird man es immer in Verbindung mit dem Referendum setzen. Die Malser sind seitdem Sinnbild für Neid und Dummheit und der Vorschlag für ein Referedum zur Einführung des Sozialismus würde wohl auch eine Mehrheit bekommen, ganz nach dem Motto: wenn sie dem Nachbarn mehr nehmen als mir dann soll mir das recht sein…naja die einen haben die Ostfriesen und wir haben die Malser

        • Alter Egon

          Wäre ich dein Nachbar, würde ich Pestizide über die Begrenzung spritzen. Würdest du dich wehren, würde ich sagen, dass du dumm und neidisch bist.

          • Tiroler

            Ich habe ca. 60 Nachbarn die über die Grenzen spritzen aber die einzigen die mich stören sind dir Biobauern weil deren Spritzmittel stinken und verbrennen meine Blüten und Blätter und verseuchen meinen Boden. Aber ich wehre mich nicht mal bei denen weil jeder nur seine Arbeit macht und mit ein bisschen Rücksicht und Nachsicht können alle friedlich miteinender leben so wie im restlichen Südtirol, nur in Mals ist das anscheinend nicht möglich…wahrscheinlich weil die Malser dumm und neidisch sind

      • Peter.g

        Dann klär uns auf erklär uns dein Insiderwissen denn das Koster ist auch als Ruheplatz für gestresste Manager usw buchbar.

    • Gebi Mai

      Das Verhalten von Spanier kommt mir „spanisch“ vor.

    • ART DÉCO

      Mein Sohn war in diesem Kloster wegen Exerzitien. Muss sagen ein wunderschönes gepflegtes Kloster, voller Kunstschätze. Bestimmt ist es wert erhalten zu bleiben, natürlich nicht auf Kosten der Steuerzahler, was ich auch nicht annehme.

    • ART DÉCO

      @Gebi Mai

      Seit vielen Jahrhunderten? Vor den Steuergeldern wurden der Kirche auch viele Objekte von Gläubigen vermacht, vererbt.
      Wie viele wollten sich den Himmel erkaufen, kommt ja auch heute noch vor.

    • Markus Platzer

      Lott di Patr suina Kloaschtr, sie hobn jo schliasslich koane Weibr und miassn in gonzn Tog lei houblan.

    • Spaltpilz

      Also ich finde das ist Journalismus von der untersten Schublade. Da zimmert man glatt einen Artikel auf Grund eines anonymen Briefes und lässt dann unbewiesene Anschuldigungen auf die Leute herunterprasseln!

    • Erwin

      In vielen Gemeinden werden Kirchen, Klöster, Wohngebäude, Wirtschaftsgebäude, usw. saniert und neu errichtet.
      Wenn überall viele Steuergelder der Bürger abgezwackt werden, dann ist dringender Handlungsbedarf gegeben darüber nachzudenken, ob diese Kirchenpolitik weiter finanziert werden soll.

    • Fedel

      Wie schaut es eigentlich mit der Besteuerung der Einnahmen dieser superreichen Klöster aus? Jeder Arbeiter, jeder Kleinunternehmer muss Rechnungen oder Kassazettel ausstellen, und die Klöster, und die Kirchen?

    • Fra Dolcino

      Die Kirchengebäude, die Widumsgebäude, die Bruder- und Frühmesserhäuser, die Klöster sind alle im Privatbesitz der Katholischen Kirche und wieso bezahlt die öffentliche Hand (Land, Gemeinde, Staat) also der Steuerzahler die Instandhaltungen dieser Gebäude? Beim Verkauf solcher Immobilien kassiert aber nur die Kirche allein, zum aktuellen Markpreis, versteht sich. Wäre da nicht endlich das gesamte Regelwerk ein wenig zu durchleuchten??

        • Walter Mair

          @Fra Dolcino
          Ich wollte dem Leser die ganzen Gräueltaten, die unter dem Zeichen des Kreuzes verübt wurden, gänzlich ersparen! Aber so erging es ALLEN , die sich diesem Mammon fressenden Ungeheuer in den Weg setzten! Oftmals waren auch NUR „niedere Beweggründe“ wie ein Hof, ein Gut oder sonst Etwas, was die Gier dieser „ehrenwerten Herren“ ins Auge gefasst hat, Anlass zu monatelanger Folter und Qual! Von dem Morden und der Ausrottung indigener Völker ganz zu schweigen, gäbe es Seiten lange Schandtaten auf zu zählen, die das ganze Portal bei Weitem überstrapazieren würde! Kurz: Eine Institution, deren Existenzberechtigung in Frage zu stellen ist, geschweige noch zu unterstützen! Die Kirche allein hat mehr Tote auf dem Gewissen als Weltkriege!!! Grund: Macht und Geld! Und dann reden Sie noch vom Teufel…..

          • Lupa

            Wenn man heute in den Zeitungen die schaurigen Nachrichten von den Machenschaften des IS liest, denke ich mir immer, die müssen die Erfolgsgeschichte des Christentums studiert haben.

          • Walter Mair

            Wer die Gelegenheit gehabt hat, die Ausstellung in der alten Bozner Messe über die Foltergeräte der Inquisition zu sehen, konnte sich ein wesentliches Bild dazu machen mit welcher sadistischen Lust UNSCHULDIGE zu Tode gequält wurden! Geräte, die nur einem kranken Hirn entsprungen sein konnten und diesen perversen Sadisten die Möglichkeit gab ihre Macht- und Geldgier aufrecht zu erhalten Pfui Teufel!!

          • Melchior

            Die Geschichte der Tiroler Scharfrichter spiegelt die Entwicklung der Rechtsprechung in diesem Land in anschaulicher und vielfach erschütternder Weise wider. Trotz der vom Autor bewusst sachlich und möglichst objektiv gehaltenen Darstellung wird dieses Buch zu einer wahren Anklageschrift gegen die jahrhundertelang praktizierten zum Teil furchtbaren Methoden der Gerichtsbarkeit. Wie sehr das Prinzip der Vergeltung einer begangenen Tat im Vordergrund stand und damit den Strafvollzugbestimmte, wird anhand zahlreicher hier geschilderter Urteile erkennbar. So vermittelt das Werk auch einen überaus interessanten wie wissenswerten Einblick in das Rechtsempfinden vergangener Jahrhunderte und ist als ein aufschlussreicher Beitrag zur Tiroler Geschichtsforschung anzusehen. (Klappentext vom Buch: Heinz Moser, Die Scharfrichter von Tirol. Beitrag zur Geschichte des Strafvollzuges in Tirol von 1497-1787)

    • Unterwind

      Eine Gruppe von Bauern…..Hmmm, ausgerechnet unsere steuerprivilegierten Beitragsempfänger machen sich Sorgen um unsere Steuergelder.
      Es ist wohl eher die Angst man könnte in Zukunft dadurch zu kurz kommen.

    • Isaia

      Ob man in der großen Klosterbibliothek auch die 10 wichtigen Bände von Karlheinz Deschner (https://de.wikipedia.org/wiki/Kriminalgeschichte_des_Christentums) zur Abrundung der Geschichte des Christentums (wieso eigentlich nicht Kristentum auf gut Deutsch) finden kann?

    • goggi

      Habe ich auf der Amtstafel der Gemeine Mals gefunden.

      Delibera GC 18/2015 Beschluss GA 18/2015 20.01.2015 Biblioteca nel monastero di Montemaria: liquidazione parziale del contributo prov.le concesso dal fondo di riserva (L.P. n. 27/75)
      Bibliothek im Kloster Marienberg: Liquidierung eines Teilbetrages des Landesbeitrages aus dem Reservefond (L.G. Nr. 27/75) BENEDIKTINERSTIFT MARIENBERG € 1.000.000,00

      • Walter Mair

        @ Andreas
        Noch Fragen?? .-)

      • Roland

        Und dann redet der Pfaffe von Neid der Leute, nachdem er deren Steuergeld kassiert, die Arroganz der Klosterbrüder wird unerträglich, eine lautstarke Protestaktion muss folgen.

      • Leo

        Es handelt sich bei diesem horrenden Zuschuss lediglich um einen Teilbetrag, nota bene, da kommt es noch dicker, und das alles für eine private Bibliothek, die jetzt mit Steuergeldern hergerichtet wird und dann darf sie der Steuerzahler vielleicht besichtigen, je nach Laune des Klosters, gegen Bezahlung eines Eintritt-Geldes an die Pater, versteht sich. Wann hört die Fütterung dieser steinreichen Klöster mit Steuergeldern der arbeitenden Bevölkerung endlich auf? Die Leute sollen sich das nicht mehr gefallen lassen! Die Bibliothek muss ins Eigentum der Gemeinde oder des Landes übergehen, wenn sie mit Steuergeldern finanziert wird! Dasselbe gilt bei Finanzierungen von kirchlichen Immobilien, die Sachen müssen ins Eigentum der Allgemeinheit (Gemeinde oder Provinz) übergehen, Beiträge für die steinreiche Kirche müssen gestrichen werden.

      • Murks

        Franz Peter Tebartz van Elst hat einigen Menschen zumindest einige Einblicke der Verkommenheit dieser Kirchenfürsten gewährt. Spanier ist aus dem gleichen Holz geschnitzt.

    • Marianna

      Das Redifianum in Meran war doch mal ein Heim und Schule der Marienberger, tippe ich da richtig? Ich habe mir mal sagen lassen, dass man dieses Haus auch als KZ bezeichnet wurde, wer kennt die Geschichte dieses Hauses?

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