Du befindest dich hier: Home » Chronik » „Sie nennen mich Rebell“

    „Sie nennen mich Rebell“

    Manfred Mayr kämpft gegen die Berechnungsmethode der Frauenquote. Wie es für den Kurtiniger Bürgermeister weitergeht und was er zu seiner Auszeichnung als goldener Hosenträger sagt.

    SEHEN SIE SICH DAS VIDEO AN.

    Clip to Evernote

    Kommentare (16)

    Lesen Sie die Nutzerbedingungen

    • Hubert

      Manchmal , vorausgesetzt, dass sich jemand findet, der gegen den Strom schwimmt, obsiegt doch die Logik. Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass bei Gericht das Gesetz nicht unbedingt nach Grundsätzen des Hausverstandes angewendet wird. Dieses Mal scheint es doch funktioniert zu haben und es ist nur zu hoffen, dass dies öfters der Fall sein wird.

    • unglaublich

      Das Antidiskriminierungsgesetz ist eine Norm, welche die Diskriminierung aus Gründen der Rasse, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, Behinderung oder sexuelle Orientierung verhindern soll. Die Einführung der Frauenquote läuft diesem so wichtigen demokratischen Grundrecht direkt entgegen. Sie ist ein Schritt zurück, auch wenn es nicht so ausschaut.

    • Klaus

      Finde die Haltung dieses Bürgermeisters korrekt. Es soll nicht das Geschlecht entscheiden, sondern die Fähigkeit einen Betrieb mit zu führen Viele Gutmenschen Bürgermeister bereuen es schon jetzt. Es sind Frauen im Ausschuss die mit Politk herzlich wenig am Hut haben, aber dank Frauenquote in den Ausschuss mussten und so wird der Nerv der Bürger und jener von sich selbst machtlos strapaziert. Wenn jemand nicht die Fähigkeiten besitzt Politik zu machen darf er/sie nicht aufgrund einer Quote gezwungen werden. Einige Frauen haben nur auf einer Liste kandidiert damit diese famose Frauenquote erfüllt wird, das sollte es für sie sein. Jedoch jetzt bekleiden sie im Ausschuss ein Amt was sie eigentlich nie haben wollten und mit dem sie maßlos, ganz und gar, grenzenlos überfordert sind. Was auch wiederum das politische Klima strapaziert und den Zorn der Bürger herauf beschwört. Deshalb das Fazit…… Wer Politik machen will und glaubt die Fähigkeiten zu haben, soll es machen, egal ob Männlein oder Weiblein oder was auch immer……. Es soll nicht auf das Geschlecht ankommen:-))

    • Luis

      Demokratie wie sie die Feministinnen verstehen. Diktatorischer geht es wohl kaum mehr.
      Herr Mayr halten Sie sich weiterhin bitte an den Wähler Willen. Danke.

    • nix phil

      Der einzige „Demokrat“ oder einer der wenigen Demokraten in der SVP?
      SVP Pd Regierungs – System der Quotenfrauen gehen den falschen Weg mit Deeg.

    • Anton

      Wer waren die „Blöden“ die eine solche Berechnungs Methode ins Gesetz geschrieben haben? Die SVP Frauen? Jeder Demokrat muss diejenigen zurecht „Ohrfeigen“.

    • Gebi Mai

      Dieser BM hat recht. Die Frauen „verarschen“ die Männer mit ungerechten Gesetzen.
      Wo bleibt der Aufschrei nach Demokratie? Die Medien machen rein gar nicht?
      Im Gespräch mit BM eine Frau die selbst diese Ungerechtigkeit kaum oder überhaupt nicht einsehen will?

    • Erwin

      Bravo Herr Mayr. Die Quotenfrauen sind nicht demokratisch, demnach diktatorisch.

    • schnellermichl

      Super Mayr. Net untrkriagn lossen. Des war jo der ober-Hammer. Gut gemacht.

    • Wahl - intern

      Stellt sich immer deutlicher heraus, dass Frauen viel ungerechter sind als Männer.
      Dass dieser Landesbeirat keine Chancengleichheit verfolgt?
      Dass diesen Landesbeirat ein Männer Beirat zur Seite gestellt werden muss?

      In dieser Form ist es ein „Club“ von Feministen, der mit öffentlichen Geldern finanziert wird. Das hat mit Demokratie und Menschenrechten nichts mehr zu tun.

    • Inge

      Schuler war nur aus wahltaktischen Gründen ein Schein Rebell. Viele Wähler sind auf Schuler reingefallen.
      Jetzt sieht man wie wenig Schuler von Landwirtschaft und anderen Ressorts versteht.

    • Gebi Mai

      Und Schuler wird „Gebell“ genannt.

    Kommentar abgeben

    Du musst dich EINLOGGEN um einen Kommentar abzugeben.

    2013 ® © Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH/Srl - Alle Rechte vorbehalten. Impressum | AGB | Kontakt

    Nach oben scrollen