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    „Wir sind ehrlich“

    Benko-Statthalter Heinz Peter Hager über den Kauf der Kellerei Bozen und böse Zungen, die der SIGNA-Gruppe etwas andichten wollen.

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    Kommentare (20)

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    • Urbano

      Es braucht kein Benko- und schon gar kein Erlebniskaufhaus, einige Geschäfte können im neu zu realisierenden Bozner Bahnhof untergebracht werden. Der Bushof und die Virglbahn gehören ebenso dorthin, wie bereits im gutgeheißenen Projekt von Prodecca vorgesehen. Aus dem heutigen Bus(bahn)hof ist ein Parkanlage zu realisieren und dem bestehenden angrenzenden Park anzugliedern, der dann auch zu pflegen ist, was in den letzten Jahren nicht mehr der Fall war.

      • Franz Xaver

        Südtiroler oder Bozner brauchen keinen Park in einer Stadt. Sie haben nicht Zeit ihn zu besuchen und vollkommen sinnlos mit der Grünfläche was Bozen besitzt. Da gibt es schon die Talferwiesen.
        Es kann nur Benko was sinnvolles bauen, er besitzt ja schon die meisten Immobilien am Busbahnhof. Und weiters sind seine Visionen viel weitblickender als nur Laubenkommerz. Und das er damit was verdient ist ihm auch zu gönnen. Den Unternehmern in Innsbruck gönnt man es auch. Und die Laubengangs brauchen nur mit der Miete runter, dann kommt schon wieder der ein oder andere Emmaladen wieder und es wird wieder heimeliger für die Stadtrentner. In den Lauben ist schon genug verdient worden, wer es bis jetzt nicht geschafft hat, der ist kein Geschäftsmann oder einfach nur ein Knauserer.
        Und das Prodecca Projekt ist furchtbar, „wild“ sagt man in Innsbruck…

        • Urbano

          Franz Xaver, Hand aufs Herz, was die Innsbrucker sagen, kann uns völlig egal sein, man redet halt gern negativ über etwas, wenn man Konkurrenz befürchtet (Flughafen Bozen z.B.). Bezüglich dem Kaufhaus Benko oder das andere*, ist zu sagen, dass es solche Kaufhäuser inzwischen überall auf der Welt schon gibt, wieso sollen wir das Gleiche unbedingt auch bei uns haben wollen, außerdem haben wir bereits zwei große Kaufhauskomplexe in der Zone unten. Was der Benko mit seinen Häusern macht, ist sein Problem. Die Parkvergrößerung würde die Wohnqualität und überhaupt das Niveau des Zentrums deutlich heben. Das Projekt der Bahnhofsverbauung ist ein bereits mit Wettbewerb gutgeheißenes Projekt und muss Vorrang haben in der Revitalisierung der gesamten Zone.
          (*mit dem teppeten Namen für ein Kaufhaus, der Name wäre eher geeignet für ein Freudenhaus, da erlebt man wenigsten was, fehlt bei uns ja auch fehlt)

          • Benzino Napaloni

            Dies phöössen Innsbrucker aber auch schon wieder. Werft diese Phurcchhen zu Boden!

          • Franz Xaver

            Englisch als Unterrichtsfach gabs auch schon überall. Bei uns dauert halt alles länger, wir Südtiroler brauchen das nicht…. Sehr engstirnig…
            Wenn Bozen das will, das Land Südtirol nicht einspringen muss finanziell und es einen Mehrwert bringt; wo liegt dann das Problem? Fahr heute nach Innsbruck und sag mir dann das die Altstadt leer war, die MarienTheresienstrasse leer ist. Und das Sonntags wo nichts los ist. Bozen lebt auch nur dank Touristen und Shopping, die Menschen gehen halt mal dort hin wo was geboten wird und Action ist, sogar die Ältere Generation.
            Benko belebt sein Projekt auch mit einem Park und mit Menschen was bezahlen können, halten sich auch solche dort auf. Und wenn man ein Speckhaus und eine Erlebniswelt <Südtirol dorthin pflanzen will nur aus Angst vor Konkurrenz, dann bezweifle ich dass es sinnvoll wird. Die guten Herren werden halt nur Ihre Shops aus den Lauben eröffnen, die gibs schon. Die können sie auch architektonisch qualitativ erweitern, und ohne Gewinn machen die auch nichts. Also Geld steckt dahinter und Gewinn wollen die auch.
            Pfuscher braucht keiner in Bozen, sonst hätten sie schon lange was gemacht als anderen in die Quere zu kommen. Sie können ja in einem anderen Stadtteil ihre Qualitäten aufzeigen und dort Aufwind schaffen. Das Twenty macht es vor.

          • sepp

            @urbano
            wieso sprechen Sie immer von wir und uns?
            eine eigenständige Meinung ist immer noch zulässig, gell

    • Andreas

      @Urbano
      Der Bahnhof wird in 30 Jahren auch noch nicht realisiert sein, da es immer mehr Verhinderer mit so komischen Ideen wie direkte Demokratie gibt.
      Ob ob Du der bist, welcher entscheidet was es braucht oder nicht, bezweifle ich jetzt mal, aber wenn meinst.
      Egal was in dem schmierigen Viertel gemacht wird, Hauptsache etwas und sofort.

    • bürger

      i bin prosituierte und jungfrau!
      kein unternehmer will nicht gewinn machen, benko und co. sind nicht präsidenten eines karnevavereines liebe internetfreunde! das sind ganz kühle rechner und kapitalisten. nur darum geht es.
      und wer glaubt dass die oberrauch freunde es für die rettung der heimatstadt tun der ist wohl auch ein träumer!

    • Peter Righi

      Das Podrecca-Projekt zum Areal Bozen ist gut, muss aber als langfristige Vision angesehen werden. Für die Realisierung MUSS die Bahnlinie verlegt werden und die große Fläche der Obstgenossenschaft 12xGreien abgelöst und abgerissen werden. Alleine diese kleine Maßnahme des Gesamtprojektes kann Jahre dauern. Aber in Bozen hat man Geduld.

    • Bernhardl

      Dieser Typ ist ehrlich?

    • Murks

      Wie heutzutage Wörter missbraucht werden können.

    • christian waschgler

      Mit Ehrlichkeit kommt man in der heutigen Zeit aber nicht weit

    • Oraculus

      Ehrlich währt am Längsten – und Unehrlich scheinbar ebenso ! ?

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