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    „Feige Angriffe“

    „Feige Angriffe“

    Die Politiker sagen den anonymen Kommentatoren im Netz den Kampf an: Online-Portale, auf denen weiterhin ohne Namen geschimpft werden kann, erhalten keine Fördermittel des Landes.

    Von Matthias Kofler

    Der Landtag wird sich im Herbst mit dem neuen Landesgesetz zur Medienförderung auseinandersetzen. Nach intensiver Bemühungen zahlreicher Abgeordneter soll der von Landeshauptmann Arno Kompatscher vorgelegte Entwurf noch einmal abgeändert werden.

    Brisant: In dem Gesetz soll ein Passus eingeführt werden, mit dem anonymen Kommentaren im Netz der Riegel vorgeschoben wird. Jene Online-Portale nämlich, auf denen Benutzer weiterhin ohne Angabe von Namen und Adresse Kommentare abgeben können, sollen keine Fördergelder vom Land erhalten.

    Ist die Gesetzesänderung eine gerechtfertigte Maßnahme, um sich vor Angriffen und Beleidigungen durch die Online-User zu schützen – oder vielmehr ein Angriff auf die Meinungsfreiheit im Netz?
    Es ist ein offenen Geheimnis, dass sich Politiker auf den Schlips getreten fühlen, wenn sie auf Online-Seiten kritisiert werden. Manche der Kommentare gehen in der Tat unter die Gürtellinie. Doch reichen ein paar wenige Spinner aus, um anonymen Kommentaren endgültig den Garaus zu machen (das Nicht-Gewähren von Beiträgen kommt de facto einem Verbot gleich)? Zumal Betroffene ohnehin schon jetzt die Möglichkeit haben, im Falle von beleidigenden und ehrenrührigen Postings Strafanzeige zu erstatten. Die Postpolizei ist mittels der IP-Adressen in der Lage, die Identität der Hetzer ausfindig zu machen.
    Doch das reicht einigen zart besaiteten Landtagsabgeordneten offensichtlich nicht aus.

    Innerhalb der SVP-Fraktion jedenfalls besteht Einhelligkeit darüber, dass es anonyme Kommentare in Südtirol nicht brauche. Und auch aufseiten der Opposition mehren sich die Stimmen, kritische Postings von Online-Usern nicht länger zu dulden.

    Interessant dabei: Die Abgeordneten haben auch schon analysiert, wer vorwiegend Kommentare im Netz abgibt. Anhand der Zeiten, in denen die Besucherzahlen auf den Plattformen am höchsten sind und in denen das Gros der Kommentare abgegeben wird, kommen die Volksvertreter zum Schluss: Es sind vor allem Landesbeamte, die im Netz hetzen und pöbeln.

    „Ich will hier keine Vermutungen aufstellen“, sagt die für das Personal zuständige Landesrätin Waltraud Deeg. Es könne nicht sein, dass während der Arbeitszeiten auf Online-Portalen kommentiert wird – aber dies gelte in der die Privatwirtschaft genauso wie in der Landesverwaltung.

    Waltraud Deeg gehört zu den größten Befürwortern eines Verbots von anonymen Kommentaren und der Einführung einer Klarnamenpflicht. Die Landesrätin hat selbst schon einmal Strafanzeige gegen einen Hetzer im Netz gestellt. Die Postpolizei ist dabei, den Urheber des Posts ausfindig zu machen. „Ich hole mir den dann her und werde ihm in einem persönlichen Gespräch meine Meinung sagen“, zeigt sich die Landesrätin kämpferisch.

    Sie selbst habe zwar „kein Problem mit Kritik“. Diese gehöre zur Arbeit eines Politikers dazu – und aus Kritik könne man auch immer dazulernen. „Doch wir Politiker müssen für alle unsere Taten den Kopf herhalten – dasselbe sollte auch für die Kommentatoren gelten“, so Waltraud Deeg. Das Credo der SVP-Politikerin: Kommentare im Netz ja – wenn mit Namen und Bild des Verfassers versehen. Alles andere sei „absolut feige“ und „kein Zeichen von einer starken Persönlichkeit“. „Es kann nicht sein, dass jeder im Netz seinen Müll ablegen kann, ohne dass man die betroffene Person kennt“, so Waltraud Deeg.

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    Kommentare (205)

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    • Criticus

      Dass einige Kommentare unter der Gürtellinie gehen stimmt sicherlich. Auch das unnötige Geplänkel sowie Streitereien, ja teilweise kindische Kommentare zwischen diesen „Schreibern“, fördern nicht das Niveau einer Infoseite. Kaum ist einer anderer Meinung wird er beleidigt. Warum werden solche Kommentare vom Vertreiber überhaupt ins Netz gestellt? Auf der anderen Seite Frau Deeg frage ich Sie: Sind nicht gewisse Verordnungen, die teilweise nicht nachvollziehbar und unverständlich geschrieben sind, und die sie als PolitikerInnen erlassen, „feige Angriffe“ auf uns Bürger? Ja, sie haben sich in den letzten Jahren leider immer wieder Gesetze zu ihren Vorteilen zurechtgeschneidert. Und nun wollen Sie etwas verbieten, was in bekannteren Infoplattforen Europas gang und gäbe ist? Konstruktive Kritiken in den Forenseiten haben so manche Politiker zur Einsicht gebracht.
      Frau Deeg, Nicht das Blei in der Flinte, sondern das Blei im Setzkasten hat die Welt verändert!

    • martin

      Und schon wieder machen sie Gesetze zu ihren Gunsten. Alle Achtung!
      Obwohl, mich interessiert brennend, wer Frandreas ist 🙂

    • Meister

      Bravo ihr Politiker, wen eppes net passt sofort in Geldhohn zuadrahnen. Sou schofft man sich läschtige Leit vom Pelz und konn in Ruhe weiterschlofn und kassieren.

    • Ando73

      Kim Jong Un lässt Grüssen !

      • Anton

        Ja Frau Deeg es stellt sich heraus, dass Sie wenig bis gar nichts in ihren Ressorts weiter bringen. Da hilft nur noch Zensur. Aber ihr Chef hat den LB verliehen bekommen. Sie bekommen den Zensur Beutel.

    • Steve

      Man kann schon verstehen, dass die Politiker die Foren nicht mögen. Manche Forenten scheinen überhaupt keine Erziehung genossen zu haben.
      Auch leidet die Qualität eines Forums unter diesen Trollen.

      Wenn dieser Gesetzespassus wirklich eingeführt wird, wird das jedoch folgende Auswirkungen haben:
      – Es posten dann tendentiell nur Extrovertierte
      – Political correctness wird Überhand nehmen
      – vor allem sogenannte Gutmenschen (also die, die nur darauf aus sind sich selber gut zu fühlen und schreiben, um ihr eigenes Gewissen zu beruhigen) werden gehäuft in den Foren ihr Ansehen steigern wollen
      – Leute wie Andreas, die Internas kennen zu scheinen, jedoch wohl berufliche Nachteile in Kauf nehmen müssten, wenn sie ihre Identität preisgäben, werden sich dann nicht mehr einbringen

      Vielleicht sollte man neue Wege gehen:

      Z.B.: ein Forum, wo Leser die Beiträge benoten können wie in Südtirolnews aber wo bei schlechter Benotung der Text immer heller (also unleserlicher) wird.
      Mit dem Vorrecht der Redaktion, bestimmte kontrovers aber interessant schreibende Forenten, aus dieser Benotung rauszunehmen.

      Ob machbar oder nicht, immerhin ist es ein Vorschlag… 🙂

    • ......

      Mit den Anzeigen ist das immer so ne Sache….als Krimineller Anzeige erstatten ist blöd, zumal das Gesetzt kein Freund der SVP ist. Zumindest sagen Sie es jetzt öffentlich, sie bezahlen nur Fördermittel, wenn Parteiorientiert veröffentlicht wird. Ob sie dafür das Recht haben. Rechnungshof, bitte ansetzen.

    • schorsch

      Das war zu erwarten! Die Methode ist außerdem nicht neu. Metternich ließ seine Kritik,er in den Keller von Festungen werfen, Stalin ließ sie in den Schneewüsten Sibiriens verrecken, Hitler in den KZs. Die moderne Merthode ist subtiler und gemeiner: der Kritisierte beschließt mittels von ihm erstellter Gesetze ganz „rechtstaatlich“ die Aburteilung seiner Gegner.
      In Zukunft ist jedoch ein scharfer Leserbrief über unhaltbare Politiker sowieso ein großes Risiko,
      weil in „windows 10“ im KLeingedruckten erklärt wird, daß JEDER Brief mitgelesen und zensuriert wird. Der Herrgott sitzt nun in den USA.

    • martin

      Wie wäre es, wenn das Volk seine Politiker nach Leistung bezahlt?

    • ManniS

      Ein Gespenst geht um unter den Südtiroler Politikern und das nennt sich Angst!
      Also dann: Wahlkabinen Umfragen geheime Abstimmungen Whistleblower am besten jegliche Meinung abschaffen!

      Die Schüler schleimen wieder um die Wette
      die Denker lassen Drachen steigen
      und Utopia onaniert im Seidenbette
      Die Zeiten stinken und die Dichter schweigen.
      Wie schön dass sich das Recht zum Rechten fand!
      Es herrscht wiieder Frieden im Land!
      ( Konstantin Wecker)

    • Nosferato

      Liebe Frau Deeg,

      Leider weiß ich nicht wie hoch ihr Bildungsniveau ist.
      Auf jeden Fall bin ich bereit Ihnen weiterzuhelfen.
      Da gibt es ein Buch, welches sich ganz einfach 1984 nennt.
      Da gibt es noch ganz viele Tipps wie man Menschen überwachen kann.
      Übrigens ich werden sie bei der nächsten Wahl nicht mehr wählen.
      Ach ja wegen meiner IP. Ich habe sie leider vergessen.
      Rufen sie bitte einmal bei der Post an und ermitteln Sie diese für mich.
      Danach können sie mich ja gerne anrufen und mit mir einen Kaffee trinken.

    • rota

      mein Vorschlag: Politiker sollten sich auch, wie die Prostituierten, gelbe Warnwesten mit der Aufschrift – Vorsicht Politiker- überziehen müssen wenn sie außer Haus gehen.
      Das gemeine Volk wäre dann vorgewarnt und könnte sofort unterwürfig und in Ehrfurcht zur Seite treten und erstarren.
      Eine Frage stelle ich mir schon lange: wo ist Reinhold mit seiner Liste geblieben????

    • Silvius M.

      Den anonymen Mistkäfern in den Foren den Kampf anzusagen finde ich gut! Wann endlich wird eine Konkurrenzpartei zur SVP aus der Taufe gehoben, die die festgefahrene Südtirolpolitik aus dem Morast der Schutzmacht Österreich holt, die uns Südtirolern nicht einmal einen nichtssagenden Doppelpass gewährt? Ich sage ganz offen: LOS von der SVP und vor allem LOS von ÖSTEREICH, das Südtirol als Vorzeige – Außenpolitik mißbraucht! Es ist nämlich so etwas von WURSCHT:
      wenn uns nicht die Italiener überrennen, dann werden es in Kürze die (echt armen) Flüchtlinge tun. Ganz Europa wird bald einmal anders ausschauen. Was also bringt uns eine Schutzmacht Österreich noch, die selbst nicht die Richtung kennt? AUF ZUM BRUCH, TIROLER LAND!

    • bürger

      und wenn sie selber fleissig wären?
      big brother ist watching you …

    • goggi

      Ist schon interessant,man darf fleissig Steuern zahlen,man darf alle 5 Jahre ein Kreuzchen machen,aber dann ist Schluss.
      Wehe,jemand hat eine eigene Meinung,da wird sofort scharf geschossen.
      Leute lasst euch von solchen Drohungen von Seiten von Politikern nicht
      irritieren und macht weiter so,wie immer.

      • Franz

        http://de.wikipedia.org/wiki/Meinungsfreiheit
        Rechtliche Grenzen
        Beschränkungen der Meinungsfreiheit dürfen in den meisten Demokratien keine abweichende Meinung unterbinden, sondern nur zum Staatsschutz oder zum Schutz anderer wichtiger Interessen wie dem Jugendschutz eingesetzt werden. Repression, also Sanktionen nach erfolgter Meinungsäußerung, ist meist nur zum Schutze höher- und gleichrangiger anderer Güter erlaubt, aber nur auf der Basis eines ausreichend die Einschränkung detaillierenden rechtmäßig verabschiedeten Gesetzes.
        Allgemein verbreitete Einschränkungen der Meinungsäußerungsfreiheit sind (nicht abschließend):
        • der Schutz der persönlichen Ehre gegen Beleidigung oder Verleumdung,
        • die Weitergabe als geheim klassifizierter Informationen,
        • die übermäßige Kritik an eigenen oder ausländischen höchsten Staatsvertretern wie Staatsoberhaupt, Gerichten oder manchmal selbst einfachen Beamten,
        • die Grenzen der Sittlichkeit und des Jugendschutzes,[2]

        • Franz

          Meinungsfreiheit (EGMR). Demzufolge kann ein Portal für beleidigende Kommentare seiner Nutzer zur Verantwortung gezogen werden. Meinungsfreiheit (EGMR). Am Donnerstag hat das Gericht in Straßburg erstmals in einem solchen Fall die Klage eines großen Internet-Nachrichtenportals in Estland über eine Verletzung seiner Meinungsfreiheit zurückgewiesen.
          ( siehe Urteil des EGMR )
          http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/gerichtshof-urteilt-zu-beleidigungen-in-nutzerforen-a-1039058.html

          • Frage?

            Franz…………….. wie lautet gleich der Name des Landes in dem wir wohnen?
            Warum zitierts du die Gesetzeslage in Deutschland?
            Ist die kurzsfristige Zugehörigkeit zu diesem Saatsgebiet nicht schon wieder 70 Jahre beendet?

            Ich lese da US,FR,CH,AUT,DE usw. aber nichts von „DIESEM“ unseren Land in dem wir leben.

            Würden hier nicht oft gröbste Beleidungen, Beflegelungen und Angriffe auf die Ehre einfach ungelöscht stehenbleiben, wäre einiges schon viel besser.

            In manchen Foren gibts dazu richtige Moderatoren, die bei bekannten Usern die Freischaltung erst nach Prüfung des Inhaltes erlauben, bzw. zu gewissen Tages(Nacht)zeiten, gewisse Themen überhaupt sperren.

            • Franz

              http://www.liberoquotidiano.it/news/scienze—tech/11786454/Facebook–gli-insulti-sul-social.html
              , gli insulti sul social verranno multati: risarcimenti fino a 100 euro al giorno
              Da oggi sarà meglio fare molta attenzione a quello che si decide di scrivere su Facebook, soprattutto se si tratta di insulti. Un giudice con una sentenza ha deliberato che gli insulti online possono costare fino a 100 euro per ogni giorno in cui saranno visibili nel social. La notizia è apparsa sul Resto del Carlino e spiega che una giovane parrucchiera emiliana, offesa pubblicamente su Facebook, sarà risarcita in questo modo. Il giudice civile Chiara Zompì ha emesso un’ordinanza nella quale si impone la rimozione degli insulti rivolti alla ragazza sul social, e il risarcimento di 100 euro per ogni giorno che quelle parole ingiuriose sono rimaste online e visibili pubblicamente. Una vera e propria mazzata.

      • Luis

        Deeg macht sich als Quoten Landesrätin selber fertig. Die Foren sicher nicht.

    • Mark o P.

      Deeg: „Politiker müssen für ihre Taten auch den Kopf hinhalten“

      ???? selten so gelacht. Wann und wo musste ein Südtiroler Politiker für irgendwas den Kopf herhalten ???? Vielleicht wurde der eine oder andere vor den Kadi gezogen; am Ende ging er doch frei oder es verjährte…. Selten so einen Quatsch gehört.

      Und wie hat man gemessen, dass vor allem Landesbediendstete schreiben? PC überwacht?? 🙂

    • romanok66

      Bei manchen Kommentaren in diesen Foren ist eine Klarnamenregel unerläßlich. Jeder soll die Verantwortung dafür übernehmen, was er sagt und an falschen Behauptungen ins Netz stellt, unabhängig davon, ob Politiker gut oder schlecht sind.

    • Andreas

      Föderungen streichen, um ein Portal zu zwingen, dass die User mit Klarnamen schreiben, kann man getrost als Erpressung bezeichnen.
      Dass aber manche Kommentare unter der Gürtellinie sind, hat sie vollkommen recht. TZ sollte sie löschen, jeden Kommentar erst freigeben oder die Beleidigten sollten schneller klagen.
      TZ könnte einrichten, dass man vorab zustimmt, wenn ein Beleidigter die Mailadresse des Users möchte, um diesen direkt zu schreiben. Dies würde einige Kommentare von vornherein ausschließen und wäre kein Aufwand für TZ.

      @Steve
      Bin kein Landesangestellter und hab mit öffentlichen Körperschaften selten etwas zu tun. Internas weiß ich wenig, und wenn, weil sie mir erzählt wurden. Meistens reicht es eigentlich 2 + 2 zusammenzuzählen und man kommt von alleine drauf.

      • jenny lein

        Ja ungefähr so sollte man das lösen. User anlegen. Der Betreiber muss sicher stellen dass er die wahre Identität kennt und dafür haften. Dann weiss jeder dass er bei strafbaren Postings belangt werden kann (und die gibt’s hier zu hauf). Die Ausrede der Tageszeitung dass jeder sowieso über die IP ausgeforscht werden kann ist lustig. Sagen wir so, jeder der so was sehr doof anstellt kann über die IP ausgeforscht werden 🙂

        Und vielleicht denken die Damen und Herren Politiker darüber nach, ob es nicht auch von Vorteil ist, jede Art von Meinung zu erfahren. In der Wahlkabine kann dann jeder wirklich anonym seine Meinung bekunden

      • Luis

        Welche Gürtellinie haben Politiker wenn Sie sich selber Millionen Steuergelder in die eigene Tasche stecken? Da sinken Gürtel bis zu den Zehenspitzen.

    • Susie Singer

      Wie wärs, wenn wir (das Volk) nach Freigabe dieses Passus‘ keine SVP mehr wählen würden? Wäre das ein Gegendeal?
      Frau Deeg, Kritik, wem Kritik gebührt. Nehmen wir Köllensperger als Beispiel. Er bekmt fast nur positive Kritiken. Wieso denn er und nicht andere?

    • ......

      Das Leid aller Kinder, das diese Frau mit verursacht oder durch ihr Wegschauen ermöglicht, soll sie ereilen.

    • Hubert

      also was sind diese Politiker nur für Mimosen…..
      Jeder muss sich für seine Taten beurteilen lassen, warum denn nicht die Politiker?
      Ja was glauben die zu sein? Merken sie nicht, dass das Volk langsam aber sicher selbstständig zu denken beginnt? Hat ein Kritiker so unrecht, wenn er feststellt: außer Spesen nichts gewesen?
      Anstatt dankbar für „mehr oder weniger aufbauende“ Kritik zu sein wollen sie nun ernsthaft diese Masche der Kürzung von Beiträgen für Medien angehen?
      Einfach erbärmlich diese Kaste im allgemeinen – Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.
      Aber Ausnahmen gibt es doch wohl auch bei den Postern oder?
      Wer sich in Südtirol an den meist sehr moderaten Kritiken stört, der sollte sich mal die Mühe machen, Beiträge von Volker Pispers oder Serdar Somuncu anzusehen.
      Und von wegen die User sollen genauso wie die Politiker der Kritik ausgesetzt werden:
      meine lieben Politiker Ihr werdet ja von uns bezahlt und wollt die Kritik nicht hinnehmen?
      Wieder mal zeigt Ihr, wie armselig Ihr im Prinzip seid, oder?

    • Silvius M.

      Es ist total einfach, die Anonymität der Schreiberlinge in den Foren festzustellen. Was soll also der ganze Zauber? Wenn jemand im Forum nur das Wort „Dschihad“ verwendet, wird er sofort überwacht und ausgeforscht. Und wer sich in Facebook oder Google bewegt, der weiss ja, dass alles was geschrieben wird, gerastert und der betreffenden Person zugeordnet wird.

      Was also soll also die saublöde Diskussion? Lustig ist, dass Zeller die staatlichen Förderungen an Athesia abschaffen will – nicht aber jene der Neuen Südtiroler Tageszeitung und dass mit diesem Vorstoß der Landesregierung genau die Neue Südtiroler Tageszeitung mit ihrem Forum gemeint ist.

      Bald werden der Landesregierung wohl auch die Leute mit einer Sehbrille suspekt werden, die könnten ja vielleicht intellektuell sein und somit eine Gefahr für Südtirol. Aber jetzt will die SVP ja auch die eigenen Leistungen besser verkaufen und hat dafür einen Marketincoach engagiert. Das politische Niveau hat in der Ära Kompatscher einen historischen Tiefstand erreicht und sehr weit von einem Propagandaministerium sind wir auch nicht mehr weit entfernt. Fehlt nur noch ein Ahnenpass statt dem Doppelpass!

    • Anton

      Frau Deeg stimmt es wirklich, dass Sie 39.700 oder ein paar Euro mehr an Wahlkosten ausgegeben haben?
      Sind Sie sich da wirklich sicher. Oder wurden die Zahlen frisiert. „Schelch“ wenn das so wäre?

    • Luis

      Wie feig sind diese SVP Regierungspolitiker die sich nicht an ihre eigenen Versprechen erinnern können? Von Versprechen halten will ich gar nicht schreiben.

    • Wolfgang

      Südtirol scheint ein sozialistisches Land zu sein. Keiner regt sich auf, dass sogar solche Plattformen mit Steuergeldern gefördert werden. Warum werden überhaupt Zeitungen gefördert? Wenn eine gefällt kauft sie der Leser, ansonsten hat sie eh keine Berechtigung. Ob das „S“ in der SVP für sozialistisch steht?

    • roadrunner

      Den Geldhahn zudrehen, finde ich für den falschen Weg. Es gefährdet den Medienpluralismus im Land. Ich finde aber, dass etwas gegen geleidigende, unbegründete, pauschalisierende Kommentatoren getan werden muss. Es kann nicht sein, dass sich jemand in Foren alles erlauben kann. Man sollte sich stets die Frage stellen: könnte ich eine Aussage auch öffentlich, face to face treffen, ohne eine Anzeige zu kassieren? Ich meine, einfach so jemanden als Heuchler, Schweine, usw. zu bezeichnen, ohne die eigene Identität öffentlich preiszugeben, das darf es nicht geben. Jeder Mensch hat seine würde und diese muss auch respektiert werden.

    • sebastian

      Liebe SVP lei weiter so. Is ergebnis sig men nr ba die negsten wohlen 🙂

    • Verwunderlich

      ja, ja, bei mir müssten also… die kunstbeiträge… nur so aus dem hahn rinnen… tröpfelt aber nicht mal….

    • Sandra

      Es sind vor allem Landesbeamte!? KAUM ZU GLAUBEN!!!

      Bitte jeden sofort entlassen der unsere Steuergelder dazu verwendet in der Arbeitszeit zu hetzen!

      • barfusler

        ganz Deiner Meinung.
        Aber ist das tatsächlich so? Wie ist es möglich dass die Herrschaften zu diesen Informationen gelangen?
        Oder ist das einfach nur eine böswillige Behauptung um das öffentliche Entsetzen anzuheizen???

        Und wenn es tatsächlich so ist, so ist das Problem nicht dass die „faulen“ Beamten anonymen im Forum schreiben, sondern dass sie nicht arbeiten. Wenn sie sich nicht anonym gesellschaftlichen Themen widmen so verplempern sie ihre Arbeitszeit halt mit einem anderen „Mist“.

        Schlaue Politiker gehen die Sache etwas lockerer an und lassen sich von den Kommentatoren inspirieren, spart Geld und Nerven ;))

        • barfusler

          übrigens denke ich nicht dass dieses Vorhaben rechtlich durchsetzbar ist. Wenn „anonyme Kommentare“ ein echtes gesellschaftliches Problem sind so gehören diese allgemein verboten.
          Wirklich lästig sind diese nur den Politikern, vor allem jenen die nicht einhalten was sie versprochen haben.

    • unglaublich

      Wer in Südtirol offen seine Meinung sagt (und ich meine hier nicht beleidigt oder unter der Gürtellinie argumentiert), läuft nach wie vor Gefahr seine Existenz zu gefährden.
      Zeigt Beleidigungen an und bewahrt die Meinungsfreiheit aller.

    • Einereiner

      Feige ? Wer ist hier feige?
      Die Politiker sind hier die Feiglinge!
      Liebe Tageszeitung, sollte die Landesregierung dieses Gesetz verabschieden, so macht bitte ein Spendenkonto für die Anfechtung dieses beim Europäischen Gerichtshof. Ich freue mich auf die Schlappe für die LR.

      • Andreas

        Wenn ich Du wäre, würde ich die Nato oder noch besser die Fremdenlegion kontaktieren, warum lang rumdiskutieren, die klären dies sicher ein für alle mal in Deinem Sinne.
        Wäre ja noch schöner, wenn man sich in einem freien Land nicht wie eine Wildsau benehmen darf.
        Wegen so ein paar kleinen Verleumdungen, Diffamierungen und Beleidigungen werden die doch nicht gleich eingeschnappt sein.
        Ironie aus 🙂

    • Frage?

      Die Freiheit der Meinung, speziell der vordergründig anonym scheinenden Meinung eines „Nicks“, ist es mir wert, von der Politik nicht gekauft zu sein!
      Beschließt also in eurem Privatklub zu Bozen eine weitere Knebelung der Bürgerschaft, PUTIN jawohl PUTIN lässt grüßen!

      Mit „NICHT GEKAUFT“, meine ich verweigerte Medienföderung für Medienportale aus politschen Gründen!

      FEIGHEIT vor der WÄHLERMEINUNG, oder auch nur der MEINUNG der Bürgerschaft, kann man nicht mit „Pampers“ bekämpfen, es geht dann eben einiges am Wahltag ungefiltert in die Hose!

      Hätte die Frau IT-Landesrätin auch nur die geringste Ahnung von IT, wüsste die, dass jeder Poster innerhalb von Hunderdestelsekunden eruierbar ist, liegt doch in der Redaktion zu jedem Nick die e-mail Adresse auf und wird bei jedem Vorgang die IP-Adresse aufgezeichnet und gespeichert.

      FEIGHEIT kann man nicht kaufen, FEIGE ist man einfach!

      Aber vielleicht, führt diese „DAME“ auch noch die NAMENTLICHE Wahl für die nächste Landtagswahl ein!

      Grundrechte in einer Demokratie so zu treten, bedarf für eine studierte Juristen, wohl eine zutiefst in ihr schlummernde Verachtung der Bürgerschaft, sonst würde sie hart erkämpfte MENSCHENRECHTE nicht so mit Füßen treten.

      • Yannis

        @Frage?
        >>>Hätte die Frau IT-Landesrätin auch nur die geringste Ahnung von IT, wüsste die, dass jeder Poster innerhalb von Hunderdestelsekunden eruierbar ist, liegt doch in der Redaktion zu jedem Nick die e-mail Adresse auf und wird bei jedem Vorgang die IP-Adresse aufgezeichnet und gespeichert.<<<

        und wie ist es wenn es sich um ein IP aus dem Ausland handelt, oder Proxy Server in St. Irgendwo.
        Oder doch vll. diese:
        http://de.fakenamegenerator.com/

    • Garuda

      Frau Deeg.

      Ich habe bisher eigentlich recht positiv über Sie hier im Forum geschrieben, und zwar nicht weil Sie Tochter einer bekannten Politikerin, Quotenfrau und jene Wahlwerberin mit den höchsten Ausgaben sind, sondern weil ich den Eindruck hatte, dass Sie ein positiver Neuzugang für die Südtiroler Politik und in der Landesregierung seien.

      Ich bin aber durch diese Ihre Aussagen maßlos enttäuscht, denn es scheint, dass Sie für Dinge stehen, die ich nie und nimmer stehen kann:

      1. Die Unterstellung , dass mehrheitlich Landesbeamte schreiben würden, ist entweder eine infrage Unterstellung oder Sie wissen durch big brother etwas Genaues, dann können Sie jeder Zeit als LR für die Öffentlichen Beamten sehr leicht intervenieren. Alles andere bleibt eine infame Unterstellung.

      2. Sie stehen also für eine Zensur, die wir in einem er pluralistischen Gesellschaft als errungenes Recht des Individuums glaubten , erkämpft zu haben.Sie stehen also gegen Freiheitsrechte ein.

      3. Was können Sie als Frau des öffentlichen Lebens aushalten oder nicht? Wäre es nicht besser, wenn Sie unter diesen Umständen, sofort zurücktreten würden, denn eine solche LR braucht Südtirol sicherlich nicht.

      4. Glauben Sie, dass Sie bei der nächsten Wahl als offensichtliche Erpresserin an Medien mit anonymen Foren noch einmal soviel Stimmen bekommen werden, selbst wenn Sie auch meinetwegen das doppelte an persönlicher Wahlwerbung ausgeben würden und auch nur 39.000 erklären würden?

      Frau Deeg, ich bin maßlos enttäuscht von Ihnen und Sie kriegen als Heuchlerin niemals mehr meine Stimme.

      Und p.s. Ich würde Ihnen das auch klar gerne ins Gesicht sagen

      • Jack

        Auch ein Weg, ein Date mit der Deeg zu bekommen, Garuda. Gefinkelt! 😉

        • Garuda

          @Jack

          Ich steh absolut nicht auf einen solchen Frauentyp wie Deeg. Ich hielte sie bisher für wirklich kompetent und als einen frischen Wind.

          Ab heute ist für mich Frau Deeg eine jener Personen, die einen Anschlag auf die Freiheit und Würde des Menschen hinnehmen würden, um selbst gut dazustehen. Und vor solchen Leuten graut es mir.

          • Einereiner

            @Garuda
            super Kommentar. Ich hatte das Vergnügen mit Waltraud Deeg ein politisches Hickhack in der Gemeinde Bruneck zu führen und kann dir nur sagen, du hast vollkommen recht. Wer sie nur als Tochter einer bekannten Mutter sieht, gibt ihr die Stimme. Wer weiß, wie und wofür sie einsteht, gibt ihr sicher keine Stimme mehr.

      • Franz

        Garuda, Landesrätin Waltraud Deeg hat recht, natürlich dumm wenn der User Garuda nicht andere als Nazi Dreckschweine bezeichnen kann nur weil sie seine Meinung nicht teilen.

        • Garuda

          @Franz

          Ach Forenkarpferl, wie dumm für dich, wo du den Onorevole Zeller nachweislich diffamiert und abschätzig betitelt hast.

          Tja, so ist das Leben auch in einem Karperlteich.

          • Franz

            ttp://www.tageszeitung.it/2014/12/17/einfach-grotesk/#comment-218359
            „Franz“ ( der andere Franz )
            17. Dezember 2014 um 12:16
            Wenn ich den Namen Zeller höre erinnert mich das an die Kerbler.
            Der richtige Name bzw. die richtige Adresse zu diesen Kommentar ist ja über die – IP Adresse mit Hilfe der Staatsanwaltschaft fest zu stellen.
            Abgesehen davon , dass der Redaktion der richtige Name des Nutzers bekannt sein müsste.
            Dazu meint :
            . L’avvocato Angelo Greco è il fondatore de “La legge per tutti” . Esistono due tipi di responsabilità in questi casi: quella omissiva e quella per omesso controllo.
            ) http://www.castelvetrano500firme.it/2014/07/siti-on-line-gli-illeciti-degli-amministratori-intervista-ad-angelo-greco-de-legge-per-tutti/
            Unterstellung von Garuda
            http://www.tageszeitung.it/2015/06/13/die-rubbellos-diebe/#comment-268656
            Garuda
            14. Juni 2015 um 21:44
            @Franz
            Deine leeren Drohungen sind soviel Wert wie deine rassistischen, hetzerischen Kommentare nach Art von Adolph Gröfatz.
            Abgesehen davon, dass du hier laufend Leute mit den Anwälten drohst und nichts weiter hast als ein großes Maul und einen kleinen Schwanz, ist nichts dahinter.
            Mir zittern so sehr die Knie, denn deine Unterstellungen, dass ich alle Anwälte so bezeichnet hätte, lässt sich leicht widerlegen.
            Dass du aber Onorevole Zeller auf das infamste beleidigt hast, das kann man auch leichtestens beweisen.
            Nur gut für dich, dass Herr Zeller dich bis heute nicht zur Rechnenschaft gezogen hat.
            Und was deine Einstellung zu Homosexuellen betrifft, wo du doch immer wieder Freud zitierst: Jener diagnostizierte die homosexuelle Veranlagung nicht als Krankheit, die Homophobie (was ja auch schon im Begriff steckt sehr wohl als Krankheit: denn seiner Ansicht nach sind das nur verklemmte Schwestern, die zu ihrer eigenen sexuellen Orientierung nicht stehen, und diese dadurch kompensieren, indem sie sich deziiert homophob gebärden.
            Also Franz, wer hier der wirklich kranke ist, kannst du nun selbst beantworten.

            wart mal ab, Garuda

            • Garuda

              @Franz

              Ich warte immer noch Forenkarpferl!

              Aber vonicht dem vielen Warten auf deine leeren Drohungen, schon ganz müde.
              Aber ich freue mich auf die Klagen von schwulenfeindlichen Senatoren.

              Und auch auf deine Identität, wenn du mich endlich mal verklagen würdest. Dann könnte ich dir endlich meinen Allerwertesten in dein Gesicht drücken und dich mit einem gewissen, natürlichen Aromastoff volldampfen.

              Bis die Tage.

            • Ando73

              ma dai franz
              moansch du seggo, du bewirksch epas mit dein ausakopiere fa den provinzblattl fa a poor teppata kommentare dass epas ondos passiert ausso dass du di lächolich mochsch?
              dir tut do alk wirklich et guit

            • Franz

              Garuda – Beleidigungen – Verleumdungen – Unterstellungen das wird noch teuer
              Il d.d.l. S. 1119 si propone di modificare sia le norme codicistiche sia l’art. 13 della legge sulla stampa cancellando la possibilità (e l’obbligo) di irrogare la pena della reclusione per i reati di ingiuria e di diffamazione[4].
              Questa scelta è bilanciata nel disegno di legge dall’innalzamento delle sanzioni pecuniarie. Nel Codice penale, mantenendo la graduazione tra i due reati, le sanzioni sono elevate ad un massimo di cinquemila euro per l’ingiuria semplice, da tre a diecimila euro per la diffamazione semplice, fino a quindicimila euro per la diffamazione specifica. Per quanto riguarda l’art. 13 della legge sulla stampa, il d.d.l. prevede la multa fino a diecimila euro per la diffamazione commessa con il mezzo stampa o della radiotelevisione e
              da diecimila euro a cinquantamila per la diffamazione specifica, con la consapevolezza della falsità del fatto attribuito[5].
              Il d.d.l. S. 1119 Bereits in Kammer und Senat genehmigt.

    • martin

      Wer hat diese gewählt? Danke an alle Wähler die sich alle fnf Jahre in die Wahlkabienen zwängen um diesen leuten einen rechtsfreien raum zu schaffen

    • THEMA

      Was hier geplant wird,ist in Eropa einzigartig. In Italien, Deutschand,Schweiz u.s.w.kann man in allen grossen Zeitungen mit einem Nicknamen anonym kommentieren. Selbstverständlich wird aber darauf geachtet dass nicht pöbelnde Leute ohne Bildung und Vernunft ihre Sprüche loslassen.Diese Beiträge werden gnadenlos zensuriert. So gehört das Problem der Südtroler Dummköpfe gelöst, und nicht mit dem einbehalten von Steuergeld. Ausserdem kann man dort nicht dauernd Nicknamen wechseln, wie es leider hier der Brauch ist. Ein IP Adresse hat nur einen Nicknamen.Dieser Plan ist gefährlich da er darauf hinausläuft dass alle die gegen die Politiker auftreten gegängelt werden. Aber das ist Südtiroler Tradition. Das SVP Parteikartl hat wohl so manchen Beitrag beschleunigt.

    • Frage?

      Frau IT-LR……….. wollen sie sich eine KLAGE beim Europäischen Gerichtshof einhandeln???

      Charta der Grundrechte der Europäischen Union (2000)

      Die Rechte und Grundfreiheiten der EMRK wurden auch in die Charta der Grundrechte der EU, die am 7. Dezember 2000 in Nizza unterzeichnet und verkündet wurde, aufgenommen.

      Artikel 11: Freiheit der Meinungsäußerung und Informationsfreiheit
      (1)
      Jede Person hat das Recht auf freie Meinungsäußerung. Dieses Recht schließt die Meinungsfreiheit und die Freiheit ein, Informationen und Ideen ohne behördliche Eingriffe und ohne Rücksicht auf Staatsgrenzen zu empfangen und weiterzugeben.
      (2)
      Die Freiheit der Medien und ihre Pluralität werden geachtet.

      • Frage?

        (Quelle: Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften: Charta der Grundrechte der Europäischen Union. 2000/C 364/01)

        Die Charta der Grundrechte wird rechtsverbindlich in die EU-Verfassung einbezogen

        • Andreas

          Die Würde des Menschen ist unantastbar, dies steht über allem.
          Bei Beleidigungen oder Diffamierungen wird diese angetastet, also greift das Gesetz der Meinungsfreiheit nicht.

          • Frage?

            Ach Andreas, selbst deine Meinung ist unantastbar…. sei sie auch noch so……
            Eben „deine“ Meinung.

            Offensichtlich hat die Dame nur ein Personalführungsproblem, das hätte sie, wäre sie eine qualifizierte Führungspersönlichkeit, würde sie dies intern regeln! Sie ist anscheinend überfodert, das wage ich mich, als jemand der weit über 40 Jahre schon im Beruf steht, festzustellen!

            Bitte erkläre mir, warum die Dame nicht in der Lage ist, das ANSURFEN gewisser Adressen einfach per Software zu verhindern?

            Es geht hier sicher nur um 3 bis 4 Adressen!

            Ich kenne genügend Firmen mit den ich beruflich zu tun habe, wo nicht einmal Google aufgerufen werden kann!

            • Yannis

              @Frage?
              >>>Bitte erkläre mir, warum die Dame nicht in der Lage ist, das ANSURFEN gewisser Adressen einfach per Software zu verhindern?<<<

              weil es dann einen Verstoß gegen "Gundrechte" darstellen würde.

          • martin

            Andreas, du hast mich auch warmer Bruder und Trottl und was weiss noch alles genannt. Red jetzt nur nicht so einen Käse daher. Kehr vor deiner eigenen Tür.

            • Andreas

              Warmer Bruder, wo habe ich geschrieben, dass ich nie jemanden beleidigt habe?
              Du armselige Heulsuse, zuerst provozieren und dann das Opfer spielen, uäääh, uäääh, uäääh..
              Und nebenbei, nur weil Du etwas nicht verstehst, muss es nicht zwingend falsch sein und bitte, heul jetzt nicht wieder, weil ich böse mit Dir war. 🙂

            • martin

              Frandreas? Wieder glugg glugg 😉

            • Andreas

              Warmer Bruder, Alkohol macht dumm in der Birne, deshab trinke ich seltens,
              Du anscheinend öfters.

            • martin

              Frandreas, du sagst immer der Alk täte dir so gut. Nicht ich.

        • Franz

          Frage? ………Meinungsfreiheit (EGMR). Demzufolge kann ein Portal für beleidigende Kommentare seiner Nutzer zur Verantwortung gezogen werden. Meinungsfreiheit (EGMR). Am Donnerstag hat das Gericht in Straßburg erstmals in einem solchen Fall die Klage eines großen Internet-Nachrichtenportals in Estland über eine Verletzung seiner Meinungsfreiheit zurückgewiesen.
          ( siehe Urteil des EGMR )
          http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/gerichtshof-urteilt-zu-beleidigungen-in-nutzerforen-a-1039058.html

          • THEMA

            Eben, die Portale haften wenn Sie die beleidigenden Posts nicht entfernen.
            So sollte das auch in Südtirol sein.

            • Franz

              iso ist es auch in Italien–Südtirol
              http://www.liberoquotidiano.it/news/scienze—tech/11786454/Facebook–gli-insulti-sul-social.html
              , gli insulti sul social verranno multati: risarcimenti fino a 100 euro al giorno
              Da oggi sarà meglio fare molta attenzione a quello che si decide di scrivere su Facebook, soprattutto se si tratta di insulti. Un giudice con una sentenza ha deliberato che gli insulti online possono costare fino a 100 euro per ogni giorno in cui saranno visibili nel social. La notizia è apparsa sul Resto del Carlino e spiega che una giovane parrucchiera emiliana, offesa pubblicamente su Facebook, sarà risarcita in questo modo. Il giudice civile Chiara Zompì ha emesso un’ordinanza nella quale si impone la rimozione degli insulti rivolti alla ragazza sul social, e il risarcimento di 100 euro per ogni giorno che quelle parole ingiuriose sono rimaste online e visibili pubblicamente. Una vera e propria mazzata.

      • hausverstand

        Der ton macht die musik.. es steht nirgends, dass man seine meinung nicht aeussern darf, genausowenig steht aber auch nirgends, dass es ein grundrecht ist, seine meinung anonym abgeben muessen darf. So what?
        Plus betrifft es ja nicht alle medien in suedtirol. Meiner meinung nach halten sich viele eh nur durch foerderungen am leben- diese medien braucht kein mensch!

        • Garuda

          @Hausverstand

          Es dürfte wenig bis kein Hausverstand bei Ihnen zu finden sein, wenn sie nicht zu wissen scheinen, dass es eine lange lange Tradition ist, Werke anonym zu verfassen oder unter einem Pseudonym.
          Und das nicht nur in einer Zeit der unterdrückten und zensurierten Medien, sondern auch Heteropaaren noch in liberalen Gesellschaften, wo es angeblich keine Zensur geben sollte, was aber in der hintersten Provinz in Südtirol noch nicht angekommen zu sein scheint.

          Liebe Grüße aus dem Amt der Landesrätin für Personalwesen der autonomen PROVINZ Bozen.

          • Hausverstand

            Liebe(r) garuda! Die in aller schnelle hingeschmissenen kommentare sind wohl nicht mit buchveroeffentlichungen oder mindestens mit artikeln oder sonstigen „werken“ zu vergleichen. Verzeihe, dass ich da einen qualitativen unterschied sehe!
            Das internet ist ein relativ neues medium und die dynamik kristallisiert sich erst langsam heraus.
            Zusaetzlich steht es jedem weiterhin frei, in einem FREIEN internetforum seine geistigen erguesse anonym von sich zu geben.

      • Luis

        Mit Quoten wird die Verfassung nicht eingehalten. Ohne Quote wäre die Landesregierung ohne Deeg.

    • Frage?

      Die Frau LANDESRAT DEEG hat also vor

      „EUROPÄISCHES VERFASSUNGSRECHT“

      mit Füßen zu treten?

      Ist ein solcher beabsichtigter Gesetzesbruch für einen Politiker nicht ein sofortiger Rücktrittsgrund?
      Alleinig aus der Absicht heraus?
      Gilt das nicht auch sehr oft nur für den Vorsatz – nicht dessen Ausführung um eine Gesetzesübertretung zu machen?

      Ein/e Landespolitiker/in, der/die die EUROPÄISCHE VERFASSUNG mit Füßen tritt, ist wohl keinen weiteren Tag mehr in der Politik tragbar!

      • Garuda

        @Frage?

        Die LR hat wohl in Italien Ius studiert, denn dort lernt man, dass man alles ungestraft äußern darf. Selbst als Senator darf man in Italien homosexuelle Menschen als psychisch und physisch Behinderte bezeichnen.

        Frau LR, was ist das größere Verbrechen, Sie anonym zu kritisieren, wo Sie sich doch selbst dafür entschieden haben als Politikerin an die Öffentlichkeit zu gehen, oder als Politiker eine ganze Gruppe an unbescholtenen StaatsbürgerInnen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung zu verunglimpfen, zu missachten und zu beleidigen?

        Denken Sie mal darüber nach, denn dort haben nicht ein einziges Wort dazu gesagt.

        • Frage?

          Leider hat die Dame in AUT studiert…..

          1991 Abschluss der Oberschule mit Höchstpunktezahl und Beginn des Medizinstudiums in Innsbruck, 1992 bis 1998 Studium der integrierten Rechtswissenschaften in Innsbruck und Graz. 1998 Eintritt in den Schuldienst, 1999 bis 2001 Anwaltspraktikum in einer Anwaltskanzlei in Bruneck und Besuch des Grundbuchführerkurses in Bozen, 2002/2003 Erwerb der Lehrbefähigung für die Fächer Rechtskunde,

          (Auszug Lebenslauf Landtag)

        • THEMA

          In Italien darf man niemand öffentlich beleidigen, Sonst handlen Sie sich eine sehr teure
          Klage ein.In Bozen und anderswo werden Dutzende dieser Verleumdungsklagen entschieden
          und auch das Pressemedium sehr oft zu saftigen Schadenersatzstrafen verurteilt,Dem Urheber einer verleumderischen Nachricht blüht sowieso eine ganz gehörige Strafe.

      • Luis

        Kein Wunder wenn Bürger aktiv gegen diese Schlaumeier Regenten vorgehen.

    • Frage?

      Das Recht auf freie Meinungsäußerung ist eines der elementaren Grundrechte in der Demokratie. Es ist im Artikel 10 der Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten festgelegt:
      Artikel 10 – Freiheit der Meinungsäußerung
      1.
      Jede Person hat das Recht auf freie Meinungsäußerung. Dieses Recht schließt die Meinungsfreiheit und die Freiheit ein, Informationen und Ideen ohne behördliche Eingriffe und ohne Rücksicht auf Staatsgrenzen zu empfangen und weiterzugeben. Dieser Artikel hindert die Staaten nicht, für Radio-, Fernseh- oder Kinounternehmen eine Genehmigung vorzuschreiben.
      2.
      Die Ausübung dieser Freiheiten ist mit Pflichten und Verantwortung verbunden; sie kann daher Formvorschriften, Bedingungen, Einschränkungen oder Strafdrohungen unterworfen werden, die gesetzlich vorgesehen und in einer demokratischen Gesellschaft notwendig sind für die nationale Sicherheit, die territoriale Unversehrtheit oder die öffentliche Sicherheit, zur Aufrechterhaltung der Ordnung und zur Verhütung von Straftaten, zum Schutz der Gesundheit oder der Moral, zum Schutz des guten Rufes oder der Rechte anderer, zur Verhinderung der Verbreitung vertraulicher Informationen oder zur Wahrung der Autorität und der Unparteilichkeit der Rechtsprechung.

      Frau JURISTIN, ist Ihnen das bewusst?

      • THEMA

        Bla bla bla. Abschreiben kann jeder. Die freie Meinungsäusserung endet im Moment wo ein anderer
        fälschlicherweise einer Straftat oder eines Vergehens öffentlich beschuldigt wird , oder in seiner Ehre
        gekränkt wird, also beleidigt wird. Und wenn es in einem Presseorgan geschieht, ist dasselbe
        genau so haftbar.

    • Frage?

      In welchem Land Leben wir, wo eine Person offensichtlich außerstande ist, ihre Tätigkeit der Personalführung, ordnungsgemäß umzusetzen um angeblich 30000 Mitarbeiter zu kontrollieren?
      Eine Arbeitgebervertreterin, die aus Hilflosigkeit, Menschen in ihr unterstellten Betrieb zu führen, die Menschenrechte für 470.000 andere Personen, durch ein MENSCHEN- und EUROPARECHTSWIDRIGES Gesetz zu beugen?

      Frau DEEG nehmen Sie bitte den Hut!

      • Franz

        Frage? zuerst informieren,dann schreiben,( siehe Urteil des EGMR ) Demzufolge kann ein Portal für beleidigende Kommentare seiner Nutzer zur Verantwortung gezogen werden. Meinungsfreiheit (EGMR). Am Donnerstag hat das Gericht in Straßburg erstmals in einem solchen Fall die Klage eines großen Internet-Nachrichtenportals in Estland über eine Verletzung seiner Meinungsfreiheit zurückgewiesen. http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/gerichtshof-urteilt-zu-beleidigungen-in-nutzerforen-a-1039058.html

        • Frage?

          Na und was geht aus dem Urteil hervor, das was hier verurteilt wurde ist ganz klar:

          Das Portal haftet für Beleidigungen!

          Die Tageszeitung schließt eine solche Haftung durch ihre Nutzerbedingungen eigentlich aus, bzw. wälzt die Haftung auf den/die Postende/n ab!

          Siehe:
          http://www.tageszeitung.it/nutzerbedingungen/

          Hast wahrscheinlich noch nie glesen, sondern sonst würde auch dein Ton oft nicht so rüde sein!

          Foren sollten immer eine Diskussionsplattform und nicht eine Beleidigungsplatform sein.

          Leider lassen aber viel hier ihre offbar mangelde Kinderstube in ihrem „Geschreibsl“ oft durchklingen.

          Jedenfalls, fordert der EGMR keine Einstellung „anonymer“ Posts, sondern nur die Regelung des Inhaltes dieser!

          Übrigens kannst du dir die „DEUTSCHE“ Rechtslage für Posts irgendwo hinstecken( umgangssprachlich an den Hut). Hier im Lande gilt italienisches Recht und kein großdeutsches, wenn auch manch Bewohner im A.A. immer noch davon träumt.

          • THEMA

            Ja und, sieht das italienische Recht etwas anders vor ? Auch hier ist die Zeitung
            und der Schreiberling solidarisch haftbar.

          • Franz

            Frage? ….……scheinbar hast Du ein Problem Gesetze bzw. Urteile sinngemäß zu lesen. erstens Urteile vom EGMR gelten auch für Italien. 2 der EGMR fordert keine Einstellung “anonymer” Posts sondern stellt fest Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat jetzt entschieden: Das Internetportal kann zur Rechenschaft gezogen werden.
            Straßburg – Lässt ein Internetportal beleidigende Kommentare auf seiner Seite stehen, kann das teuer werden. 3- bezieht sich der EGMR in diese Urteil zur Meinungsfreiheit: Der EGMR“die Klage eines großen Internet-Nachrichtenportals in Estland über eine Verletzung seiner Meinungsfreiheit ). wird zurückgewiesen“. ). Die Tageszeitung schließt eine solche Haftung durch ihre Nutzerbedingungen eigentlich aus, bzw. wälzt die Haftung auf. ??? ….……http://www.castelvetrano500firme.it/2014/07/siti-on-line-gli-illeciti-degli-amministratori-intervista-ad-angelo-greco-de-legge-per-tutti/
            Siti on line, gli illeciti degli amministratori. Intervista ad Angelo Greco de “La legge per tutti”
            10 luglio 2014 di Egidio Morici
            L’avvocato Angelo Greco, fondatore del portale “La legge per tutti”
            Di Egidio Morici – C’è ancora molta confusione su come deve essere gestito un portale, un blog o un sito. L’avvocato Angelo Greco è il fondatore de “La legge per tutti”, portale di informazione e consulenza per cittadini e aziende, visitatissimo in tutta Italia. Lo abbiamo intervistato per fare luce su ciò che è consentito e cosa no nei siti on line d’informazione.
            In che modo la responsabilità degli amministratori di blog e portali sui commenti agli articoli può limitare la libertà di espressione di chi scrive e il diritto dei lettori ad essere informati?
            In generale, il titolare di un sito on line è responsabile di eventuali danni cagionati a terzi.
            Esistono due tipi di responsabilità in questi casi: quella omissiva e quella per omesso controllo

            • Garuda

              @Franz

              Der User namens Franz erkennt europäische Rechtsinstanzen nur an, wenn sie in seinen Kram passen. Wenn er aber gegen sexuelle Minderheiten auf das niveauloseste herziehen kann. Dann kennt er nur italienisches Recht und pfeift auf europäische Rechtsinstanzen.

              Ein solch selektives Rechtsverständnis ist halt typisch für das Forenkarpferl. Gott allein weiß warum er manche Tierlein geschaffen hat.

            • Franz

              Garuda, sexuelle Minderheiten auf das niveauloseste herziehen ?nur weil ich mit Forderungen wie die der Homoehe bzw.die Gleichstellung nicht Deine Meinung teile?

            • Garuda

              @Franz

              Das Internet vergisst nicht. Was du hier geschrieben hast, ist alles andere als nur Meinung sagen zum Thema Homoehe.

              Das schon kann teuer werden.

            • Frage?

              @franzerl………… was habe ich den anderes geschrieben?

              PISA meinte schon LESEN und VERSTEHEN!

              >>>>>>
              Das Portal haftet für Beleidigungen!

              Die Tageszeitung schließt eine solche Haftung durch ihre Nutzerbedingungen eigentlich aus, bzw. wälzt die Haftung auf den/die Postende/n ab!

              >>>>>>>>>>

              Was habe ich also falsch verstanden/gesagt?

              Bitte also nich t ÜBERFLIEGEN, sondern LESEN/VERSTEHEN!

              Merh verlange ich gar nicht!

            • Franz

              Frage? ….……scheinbar hast Du ein Problem Gesetze bzw. Urteile sinngemäß zu lesen.

      • Luis

        Sie wird das Kopftuch nehmen müssen. Wenn der Wähler entscheiden darf.

    • Datenschutz oder Drohung

      Jeder hat eine IP -Erkennungsnummer die jederzeit von der Post-Kommunikationspolizei erkennbar…
      und es werden auch Kommentare nicht gesendet, allerdings nur wenn vom Redaktionsteam die beschriebene Person kennt, … wird der ausgesondert.
      – Nutzerbedingungen entspricht, = das die Person einverstanden sein muß!!!
      -das Name, Alter und Wohnort usw angegeben wird.
      Oft liegt der Verletzte noch auf dem Operationstisch während alles, (ob wahr oder unwahr ) in der Presse anscheinend !!! genau beschrieben wird …
      POLITIK:
      Datenschutz oder Drohung mit Meinungseinsperrung (=das Gegenteil von Meinungsfreiheit) …
      Keine Meinungsfreiheit ist= dann wenn Politiker tun und lassen können ohne Gegenwehr …
      (siehe Politker-Pensionen und Vorschussrenten ) Hätte es damals nach einen halben Jahr nach dem Gesetzesanfang keinen Infornmaten an die Bevölkerung gegeben, hätte es das „dumme“ Volk nie erfahren. Und jetzt werden auch Sitzungen über Sitzungen, der Steuerzahler zahlt brav…damit die „lieben“ Politiker die eigene Brieftasche vollkriegen,
      Projekte wie z.b. Flughafen damit sie mitverdienen bzw Vorteile (Gratis mit Anhang in den Urlaub)
      ERBÄRMLICHE arme POLITIKER

    • Lino

      Ach Frau Deeg,
      die allermeisten Kommentare in den verbliebenen 2 Newswebsites dieser Provinz sind schon in Ordnung. Daß wegen ein paar Störenfrieden alle anderen per Gesetz sich outen müssen ist einer Zensur gleich. Die Postpolizei braucht auch ein bisschen Arbeit; die haben kein Problem innerhalb Tagen die IP rauszufinden und die „Übeltäter“ sind eruiert. Inakzeptabel ist deshalb der exclusive SVP-Gesetzesvorschlag : die machthungrige SVP ist am meisten in der Kritik … da wird einigen SVP-Funktionären scheints „unwohl“ ! ärmliche SVP.

    • barfusler

      ich wäre auf eine persönliche Stellungnahme der Politiker gespannt.
      Denke nicht dass die dann auch so offen sind wie sie sich gerne geben.

    • Spaltpilz

      Jedes Presseprodukt bekommt eine staatliche Förderung, eine Landesförderung, den Verkaufspreis und die Inserate. Ob die Region auch Geld ausschüttet weiß ich nicht.
      Rai – Bozen, Südtirol Journal, SDF werden vom Land voll, oder größten Teils finanziert.
      Die sogenannten privaten Sender bekamen vom Land ein volldigitales Sendezentrum in Bozen geschenkt und die Verbreitung übernimmt die RAS (höchstwahrscheinlich) gratis.
      So etwas nennt man dann freie, unabhängige Presse.
      Ein weiter Aspekt wäre:
      Wieso Landesbeamte? Entweder man weiß es weil man deren Datenverkehr kontrolliert, oder man spekuliert ins Blaue, weil ihre Produktivität zu gering ist. Schaltet das Internet ab, dann wird wieder mehr gearbeitet!
      Und zu guter Letzt:
      Die Politiker wollen unsere Stimme, unser Geld, aber unsere Meinung wollen sie nicht. Die stört nur!

      • Wusler

        @Spaltpilz: bevor man so einen Blödsinn postet, sollte man wissen wovon man spricht!!!!

        Welcher Private Sender bekam ein volldigitales Sendezentrum?
        Südtirol Journal wird zur Gänze vom Land finanziert?

        Informieren Sie sich zuerst!
        Mal Klartext gesprochen:

        Punkt1: Das Südtirol Journal ist kein Sender sondern ein Produkt einer Radiogemeinschaft, produziert von der Agentur RMI und dieses Produkt, eine halbstündige Sendung zu Südtirol relevanten Themen, kostet die privaten Abnehmer einen Unsumme an Euros jährlich!

        Kein privater Sender hat vom Land ein Sendezentrum spendiert bekommen.

        Wahr ist aber, dass vermutlich auch Sie, die ausländischen Programme vom ORF (Ö3-FM4-Orf Tirol-Ö1 und Ö2), bayrischen Rundfunk etc. konsumieren und sich nicht bewusst sind, dass diese Programme von den Südtiroler Steuergeldern finanziert werden. Das kostet uns Südtirol mehrere Millionen Euro im Jahr. Damit holen wir uns mit Steuergeldern für heimische Betriebe Konkurrenz ins Land. Fakt ist auch: Ö3 zum Beispiel bezahlt keinen einzigen Cent bezahlt dafür, dass die RAS mit einer Hundertschaft an Umsetzern ihr Programm in Südtirol verteilt. Im Gegensatz zu den privaten Anbietern im Land, die müssen, falls sie auf den Umsetzern der Rundfunk Anstalt Südtirol möchten, dafür kräftig in die Taschen greifen. Dasselbe in den Tunnels des Landes: ein Südtiroler Radio muss dafür bezahlen dass die RAS ihr Signal durch den Tunnel schleust. Folglich wer nicht bezahlt wird im Tunnel nicht empfangen. Anders die ausländischen Medien, die kommen alle in den Tunnel, der RAS und dem Südtiroler Steuerzahler sei dank.

        Ich hoffe Sie merken sich das, falls sie das nächste Mal versucht sind wieder eine heimische Branche in Verruf zu bringen!!

        • Frage?

          @wusler bitte exakt bleiben!

          Alle ORF Programme kosten 1,47 Mio im Jahr,

          3 Stunden RAI Bozen 20 Mio!!!!!

        • Hausverstand

          War ist aber auch, dass die gebuehren fuer die umsetzer fuer die privaten von 50% auf 80% heruntergesetzt wurden. Wo ist ein oe3 konkurrenz? Bei den werbeeinnahmen vom hoertnagl oder wie soll man das verstehen? Es geht um die medienvielfalt, dass man in suedtirol auch programme vom deutschsprachigen ausland empfangen kann. Es ist ja eh ein wunder, dass wir zb orf kostenlos bekommen,obwohl es in resteuropa nur gegen gebuehr zu erhaalten ist.

          • Wusler

            @Hausverstand: Viel Hausverstand scheint da aber nicht über zu sein, or naaah?

            Huch – die Gebühren für die Umsetzer von Privaten sind runtergesetzt worden??

            Lassen Sie mich nachdenken, wo Ö3 eine Konkurrenz ist…..

            …ein öffentlich Rechtlicher Sender, der mit einer Arbeiterschaft von 30.000 Menschen (ORF Bedienstete) ein Radioprogramm machen kann, das den privaten den Garaus machen soll?!

            …bei den 100 Tausenden Hörern täglich bei einer Bevölkerung von rund 500 Tausend??!!

            …ein ausländischer Sender, der in Südtirol über fast so viele Umsetzer verfügt, als im eigenen Staatsgebiet, für Null Euro???!!!

            Sonst noch Beispiele gefällig – Hausverstand?

            Es geht um keine Medienvielfalt, das ist Augenauswischerei! Die rund 20 Radiostationen, deutsch, italienisch und ladinischer Muttersprache in Südtirol sind Medienvielfalt genug – und wenn die ihnen nicht reicht, dann lassen sie sich die gefälligst selber was kosten.

            Abschliesend: es ist kein Wunder, dass wir ORF kostenlos bekommen, dass ist dem Südtiroler Steuerzahler und einem Gesetz geschuldet. Die Südtiroler sollen deutsches Programm empfangen dürfen wegen ihrer Muttersprache. Damals in den fernen 50igern war das auch dringend nötig. Heute ist das Gesetz, das in den Anfangs 70ern neu interpretiert wurde überholt – zur Gänze!

    • iPinktl

      Sehr geehrte Abgeordnete( da ich jetzt weiß das ihr alle mitliest kann ich mich ja direkt an euch richten)

      Sind unsere Informatiker des Landes nicht in der Lage gewisse Internetseiten teilweise oder ganz zu sperren.
      Das wäre doch der logische Schritt wenn man schon rausgefunden hat, dass dort eine Vielzahl ihre Arbeitszeit verplempern.
      Wie Schael bezogen auf den Sanitätsbereich( aber auch für andere Bereiche gültigkeit hat)vor ein paar Tagen im Radio meinte:“Ist es von den Landesbediensteten zu viel verlangt, dass sie für die 1,2Milliarden, die sie von den Steuerzahlern bekommen auch etwas leisten?“????????
      Ich denke das wäre nicht zu viel verlangt.

      Neue Gesetze werden daran auch nichts ändern, dann melden sie sich halt unter falschem Namen an. So blauäugig ist niemand, dass er nicht weiß dass er bei einer Anzeige so oder so fast sicher gefunden wird.

      • martin

        Es geht nicht darum, die Namen anzuzeigen, damit man rechtlich belangt werden kann!
        Nein, es geht darum, dass sich die meisten nicht mehr trauen würden etwas zu posten, stünde ihr richtiger Name darunter.
        Ziel ist, den Südtiroler mundtot zu machen! So ist das!

        • barfusler

          … noch schlimmer als nicht zu schreiben was man denkt ist zu lesen was gehört werden möchte, Wer außer der öffentlichen Meinung, wenn auch hinter vorgehaltener Hand, hat für die wichtigen Veränderungen in letzter Zeit schon beigetragen?

        • iPinktl

          Sehe ich auch so wie du Martin. Es wird zwar so getan als ob es um die Arbeitszeitversvhwendung ginge, aber eigentlich…

          Man spricht von Bürokratieabbau und was machen unsere Politiker, sie führen einen Sonderparagraphen nach dem anderen ein. Sehr konsequent!

    • Franz I

      Ja Frau DEEG;

      sie haben sich an der Seite ihres bisherigen Lebens der „politischen Privilegien“ gesonnt, was für den Rest der arbeitenden Südtiroler schwer nachvolziehbar ist!
      Sie arbeiten für eine Partei, die Bürgerrechte ignoriert, nur um der Macht Willen!!
      Frau DEEG, wissen sie nicht, dass jeder anonyme Kommentar über die IP- Adresse ausfindig gemacht werden kann!
      Sie und ihre SVP Bonzen wollen dem Südtiroler Volk was lernen oder verbieten?
      Ja, mit einem „Lugenbeitel“ in der Hand vors Volk treten, ja, wie fühlt sich das an?
      Meinungsfreiheit, sofern nicht unter der Gürtellienie, ist schon angebracht und sollte die „Politiker“ nicht stören, zudem verdienen sie ja angemessen!

    • sepp

      die frau degg verschwindet sowieso von der politischen bühne wieder

    • barfusler

      die Politiker wollen alle wissen was die Öffentlichkeit über sie denkt, keiner von denen aber will dass es die Öffentlichkeit erfährt

    • Wusler

      Frau Landesrat ich nehme ihre Bedenken zur Kenntnis, aber das war’s dann schon. Kommentare mit Klarname und Bild – aha! Wenn sie in ihren eigenen Reihen die Schurken vermuten, dann gehen sie intern gegen diese vor und verschonen sie den Rest der vermutlichen Trolle.

      Brauchen Sie Nachhilfe zum Thema „feige“?

      In Südtirol übrigens kann man mit Klarname und Bild schon lange nicht mehr unbedenklich seine Meinung sagen, es sei denn man ist unabhängig – aber wie viele Bürger sind das wirklich?

      Jemanden damit zu drohen, dass man die finanzielle Förderung einstellt, wenn man nicht spurt – auch das ist für Südtirol typisch. Wusste gar nicht, dass sie Online-Portale mit Südtiroler Steuergelder fördern?

      Ach schönes Land und böse Leut‘!

    • George

      Viel Bla. Bla und wenig Konkretes, sowohl bei den Politikern, die sich beleidigt fühlen, als auch bei den Schreiberlingen hier.

    • Luis

      Deeg ist nicht imstande ein paar Glasfaserkabel innerhalb ein paar Jahren zu verlegen.

    • helmut

      Die Frau Landesrätin Waltraud Deeg hat vollkommen Recht !

      Das kann nicht angehen, dass Landesbeamte im Netz feige anonym mitteilen, was sie von ihren vorgesetzten Politikern halten.

      Wenn man die Namen dieser Beamten nicht kennt, kann man sie nicht durch bessere Menschen ersetzen.

      Wie soll man da das Volk in den Griff bekommen ?

      Das darf sich ein aufrechter Politiker schon von seinen Untergebenen erwarten, dass sie offen und ehrlich ihre Meinung sagen und dann in christlicher Ergebenheit hinnehmen, was ihnen blüht !

    • rota

      wenn jemand nach meiner IP fragt bzw meinen Namen wegen meiner anonymen Postings wissen will, sollte auch ich selbst darüber informiert werden. Auch das ist Teil zu der Meinungsfreiheit und der Grundrechte, oder?

    • Inge

      Berechtigte Kritik scheint Deeg nicht gewohnt zu sein. Ist Deeg ein Weinerli?

    • Frage?

      Wer diesen rechtswissenschaftlichen Werdegang der Landesrätin liest, muss erschüttert sein , über den beabsichtigten Angriff auf die Menschenrechte durch ihre Gesetzesinitiative!

      Bitte Lesen und wundern:

      1978 bis 1983 Besuch der Goethevolksschule in Bozen, 1983 bis 1986 Besuch der Mittelschule Josef-von-Aufschnaiter in Bozen, 1986 bis 1991 Besuch des Humanistischen Gymnasiums Walther-von- der-Vogelweide in Bozen, 1991 Abschluss der Oberschule mit Höchstpunktezahl und Beginn des Medizinstudiums in Innsbruck, 1992 bis 1998 Studium der integrierten Rechtswissenschaften in Innsbruck und Graz. 1998 Eintritt in den Schuldienst, 1999 bis 2001 Anwaltspraktikum in einer Anwaltskanzlei in Bruneck und Besuch des Grundbuchführerkurses in Bozen, 2002/2003 Erwerb der Lehrbefähigung für die Fächer Rechtskunde, Volkswirtschaft und Finanzwissenschaften an der Oberschule, 2004 Berufsbildungsjahr an der Handelsoberschule in Bruneck, seit 2005 unbefristeter Lehrauftrag an der Wirtschaftsfachoberschule Bruneck, 2006 Anwaltsprüfung, 2008 Eröffnung einer Rechtsanwaltskanzlei n Bruneck, 2008/09 Besuch eines Masterkurses in Familienrecht in Verona, 2009/2010 Ausbildung als Mediatorin. 2010 Wahl in den Gemeinderat von Bruneck, 2010 – 2012 Stadträtin von Bruneck für die Bereiche: Senioren, Umwelt, geförderter Wohnbau und Chancengleichheit. Ehrenamtliche Tätigkeiten: Ehemaliges Mitglied des Malteser Hospitaldienstes Sektion Innsbruck und Graz, Gründungsmitglied der Volkshochschule Pustertal und Vorstandsmitglied, Mitglied im Bezirksausschuss des KVW Pustertals, ehrenamtliche Tätigkeit als Rechtsanwältin bei Frauen helfen Frauen und Familienberatung, Vorsitzendes des Gemeindesozialausschusses Bruneck, stellvertretende Vorsitzende des Bezirkssozialausschusses Bruneck, Mitglied Frauenausschuss Bruneck, stellvertretende Vorsitzende SVP Ortsausschuss Stegen.

      Quelle: Südtiroler Landtag

      Geburtsdatum und Herkunft, habe ich bewusst nicht gepostet, weil sich nichts zur Sache tun.

      Allein der Umstand, dass sie aus einem sehr, sehr politschen Haus kommt erschüttert mich daher um so mehr, besonders für meine Enkel, die unter solch einer Politik groß werden sollen.

      QUO VADIS, A.A.????

      • THEMA

        Und ? Sind Sie der Abschreiber vom Dienst ?

        • Frage?

          Ach @thema wie immer auch für dich, für gewisse Informationen ist es immens wichtig „copy and paste“ zu machen!

          Noch wichtiger ist aber, dafür die Quelle zu nennen!

          Nie würde ich mir erlauben, den Werdegang einer Person nur vom Hörensagen niederzuschreiben. Es gehört sich einfach, wasserdichte amtliche Informationsquellen dafür zu verwenden und auch zu benennen.

          Natürlich brauchts dazu auch nur einleitende, bzw. Schlußworte.

          Wichtig ist auch die Sachlichkeit in der Kritik zu wahren!

    • landstreicher

      Schließt die Foren doch ganz, 96% von dem was hier verbreitet wird kann getrost als geistiger Abfall deklariert werden, der von einer handvoll Fanatikern verbreitet wird, die nichts Besseres zu tun haben. Man muss rechten Schreiern wie Helmut, Garuda, und wie die ganzen andren zu kurz Gekommenen sonst noch heißen, nicht auch noch eine Plattform bieten.

      Ich bin dafür, dass Dummköpfen geholfen wird, aber bitte in Form von einer Selbsthilfegruppe, in der sie mit Ihresgleichen über ihre Phobien und ihren Hass sprechen können (z.B. in Form eines „Kameradenabends“ organisiert von den Freiheitlichen) aber nicht indem ihnen ein öffentliches Forum bereit gestellt wird. Aus psychologischer Sicht mag es zwar durchaus interessant sein, zu sehen womit ein Dorfleherer vom Tschögglberg so alles überfordert ist, nur ist das inzwischen hinlänglich bekannt und unterscheidet sich nicht von den Problemen die mein Nachbar (Bauer und Messner) mit der MOderne hat. Also macht das Forum dicht!

      • Garuda

        @landstreicher

        Vielen Dank für die Blumen! Das musste nun wirklich mal gesagt werden.

        Man wird es dir vor allem dann groß anrechnen, wenn man dir mal in Innsbruck die Landesverdienstmedaille um den Hals hängen wird oder dir die Ehrennadel anstecken wird.

        Ich hoffe nur, dass Sie bis dahin erhobenen Hauptes über den Tschögglberg wandern und nicht vorher noch einen Buckel bekommen, dann dann riskieren Sie, dass die Medaille Sie ganz zu Boden zieht, oder der Laudator bei der Anheftung des Ordens Sie genau dort sticht, wo Sie mich gerade am meisten jucken.

        😉

      • Garuda

        @landstreicher

        Könnte es sein, dass auch Sie Teil jener Opposition sind, die so sehr nach der Aufhebung der Anonymität auf gewissen Foren schreien? Nun mag es mittlerweile in Südtirol soweit sein, dass sich alle Südtiroler Parteien im Landtag bald einig sein werden, diese Anonymität aufzuheben, denn der Reigen reicht von ganz rechts bis ganz links, so möchte ich dann sehen, wieviel der User namens landstreicher hier noch unter seinem Rufnamen schreiben wird, denn von mir aus, kann ich ganz gut ohne diesem Forum leben.

        Das Problem der Moderne, die anscheinend dein Nachbar als Messner und Bauer haben zu scheint, wird weder von den Freiheitlich, einer BürgerUnion, aber auch ganz sicher nicht die Südtiroler Linke lösen, denn Gnade uns Gott, wohin die Ansichten der Südtiroler Rechten und Linken führen.

        Nun ist es aber auch soweit, dass sogar die SVP alles daran setzt, sich vollständig und ganz zu zerbröseln, wenn sie auch noch danach strebt, selbst jegliche anonyme Kritik zu untersagen, indem sie gleich Fördermittel streichen will.

        Das enttäuscht mich persönlich sehr, und ich muss sagen, dass ich bei den nächsten Wahlen niemanden dieser Leute wählen werde, denn die miefen mich einfach nur mehr an.

        Nun mag ein landstreicher zwar selten eine Duschgelegenheit finden, aber es liegt in der Natur der Sache, dass so einer besonders stark mieft.

        • landstreicher

          Ich bin nicht für Klarnamenpflicht oder für die Aufhebung der Anonymität im www. Aber ich würde das Forum dicht machen.

          • Yannis

            @landstreicher,
            wenn dir das Forum nicht gefällt, warum bist dann hier ? verschwinde ganz einfach und DEIN PROBLEM ist gelöst !

            • landstreicher

              1) Zur Frage: Es ist doch klar, dass man dem, was du und deine verblödeten Gesinnungsgenossen von euch gebt, widersprechen muss. Das könnte man sich sparen, wenn’s das Forum gar nicht gäbe, und die Tz müsste sich keine Sorgen um die Kontrolle machen

              2) hab ich kein Problem und werde ganz sicher nicht „verschwinden“, war das klar und deutlich, Yannis? .

              3) Da du so gerne deinen „weisen“ Vater zitierst, ich glaub in dieser Situation hätte er Folgendes gesagt: „Yannis wenn nix Gscheiders zu sogn hosch, heb onfoch dein Pappn, dann merkt wenigstens niemand wie blöd bzw. rechts du bist!“ .

            • Garuda

              @landstreicher

              Der wievielte Nickname ist es denn, denn immerhin verrät dein Schreibstil und dein Inhalt dich recht genau.

              Und nochwas: Du fühlst dich berufen, hier gegen jemandem zu schreiben? Wenns das Forum nicht gäbe, hättest weniger zu tun um gegen Rechte aufzutreten?

              Na dann ab mit dir nach Ostdeutschland, denn dort werden Flüchtlingsheime angezündet, hier wird nur geschrieben.

              Und noch etwas: Ich kenne keinen Linksradikalen wie dich – auch wenn du noch so viele Nicks verwendest – der den Rechtsradikalen nur in irgendetwas nachsteht.

              Eigentlich beide Spezies verdammt unglückliche und frustrierte Tierlein. Aber im Zoolein Gottes hat jedes Tierlein seinen Platz.

            • landstreicher

              1) Im Gegensatz zu dir fühl ich mich zu überhaupt nichts berufen, sondern reagiere einfach nur auf bestimmte Dinge, gerade wie es sich ergibt, ich bin ja kein Klosterschüler, aber sehe was in Foren und sozialen Netzwerken los ist und wie Leute wie du dieses Treiben noch unterstützen
              2) von einem wie dir als „linksradikal“ bzeichnet zu werden ist ein Kompliment, Danke
              3) Ab mit mir nach wohin? Fahr doch du hin, wenn hier jemand Zündlern nahe steht, dann bin das bestimmt nicht ich!
              4)Der wievielte Nickname ist es denn bei dir?
              3) deine Gott und Tierlein Geschichte zeigt auf welchem Niveau du stehen geblieben bist, jaja die Klosterschule….

        • Andreas

          Anscheinend hast Du die Problematik nicht verstanden.
          TZ moderiert so gut wie gar nicht, da ihnen dazu voraussichtlich die finanziellen Mittel fehlen.
          Die Forderung nach Klarnamen und Bild ist überzogen bzw. lächerlich, doch TZ wird in Zugzwang gesetzt Beleidigungen nicht zuzulassen bzw. schneller zu löschen.
          Bei einigen Usern wird der Kommentar auch jetzt anscheinend erst freigeschalten, wenn ihn jemand gelesen hat.
          Wie TZ das ganze handhabt, wird sich zeigen, die Forderung nach mehr Kontrolle ist aber nicht falsch.

        • Yannis

          @Garuda,
          >>>Nun mag ein landstreicher zwar selten eine Duschgelegenheit finden, aber es liegt in der Natur der Sache, dass so einer besonders stark mieft.<<<

          beste Grüße
          Yannis

    • Joachim

      Ihr habt dass nicht verstanden ! Die Frau will ja beleidigt werden, damit Sie endlich jemand hat den Sie „herholen“ kann und mit dem Sie einen caffè trinken gehen kann ! Vielleicht ist Sie einfach nur einsam !

    • BatMan

      Worte, die zum Nachdenken anregen…
      Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weißen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein anderer weiser Senator. „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“

      In Südtirol will man den modernen Sklaven, auch noch einen Maulkorb anlegen?

    • Brunelleschi

      Es geht nicht um die Meinungsfreiheit, sondern, es soll für alle sichtbar sein, wer den Artikel schreibt, um ihn gegebenenfalls umgehend an den Pranger zu stellen. Wie schon erwähnt, sie/er könnte ja das falsche „Kartl“ haben.

      Ja damit hält sich die Politik mit Sicherheit viele Kommentare vom Leib. Siehe Vorreiter D…….n

      In der Print-Ausgabe wurden immer nur jene gedruckt, die am angenehmsten für die Führungsriege sprich Medien + Politik verkraftbar waren.
      Leider sind viele Meinungen nicht auf den Artikel bezogen, sondern Beleidigungen gegen andere Berichte-Schreiber.

      Ja mit Beitragskürzungen oder ganz ohne Förderung von Steuermittel hält „man“ sich die Presse auf Spur. Erpressung pur. Bei SZ+FAZ sind sehr wohl Beiträge gefragt und sogar mit Nick, aber würden es leider von hier nicht alle durch die Zensur schaffen.

      Wenn die TZ auch noch auf vollen Namen besteht, gibt es in Südtirol keine freie Meinungsäußerung mehr, nur noch die Politik und jene die genug Kohle haben, dürfen sich öffentlich äußern.,

      Das gemeine Volk soll seinen Mund halten, „fast“ Zustände wie im Sozialismus.

      Auch der „normale“ Bürger ist nicht ganz unschuldig. Viele Menschen kommen in den Genuss von Fördermitteln und Beiträgen und merken nicht wie sie in abhängig von Politik und Lobbyisten machen, ich verachte solche Stiefellecker.

      Mach dich von Dingen Abhängig, die dich unabhängig machen.

    • Fakt ist

      Meinungsfreiheit ist ein wichtiges Gut, welches aber dort seine Grenze haben muss, wo die Würde anderer mit Füssen getreten wird. Die Würde eines Menschen ist ein höheres Gut. So viel zur richtigen Einordnung. Wenn man sich die anonymen Kommentare in diesen oder anderen Plattformen durchliest, so muss man feststellen, dass diese, von wenigen Ausnahmen abgesehen, nur dazu dienen den eigenen Frust auf Kosten anderer loszuwerden. Abgesehen von der Hoffnung, dass sich manche dadurch womöglich die nächste Sitzungstherapie beim Psychiater ersparen dürften, sollten seriöse Medien derartige Hetzereien unterbinden und nicht fördern; den Vorschlag hierfür künftig Ross und Reiter nennen zu müssen finde ich daher gut. Man kann sich auch austauschen, über Fakten diskutieren (vorausgesetzt man kennt welche), gegenteiliger Meinung sein und dabei trotzdem respektvoll miteinander umgehen. Wenn jemand dazu nicht imstande ist, soll er sich auch nicht verstecken können. Also liebe Tageszeitung schauen wir wie seriös du sein willst?

    • Unterwind

      Frau Deeg wie hätten sie es denn gern?
      Mit Vor- und Nachnahme oder gleich die ganze Anschrift.
      Vielleicht noch die Tel. Nummer und Parteizugehörigkeit wäre nicht schlecht..
      Übrigens mein richtiger Name ist: Xaver Wetzstein bin parteilos und komme aus Bumshausen.

    • uschi glas

      hahahahah und das von einer frau die nur wegen ihrer mutter gewählt wurde und nix anderes vorzuweisen hatte als die tochter von …. zu sein.
      ach frau deeg, ziehen sie sich doch in ihren luxuriösen „bauernhof“ zurück. ach ja, haben sie eigentlich tiere? ansonsten ist nix mit
      förderungen, oder??

    • AL BUNDY

      Mit sozialistischem Gruß,
      Margot Honecker.

    • abodechto

      Das Internet ist kein rechtsfreier Raum, das ist klar. Nur soll man deshalb nicht das Kind mit dem Bad ausschütten und Kommentarfunktionen zensieren.

      Die Politik sollte sich endlich auf KONKRETE Probleme konzentrieren und diese angehen.

      Ein Beispiel gefällig ?
      Es ist eine Frechheit, was sich die Brennerautobahn AG an der Mautstelle Sterzing erlaubt. An verkehrsreichen Samstagen stehen Abertausende Autos stundenlang im Megastau, mit folgenreichen Konsequenzen und Gefahren für Menschen, Umwelt und Infrastruktur. Alles nur weil dieses Privatsubjekt Brennerautobahn AG nicht in der Lage ist, die paar Euro an Mautgebühr von den Reisenden schnell, effizient und modern einzutreiben. Dafür hat dasselbe Privatsubjekt ein nutzloses Museum am Brenner errichtet (und ist im Übrigen nicht einmal imstande die Fenster desselben zu putzen).

      Eine moderne Politik müsste hergehen und auch die liebe Brennerautobahn AG DEZIDIERT ZWINGEN, die Maut so abzurechnen, dass durch die hoffnungslos überforderte Mautstation Sterzing nicht circa 50 Stautage im Jahr künstlich erzeugt werden.
      Eine moderne Politik sorgt sich um die Steuerzahler, Bürger, Gäste usw., aber unsere Politiker sind mittlerweile so weltfremd und systemkonform, dass sie Probleme nimmer sehen.
      Es schaut ja nur jeder auf seinen Posten.

    • Luis

      Hier schreiben bald nur mehr Menschen mit Svp kartl

    • Liesel

      Den grössten feigen Angriff haben sich genau diese feinen Damen und Herren im Landtag erlaubt …den Südtiroler Rentner gegenüber !!! Schämts euch in Grund und Boden !!

    • tztz

      Frau Deeg,
      über 170 Kommentare in 15 Stunden !
      die meisten sind für die Meinungsfreiheit
      Gibt Sie das nicht zu bedenken …

    • pervinca

      Die geheime Wahl in der Politik abschaffen. Mit gutem Beispiel vorangehen.

    • Yannis

      >>>Es könne nicht sein, dass während der Arbeitszeiten auf Online-Portalen kommentiert wird <<<

      Ah, ha während er Arbeitszeiten verschwendet das Volk ihre Zeit um die heiligen Politiker im im Netz zu beleidigen, Frau Deeg machen sie sich keine Sorgen, die Unternehmen schauen ihren Mitarbeitern schon auf die Tastatur, diese wissen, wenn sie denn wollen sehr schnell, was das Firmen-Netzwerk verlässt und was hereinkommt, allerdings könnte es sein das die von der Politik gebeutelten Unternehmer es ganz gut finden dass DAS VOLK Ihnen und ihrer Kaste den Spiegel vorhält.

    • Franz

      @tztz>>>wobei die meisten den Unterschied von beleidigende und hetzerische Kommentare sowie Verleumdungen -und Unterstellungen mit freier Meinungsäußerung verwechseln, http://de.wikipedia.org/wiki/Meinungsfreiheit
      Rechtliche Grenzen
      Beschränkungen der Meinungsfreiheit dürfen in den meisten Demokratien keine abweichende Meinung unterbinden, sondern nur zum Staatsschutz oder zum Schutz anderer wichtiger Interessen wie dem Jugendschutz eingesetzt werden. Repression, also Sanktionen nach erfolgter Meinungsäußerung, ist meist nur zum Schutze höher- und gleichrangiger anderer Güter erlaubt, aber nur auf der Basis eines ausreichend die Einschränkung detaillierenden rechtmäßig verabschiedeten Gesetzes.
      Allgemein verbreitete Einschränkungen der Meinungsäußerungsfreiheit sind (nicht abschließend):
      • der Schutz der persönlichen Ehre gegen Beleidigung oder Verleumdung,
      • die Weitergabe als geheim klassifizierter Informationen,
      • die übermäßige Kritik an eigenen oder ausländischen höchsten Staatsvertretern wie Staatsoberhaupt, Gerichten oder manchmal selbst einfachen Beamten,
      • die Grenzen der Sittlichkeit und des Jugendschutzes,[2]
      http://www.tagesspiegel.de/medien/urteil-des-europaeischen-gerichtshofs-fuer-menschenrechte-online-portale-fuer-nutzerkommentare-verantwortlich/11926416.html

      Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte Online-Portale für Nutzerkommentare verantwortlich
      16.06.2015 17:11 UhrVon Sonja Álvarez
      Für zahlreiche Betreiber von Internetportalen gehört es zur täglichen Arbeit, beleidigende und hetzerische Kommentare auf ihren Seiten zu löschen. Dass sie dazu tatsächlich auverpflichtet sind, hat nun am Dienstag der Europäische Gerichtshof (EGMR) für Menschenrechte in Straßburg entschieden und damit die deutsche Rechtssprechung bestätigt. In seinen 1 Urteil vom Donnerstag, 10.10.2013 – 21:54 Uhr meinte der (EGMR – Lässt ein Internetportal beleidigende Kommentare auf seiner Seite stehen, kann das teuer werden.

    • Frage?

      Müsste man nach diesem Angriff auf EUROPÄISCHES VERFASSUNGSRECHT , dem Recht auf uneingeschränkte freie Meinungsäußerung, frei nach Qualtinger :

      „EINFACH IGNORIEREN“!

      Er meinte damit, Leute seien oft so bedeutungslos, dass man sie nicht einmal ingnorieren sollte!

    • helmut

      Die Meldung der Frau Deeg „Doch wir Politiker müssen für alle unsere Taten den Kopf herhalten“ sollte mit dem Kabarett-Preis des Jahres 2015 ausgezeichnet werden.

      Man kann auch außerhalb des Faschingstreibens gute Scherze loslassen!

    • christian waschgler

      Die meisten der anonymen Schreiber / innen trauen sich nur unter einem Pseudonym zu schreiben. Ihren richtigen Namen anzugeben (Vor – und Zuname) sind sie zu feige. Sie sind wie Heckenschützen und Partisanen

    • Frage?

      Na woll ma noch :

      Die BLUTGRUPPE?
      RHESUSFAKTOR + oder – ?
      KRAGENWEITE?
      HOSENBUNDMASS?
      SCHUHGRÖSSE?
      RELIGIONSBEKENNTNIS?
      FAMILIENSTAND?
      WOHNUNGSBEHEIZUNGSART?

      wissen, HERR CHRISTIAN?

      Sind Sie vielleicht der Schwager?

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