Du befindest dich hier: Home » Gesellschaft » Sicheres Internet

    Sicheres Internet

    Sicheres Internet

    Das TIS will Unternehmen darüber aufklären, wie sie sich vor Angriffen aus dem Internet schützen können.

    Das Thema Cyber Security, also die Frage wie Unternehmen ihre computergesteuerten Anlagen vor Angriffen aus dem Internet schützen können, steht im Mittelpunkt einer Veranstaltungsreihe, die am 14. September im TIS startet. Referenten des ersten Moduls sind Alfredo Cusin und Andrea Bonomi vom Frangarter Unternehmen Endian und IT-Sicherheitsexperte Igor Falcomatà.

    Seit den aufgeflogenen Spionageaktivitäten der amerikanischen National Security Agency (NSA) ist es auch dem privaten Internet-User bewusst: das Internet bietet viele Sicherheitslücken, die Angreifern den Zugriff auf private oder geheime Daten ermöglichen.

    Für computergesteuerte Produktions- oder Sicherheitsanlagen bedeutet dies: auch Unternehmen in Südtirol müssen sich darüber Gedanken machen, wie sie ihr Unternehmen gegen Cyberkriminalität schützen können und wollen.

    Alfredo Cusin und Andrea Bonomi vom Frangarter Unternehmen Endian werden hierzu verschiedene technologische Lösungsansätze erläutern. Das Unternehmen Endian hat sich in der Vergangenheit mit der Entwicklung hocheffizienter Firewalls weltweit einen Namen gemacht.

    Sicherheitsexperte Igor Falcomatà wird seinerseits seine Methode der Intrusion Detection erklären, also aufzeigen, welche Möglichkeiten es gibt, Computersysteme auf bereits erfolgte Internet- und Virenattacken zu überprüfen und Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

    Nach dieser Einführungsveranstaltung am 14. September um 10Uhr im TIS, folgen noch ein Praxis-Workshop zum Thema Cyber Security im Oktober und ein Seminar zum Thema Normen der Cyber Security.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
    Clip to Evernote

    Kommentare (6)

    Lesen Sie die Nutzerbedingungen

    • schorsch

      Im Kleingedruckten von „windows 10“ werden die Benutzer sogar sch so gewarnt:

      „Schließlich werden wir auf personenbezogene Daten zugreifen, diese offenbaren und bewahren, einschließlich privater Inhalte (wie der Inhalt Ihrer E-Mails und andere private Mitteilungen oder Dateien in privaten Ordnern), wenn wir in gutem Glauben sind, daß dies notwendig ist…“

      Was nutzen da noch „Feuerwälle“, wenn die Amis sowieso vom Programm her offene Spionage und Terror betreiben? Der Herrgott ist zukünftig in den USA zu Hause.

    • ITler

      Und die brennercom arbeitet wieder mal ordentlich dagegen weil man deren geräte die in den kundenräumen sind nicht selbst konfigurieren kann und somit das netz nicht korrekt absichern kann. Man kann nicht bei jeder änderung dieses formular ausfüllen, denen faxen und dann hoffen dass es irgendwann auch korrekt ausgeführt wird. vor allem weil man mit dem formulat viele einstellungen gar nicht definieren kann (zb bestimmte ports nur für bestimmte IP adressen weiterleiten etc).

    • AL BUNDY

      TIS, eine einzige Steuergeld Verschwendungs-Einrichtung …gähn…gähn…schnarch…schnarch…rrrrrrrr….zzzz….rrrrrrr…

      • docholly

        und wofür braucht es TIS, wird eh alles von externen Unternehmen organisiert -(Alfredo Cusin und Andrea Bonomi vom Frangarter Unternehmen Endian), sind die in TIS offensichtlich zu blöd dafür…..aber super mit Steuergeldern finanziert…..

    • Luis

      Das Einzige was hilft offline bleiben. Ansonsten kann TIS nichts machen.

    Kommentar abgeben

    Du musst dich EINLOGGEN um einen Kommentar abzugeben.

    2013 ® © Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH/Srl - Alle Rechte vorbehalten. Impressum | AGB | Cookie Hinweis

    Nach oben scrollen