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    PKW stürzt über Böschung

    PKW stürzt über Böschung

    Am Dienstag wurde die FF Kastelruth mit Alarmstufe 5 zu einer Fahrzeugbergung neben der Landesstraße Telfen-Waidbruck auf der Höhe der Einfahrt zum Nixwerterhof gerufen.

    Der Lenker eines PKW’s verlor aufgrund regennasser Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet über die Straße hinaus und rollte über eine steile Böschung hinunter, wo ihn nach ca. 50 Meter Bäume bremsten. Glücklicherweise blieb der Fahrzeuglenker unverletzt.

    Das beschädigte Fahrzeug wurde von der Feuerwehr mit der Seilwinde des Rüstfahrzeuges wieder auf die Straße gezogen, von wo aus es anschließend abgeschleppt wurde. Das ausgetretene Öl wurde mit Bindemittel gebunden.

    Im Einsatz standen 20 Mann mit dem Fahrzeug 1, Last, TLF und Rüstfahrzeug. Weiters standen die Feuerwehr Seis, die Gemeindepolizei, das Weiße Kreuz und die Carabinieri im Einsatz. Der Einsatz war um 14.15 Uhr beendet.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (5)

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    • Andreas

      So langsam wird die Profilierungssucht der Feuerwehren lächerlich.
      Rücken die jetzt alle mit Fotografen und Pressesprecher aus um den Preis für die schönste Presseaussendung zu erhalten?

    • Nikolaus

      „20 Mann mit dem Fahrzeug 1, Last, TLF und Rüstfahrzeug“ steht da zu lesen, also wenn du da nicht englisch kannst oder wenigstens eine Feuerwehr-Berufs-Hochschule besucht hast, verstehst wahrscheinlich nicht viel, ja und von welcher Feuerwehr waren die 20 Mann? Ja sicher von der Feuerwehr Kastelruth, vom Hauptort der namensgleichen Gemeinde selber, ich meine, das sind Sachen, die sind – dorfpolitisch gesehen – einfach extrem wichtig genau zu beschreiben. Dann war noch die Feuerwehr Seis, die Gemeindepolizei, das Weiße Kreuz und die Carabinieri im Einsatz, ja ok, und die Schock- oder Unfall-Seelsorge oder wie sie sich nennt, war nicht da? Ja, also sowas, die müssten mit dem Olivenöl und dem getrockneten wohlriechenden Weihrauch eigentlich immer auf dem Horchposten lauern. Wenigstens die eventuelle Trauerfeierlichkeiten ist man jedenfalls bestens gerüstet, denn das zumindest wird fleißig geübt: „Das Trauercafé ist ein offener Treffpunkt für Trauernde, unabhängig davon, wie lange der Verlust zurückliegt. Der Austausch in der Gruppe hilft, den Schmerz über
      einen Verlust mit anderen zu teilen. Die Trauernden werden von Ehrenamtlichen der Caritas Hospizbewegung begleitet. Dazukommen und Gehen ist während der Treffen möglich. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Treffen finden jeweils am letzten Freitag im Monat von 15-17 Uhr an folgenden Terminen statt: 28.08. | 25.09. | 30.10. | 27.11.2015“.

    • Klaus H.

      Gewaltig. Sehr steile Böschung, siehe Foto….
      Wann ist endlich das Sommerloch zu Ende, damit die Zeitungen wieder was gscheides berichten können?

    • Steuerzahler

      Heiliges Land Südtirol!
      Da fährt einer mit seinem Geländewagen in eine Wiese hinaus und schon rücken 2 Feuerwehren mit mindestens 6 Fahrzeugen an plus das Weisse Kreuz, die Dorfpolizei usw.
      Und dann noch ein schönes Foto mit dem Kastelruther Feuerwehrmann in der ersten Reihe.
      Man kann alles übertreiben, lächerlich.

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