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    Das Comeback

    Das Comeback

    Die Freiwillige Feuerwehr Waidbruck ist wieder in den Alarmplänen eingetragen.

    Am vergangenem Donnerstag, 20. August wurde die FF Waidbruck auf Anweisung von Landesrat Arnold Schuler wieder in die Alarmpläne aufgenommen.Sie wird demzufolge von der Landesnotrufzentrale bei Notfällen auch wieder zu den Einsätzen alarmiert.

    Dies teilt die FF Waidbruck in einer Aussendung mit.

    „Damit kann die FF Waidbruck, nach einer mehr als zweimonatigen Zwangspause, ihren Dienst zum Wohle der Bevölkerung wieder uneingeschränkt ausüben“, heißt es in der Mitteilung.

    DIE REAKTIONEN AM DIENSTAG IN DER PRINT-AUSGABE!

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    Kommentare (48)

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    • PROF:

      Ist auch gut so! Alles Andere wäre wohl nicht länger tragbar. Aber zwischen Bürgermeister Rabanser und den “ Pollo“ wird wohl immer ein Zwiespalt bleiben und das nicht nur wegen der Feuerwehr.

    • Klaus

      Oh Gott was für eine Erleichterung, danke dass du Gehirn und Vernunft geschickt hast. Hoffe jetzt nichts mehr von den Streithähnen hier zu lesen:-))))))) Amen

    • MAMA MIA

      1:0 FÜR DIE FEUERWEHR ! JETZT KANN GEFEIERT WERDEN SO WIE ES DIE FAMILIE RABANSER GETAN HAT ALS DIE FF WAIDBRUCK VON DEN ALARMPLÄNEN GESTRICHEN WURDE ! DAMALS HAT MAN IM BETRIEB DES DERZEITIGEN BÜRGERMEISTERS MIT SEKT ANGESTOSSEN ZU ZEIGEN WER JETZT DAS SAGEN HAT ! WER WEISS OB SIE JETZT WIEDER FEIERN ?? BRAVO FF WAIDBRUCK IMMER VOLLGAS !!!!!!!!

    • Martin S.

      Wenn die umliegenden Gemeinden ihren Beitrag leisten, und bei Unfällen auf der Autobahn immer die Feuerwehr gerufen wird, die näher bei der Einfahrt ist, ist das ok!

      • Inge

        Sehr richtig: Nicht nur bei Unfällen auf Autobahn, Staatsstrasse, Landesstrassen, Wegen, ecc., ist diese FF – oft herangezogen worden sondern bei vielen anderen Notlagen, Zivilschutz und Notdiensten außerhalb des Dorfes.
        Ich finde es unverantwortlich von dem SVP – BM und SVP Landesrat Schuler wie sie sich zu dieser Feuerwehr geäußert hat.

    • Chaval

      Waidbruck ist ein Familienbetrieb und zwei Familien streiten sich immer wer in der Gemeinde die Schaffe hat und kommandieren kann. Wie kleiner die Gemeinde umso größer die Probleme, in anderen kleinen Gemeinden ist es nicht viel besser. Eine Flurbereinigung bei den Gemeinden Südtirols ist dringend notwendig, 116 Gemeinden bei 500.000 Einwohnern sind viel zu teuer. Alle Gemeinden sind aufzulösen und in den Bezirksgemeinschaften zu integrieren, also blieben noch 8 Großgemeinden, oder die Bezirksgemeinschaften werden aufgelöst und die Gemeinden auf Talebene zusammengeschlossen. Tiat wia es moant, ober eppas muas gschechn.

    • Bürger

      Das war aber auch Zeit!
      Bravo Feuerwehr Waidbruck!

    • bernhard

      Noch vor ein paar Tagen, hat Schuler in der Tageszeitung erklärt, es sei ein unmöglich großer Aufwand, die Feuerwehr wieder in die Alarmpläne zu integrieren..!
      Ein Landesrat, der sich hinten und vorne nicht auskennt, inkompetent und überfordert. Nicht nur hier! Go home zu deinen Äpfeln!

    • sepp

      die hoben holt ongscht krieg der schuler und do Bürgermeister ob nett sie zur Rechenschaft gezogen werden können wen was isch isch aso wen man sich mit gesetzen auskennt

    • bernhart

      Der Spielplatz für grosse Kinder ist wieder offen!!!!

    • MAMA MIA

      UND NUN DIE LOGIK DES JAHRHUNDERTS ! DIE FF WAIDBRUCK WIRD MITALLARMIERT ABER NUR IN DIE UMLIEGENDEN GEMEINDEN JEDOCH FUER DAS GEMEINDEGEBIET WAIDBRUCK IST IMMER NOCH DIE FF KLAUSEN ZUSTAENDIG DAS HEISST WENN IN WAIDBRUCK IM DORF EIN UNFALL PASSIERT KOMMT DIE FF KLAUSEN, WENN IN KOLLMANN EIN UNFALL IST WIRD DIE FF WAIDBRUCK GERUFEN ! WIE GEIL IST DAS DENN ! DANKE DEM SCHULER UND RABANSER FUER DIESE LOGIK !!!!!!!!!!!!!!

    • Joachim

      Gottseidank!! Besonders die Frauen der Feuerwehrmänner werden jetzt aufatmen dass Ihre Männer jetzt nicht mehr jeden Abend Zuhause sind !! 🙂

    • Credere

      Herr Schuler, ihr Krisenmanagement hat leider versagt. So löst man keine Probleme, oder hatten Sie schlechte Berater? Für das Dorf selbst wäre es besser, dass die beiden Streithähne (Bürgermeister und der verantwortliche Gegner) zurücktreten. Das ganze Affentheater hätte man sich mit einer gezielten Aussprache ersparen können.

    • Stephan Mair

      Ab mit Schuler in die Sanität viel schlimmer als die Stocker kann er es auch nicht machen….obwohl..

      Und jetzt bitte die Mini-Gemeinde Waidbruck auflösen und die Feuerwehr zurechtstutzen.

    • nie-mehr-SVP

      Wenn der Schuler alle Brandherde so angeht wie jenen in Waidbruck dann hat er als Feuerwehrmann (er war doch auf seiner SVP-Wahlwerbung so abgebildet) vollkommen versagt.

    • Patrick

      Die Fahrzeuge sind 2 Monate gestanden? Wahrscheinlich muss jetzt der gesamte Fuhrpark erneuert werden!
      und wenn wir schon dabei sind, könnten wir den 200 Seelen Dorf auch einen Hubschrauber und zwei Panzer spendieren. Man weiß ja nie…

    • Inge

      Dankeschön an die FF – Waidbruck.
      Die FF – Waidbruck hat in der Vergangenheit sehr vielen Menschen auch außerhalb ihres Dorfes geholfen und wird es hoffentlich auch in Zukunft tun.
      Diese Unterstellungen sind haltlos und ich schreibe, dass diese SVP – Parteipolitik auf den Rücken der FF – Leute aufhören soll.

    • Luise

      Solange der Rabanser in Waidbruck Bürgermeister ist, wird es nie einen Frieden geben.
      Der Rabanser-Clan ist für seine Streitsucht ja weit über die Gemendegrenzen hinaus bekannt.

    • Max

      De Gemeinde soll zu Klausen zuigschlossen werden, weil sischt tuat des do nia.

    • iwo

      De Feierwehr hot mehr Auto wie die ganzen Leit in der Gemeinde mitnannder oder mehr Auto wia die Brixner Feierwehr

      • Murks

        Das stimmt so nicht. Diese Feuerwehr wird oft herangezogen wenn es in den benachbarten Dörfern und Strassen notwendig ist. Schauen Sie sich die Einsatzorte an und Sie werden feststellen, dass diese Feuerwehr für viele andere in der Gegend gute Dienste und Schutz leistet.

    • Elvira

      Flurbereinigung im unteren Eisacktal! Die Ortschaften längs der Brennerstraße sind zu einer Gemeinde zusammen zu schließen und aus ihrer Abhängigkeit von den Bergdörfern zu befreien (Bahnhof in Waidbruck weg von Lajen, Kollmann weg von Barbiam, Atzwang und Steg weg von Ritten, Blumau weg von Völs und Karneid, Kardaun weg von Karneid).

      • Doris

        @Elvira
        Dein Vorschlag hat etwas in sich!
        Man könnte diese Gebiete ja an Waidbruck angliedern und aus Waidbruck würde damit eine mittelgroße Talgemeinde mit aller Daseinsberechtigung.

        • Elvira

          So ist es, siehe z.B. Bahnhof Waidbruck, was hat der mit dem Bergdorf Lajen zu tun? Waidbruck war schon mal ein wichtiger Handelsplatz am Drehpunkt Eisacktal-Grödental und Hochplateau Kastelruth ( mehrere stattliche Häuser im Ort sind Zeugen aus dieser wohlhabenden Zeit) und hat auch heute eine Zukunft, nur müssen die Leute dort aktiver werden und neue – vorerst vielleicht oft auch utopisch klingende – Ideen entwerfen und Ansprüche erheben. Es lebe Waidbuck!

    • Bernhard Brugger

      Das Ehrenamt verkommt zum Bürokratenamt -was das E.A.leiste- sollte gesehen werden
      und nicht bei Unvollkommenheiten für die herhalten die eigentlich es schätzen sollten- nicht nur
      nur am Sonntag beim Rednerpult. Schafft Bedingungen die nachvollziehbar sind und
      verstanden werden. Beim Ehrenamt wird gerne auf den Cent geschaut-
      und bei Studien für die Schubladen sind viele Tausender zerronnen.
      bei den Leuten sind nicht angekommen-denn Druckerschwärze ist geduldig
      und hat keine Fragen.
      gebt dem Ehrenamt
      manchen Tausender
      in die Hand
      der wird ausgegeben im Land
      Gebt ihm die Chance sich frei zu entwickeln in den Gesetzen gebt einen Rahmen
      wo Freiwilligkeit nicht zum Amte verkommt.

      • Wicki

        Die SVP benutzt nicht nur das Ehrenamt um Parteipolitik zu betreiben.
        Viele Ämter, Organisationen, Vereine, Genossenschaften, Körperschaften, die kath. Kirche Pfarrgemeinderäten, u.v.m. werden dafür benutzt. Das wurde von einem Vortragenden zum Thema „Politik und Gesellschaft“ berichtet.

    • Steuerzahler

      Der Rabanser ist einfach nur mehr peinlich.
      Anstatt endlich Frieden zu geben, streiter er munter weiter und lässt sich dafür von den Gemeindebürgern auch noch mit Steuergeldern bezahlen.
      Rabanser go home !!!

    • Bernhardl

      Diese Art von SVP BM-s sind eine Belastung und eine Bedrohung der öffentlichen Sicherheit.

    • nix phil

      Die SVP Leute als Brandbeschleuniger freuen sich mit Aktionen der Gefährdung der öffentlichen Sicherheit. Solche Regierungen sind sofort abzusetzen, besser heute als morgen.

    • ander

      der Oswald BM ist zu gut, diese ( Feuer ) Feirerewehren machen nur Spesen und Kosten, und viel BAM BAM, welche Tagesidioten schreiben, denken da was dagegen!!

    • MAMA MIA

      Hab den Rabanser im Radio gehört ! einfach nur noch peinlich und Niveaulos was der Mensch da abliefert ! er weis sicherlich selbst nicht mal was er da zusammen labert !!!!!!!!!!!!!!!!

    • Wahl - intern

      Dass ein Bürgermeister als Beauftragter des Zivilschutzes und ein Landesrat als Chef des Zivilschutzes, Feuerwehren unter Androhung von Strafen am Ausrücken hindern, habe ich noch nie gehört und noch nirgends erlebt.

    • Madoia

      Waidbruck ist ein eklatantes Beispiel dafür, dass in Südtirol keine Streitkultur besteht um Differenzen in zivilisierter Form auszutragen und zu regeln. Nein, man würde lieber raufen, sich die Schädel einschlagen, wie im wilden Westen, aber dann fehlt doch wieder die Schneid dazu, und das gegenseitige Bewerfen mit Dreck geht weiter, auch die meisten Beiträge hier sind fleißig damit beschäftigt

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