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    Die junge Rentnerin

    Die junge Rentnerin

    Die ehemalige SVP-Abgeordnete Martina Ladurner ist die jüngste „Altmandatarin“, die gegen die Renten-Kürzung geklagt hat. Ihre Losung: „Ich habe Zeit.“  

    Von Matthias Kofler

     Martina Ladurner nimmt es mit Humor: „Meine politische Pension fängt ohnehin erst in 20 Jahren an“, sagt die ehemalige SVP-Abgeordnete und lacht. „Bis dahin wird der Gerichtsprozess doch beendet sein.“

    Martina Ladurner ist mit 44 Jahren die jüngste Altmandatarin, die gegen die Neuregelung der Politikerrenten vor Gericht gezogen ist. Die Algunder SVP-Politikerin hat im Zuge der Thaler-Reform von 2012 einen Renten-Vorschuss im Wert von 53.343 Euro und Family-Fonds-Anteile im Wert von 190.000 Euro erhalten.

    Aufgrund der Neuregelung des Rentengesetzes, die der Regionalrat im Juli 2014 verabschiedet hat, müsste Ladurner nun den gesamten Vorschuss an die Region zurückzahlen, da sie die Pensionsvoraussetzungen noch nicht erfüllt. Doch sie weigert sich – so wie rund 60 andere ehemalige Regionalratsabgeordnete auch. „Ich habe keinen Zweifel daran, dass der Rekurs begründet ist und mir das Geld zusteht, weil die Leibrente auf der Regelung beruht, die zum Zeitpunkt meiner ersten Legislatur im Landtag in Kraft war“, erklärt die Altmandatarin.

    Zur Erinnerung: Martina Ladurner kam erstmals 2001 in den Landtag, wo sie für den nach Rom wechselnden Luis Kofler nachrückte. Eine Legislatur – nämlich jene von 2003 bis 2008 – absolvierte sie komplett, wurde bei den Wahlen 2008 aber nicht wiedergewählt. Im Jahr 2013 rückte sie als 24. auf der SVP-Liste für einige Monate für Hans Berger in das Hohe Haus nach. Bei den Landtagswahlen 2013 bewarb sie sich um kein neues Mandat mehr. Stattdessen will sich Martina Ladurner nun voll auf ihren Verein „mamazone“ konzentrieren.

    Renten junge Region

    In ihrer letzten Sitzung musste sich nun die Regionalregierung mit dem Fall „Martina Ladurner“ auseinandersetzen. Ein von der ehemaligen SVP-Politikerin und dem Trentiner Ex-Mandatar Denis Bertolini unterzeichneter Rekurs landete nämlich auf dem Schreibtisch von Präsident Ugo Rossi. Die beiden Politiker, die vom selben Anwalt vertreten werden, wollen vor dem Kassationsgericht erwirken, dass das bereits laufende, aber vorübergehend ausgesetzte Verfahren zu den Leibrenten am Landesgericht Trient fortgesetzt wird. Die Region betreibe „ein Spiel auf Zeit“, meint Ladurner. Ugo Rossi und Co. wollen nämlich, dass die Causa an den Rechnungshof übertragen wird.

    Die Leibrente sei aber, so heißt es im Rekurs wörtlich, „keine Pensionsfürsorgeleistung“. Von Pensionen könne nur dann die Rede sein, wenn sie von „speziellen Gesetzen“ vorgesehen seien. Das Recht auf eine Pension basiere auf der Auflösung eines Arbeitsverhältnisses – das Recht auf eine Leibrente nicht.

    Die Regionalregierung reagiert mit Unverständnis auf die neuen Rekurse: Die Motive seien „zur Gänze unbegründet“. Präsident Ugo Rossi hat die Rechtsexperten Giandomenico Falcon und Fabio Corvaja damit beauftragt, die Region vor Gericht zu verteidigen. Außerdem wurde der römische Jurist Luigi Manzi mit dem Fall betraut.

    Für Martina Ladurner ist es jedenfalls keine skurrile Situation, mit 44 Jahren zur Gruppe der Altmandatare und klagenden Polit-Rentner gezählt zu werden. „Ich bin halt schon mit jungen Jahren in die Politik gegangen. Wie viele andere auch, warte ich nun auf einen gültigen Richterspruch. Und an diesen werde ich mich selbstverständlich auch halten, wie auch immer er aussehen wird.“

     

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    Kommentare (56)

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    • Hubert

      Das System und solche Leute sind daran mit schuld, dass es hierzulande noch Leute gibt, die unter dem Lebensminimum dahinvegetieren, weil sie altersbedingt oder aus anderen Gründen nicht mehr arbeiten können und zur Klasse der Außenseiter gemacht werden.
      Und man komme mir nun nicht damit, dass die zu wenig in das System eingezahlt hätten.
      Wenn solche jetzt arme Leute nicht bezahlt haben, dann war das früher gang und gäbe – die Voraussetzungen waren eben so, was mit Sicherheit nicht schuld der heute Betroffenen ist -.
      Auch heute wird der Arbeitgeber dafür verantwortlich gemacht, dass die Sozialabgaben getätigt werden. Und irgendwo hat sich der Staat auch früher das Geld über Steueren in vielfältiger Weise durchaus geholt. Wenn es dann nicht in die richtigen Kanäle gelaufen ist, ist dies eine andere Sache, die man jedoch dem damals Arbeitenden nicht in die Schuhe schieben kann.
      Das wäre zu einfach. Es geht nun wirklich darum, dieses Defizit zu entfernen!

      • Andreas

        In jedem Sozialsystem wird es welche geben die durch den Rost fallen und wenn dies selbstverschuldet ist, ist es etwas skuril der Gesellschaft dafür die Schuld zu geben. Das System war auch den Betroffenen klar.
        Nebenbei glaube ich kaum dass einer der Betroffenen sein Leben als „dahinvegetieren“ bezeichnen würde, denn laut Deiner Definition würde ein großer Teil der Menschheit nur „dahinvegetieren“.

        • Hubert

          Andreas bitte lesen lernen, mehr kann ich dazu nicht sagen – es ist alles gesagt.

        • Senoner

          @Andreas: du meinst wohl, dass alle in die Politik gehen sollen um sich selbst zu bedienen – schliesslich ist ihnen „das System klar“?
          Wer das nicht tut sondern ehrlich für seinen Lohn arbeiten will, der ist selbst Schuld?!?

          La legge è uguale per tutti – wir „normale“ Bürger dürfen uns keine Vorschüsse „holen“, also dürfen die Politiker das auch nicht.- so simpel ist das. Ladurner (und all die anderen Abkassierer) sollen die Vorschüsse sang und klanglos zurückgeben. Schon allein des sozialen Friedens wegen.

          • Andreas

            Nein, sag ich nicht. Das war auf die Rentner bezogen, welche schwarz gearbeitet haben und Hubert sie von Schuld frei spricht und Solidarität einfordert.

            • Hubert

              Du kannst es einfach nicht lassen, Wer hat hier bitte von Schuld frei sprechen geredet? Du richtest es Dir gerade so, wie es Dir gefällt und ich nenne dies mal unseriös – tut mir herzlich leid.
              Ja Solidarität ist einzufordern, weil auch der heutige Arbeitnehmer nicht die Sozialabgaben selbst abliefert, sondern der AG damit beauftragt ist.
              Wenn das früher anders war, so kann doch nicht der nicht versicherte AN dafür verantwortlich gemacht werden oder soll es jetzt im Nachhinein Anzeigen regnen für Betriebe oder Betriebsinhaber, die es nicht mehr gibt?
              Wer redet hier von Realitätsbewusstsein – einfach nur erbärmlich, Andreas.

        • Puschtra

          Wenn es eng wird, (und es wird sehr eng werden in nächster Zeit) wissen wir bei wem etwas zu holen ist.
          Ich werde die Liste da oben ausdrucken und an jene verteilen, die an jeder Ecke stehen und die Hand aufhalten.

    • Credere

      Tja, wenn da nicht das Glück mit dem Nachrücken gewesen wäre. Im Landtag ist diese Person leider nicht aufgefallen. Aber sobald es ums nicht verdiente Geld geht, dann ……..

    • Gunti

      Die Ladurner ist nicht blöd, hat’s immer nur knapp und durch Postenschiberei in den Landtag geschaft und jetzt kassiert sie ab. Aber die ganz blöden sind immer jene, die solche überhaubt wählen, viele waren’s nicht, aber genug….

      • barfusler

        Weil eben solche Leute ihr Handeln auch noch als schlau betrachten und anders wie ausgemacht sie primär auf ihre eigenen Interessen aus sind, fände ich es nur gerecht wenn, unabhängig von der eingezahlten Höhe, die Rentnen für alle gleich hoch ausfallen. Vielleicht hört es dann endlich auf sich als schlau zu geben wenn alles nur vorgespielt ist und war und sich dafür auch noch hat teuer bezahlen lassen.

      • Kruat

        vor die Wahlen hat sie viel gesprochen, Leistung ist bis heute nix geschehen, nur sich selbst bereichert. typisch. es ist so in Südtirol. mit Steuergelder Studieren, dann abzocken, Leistung? jetzt von der fetten Pension genießen.

        • G G

          Ja, das sind die ganz Schlauen unseres Kultursystems – Mitschwimmer, die nicht wirklich etwas Effizientes beitragen, aber so positioniert sind, dass sie gut abkassieren. Es wäre ja beneidenswert, wenn es nicht auf Kosten so vieler anderer Menschen wäre… !!!

      • adi

        Ladurner hat sich sicher keine Suppe verdient .
        traurig wie die alle unser Geld stehlen.

    • martin

      Mir ist die auch noch nie aufgefallen.
      Frau Ladurner, täuschen sie sich nicht, wenn sie auf Zeit spielen. Das Leben kann so schnell vorbei sein. Für das Leben gibt es keine Garantie und keine Regelung. Schon morgen könnten sie odee ich vor unseren Schöpfer treten müssen und dort herrschen seine Gesetzte. Spätestens dann ist Demut, nicht Hochmut angesagt. Über jene Schwelle kann niemand etwas mitnehmeen, auch ihre Kinder nicht.
      Heisst es doch: Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als ein Reicher durch das Himmelstor.

    • Andreas

      Es steht jedem frei zu klagen, wenn er annimmt, dass er im Recht ist. Es gibt Gerichte, welche entscheiden.
      Die Moralkeule kann getrost wieder eingepackt werden, denn viele die sie schwingen, würden in derselben Situation auch nicht viel anders handeln oder ich täusche mich und Südtirol ist voll von Nachfahren von Mutter Theresa.

      • Luis

        Es gibt viele Theresas alle anderen sind so wie sie

      • martin

        Ich kenne nur die Senfschleuder Mutter Andreas.
        Viele Worte, kein Inhalt. Von den Politikern abgeschaut?
        Ein Schelm, wer böses denkt

      • bürger

        da muss ich dem andreas glatt mal rechgeben.
        möchte wissen wer von den keulenwerfern das geld nicht nehmen würde!
        ich bin zwar auch neidisch auf das geld das die frau ladurner bekommt, aber der gesellschaftliche preis den sie dafür bezahlt ist ja auch nicht ganz unberheblich!

        • martin

          Dann wären Leute wie du oder Andreas in der Politik genauso fehl am Platz wie Frau Ladurner.
          Ein Rentner müsste deshalb auch klagen, weil bei seinem Arbeitsbeginn andere Regelungen gegolten haben.
          Man muss ja fast hoffen, dass die Politikerrentner gewinnen. Vielleich können dann normale Rentner wie viele hier im Forum ihre Rente aufbessern.

          • Sarnar

            Martin ich glaube nicht das Sie beim „normalen“ Bürger bei der Rentenberechnung diese Faktoren und Lebenserwartung anwenden würden und kein Mindestrentner wird das Geld haben wie die Politiker, lange und teure Prozesse zu führen!

        • Hubert

          wer wirft hier Keulen? Dass sicher die meisten das Geld annehmen würden – so wie Du auch- ist schon klar. Beweist dies die Richtigkeit und Gerechtigkeit?
          Jeder ist frei, sich seine persönlichen Gedanken zu machen, oder?

      • Hubert

        Andreas und wieder verkennst Du total die Tatsachen: nicht JEDER kann klagen, oder zumindest sich nicht einen guten Rechtsanwalt leisten, der einem das „Recht“ garantiert, das solltest Du wissen.
        Wenn – wie es scheint- Du auch zu den Privilegierten gehörst, dann solltest Du zumindest so viel Anstand und Gerechtigkeitssinn haben, den sozialen Aspekt einer Gesellschaft zu berücksichtigen. Auch Du könntest mal „durch den Rost fallen“ merke Dir das Du Oberlehrer !

        • Andreas

          Grundsätzlich hat jeder das Recht zu klagen, Dein aber ist nicht das Thema und das sind Tatsachen.

          Dein Moralstandard wird so gut wie von niemanden angewendet oder wenn, nur bei anderen, bei sich selbst haben die meisten einen anderen Maßstab. Die Realität ist halt anders als Deine Träumereien, was aber jetzt nicht unbedingt meine Schuld ist, ich sehe es vielleicht nur etwas realistischer als Du.
          Was genau möchtest Du mir eigentlich erklären?

          • Hubert

            mein Moralstand, meine Träumereien ?
            und Dein „grundsätzlich“ hilft nicht weiter, das sind die Tatsachen.
            Eigentlich ist Dir nichts mehr zu erklären, wenn Du bisher nicht verstanden hast: wie gesagt, es ist alles gesagt, oder?

    • michl

      Sie meint es steht ihr zu.250.000 Euros für 5 Jahre bla bla.
      Gebt Cäsar was des Cäsar ist.

    • maxxx

      Eines ist sicher liebe SVP und Oposition den Rentenskandal vergesse ich nie, aucht nicht bei den nächsten Wahlen, das war (das ist) so eine sauerei gewaltig.

    • Ando73

      i will a a rentenvorrauszohlung wie die politika.
      berechnet werd sie aso:
      i glab i werd 100 johr olt… also sogn mir, i krieg in meiner rentenzeit 1.000.000 Euro. noa mecht i iaz bitte 500.000 euro glei hobn. und wenn i in rente geh, krieg i stott 3.000 euro oanfoch 2.500 euro. sem gschoffe schun.

      • Ando73

        ahjo, vogessn
        und die verbleibenden 500.000 euro solln in an familyfond eingezohlt werdn und hoch verzinst. noa krieg i wieder an hauffe aussa. genau aso mochn mir des!
        i vogiss in rentenskandal nie wieder. i hoff es a net.

    • bergbauer

      diese sozialschmarotzer auf kosten der Steuerzahler,geldgeilen individuen,die nur durch postenschacher und freunderlwirtschaft ans ruder gekommen sind….einfach nur zum kotzen seid ihr….schämen würd ich mich auf kosten der menschen in diesem land zu leben…

    • Oberwind

      Verstehe die ganze Aufregung nicht, eine mehr oder weniger die wir durchfüttern, darauf kommt es wirklich nicht mehr an. Schließlich kann sie ja keinen volkswirtschaftlichen Schaden mehr anrichten im Gegensatz zu denen die noch in Amt und Würden sind.

      • Senoner

        Es ist nicht nur diese eine Frau, die uns zur Last wird. Es sind auch dutzende weitere Politiker. Dazu kommen noch all die hochdotierten Posten in (halb-)öffentlichen Ämtern, die Kaste der Rechtsanwälte und Steuerberater, die von diesem Wirrwarr profitieren. Es handelt sich um tausende Personen allein in Südtirol, die ÜBERFLÜSSIG sind und ZU VIEL verdienen und somit eine Last für die Allgemeinheit darstellen.

    • iPinktl

      Sollen sie ihr Geld bekommen. Es steht ihnen laut damaligen Regelungen ja zu.

      Aber bitte Frau Ladurner erklären sie uns wie ein solches Rentensystem funktionieren soll? Diese Antwort sind uns auch die anderen Mandatare schuldig. Um solche Sorgen muss sich wohl die Jugend von heute selbst kümmern. Früher oder später holt einen die Vergangenheit immer ein.

    • positivdenken

      @
      Martin

      super kommentiert, den Spruch muss ich mir merken….

      Was sich die Politiker immer noch alles leisten, geht unter aller würde ,wenn es auch heißt selbst gewählt, ok glaubt mir ehrliche Leute gehen (kommen )nicht in die Politik..

      Schönen Sonntag

    • meineMeinung

      Unser Einer wählt die Politiker,
      weil diese uns Versprechen für uns einzusetzen,
      …………….
      aber stattdessen werden nur Sitzungen über Sitzungen für den eigenen Profit …
      der eigenen Brieftasche oder Projekte für die sich selber profitieren, erreicht …
      wie erbärmlich …

    • wol

      Diese „Menschen“ werden in den letzten Jahren sowieso nur mehr verachtet.
      Was zählt ist im Endeffekt nur „unser Geld“ und sonst gar nichts.
      Traurig, aber so ist die Realität.

    • paulus

      ich spucke jeden rekursler ins gesicht wenn ich einen treffe, er soll mich dann wegen gefährlicher körperverletzung anzeigen

    • Franz I

      @ Hubert,

      wahrscheinlich hat die Martina auch noch Beitragsjahre in der Landwirtschaft die früher keiner Einzahlung in das Rentensystem bedurften, somit diese wie viele andere Staatsangestellte (oder Land) diese nach 7 oder 8 gemeldeten Jahren im öffentlichen Dienst zusammenlegen und dann abkassieren (hier bedürfte es einer ausführlichen Erklärung)!
      Solche „Mindespensionler“ (15 Jahre) gibt es zur Genüge.
      Genau diese sind es, die dem heutigen Steuerzahler auf dem „Sack“ liegen!

      • Hubert

        @ Franz I

        kann sein Franz, von diesen Leuten, die nur 15 Jahre gearbeitet haben rede ich nicht und ich bin bei Dir, wenn Du dies kritisierst. Es war halt ein Geschenk vom Staat, ein Geschenk, das er sich nicht leisten konnte und kann.
        Vielmehr geht es mir um Leute, die ein Leben lang gearbeitet haben, schlecht oder nicht versichert waren und heute eine nicht lebensfähige Pension bekommen, weil die „Sozialdienste“ sich nicht von den Banken, Versicherungen, und anderen Betrieben unterscheiden – alle gehen nur vom Profit aus. Bei den Wirtschaftstreibenden kann ich das noch verstehen, aber Sozialdienste – was bitte ist da noch sozial?

    • Mar. M.

      Sie hat ja „Super“ Vorbilder wie einen Munter der auch noch beim LVH für sein Nichtstun abkassiert hat.

    • martasophia

      Unverschämt, einfach nur unverschämt. In Zeiten in denen an allen Ecken und Enden gespart werden muss, Beispiel Krankenhäuser, soziale Zuwendungen für jene die ohnehin am Rande der Gesellschaft leben- Zu glauben, es steht einem zu, was man wohlgemerkt selbst als Recht (oder besser gesagt Unrecht) verankert hat, zeigt, dass es Zeit ist ethische Normen für eine Politik des Anstands rechtlich zu verankern!

    • Hansomat

      „warte ich nun auf einen gültigen Richterspruch. Und an diesen werde ich mich selbstverständlich auch halten“
      Sehr vorbildhaft, wahrlich.
      Dass dies noch eigens Erwähnung findet, spricht doch schon Bände.

      Ansonsten habe ich den Artikel nur überflogen, das Wetter ist heute zu schön um sich wieder zu ärgern.

    • christian waschgler

      Nichts geleistet aber Rentenansprüche stellen

    • Hoppla

      Jahrelang im Landtag und man hat es l’aumento bemerkt… Hat diese Frau was geleistet um einen Rentenvorschuss von über 200000 Euro zu bekommen.. Rentner, die ein Leben lang geschuftet haben erhalten viele mindestrenten von 500 Euro monatlich. Solche Menschen brauchen 30 jahre Rente um einen solchen Betrag zu erhalten. Liebe Geldgierige Politiker ist euch wirklich nichts mehr zu blöd….?

    • Hoppla

      Frau Ladurner , wie Sie sagen Sie sind jung in die Politik gegangen, können Sie uns auch bitte mitteilen was Sie da gemacht haben…. Ich glaube es gibt viele Leute die das wissen möchten…

      • sigi

        Wenn ich mich richtig erinnere hatte Frau Ladurner uns Südtiroler Frauen aufgerufen die Marmelade wieder selber einzukochen. Glaube Anlass war die Schließung einer Marmeladenfabrik. Weiß heute noch nicht, ob das ein schlechter Scherz oder die großartige Leistung war, für die sie heute meint solch unverschämte Ansprüche zu haben.

    • lois-figo

      A so a Frau muasch dir hoam tian, de bringt a Leben long an Haufen Geld hoam. Do kannsch s’ganze Johr afn Diwan liegn.

    • BatMan

      Die Menschen haben ein Recht darauf, verrückt, dumm oder anmaßend zu sein. Darin besteht ja gerade unsere Eigenart. Wir machen nur den Fehler, jeden mit kollektiver Macht auszustatten . ANARCHIE IST DIE EINZIG SICHERE POLITIK “

      Paul Goodman, Stoßgebete Nr. 19

    • Stephan Mair

      dei soll 44 sein…
      schaug älter aus
      i hät ihr mindestens 50 geben

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